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Diskussionen zu IQ Power durch Fusion nun die IQ Power Licensing AG - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.664.668 von cop1 am 18.01.19 18:27:02
...
Die reissen sich ja richtig den Arsch auf hier...ich finde ein gutes Zeichen :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.661.539 von CuB4 am 18.01.19 13:10:23
Zitat von CuB4: Würde man für jede Aktie von IQ Version X ein Sandkorn in einen Eimer geben, Bräuchte man mehr gute 5 Eimer mit 25 Liter Fassungsvermögen um sie wegzutragen.

Das Gewicht läge dabei über dem Gewicht eines Schweins mit Schlachtreife.

Was ist nun der Unterschied zwischen dem Sand und Aktien von IQ Version X?

Mit Sand lässt sich etwas anfangen.

(Die wievielte Batteriefabrik ist das jetzt? Bislang waren alle Fabriken beim Einstieg von IQ Vx ein guter Fang - ein paar Jahre später waren sie dann am Ende und mussten abgeschrieben werden. Eine lächerliche Show)


Ootbaitw!!
cop1
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.662.181 von remaerk am 18.01.19 14:31:57
Zitat von remaerk: der user perlensammler schlägt vor, ein buch über iq power zu schreiben. nachstehend ein paar vorlagen:
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktionäre springen auf Null-Zug auf

Lernen iQ-Power-Aktionäre nichts dazu?

IQ Power weiter unter Druck

IQ Power – Das war wohl nix

Verschaukelt IQ Power die Anleger?

Quelle Wikepedia
bei Einzelnachweise ARD anklicken!!!!


Sie zitieren nur die Vergangenheit!! Was Sie schreiben ist obsolet !!
cop1
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.661.482 von cop1 am 18.01.19 13:06:50der user perlensammler schlägt vor, ein buch über iq power zu schreiben. nachstehend ein paar vorlagen:
----------------------------------------------------------------------------------------------------
Aktionäre springen auf Null-Zug auf

Lernen iQ-Power-Aktionäre nichts dazu?

IQ Power weiter unter Druck

IQ Power – Das war wohl nix

Verschaukelt IQ Power die Anleger?

Quelle Wikepedia
bei Einzelnachweise ARD anklicken!!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.661.590 von DerNasenbaer am 18.01.19 13:15:49Das Leiden der Aktionäre:
Genial, zeitlos. Ein Spiegel, der den Aktionären vorgehalten wird.


Zu cop: Eine neue WKN gibt es durchaus, aber man kann sie auch 4 Wochen nach der Löschung der bisherigen AG nicht handeln.
Die immer noch nicht aktuelle Homepage ist ein Armutszeugnis. Blamabel! Profis hätten diese im Vorfeld entwickelt.
Zur gekauften Batteriefabrik hat CuB4 alles gesagt.
Ihre restlichen Punkte sind Hoffnungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.661.482 von cop1 am 18.01.19 13:06:50Sieben Jahre alt und immer noch hochaktuell :)
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Würde man für jede Aktie von IQ Version X ein Sandkorn in einen Eimer geben, Bräuchte man mehr gute 5 Eimer mit 25 Liter Fassungsvermögen um sie wegzutragen.

Das Gewicht läge dabei über dem Gewicht eines Schweins mit Schlachtreife.

Was ist nun der Unterschied zwischen dem Sand und Aktien von IQ Version X?

Mit Sand lässt sich etwas anfangen.

(Die wievielte Batteriefabrik ist das jetzt? Bislang waren alle Fabriken beim Einstieg von IQ Vx ein guter Fang - ein paar Jahre später waren sie dann am Ende und mussten abgeschrieben werden. Eine lächerliche Show)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.661.299 von remaerk am 18.01.19 12:49:59
Zitat von remaerk: im nachbarthread wird ein titel für ein buch über iq power gesucht.
es gibt ja schon eine ausgabe vom 17.4.2012
wenn man es liest wird keine änderung des geschehens bis heute erforderlich. es ist immer noch so….....

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IQ-Power: Das Leiden der Aktionäre


von start-trading.de | 17 Apr, 2012 | Börse

IQ-Power: Das Leiden der Aktionäre

Aktionäre können sehr viel Leid ertragen. Nicht selten müssen sie sich mit Luftnummern herumschlagen, bei denen Unternehmen Dinge versprechen, die sie nicht halten können. Eine tolle Geschäftsidee, eine zu erwartende Kooperation, eine Übernahme oder aber auch Gewinnversprechen sind nicht selten. Am Ende erfüllt sich die Hoffnung nicht. Der Traum platzt, der Aktionär leidet. Am Beispiel des Batterieherstellers IQ-Power kann man dies besonders gut verfolgen.

Das Unternehmen IQ-Power ist gestartet, um den Markt der Autobatterie zu revolutionieren. Das Auto habe sich so sehr verändert, es habe sich technisch weiter entwickelt. Nur die Autobatterie, die ist immer noch auf dem Stand von vor vielen Jahrzehnten. Da die aktuellen Modelle viel Strom benötigen, soll eine revolutionäre Autobatterie den Wandel bringen. Der Markt ist riesig und die Chancen enorm. So verkaufte man das Potential des Unternehmens den Aktionären.

Bestimmt ist dieses Produkt ein gutes, und sicher die Idee eine tolle Idee. Doch diese Idee wird nicht vom Markt angenommen. Die Autoindustrie findet die Batterien zu teuer. Seit Jahren braucht IQ-Power immer wieder Geld. Seit Jahren lautet die immer gleiche Parole: "man stehe vor dem Markteintritt, vor dem großen Durchbruch". Nur eingetreten ist nichts davon. Das trifft den Aktienkurs hart. Die Aktionäre haben lange leiden müssen und leiden immer noch.

Mit den positiven Worten aus dem obigen zweiten Absatz beginnen sehr viele Foren im Internet. Man malt die Chancen des Produktes (und somit die des Aktienkurses) in Großbuchstaben ans Board und sucht Gleichgesinnte, die ebenfalls Aktien dieses Unternehmens gekauft haben. Was als normale Aktieninvestition begonnen hat, wandelt sich zu einer Sucht.

Der Aktionär hat sich zum Beispiel für drei Euro Einstiegskurs in diesen Wert eingekauft, wider Erwarten fällt der Kurs auf zwei Euro. Was für jedes Investment das Aus bedeuten würde und die Aktie schnellstmöglich veräußert werden sollte, ist bei IQ-Power anders. Man hat sich eingekauft und steht zu seinem Investment. Fast blind wird jede negative Nachricht ausgeblendet. Man will nicht sehen, was man nicht hören will.

Ganz hartgesottene Aktionäre "verbilligen", kaufen also nach. Sie sehen Chancen und diese wollen genutzt werden, so deren Aussage. Günstige Kurse seien Einstiegskurse, ist man sicher; dass man mit immer mehr Anteilen in sein Verderben rutschen könnte, kommt in ihren Vorstellungen nicht vor.

So sammeln sich die IQ-Power Aktionäre in Foren und sprechen sich Mut zu. Gemeinsam lässt sich das Leid leichter ertragen. Es wird zu einem täglichen Ritual, jeden Morgen den Internetbrowser zu öffnen und ein eigenes Fenster nur für die Diskussion zu öffnen. Man liest schnell alle noch nicht gelesenen Beiträge der Nacht. Man will informiert sein. Hoffentlich hat man keine "wichtige Meldung" verpasst. Denn jede neue Meldung, könnte genau DIE Meldung sein, auf die viele schon seit Jahren warten.

Während der Aktienkurs sinkt, steigt die Anzahl der Kommentare im Board. Miesmacher werden ausgeschimpft. Sie werden von Diskussionen ausgeschlossen, weil sie zu sehr die Realität ansprechen. Die Worte sind meist zu forsch gewählt, die Message ist aber wahr. "Lasst endlich gut sein, macht euch nichts vor", wollen die Realisten mitteilen. Es sind sogar ehemalige Aktionäre, die sich endlich aus dem Strudel des Niedergangs befreit haben. Sie haben es geschafft, loszulassen. Aber auf solche Leute wollen die Anhänger dieser Aktie nicht hören. Sie verkennen die Möglichkeiten, wird ihnen entgegengeworfen. Dazu passt ein türkisches Sprichwort: "Denjenigen, der die Wahrheit spricht, verjagt man aus 9 Dörfern". Die positiven Beitragsersteller übernehmen das Ruder. Es wird weiter gehofft. Innerlich schmerzt zwar der Kursverlauf der Aktie, doch äußerlich wahrt man Haltung.

Diese zu wahren, gestaltet sich schwer. Der Aktienkurs kennt nämlich keine Gnade. Immer, wenn die Forenteilnehmer eine Bodenbildung des Kurses ausrufen, ein "es geht nicht mehr tiefer" öfter zu lesen ist, dann verliert die Aktie deutlich und sinkt weiter. Sogar in Kursbereiche, die man nie für möglich halten konnte, wurden erreicht. Verluste in Aktiengeschäften sind unbarmherzig. Verluste mit einem Wertpapier kennen keine Gnade. Der Schmerz hört nur dann auf, wenn sie bei Null angelangt sind (oder verkaufen).

Die Sucht nach positiven Nachrichten zu suchen nimmt groteske Formen an. Jede Information, sei sie mit noch so geringer Wertigkeit, wird als bahnbrechende Entwicklung interpretiert. Da sollen mögliche Kooperationen den Grundstein für einen stark steigenden Aktienkurs bilden. Natürlich weiß jeder, dass mögliche Kooperationen nur etwas Angedachtes sind. Von einer Zusammenarbeit, einer verbindlichen Unterschrift, ist man dabei weit entfernt. Doch wenn man als Aktionär so sehr am Abgrund steht, dann klammert man sich an jeden Strohalm.

Jeder Wechsel im Vorstand wird als etwas Positives interpretiert, was es nicht ist. Ein reger Wechsel von Vorständen ist meist eine Flucht aus einem Unternehmen. Das darf man aber als Aktionär solcher Unternehmen nicht denken, und schon gar nicht aussprechen.

Die Suche der Aktionäre nach positiven Meldungen geht weiter. Das Internet wird dauernd durchsucht, ob es nicht irgendwo in der Welt eine Entwicklung gibt, über die im Forum nicht berichtet wurde. Da sind dann Meldungen vertreten, wie dass ein Traktor mit der neuen Batterie ausgestattet wurde. Das Forum tobt. Endlich werde man die Leistungsfähigkeit der Batterie in der Welt erkennen und dann – genau dann – wird der Aktienkurs sowas von durch die Decke gehen, wird wieder gehofft.

Jeder Grundstückskauf wird gefeiert, jeder Bau einer Fabrikhalle als Start in die Massenproduktion interpretiert. Nur passiert ist halt noch nichts. Das kann man glauben oder sich weiter selbst blenden.

Der Aktionär vergisst, dass er schon sehr lange bluten musste, dass seine Verluste sich schon seit ewig stapeln. Er verdrängt, dass die Hoffnung auf eine Trendwende gering ist. Es tut einfach nur weh, die Diskussion der gescholtenen Anleger zu verfolgen.

IQ-Power ist hier nur ein Beispiel für sehr viele andere kleinere Unternehmen. Alle einigt die Gemeinde der Aktionäre, die jeden Tag hoffen und beten, dass ihr Investment sich endlich zum Positiven wendet.

Aktionäre sind wirklich stark, was ihre Leidensfähigkeit angeht. Der Kurs der IQ-Power sinkt und sinkt. Da spricht nichts für einen Einstieg. Und doch stützt man sich als Aktionär auf jeden neuen Beitrag der Presseabteilung. Man giert auf den kommenden Ausblick des Vorstands für das nächste Jahr, weil nächstes Jahr alles hoffentlich besser sein soll. Das jetzige Leiden ist scheinbar nicht genug, man möchte auch nächstes Jahr weiter die Schmerzen ertragen.

Die Investoren, die sich offensichtlich in einen Wert eingekauft haben, der einfach keine positive Wertentwicklung ausweisen will, müssen sich eingestehen, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. Warum trennen sie sich nicht davon? Es würde ihrem Seelenheil gut tun.

Wenn Sie Aktien kaufen, dann wollen Sie an einer positiven Kursentwicklung teilhaben, nicht an einer negativen. Es ist nicht Ihr Unternehmen, das da einfach nicht in die Gänge kommen will. Es gibt so viel mehr Unternehmen, die schon einen Erfolg vorweisen können, die vielleicht schon die ersten Erträge generieren. Ihr Geld könnten Sie in solche Aktien investieren, als nur zu warten und weiter zu hoffen.

Aber ein Ausstieg aus IQ-Power wäre ja ein Eingeständnis, dass man als Aktionär Mist gebaut hat. Lange hat man an dem Investment festgehalten und nun will man die schweren Stunden gemeinsam mit dem Unternehmen durchstehen. Die Wende wird morgen kommen, davon ist man als Aktionär überzeugt. So füllen sich die Foren im Internet mit Durchhalteparolen und übertünchen das Leid, das jeder Aktionär mit sich trägt.

Das Leiden will einfach kein Ende nehmen.


https://www.start-trading.de/2012/04/17/iq-power-das-leiden-…


Bringen Sie doch einmal etwas Neues! Was Sie hier wieder einmal abgekupfert haben ist 7 (in Worten: sieben) Jahre alt !!!
Schwako! Kma!
copp1
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.661.356 von DerNasenbaer am 18.01.19 12:55:44
Zitat von DerNasenbaer: Immer dieses Aktionärsblabla mit Sachen was in Aussicht gestellt werden.
Weitere Börsenplätze wurden schon bei der letzten Fusion in Aussicht gestellt.
Einen positiven cashflow hat Sulli schon vor Jahren versprochen.
Komm doch wieder mal vorbei, wenn Du von Fakten und nicht von Wunschträumen berichten kannst.
Von hier einen schönen Gruss in die Klinik.

P.S.: Mein Vorschlag für den Buchtitel wäre: "Vom Winde verweht oder was blieb übrig vom Kapital der treuen Aktionäre"


Sorry....Sie sind falsch informiert: Ich bin im Urlaub bis Anfang Februar !!
Beste Grüße in den Zoo!!!!
kma.
cop1
Immer dieses Aktionärsblabla mit Sachen was in Aussicht gestellt werden.
Weitere Börsenplätze wurden schon bei der letzten Fusion in Aussicht gestellt.
Einen positiven cashflow hat Sulli schon vor Jahren versprochen.
Komm doch wieder mal vorbei, wenn Du von Fakten und nicht von Wunschträumen berichten kannst.
Von hier einen schönen Gruss in die Klinik.

P.S.: Mein Vorschlag für den Buchtitel wäre: "Vom Winde verweht oder was blieb übrig vom Kapital der treuen Aktionäre"
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im nachbarthread wird ein titel für ein buch über iq power gesucht.
es gibt ja schon eine ausgabe vom 17.4.2012
wenn man es liest wird keine änderung des geschehens bis heute erforderlich. es ist immer noch so….....

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IQ-Power: Das Leiden der Aktionäre


von start-trading.de | 17 Apr, 2012 | Börse

IQ-Power: Das Leiden der Aktionäre

Aktionäre können sehr viel Leid ertragen. Nicht selten müssen sie sich mit Luftnummern herumschlagen, bei denen Unternehmen Dinge versprechen, die sie nicht halten können. Eine tolle Geschäftsidee, eine zu erwartende Kooperation, eine Übernahme oder aber auch Gewinnversprechen sind nicht selten. Am Ende erfüllt sich die Hoffnung nicht. Der Traum platzt, der Aktionär leidet. Am Beispiel des Batterieherstellers IQ-Power kann man dies besonders gut verfolgen.

Das Unternehmen IQ-Power ist gestartet, um den Markt der Autobatterie zu revolutionieren. Das Auto habe sich so sehr verändert, es habe sich technisch weiter entwickelt. Nur die Autobatterie, die ist immer noch auf dem Stand von vor vielen Jahrzehnten. Da die aktuellen Modelle viel Strom benötigen, soll eine revolutionäre Autobatterie den Wandel bringen. Der Markt ist riesig und die Chancen enorm. So verkaufte man das Potential des Unternehmens den Aktionären.

Bestimmt ist dieses Produkt ein gutes, und sicher die Idee eine tolle Idee. Doch diese Idee wird nicht vom Markt angenommen. Die Autoindustrie findet die Batterien zu teuer. Seit Jahren braucht IQ-Power immer wieder Geld. Seit Jahren lautet die immer gleiche Parole: "man stehe vor dem Markteintritt, vor dem großen Durchbruch". Nur eingetreten ist nichts davon. Das trifft den Aktienkurs hart. Die Aktionäre haben lange leiden müssen und leiden immer noch.

Mit den positiven Worten aus dem obigen zweiten Absatz beginnen sehr viele Foren im Internet. Man malt die Chancen des Produktes (und somit die des Aktienkurses) in Großbuchstaben ans Board und sucht Gleichgesinnte, die ebenfalls Aktien dieses Unternehmens gekauft haben. Was als normale Aktieninvestition begonnen hat, wandelt sich zu einer Sucht.

Der Aktionär hat sich zum Beispiel für drei Euro Einstiegskurs in diesen Wert eingekauft, wider Erwarten fällt der Kurs auf zwei Euro. Was für jedes Investment das Aus bedeuten würde und die Aktie schnellstmöglich veräußert werden sollte, ist bei IQ-Power anders. Man hat sich eingekauft und steht zu seinem Investment. Fast blind wird jede negative Nachricht ausgeblendet. Man will nicht sehen, was man nicht hören will.

Ganz hartgesottene Aktionäre "verbilligen", kaufen also nach. Sie sehen Chancen und diese wollen genutzt werden, so deren Aussage. Günstige Kurse seien Einstiegskurse, ist man sicher; dass man mit immer mehr Anteilen in sein Verderben rutschen könnte, kommt in ihren Vorstellungen nicht vor.

So sammeln sich die IQ-Power Aktionäre in Foren und sprechen sich Mut zu. Gemeinsam lässt sich das Leid leichter ertragen. Es wird zu einem täglichen Ritual, jeden Morgen den Internetbrowser zu öffnen und ein eigenes Fenster nur für die Diskussion zu öffnen. Man liest schnell alle noch nicht gelesenen Beiträge der Nacht. Man will informiert sein. Hoffentlich hat man keine "wichtige Meldung" verpasst. Denn jede neue Meldung, könnte genau DIE Meldung sein, auf die viele schon seit Jahren warten.

Während der Aktienkurs sinkt, steigt die Anzahl der Kommentare im Board. Miesmacher werden ausgeschimpft. Sie werden von Diskussionen ausgeschlossen, weil sie zu sehr die Realität ansprechen. Die Worte sind meist zu forsch gewählt, die Message ist aber wahr. "Lasst endlich gut sein, macht euch nichts vor", wollen die Realisten mitteilen. Es sind sogar ehemalige Aktionäre, die sich endlich aus dem Strudel des Niedergangs befreit haben. Sie haben es geschafft, loszulassen. Aber auf solche Leute wollen die Anhänger dieser Aktie nicht hören. Sie verkennen die Möglichkeiten, wird ihnen entgegengeworfen. Dazu passt ein türkisches Sprichwort: "Denjenigen, der die Wahrheit spricht, verjagt man aus 9 Dörfern". Die positiven Beitragsersteller übernehmen das Ruder. Es wird weiter gehofft. Innerlich schmerzt zwar der Kursverlauf der Aktie, doch äußerlich wahrt man Haltung.

Diese zu wahren, gestaltet sich schwer. Der Aktienkurs kennt nämlich keine Gnade. Immer, wenn die Forenteilnehmer eine Bodenbildung des Kurses ausrufen, ein "es geht nicht mehr tiefer" öfter zu lesen ist, dann verliert die Aktie deutlich und sinkt weiter. Sogar in Kursbereiche, die man nie für möglich halten konnte, wurden erreicht. Verluste in Aktiengeschäften sind unbarmherzig. Verluste mit einem Wertpapier kennen keine Gnade. Der Schmerz hört nur dann auf, wenn sie bei Null angelangt sind (oder verkaufen).

Die Sucht nach positiven Nachrichten zu suchen nimmt groteske Formen an. Jede Information, sei sie mit noch so geringer Wertigkeit, wird als bahnbrechende Entwicklung interpretiert. Da sollen mögliche Kooperationen den Grundstein für einen stark steigenden Aktienkurs bilden. Natürlich weiß jeder, dass mögliche Kooperationen nur etwas Angedachtes sind. Von einer Zusammenarbeit, einer verbindlichen Unterschrift, ist man dabei weit entfernt. Doch wenn man als Aktionär so sehr am Abgrund steht, dann klammert man sich an jeden Strohalm.

Jeder Wechsel im Vorstand wird als etwas Positives interpretiert, was es nicht ist. Ein reger Wechsel von Vorständen ist meist eine Flucht aus einem Unternehmen. Das darf man aber als Aktionär solcher Unternehmen nicht denken, und schon gar nicht aussprechen.

Die Suche der Aktionäre nach positiven Meldungen geht weiter. Das Internet wird dauernd durchsucht, ob es nicht irgendwo in der Welt eine Entwicklung gibt, über die im Forum nicht berichtet wurde. Da sind dann Meldungen vertreten, wie dass ein Traktor mit der neuen Batterie ausgestattet wurde. Das Forum tobt. Endlich werde man die Leistungsfähigkeit der Batterie in der Welt erkennen und dann – genau dann – wird der Aktienkurs sowas von durch die Decke gehen, wird wieder gehofft.

Jeder Grundstückskauf wird gefeiert, jeder Bau einer Fabrikhalle als Start in die Massenproduktion interpretiert. Nur passiert ist halt noch nichts. Das kann man glauben oder sich weiter selbst blenden.

Der Aktionär vergisst, dass er schon sehr lange bluten musste, dass seine Verluste sich schon seit ewig stapeln. Er verdrängt, dass die Hoffnung auf eine Trendwende gering ist. Es tut einfach nur weh, die Diskussion der gescholtenen Anleger zu verfolgen.

IQ-Power ist hier nur ein Beispiel für sehr viele andere kleinere Unternehmen. Alle einigt die Gemeinde der Aktionäre, die jeden Tag hoffen und beten, dass ihr Investment sich endlich zum Positiven wendet.

Aktionäre sind wirklich stark, was ihre Leidensfähigkeit angeht. Der Kurs der IQ-Power sinkt und sinkt. Da spricht nichts für einen Einstieg. Und doch stützt man sich als Aktionär auf jeden neuen Beitrag der Presseabteilung. Man giert auf den kommenden Ausblick des Vorstands für das nächste Jahr, weil nächstes Jahr alles hoffentlich besser sein soll. Das jetzige Leiden ist scheinbar nicht genug, man möchte auch nächstes Jahr weiter die Schmerzen ertragen.

Die Investoren, die sich offensichtlich in einen Wert eingekauft haben, der einfach keine positive Wertentwicklung ausweisen will, müssen sich eingestehen, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. Warum trennen sie sich nicht davon? Es würde ihrem Seelenheil gut tun.

Wenn Sie Aktien kaufen, dann wollen Sie an einer positiven Kursentwicklung teilhaben, nicht an einer negativen. Es ist nicht Ihr Unternehmen, das da einfach nicht in die Gänge kommen will. Es gibt so viel mehr Unternehmen, die schon einen Erfolg vorweisen können, die vielleicht schon die ersten Erträge generieren. Ihr Geld könnten Sie in solche Aktien investieren, als nur zu warten und weiter zu hoffen.

Aber ein Ausstieg aus IQ-Power wäre ja ein Eingeständnis, dass man als Aktionär Mist gebaut hat. Lange hat man an dem Investment festgehalten und nun will man die schweren Stunden gemeinsam mit dem Unternehmen durchstehen. Die Wende wird morgen kommen, davon ist man als Aktionär überzeugt. So füllen sich die Foren im Internet mit Durchhalteparolen und übertünchen das Leid, das jeder Aktionär mit sich trägt.

Das Leiden will einfach kein Ende nehmen.


https://www.start-trading.de/2012/04/17/iq-power-das-leiden-…
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.657.900 von Stilles_Wasser am 17.01.19 23:12:44
Zitat von Stilles_Wasser: Ist das magisch?

4 Wochen nach Löschung der alten AG haben die Aktien noch keine neue WKN und keinen Resplit.
Das Listing wird wieder am kleinen Börsenplatz Berlin im Freiverkehr erfolgen.
Die terminangaben dazu sind widersprüchlich.
Die neue Homepage ist immer noch "im Entstehen".
Die italienische Batteriefabrik scheint klein zu sein.
Aktionäre rätseln im Hoffnungsthread, welche Mitgift Engenavis in die Ehe einbringt.
Umfangreiches Investitionskapital scheint noch gesucht zu werden.
Die Börsenumsätze sind weiterhin niedrig. Wo bleiben die erwartungsfrohen Käufer?


Das ist magisch!!!:cool:

Sie scheinen nicht auf dem Laufenden zu sein – oder Sie sind ein wenig durcheinander!!


1. iQ International AG (ISIN: CH0451424300, WKN: A2PAA5, Symbol: IQL

2. die Fortführung im Freiverkehr in Berlin ist nur für ein reibungslose Übergangsphase. Anschl. kommt das Listing im geregelten Markt Börse Frankfurt (Xetra).

3. http://www.clearstream.com/clearstream-en/products-and-services/settlement/settlement-services/csd-registered-shares/rs19005/100884. Hier erkennen Sie eindeutig das Datum! Clearstream bestimmt das Tempo!

4. Die neue Homepage kommt mit dem ersten Handelstag der neuen Aktien. Wetten das?

5. https://www.europages.de/SIA-SPA/SEAC002342238-001.html - Dort können Sie die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Eckdaten des Unternehmens einsehen. Das Unternehmen hat einen positiven Cashflow! Klein – aber fein !!!

6. Das Warten bis Ende Januar lohnt sich! Spätestens dann erfahren auch Sie welche Mitgift Engenavis in das neue Unternehmen einbringt.

7. Umfangreiches Kapital wird zum weiteren Wachstum benötigt und wird auch bereitgestellt werden können.

8. Was soll der Quatsch von niedrigen Börsenumsätzen? Warten Sie den Start doch ab! Spätestens in den weiteren Wochen und Monaten werden Sie die entsprechenden Umsätze schon sehen.

9. Mein Vorschlag an Sie: Nehmen Sie sich eine Auszeit! Die benötigen Sie dringender als je zuvor!

Und jetzt? Haben Sie sonst noch etwas zu bemängeln? Alles Gute für Sie in der Reha!!!
cop1
Ist das magisch?

4 Wochen nach Löschung der alten AG haben die Aktien noch keine neue WKN und keinen Resplit.
Das Listing wird wieder am kleinen Börsenplatz Berlin im Freiverkehr erfolgen.
Die terminangaben dazu sind widersprüchlich.
Die neue Homepage ist immer noch "im Entstehen".
Die italienische Batteriefabrik scheint klein zu sein.
Aktionäre rätseln im Hoffnungsthread, welche Mitgift Engenavis in die Ehe einbringt.
Umfangreiches Investitionskapital scheint noch gesucht zu werden.
Die Börsenumsätze sind weiterhin niedrig. Wo bleiben die erwartungsfrohen Käufer?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.656.472 von cop1 am 17.01.19 20:05:44die erkenntnis ist, dass dieser termin wahrscheinlich nicht eingehalten wird!!!


,,,"Wir wurden darüber informiert, dass die Notierung der Aktien der iQ International AG („Unternehmen“) an der Berliner Börse am 23. Januar 2019 abgeschlossen sein wird".

so Herr Weiss


Bericht des Präsidenten des Verwaltungsrates

10. Januar 2019



Zitat von cop1:
Zitat von remaerk: ab 28. Jan. 2019
könnte es spannend werden, was die kursentwicklung macht, mit der neuen aktie von iq international bei der börse berlin im freiverkehr.


Eine umwerfende Erkenntnis!! Wow !!!
cop1
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.656.472 von cop1 am 17.01.19 20:05:44
Zitat von cop1: Eine umwerfende Erkenntnis!! Wow !!!
cop1


Vielleicht sollte mal der Präsident des Verwaltungsrates über dieses Datum informiert werden?

...Wir wurden darüber informiert, dass die Notierung der Aktien der iQ International AG („Unternehmen“) an der Berliner Börse am 23. Januar 2019 abgeschlossen sein wird...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.655.962 von remaerk am 17.01.19 19:03:07
Zitat von remaerk: ab 28. Jan. 2019
könnte es spannend werden, was die kursentwicklung macht, mit der neuen aktie von iq international bei der börse berlin im freiverkehr.


Eine umwerfende Erkenntnis!! Wow !!!
cop1
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ab 28. Jan. 2019
könnte es spannend werden, was die kursentwicklung macht, mit der neuen aktie von iq international bei der börse berlin im freiverkehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.639.201 von ProIQ am 15.01.19 21:32:10SIA ist klein. Aber immerhin ein Hersteller.
Zwei Fabriken werden von OEMs verlangt als Bedingung.
Die zweite Fabrik wird gebaut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.638.928 von Stilles_Wasser am 15.01.19 21:00:43
Zitat von Stilles_Wasser: Im Nachbarthread wurde eine Batteriefabrik "ausgegraben" und ich habe die Adresse mal bei Google Maps eingegeben.

SIA Batteries
Via Chiavicone,1
40051 Altedo

https://www.google.de/maps/place/Via+Chiavicone,+1,+40051+Ma…


sag doch gleich das dir die Bude zu klein vorkommt....
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Im Nachbarthread wurde eine Batteriefabrik "ausgegraben" und ich habe die Adresse mal bei Google Maps eingegeben.

SIA Batteries
Via Chiavicone,1
40051 Altedo

https://www.google.de/maps/place/Via+Chiavicone,+1,+40051+Ma…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.634.203 von remaerk am 15.01.19 12:49:17Pöses, pöses nachbardreed
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man einen Arbeitskreis
So getan im Nachbarthread. Wenn IQPOWER die italienische Batteriefirma geheim hält,
werden im Großaufgebot Recherchen durchgeführt.
Das ist nichts Neues, aber immer wieder amüsant
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.626.385 von DerNasenbaer am 14.01.19 14:56:00
Zitat von DerNasenbaer:
Zitat von Stilles_Wasser: Ob europäische Investmentbanken freudig ihre Schatullen öffnen, wenn sie den Namen iQP lesen?


Da hab ich so meine Zweifel. Offensichtlich scheint es schon schwierig genug zu sein neue Aktionäre mit den Zukunftsaussichten zu ködern.
Das Umsatzvolumen in Berlin ist lachhaft gering.


solange die aktie lediglich im Freiverkehr Berlin gehandelt werden kann, wird es deshalb schon schwerlich gelingen ernstzunehmende anleger zu finden.

Freiverkehr Berlin:
.Es handelt sich häufig um marktenge Werte, deren Kurs deshalb durch eine unlautere Beeinflussung des Handels (unseriöse Kaufempfehlungen usw.) leicht beeinflusst werden kann. Lesen Sie hierzu auch die BaFin-Broschüre "Achtung Marktmanipulation!"
https://www.boerse-berlin.de/index.php/Aktien?isin=CH0268536…
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.620.021 von Stilles_Wasser am 13.01.19 12:42:02
Zitat von Stilles_Wasser: Ob europäische Investmentbanken freudig ihre Schatullen öffnen, wenn sie den Namen iQP lesen?


Da hab ich so meine Zweifel. Offensichtlich scheint es schon schwierig genug zu sein neue Aktionäre mit den Zukunftsaussichten zu ködern.
Das Umsatzvolumen in Berlin ist lachhaft gering.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.619.547 von remaerk am 13.01.19 11:19:23Ich dachte da kommt ein reicher Onkel aus Amerika und bezahlt zusammen mit seinen Kumpels die Party.

Aber es scheint doch anders zu laufen:
Engenavis hatte 2 Jahre(!) gebraucht, um 20 Mio USD einzuwerben und die wurden für die Batteriesparte ausgegeben:
Im Jahr 2018 brachte Engenavis Inc. in das fusionierte Unternehmen Kapital von rund USD 20 Millionen ein, die es in den vergangenen zwei Jahren eingeworben hat ... Diese Mittel werden verwendet, um die Batteriesparte unseres Unternehmens zu vergrößern

Jetzt soll Wunderwaffe Kevin Loman neues Kapital auftreiben.
... Kevin, der seit vielen Jahren eng mit Bob Sullivan zusammengearbeitet hat, ist ein wesentlicher Faktor für unsere Fähigkeit, zukünftig umfangreiche Finanzmittel zu erhalten ...

Ob europäische Investmentbanken freudig ihre Schatullen öffnen, wenn sie den Namen iQP lesen?
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"…...zukünftige Kapitalerhöhungen--Gespräche mit europäischen Investmentbanken".
https://www.iqpower.com/de/content/nachrichten

auch europäische Investoren sollen gesucht werden von der IQ International AG, die in Zug Schweiz mit vielen anderen Firmen ihr Domizil in der Metallstrasse teilt
und
die nur an der Börse in Berlin im Freiverkehr handelbar ist.

na denn, lasst uns überraschen!!!
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Das ist kein Investment, dass ist eine Kaffeefahrt. Da sitzen ein paar Einpeitscher und die jubeln das Produkt hoch.

Wer in großen Zahlen denken kann, dass dem Unternehmen aber schon alles fehlt, damit es große Umsätze machen kann. Da sehe ich gar nichts, aber schon überhaupt gar nichts. Die generieren keinen Umsatz, die generieren Beteiligungsanteile.

Selbst der dümmste BWL-Student macht keinen Gemischtwarenladen auf - nichts anderes ist der Laden. Es ist ein Gemischtwarenladen für Restartikel. Eine Resterampe.

Mit Verstand nimmt man die hoffnungsträchtigsten Artikel und pusht die mit vollem Einsatz. Gleichzeitig schottet man sie finanziell von den potentiellen Gurken ab. Was machen die, die sammeln lustige Namen und Patente und gehen damit voll in den Markt und zwar in den Finanzmarkt. Oh kommet ihr Gläubigen kommet
Wird wie beim letzten resplit laufen ;)
Kenne keinen Wert der danach nachhaltig gestiegen ist.
Naja, was zählt schon der Kurs wenn die Aussichten stets so vielversprechend sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.617.841 von DerNasenbaer am 12.01.19 19:40:34Die veranstalten da gerade ringelpiez mit anfassen. Denke spätestens im März dann unter 1€ .... mal sehen ob sie dann auch noch so eng tanzen :D


micjagger ist der einzige mit verstand in diesem träumer-verein :)
Kaum ist man der letzten Insolvenz kurz vor knapp von der Schippe gesprungen, wähnen sich die manche user im Hoffnungsthread schon wieder als erfolgreiche und clevere Aktionäre.
Die Einpeitscher und Jubelperser treten in Aktion und mutmassen über den zu erwartentenden Kursverlauf.
Lediglich micjagger scheint etwas von der Realitätssuppe gelöffelt zu haben.
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