DF Deutsche Forfait . Interessanter Nebenwert oder taube Nuss

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    neuester Beitrag 11.07.26 08:48:53
    eröffnet am 17.05.07 22:09:34
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      #3.868
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      #3.867

      Schwacher Ausblick 2026 mit der Behauptung dass es 2028 besser wird. Ohne dies darzulegen warum. Diese Intransparenz ist man von Dr.Abdulvand ja gewohnt.


      DF Deutsche Forfait | 1,520 €
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      #3.866

      Ob das Management weiss, wie es mit den Brauereien in Deutschland bestellt ist? Früher haben die ihre wertvollen Liegenschaften, die nicht selten in Innenstadtlagen waren (was nach ein paar 100 Jahren Betriebstätigkeit kein Wunder der ist) verkauft. Das hat viele am Leben erhalten. Oder sie haben den Brauereibetrieb aufgegeben uns dich auf Immobilien Management konzentriert. Bei der Vagabund gibt es ja wohl keinen eigenen Brauerei-Immobilien, Oder? Naja, vielleicht sollte mal jemand dem Management sagen, dass das doch alles sehr schräg ist, was die da veranstalten.

      DF Deutsche Forfait | 1,630 €
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      #3.865

      Die wirtschaftliche Lage und das strategische Vorgehen des Managements der Gesellschaft (DF) sind aus Investorensicht derzeit kritisch zu bewerten. Das Vorgehen bei der jüngsten Dividendenzahlung deutet auf eine aktionärsfeindliche Ausrichtung hin, bei der die Interessen der Anteilseigner kaum Berücksichtigung finden. Zudem erscheint der Betrieb der aus einer Insolvenz übernommenen Brauerei Vagabund nach menschlichem Ermessen nicht profitabel, da neben einer allgemein schwächelnden Branche auch die notwendige Expertise im Management fehlt. Das Geschäft mit Blutplasma basiert primär auf der Spekulation, dass der Iran-Handel nach dem Wegfall von Sanktionen wieder anzieht. Selbst im Erfolgsfall bleibt jedoch fraglich, ob die Aktionäre an den Erträgen beteiligt werden. Angesichts des eingeschränkten Iran-Geschäfts und der neuen Verlustbringer ist mit sehr schwachen Geschäftszahlen zu rechnen. Verstärkt wird diese Risikogebühr durch eine extreme Intransparenz des Unternehmens, die strategische Entscheidungen für Außenstehende nicht nachvollziehbar macht.
      DF Deutsche Forfait | 1,670 €
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      #3.864
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      #3.863

      Friedensgespräche in Genf, haben die Hitzefrei?

      DF Deutsche Forfait | 1,685 €
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      #3.862

      Das Orderbuch scheint sich nun langsam doch in eine positive Richtung zu drehen. Tradegate aber immer noch deutlich günstiger als Xetra.

      DF Deutsche Forfait | 1,650 €
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      #3.861

      Bin mal weit zurückgegangen in die Jahre 2017/2018/2019. Damals war die Stimmung, dass man mit den Sanktionslockerungen im Rahmen des Obama-Deals richtig Gas geben wollte. Damals war die Firma noch im Aufbau begriffen nach der Insolvenz. Und als Trump den Deal zunichte machte, musste das Management kurzfristig einen Notfallplan erarbeiten. Der dann auch funktionierte. Die Vagabund ist gewiss ein ganz heftig schwarzer Fleck in der Bilanz des Managements. Da wäre es besser gewesen, die hätten wie auch die Jahre zuvor ausserhalb des Kerngeschäfts immer nur Misserfolge wegen Unfähigkeit/ fehlendem Wagemut gehabt (kostengünstig). Schuster bleib bei Deinen (iranischen) Leisten sollte das Motto bei der DF sein. Und trotz dieser heftigen Verluste aus dem Vagabund Abenteuer (die noch wenigstens 2 Jahre anhalten werden) bleibt das Kerngeschäft hoch interessant und der Iran wird, insofern die politischen Bedingungen es zulassen hervorragende Investmentmöglichkeiten bieten (sollte die DF dann überhaupt noch über eine gute Cashposition verfügen, um die sich bietenden -zusätzlichen- Chancen nutzen zu können).

      DF Deutsche Forfait | 1,570 €
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      #3.860

      Ich bin da ganz bei dir, in den Himmel heben kann man das Management nicht, die müßen uns jetzt mal das Gegenteil beweisen.

      Der Kauf der Vagabund war ja wohl ein Griff ins Klo (Nur meine Meinung). Und das Sie uns Frau Wartenberg in den Aufsichtsrat setzen wollten wirft auf jedenfall Fragen auf.
      Was Sie aber echt gut können ist das Iran Geschäft , demnächst eventuell ohne Sanktionen, könnte ein Booster für die DF werden.





      DF Deutsche Forfait | 1,625 €
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      #3.859

      Aber der Herr Zarrabieh soll doch in Frankfurt seinen Wohnsitz haben. Als Gründer der Bank?? Zumindest hört sich der Name persisch an. So wie wohl 60%+ der Leute, die bei der AG angestellt sind aus der Ecke kommen.

      Die DF ist ganz bestimmt kein einfaches Investment war. lange genug da investiert bis Februar. Man weiss einfach nicht, ob das Management für die Aktionäre arbeitet, oder irgend welche Krummen Dinge laufen. Abgesegnet vom Aufsichtsrat. Und dass die Frau von dem Vorstand in den Aufsichtsrat berufen werden sollte läßt schlimmes ahnen. Aber trotzdem tut sich gerade etwas unglaubliches mit Blick auf den Iran und was ih so gelesen habe ist die DF wohl überhaupt das einzig mögliche Investment mit einem überwiegenden Iran-Bezug. Da kann schon mal was laufen.
      DF Deutsche Forfait | 1,625 €
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      #3.858

      Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, aus folgenden Grund:

      Manzouri hatte in 2024 alle Rechte und Pflichten seines Kredits an die DF in Höhe von 15,0 Millionen Euro vollständig übertragen an Vali Zarrabieh aus Frankfurt am Main. Die Familie Zarrabieh gehört zu den Gründern, Großaktionären und Schlüsselpersonen hinter der Saman Bank.
      DF Deutsche Forfait | 1,535 €
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      #3.857

      Wann wurde denn die Zusammenarbeit mit der Saman Bank aufgekündigt? Konnte im Internet dazu nichts finden. Könnte natürlich erklären, dass in 2026 das Handelsvolumen mit Iranbezug sehr stark nachlassen soll. Ich ging davon aus, das könnte etwas mit den Swap-Bank Sanktionen und dem Krieg etwas zu tun haben.

      DF Deutsche Forfait | 1,600 €
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      #3.856

      Denke das größte Problem der DF ist die fehlende Kompetenz des Managements. Der Iranhandel hat einen Dämpfer bekommen. Dr.Abdulvand hat bisher auf den HV nur Versprechungen gemacht, die er nie einhalten konnte. Die ausgehandelte Dividende konnte er auch nicht einhalten. Insowet eine Marionette? Blutplasma und Bierbrauen klingt nach Verzweiflung. Es gab doch die Aussage, dass man mit der Saman Bank nicht mehr zusammenarbeitet. Wenn ich mich täusche gerne korrigieren. Ohne die Saman Bank wie soll da der Iranhandel florieren? Deshalb wahrscheinlich die neuen Sparten, die nur Cash verbrennen. 2028 wollen sie den breakeven da erreichen. Eine lange Zeit und bis dahin Cashburn. Wobei ich nicht glaube dass sie das schaffen. Nicht dieses Management. Andernfalls hätten sie erst garnicht mit dem Bierbrauen angefangen. In dieser Branche häufen sich die Insolvenzen. Kleine Brauereien haben kaum Chancen. Einer Vagabund wird es nicht anders ergehen.

      DF Deutsche Forfait | 1,505 €
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      #3.855
      Zitat von threeways: Werde hier wohl wieder mal einsteigen die Tage. Der Iran bekommt wie es ausschaut das, was sie seit Jahren einfordern: Die Aufhebung der Sanktionen. Damit sollte der Weg für die DF frei sein im ganz großen Stil Geschäfte im Iran machen zu können. Das Thema Vagabund versteht hier niemand, weil es nicht verstanden werden kann. Hier wurden schon einige Millionen versenkt und es sieht so aus, dass der Plan ist dies auch so fortzusetzen. Mich würde nicht wundern, wenn über kurz oder lang (hoffentlich kurz) dieses Vagabund Abenteuer beerdigt wird. Ist dann halt eine einmalige bittere Pille für die Aktionäre, aber besser ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende und ein dahin siechen. Man sollte meinen, dass die Firma mit den sich auftuenden Chancen im Iran alle Hände voll zu tun haben wird, anstatt sich mit schlechter operativer Entwicklung bei der Vagabund rumzuschlagen.
      Die Tage? Keiner kauft. Trump hat bereits alle Forderungen des Iran erfüllt und den Sieg vom Iran damit dokumentiert. Dass das Management daraus Nutzen ziehen kann glaubt anscheinend keiner. Das Management selbst anscheinend auch nicht, andernfalls würden sie ihr Glück nicht beim Bierbrauen suchen. Denke das ist pure Verzweiflung.
      DF Deutsche Forfait | 1,505 €
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      #3.854

      Wenn die Sanktionen fallen könnte die DF auch überflüssig werden. Trump hat ja einen verheerenden Deal gemacht. Denke nicht dass sich die USA weiter getraut den Handel mit dem Iran zu behindern. Die USA hat derart viel Schwäche gezeigt, dass die nichts mehr riskieren den Iran zu verärgern. Deshalb hat unser weitsichtiger Vorstand auch wertere Sparten Bierbrauen und Blutplasma aufgemacht. Jetzt kann jeder direkt mit dem Iran handeln. Zu was braucht man da DF noch?

      DF Deutsche Forfait | 1,500 €
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      #3.853

      Werde hier wohl wieder mal einsteigen die Tage. Der Iran bekommt wie es ausschaut das, was sie seit Jahren einfordern: Die Aufhebung der Sanktionen. Damit sollte der Weg für die DF frei sein im ganz großen Stil Geschäfte im Iran machen zu können. Das Thema Vagabund versteht hier niemand, weil es nicht verstanden werden kann. Hier wurden schon einige Millionen versenkt und es sieht so aus, dass der Plan ist dies auch so fortzusetzen. Mich würde nicht wundern, wenn über kurz oder lang (hoffentlich kurz) dieses Vagabund Abenteuer beerdigt wird. Ist dann halt eine einmalige bittere Pille für die Aktionäre, aber besser ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende und ein dahin siechen. Man sollte meinen, dass die Firma mit den sich auftuenden Chancen im Iran alle Hände voll zu tun haben wird, anstatt sich mit schlechter operativer Entwicklung bei der Vagabund rumzuschlagen.

      DF Deutsche Forfait | 1,475 €
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      #3.852

      https://www.br.de/nachrichten/bayern/insolvenz-aktienbrauere…


      Wieder ein Brauereiunternehmen in der Insolvenz. Da könnte die Deutsche Forfait mit ihrer Expertise doch wieder ein Schnäppchen machen.
      DF Deutsche Forfait | 1,545 €
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      #3.851

      Ist dies dem Markt klar?


      Im Produktbereich Marketing-Compliance-Services wird für das laufende Geschäftsjahr infolge der geopolitischen Rahmenbedingungen im Nahen Osten mit einem deutlich rückläufigen Geschäftsvolumen gerechnet. Daraus wird für das Segment Trade Finance ein gegenüber der bisherigen Planung um bis zu 50 % niedrigeres Ertragsniveau erwartet.

      Für den Konzern wird vor diesem Hintergrund ein Rückgang des Rohergebnisses um rund 50 % erwartet. Für das Ergebnis vor Steuern wird unter Berücksichtigung dieser Entwicklung sowie der fortgesetzten Investitionen in den Aufbau und die operative Stabilisierung der neuen Segmente weiterhin ein deutlich negatives Ergebnis prognostiziert



      DF Deutsche Forfait | 1,590 €
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      #3.850

      Von diesem Vorstand erwarte ich bis auf Cashburn garnichts mehr. Im Iranhandel dürfte nichts gelaufen sein. Mit Vagabund haben sie sich einen Cashfresser ins Haus geholt. Die Blutplasma Geschichte haben die Voreigentümer nicht hinbekommen, dann stellt sich die Frage was die hier besser machen wollen. Sie haben ja nur Kompetenz im Iranhandel und da geht seit einiger Zeit wegen dem Krieg garnichts. Auf der letzten HV hat da der Vorstand nicht gesagt, dass man mit der Saman Bank keine Geschäfte mehr macht? Vielleicht hat man sich deshalb in Bier und Blutplasma probiert? Wie wohl die nächsten Zahlen werden? Die Gehälter nun in allen Sparten sind ja recht üppig.

      DF Deutsche Forfait | 1,590 €
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      #3.849

      Ja die KI redet einem immer nach dem Mund , je nachdem wie man fragt...


      Zu den Großbanken sagt die KI:

      ""Internationale Großbanken (wie BNP Paribas, Deutsche Bank oder Commerzbank) wurden in der Vergangenheit von den US-Behörden zu Milliardenstrafen verdonnert, weil sie Sanktionen (u.a. gegen den Iran) missachtet hatten.

      1. Null-Risiko-Politik: Für eine Großbank steht das extrem lukrative US-Dollar-Clearing-Geschäft auf dem Spiel.
      2. De-Risking: Sobald ein Markt auch nur das geringste regulatorische Risiko birgt, ziehen sich Großbanken komplett zurück („De-Risking“). Sie fassen den Iran selbst bei einer theoretischen Marktöffnung vorerst nur mit der Kneifzange an.

      2. Das „Trump-Risiko“ (Volatilität als Geschäftsrisiko)

      Die Unberechenbarkeit von Donald Trump ist der beste Schutz für die Nische der DF Deutsche Forfait AG. Unternehmen erinnern sich gut daran, was 2018 passierte: Trump kündigte das mühsam ausgehandelte JCPOA-Atomabkommen einseitig auf und setzte die schärfsten Sanktionen aller Zeiten wieder in Kraft („Maximum Pressure“). [https://sanctionslawyers.net/de/iran-sanktionen/iran-sekunda…

      Selbst wenn es aktuell Anzeichen für eine Annäherung gibt (wie Trumps jüngste Bestätigung eines Friedensabkommens über Truth Social und die geplante Öffnung der Straße von Hormus), bleibt die fundamentale Frage für den Vorstand einer Großbank: „Was passiert in sechs Monaten, wenn Trump seine Meinung wieder ändert?“

      Was bedeutet das konkret für die Deutsche Forfait?

      1. Verzögerter Burggraben: Die Großbanken werden den Markt nicht sofort stürmen. Sie werden Jahre abwarten, um zu sehen, ob die Rechtslage stabil bleibt. Das verschafft der DF Deutsche Forfait AG eine Schonfrist.
      2. Das „Großbanken-Vakuum“ bleibt: Solange die politische Lage wankelmütig bleibt, bleibt der Iran-Handel ein „No-Go“ für den Mainstream. Exporteure von legitimen Gütern (Pharma, Agrar) sind somit weiterhin zwingend auf die Compliance-Brücke angewiesen, die Nischenplayer gebaut haben.

      Fazit: Der Faktor der politischen Unberechenbarkeit sorgt dafür, dass Ihre beschriebene Nische nicht über Nacht kollabiert. Großbanken scheuen das politische Risiko im Iran nach wie vor, wodurch das Spezial-Know-how der Nischenfinanziers ein wertvolles und teures Gut bleibt .""


      DF Deutsche Forfait | 1,505 €
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