DF Deutsche Forfait . Interessanter Nebenwert oder taube Nuss
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Schwacher Ausblick 2026 mit der Behauptung dass es 2028 besser wird. Ohne dies darzulegen warum. Diese Intransparenz ist man von Dr.Abdulvand ja gewohnt.
Ob das Management weiss, wie es mit den Brauereien in Deutschland bestellt ist? Früher haben die ihre wertvollen Liegenschaften, die nicht selten in Innenstadtlagen waren (was nach ein paar 100 Jahren Betriebstätigkeit kein Wunder der ist) verkauft. Das hat viele am Leben erhalten. Oder sie haben den Brauereibetrieb aufgegeben uns dich auf Immobilien Management konzentriert. Bei der Vagabund gibt es ja wohl keinen eigenen Brauerei-Immobilien, Oder? Naja, vielleicht sollte mal jemand dem Management sagen, dass das doch alles sehr schräg ist, was die da veranstalten.
Friedensgespräche in Genf, haben die Hitzefrei?
Das Orderbuch scheint sich nun langsam doch in eine positive Richtung zu drehen. Tradegate aber immer noch deutlich günstiger als Xetra.
Bin mal weit zurückgegangen in die Jahre 2017/2018/2019. Damals war die Stimmung, dass man mit den Sanktionslockerungen im Rahmen des Obama-Deals richtig Gas geben wollte. Damals war die Firma noch im Aufbau begriffen nach der Insolvenz. Und als Trump den Deal zunichte machte, musste das Management kurzfristig einen Notfallplan erarbeiten. Der dann auch funktionierte. Die Vagabund ist gewiss ein ganz heftig schwarzer Fleck in der Bilanz des Managements. Da wäre es besser gewesen, die hätten wie auch die Jahre zuvor ausserhalb des Kerngeschäfts immer nur Misserfolge wegen Unfähigkeit/ fehlendem Wagemut gehabt (kostengünstig). Schuster bleib bei Deinen (iranischen) Leisten sollte das Motto bei der DF sein. Und trotz dieser heftigen Verluste aus dem Vagabund Abenteuer (die noch wenigstens 2 Jahre anhalten werden) bleibt das Kerngeschäft hoch interessant und der Iran wird, insofern die politischen Bedingungen es zulassen hervorragende Investmentmöglichkeiten bieten (sollte die DF dann überhaupt noch über eine gute Cashposition verfügen, um die sich bietenden -zusätzlichen- Chancen nutzen zu können).
Ich bin da ganz bei dir, in den Himmel heben kann man das Management nicht, die müßen uns jetzt mal das Gegenteil beweisen.
Aber der Herr Zarrabieh soll doch in Frankfurt seinen Wohnsitz haben. Als Gründer der Bank?? Zumindest hört sich der Name persisch an. So wie wohl 60%+ der Leute, die bei der AG angestellt sind aus der Ecke kommen.
Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, aus folgenden Grund:
Wann wurde denn die Zusammenarbeit mit der Saman Bank aufgekündigt? Konnte im Internet dazu nichts finden. Könnte natürlich erklären, dass in 2026 das Handelsvolumen mit Iranbezug sehr stark nachlassen soll. Ich ging davon aus, das könnte etwas mit den Swap-Bank Sanktionen und dem Krieg etwas zu tun haben.
Denke das größte Problem der DF ist die fehlende Kompetenz des Managements. Der Iranhandel hat einen Dämpfer bekommen. Dr.Abdulvand hat bisher auf den HV nur Versprechungen gemacht, die er nie einhalten konnte. Die ausgehandelte Dividende konnte er auch nicht einhalten. Insowet eine Marionette? Blutplasma und Bierbrauen klingt nach Verzweiflung. Es gab doch die Aussage, dass man mit der Saman Bank nicht mehr zusammenarbeitet. Wenn ich mich täusche gerne korrigieren. Ohne die Saman Bank wie soll da der Iranhandel florieren? Deshalb wahrscheinlich die neuen Sparten, die nur Cash verbrennen. 2028 wollen sie den breakeven da erreichen. Eine lange Zeit und bis dahin Cashburn. Wobei ich nicht glaube dass sie das schaffen. Nicht dieses Management. Andernfalls hätten sie erst garnicht mit dem Bierbrauen angefangen. In dieser Branche häufen sich die Insolvenzen. Kleine Brauereien haben kaum Chancen. Einer Vagabund wird es nicht anders ergehen.
Zitat von threeways: Werde hier wohl wieder mal einsteigen die Tage. Der Iran bekommt wie es ausschaut das, was sie seit Jahren einfordern: Die Aufhebung der Sanktionen. Damit sollte der Weg für die DF frei sein im ganz großen Stil Geschäfte im Iran machen zu können. Das Thema Vagabund versteht hier niemand, weil es nicht verstanden werden kann. Hier wurden schon einige Millionen versenkt und es sieht so aus, dass der Plan ist dies auch so fortzusetzen. Mich würde nicht wundern, wenn über kurz oder lang (hoffentlich kurz) dieses Vagabund Abenteuer beerdigt wird. Ist dann halt eine einmalige bittere Pille für die Aktionäre, aber besser ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende und ein dahin siechen. Man sollte meinen, dass die Firma mit den sich auftuenden Chancen im Iran alle Hände voll zu tun haben wird, anstatt sich mit schlechter operativer Entwicklung bei der Vagabund rumzuschlagen.
Wenn die Sanktionen fallen könnte die DF auch überflüssig werden. Trump hat ja einen verheerenden Deal gemacht. Denke nicht dass sich die USA weiter getraut den Handel mit dem Iran zu behindern. Die USA hat derart viel Schwäche gezeigt, dass die nichts mehr riskieren den Iran zu verärgern. Deshalb hat unser weitsichtiger Vorstand auch wertere Sparten Bierbrauen und Blutplasma aufgemacht. Jetzt kann jeder direkt mit dem Iran handeln. Zu was braucht man da DF noch?
Werde hier wohl wieder mal einsteigen die Tage. Der Iran bekommt wie es ausschaut das, was sie seit Jahren einfordern: Die Aufhebung der Sanktionen. Damit sollte der Weg für die DF frei sein im ganz großen Stil Geschäfte im Iran machen zu können. Das Thema Vagabund versteht hier niemand, weil es nicht verstanden werden kann. Hier wurden schon einige Millionen versenkt und es sieht so aus, dass der Plan ist dies auch so fortzusetzen. Mich würde nicht wundern, wenn über kurz oder lang (hoffentlich kurz) dieses Vagabund Abenteuer beerdigt wird. Ist dann halt eine einmalige bittere Pille für die Aktionäre, aber besser ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende und ein dahin siechen. Man sollte meinen, dass die Firma mit den sich auftuenden Chancen im Iran alle Hände voll zu tun haben wird, anstatt sich mit schlechter operativer Entwicklung bei der Vagabund rumzuschlagen.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/insolvenz-aktienbrauere…
Ist dies dem Markt klar?
Im Produktbereich Marketing-Compliance-Services wird für das laufende Geschäftsjahr infolge der geopolitischen Rahmenbedingungen im Nahen Osten mit einem deutlich rückläufigen Geschäftsvolumen gerechnet. Daraus wird für das Segment Trade Finance ein gegenüber der bisherigen Planung um bis zu 50 % niedrigeres Ertragsniveau erwartet.
Für den Konzern wird vor diesem Hintergrund ein Rückgang des Rohergebnisses um rund 50 % erwartet. Für das Ergebnis vor Steuern wird unter Berücksichtigung dieser Entwicklung sowie der fortgesetzten Investitionen in den Aufbau und die operative Stabilisierung der neuen Segmente weiterhin ein deutlich negatives Ergebnis prognostiziert
Von diesem Vorstand erwarte ich bis auf Cashburn garnichts mehr. Im Iranhandel dürfte nichts gelaufen sein. Mit Vagabund haben sie sich einen Cashfresser ins Haus geholt. Die Blutplasma Geschichte haben die Voreigentümer nicht hinbekommen, dann stellt sich die Frage was die hier besser machen wollen. Sie haben ja nur Kompetenz im Iranhandel und da geht seit einiger Zeit wegen dem Krieg garnichts. Auf der letzten HV hat da der Vorstand nicht gesagt, dass man mit der Saman Bank keine Geschäfte mehr macht? Vielleicht hat man sich deshalb in Bier und Blutplasma probiert? Wie wohl die nächsten Zahlen werden? Die Gehälter nun in allen Sparten sind ja recht üppig.
Ja die KI redet einem immer nach dem Mund , je nachdem wie
man fragt...
""Internationale Großbanken (wie BNP Paribas, Deutsche Bank oder Commerzbank) wurden in der Vergangenheit von den US-Behörden zu Milliardenstrafen verdonnert, weil sie Sanktionen (u.a. gegen den Iran) missachtet hatten.
- Null-Risiko-Politik: Für eine Großbank steht das extrem lukrative US-Dollar-Clearing-Geschäft auf dem Spiel.
- De-Risking: Sobald ein Markt auch nur das geringste regulatorische Risiko birgt, ziehen sich Großbanken komplett zurück („De-Risking“). Sie fassen den Iran selbst bei einer theoretischen Marktöffnung vorerst nur mit der Kneifzange an.
2. Das „Trump-Risiko“ (Volatilität als Geschäftsrisiko)
Die Unberechenbarkeit von Donald Trump ist der beste Schutz für die Nische der DF Deutsche Forfait AG. Unternehmen erinnern sich gut daran, was 2018 passierte: Trump kündigte das mühsam ausgehandelte JCPOA-Atomabkommen einseitig auf und setzte die schärfsten Sanktionen aller Zeiten wieder in Kraft („Maximum Pressure“). [https://sanctionslawyers.net/de/iran-sanktionen/iran-sekunda…
Selbst wenn es aktuell Anzeichen für eine Annäherung gibt (wie Trumps jüngste Bestätigung eines Friedensabkommens über Truth Social und die geplante Öffnung der Straße von Hormus), bleibt die fundamentale Frage für den Vorstand einer Großbank: „Was passiert in sechs Monaten, wenn Trump seine Meinung wieder ändert?“
Was bedeutet das konkret für die Deutsche Forfait?
- Verzögerter Burggraben: Die Großbanken werden den Markt nicht sofort stürmen. Sie werden Jahre abwarten, um zu sehen, ob die Rechtslage stabil bleibt. Das verschafft der DF Deutsche Forfait AG eine Schonfrist.
- Das „Großbanken-Vakuum“ bleibt: Solange die politische Lage wankelmütig bleibt, bleibt der Iran-Handel ein „No-Go“ für den Mainstream. Exporteure von legitimen Gütern (Pharma, Agrar) sind somit weiterhin zwingend auf die Compliance-Brücke angewiesen, die Nischenplayer gebaut haben.
Fazit: Der Faktor der politischen Unberechenbarkeit sorgt dafür, dass Ihre beschriebene Nische nicht über Nacht kollabiert. Großbanken scheuen das politische Risiko im Iran nach wie vor, wodurch das Spezial-Know-how der Nischenfinanziers ein wertvolles und teures Gut bleibt .""
10.07.26 · EQS Group AG · DF Deutsche Forfait |
30.04.26 · wO Newsflash · DF Deutsche Forfait |
30.04.26 · EQS Group AG · Dt Forfait 2,00 % bis 05/20 |
29.04.26 · EQS Group AG · DF Deutsche Forfait |
23.04.26 · EQS Group AG · Dt Forfait 2,00 % bis 05/20 |
16.04.26 · wO Newsflash · DF Deutsche Forfait |
16.04.26 · EQS Group AG · Dt Forfait 2,00 % bis 05/20 |
