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Uniqa, ein Ergebnisplus nach dem anderen! (Seite 2)

eröffnet am 31.05.07 09:30:27 von
neuester Beitrag 19.02.21 09:30:52 von


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05.12.07 17:09:11
30.11.2007 18:40
UNIQA leicht positive Einschätzung (Erste Bank AG)
Wien (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht des Analysten der Erste Bank, Christoph Schultes, bleibt die positive Einschätzung für die Aktie von UNIQA (ISIN AT0000821103 (Nachrichten)/ WKN 928900) bestehen.

Österreichs zweitgrößter Versicherer habe am Donnerstag die Ergebnisse des dritten Quartals gebracht. Die in der G&V ausgewiesenen verrechneten Prämien seien dabei geringfügig auf EUR 3.434 Mio. gesunken, was in erster Linie auf den schwachen Beitrag der westeuropäischen Märkte zurückzuführen sei. Die abgegrenzten Prämien hätten mit EUR 3.040 Mio. ebenfalls leicht unter denen des Vorjahres gelegen. Um die Vergleichbarkeit zum Mitbewerber Wiener Städtische herzustellen, seien jedoch die Prämien inklusive der Beiträge der fonds- und indexgebunden Lebensversicherung heranzuziehen, die insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 3,3% auf EUR 3.993 Mio. hätten gesteigert werden können.

Das Ergebnis vor Steuern habe um rund 46% auf EUR 280 Mio. gehoben werden können, was in erster Linie auf die positiven Einmaleffekte rund um den Börsengang der STRABAG SE zurückzuführen gewesen sei. Der Berechnung der Analysten zufolge hätten diese im 3. Quartal rund EUR 65 Mio. betragen. Auf der anderen Seite seien die Ergebnisse auch durch die negativen Auswirkungen der US-Subprime-Krise im Bereich Asset Backed Securities belastet worden. Diese hätten einen Abschreibungsbedarf von rund EUR 35 Mio. bis zum dritten Quartal ergeben, wobei das Unternehmen mit weiteren EUR 20 Mio. bis EUR 30 Mio. bis zum Jahresende rechne.

Die weiteren positiven Effekte, die sich aus der Reduzierung des Anteils an der STRABAG SE ergeben würden, überwögen jedoch bei weitem den Abschreibungsbedarf, der sich aus dem US-Subprime-Exposure ergebe. Das Unternehmen habe daher den Ergebnisausblick (EGT 2007) von EUR 320 Mio. auf EUR 340 Mio. erhöht. Die Analysten würden ihr Kursziel von zuletzt EUR 29 aller Voraussicht nach reduzieren.

Die (leicht) positive Einschätzung der Analysten der Erste Bank der UNIQA-Aktie gegenüber bleibt aber bestehen. (Analyse vom 30.11.2007) (30.11.2007/ac/a/a)
Analyse-Datum: 30.11.2007
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28.12.07 10:16:56
Uniqa stockt Beteiligung in der Ukraine auf
Nach einem Anteil von gut einem Drittel stockt die Uniqa beim sechstgrößten ukrainischen Sachversicherer Credo-Classic weiter auf und übernimmt mit insgesamt 61 Prozent die Mehrheit.

Die Uniqa Group Austria verstärkt ihr Engagement und erwirbt weitere 26% an der Versicherung Credo-Classic von den bisherigen Aktionären. Uniqa steigert damit den Anteil an der sechstgrößten ukrainischen Sachversicherung auf vorläufig 61 Prozent und jenen an der gemeinsam mit Credo-Classic gegründeten Lebensversicherung Uniqa Life indirekt auf über 80 Prozent. Bereits im April 2006 hat die Uniqa Gruppe 35% an der Credo-Classic übernommen und schon zu diesem Zeitpunkt mit den Aktionären der Gesellschaft eine stufenweise Mehrheitsübernahme vereinbart. Mittelfristig wird die Uniqa Gruppe ihre Beteiligung an den beiden ukrainischen Gesellschaften weiter ausbauen.

Uniqa Vorstandsvorsitzender Konstantin Klien: "Die Ukraine ist einer der chancenreichsten und größten Märkte der Region und Credo-Classic eine der renommiertesten Versicherungen auf diesem rasch wachsenden Markt. Dazu kommt noch die Vertriebskooperation mit der Raiffeisen International Tochter Raiffeisen Bank Aval - mit 1.300 Filialen und rund 4 Mio. Kunden zweitgrößte Bank des Landes - im Rahmen der "preferred partnership". Alles in allem haben wir damit die besten Voraussetzungen geschaffen, dass Uniqa auch in Zukunft erfolgreich an der prosperierenden Marktentwicklung in der Ukraine mit ihren rund 47 Millionen Einwohnern teilnehmen wird."

In nächster Zukunft sollen die Schwerpunkte vor allem in der Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Bank Aval und dem verstärkten Ausbau des Retailgeschäftes liegen.

Quelle - Wirtschaftsblatt: 28.12.2007 | 09:32
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25.04.08 10:05:16
Uniqa steigert Ergebnis und Dividende massiv

Um knapp 43 Prozent steigerte die Uniqa 2007 das Ergebnis, die Dividende wird um den gleichen Prozentsatz angehoben.
WB/Eizinger

Die Uniqa konnte nach eigenen Angaben den Gewinn (vor Steuern) um 42,7 Prozent auf 340 Mio. Euro steigern. Der Jahresüberschuss (nach Steuern) kletterte um 53,7 Prozent auf 269 Mio. Euro. Nach Minderheitsanteilen ergab sich ein Konzernergebnis von 247 Mio. Euro (+62,7 Prozent). Das Ergebnis je Aktie lag mit 2,07 Euro um 80 Cent über dem Vorjahreswert.

Die stärksten Wachstumsimpulse kamen mit +27,6 Prozent auf 816 Mio. Euro aus den Märkten Zentral- und Osteuropas. Jene Gesellschaften, an denen Uniqa nur Minderheitsanteile hält bzw. zum Konsolidierungsstichtag gehalten hat, sind darin nicht eingeschlossen.
Am Kernmarkt Österreich wurde eine Prämiensteigerung von 2,8 Prozent auf 3.517 Mio. Euro erreicht.
In Summe erreichte der internationale Anteil an den Konzernprämien mit Jahresende 2007 33,3 Prozent (2006: 32,8 Prozent).

Auch die Subprime-Krise ist an der Uniqa nicht spurlos vorüber gegangen. Die tatsächlichen Ausfälle im Subprime Portfolio erreichen nach Anagben der Uniqa neun Millionen Euro und sind seit November unverändert. Die gesamte - auf Basis "mark-to-market" - vorgenommene Reduktion der Bewertungsbasis des Subprime Portfolios betrug 2007 101 Mio. Euro.
Die tatsächlichen Ausfälle erreichen demnach neun Prozent der gesamten Bewertungsreduktion. Die restlichen mehr als 90 Prozent sind ausschließlich auf die fehlende Liquidität auf den de facto nicht vorhandenen Märkten zurückzuführen, aber nicht auf substanzielle wirtschaftliche Grundlagen.

Neben der Dividendenerhöhung von 35 auf 50 Cent wird der Hauptversammlung am 19. Mai vorgeschlagen, ein Aktienrückkaufprogramm zu starten. Der Vorstand soll dabei ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zu 11.977.780 Stückaktien (inklusive der 350.000 Stückaktien, die Uniqa aus vergangenen Rückkaufprogrammen noch besitzt) der Uniqa Versicherungen AG innerhalb von 30 Monaten zu erwerben. Das vorgeschlagene Preisband für die Rückkäufe liegt zwischen 8 Euro und 25 Euro pro Aktie.

(ekh)
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03.06.08 18:26:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.551.091 von klixx_der_schlaubaer am 31.05.07 09:30:27Das Ergebnis wird halt sehr schön dargestellt. Ich bin zwar kein Kennzahlenspezialist, in der Gewinn- und Verlustrechnung schaut die Sache aber für mich anders aus. Aufgrund der geringeren Erträge aus Kapitalanlagen (79 Mio statt 233) sind die Erträge (Prämien + Kapitalertrag + sonstige Einnahmen) im ersten Quartal heuer um 33 Mio geringer als im selben Quartal des vorigen Jahres.

Aus dem abgeleitet kann ich das in den Presseaussendungen angeführte Combined ratio von 90,1% nicht nachvollziehen.

Zudem wurde die Neubwertungsrücklage (Eigenkapital) um fast 100 Mio verringert, was ein geringeres Eigenkapital als vor einem Jahr zur Folge hat.
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18.05.15 12:53:53
In der Diskussion kann nun wieder kommentiert werden.


Viele Grüße

G. Moesing
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19.05.15 10:20:15
Zwecks Diversifizierung des Portefeuilles Richtung Osten (und in der Hoffnung, dass die Probleme dort irgendwann gelöst werden) ist mir Uniqa aufgefallen.

Sie hat sehr gute Rendite, KGV und Buchwert Zahlen.
Ich habe mir eine erste Position zuglegt.

[img]http://www.ariva.de/uniqa_zahlen_a822656[img]
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19.05.15 10:23:30
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22.05.15 10:38:23
starkes1.Q 2015 der Uniqa

Wien (pts007/22.05.2015/08:15) - -EGT um 15,5 Prozent auf 94,0 Millionen Euro
gesteigert


- Konzernergebnis um 37,5 Prozent auf 76,9 Millionen Euro erhöht
- Starkes Prämienwachstum von 19,8 Prozent auf 2.039,5 Millionen Euro
- Verwaltungskosten um 10,7 Prozent reduziert
- EGT-Prognose für Gesamtjahr 2015 unverändert bei 425 bis 450 Millionen Euro

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1553589/fullstory​
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22.05.15 11:28:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.831.364 von hasi22 am 22.05.15 10:38:23EPS mit EUR 0,25 in Q1/2015 ist ein starkes Ergebnis.
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22.05.15 11:52:42
starkes1.Q 2015 der Uniqa

Wien (pts007/22.05.2015/08:15) - -EGT um 15,5 Prozent auf 94,0 Millionen Euro
gesteigert


- Konzernergebnis um 37,5 Prozent auf 76,9 Millionen Euro erhöht
- Starkes Prämienwachstum von 19,8 Prozent auf 2.039,5 Millionen Euro
- Verwaltungskosten um 10,7 Prozent reduziert
- EGT-Prognose für Gesamtjahr 2015 unverändert bei 425 bis 450 Millionen Euro


http://www.boerse-express.com/cat/pages/1553589/fullstory​
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