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Uniqa, ein Ergebnisplus nach dem anderen! (Seite 8)

eröffnet am 31.05.07 09:30:27 von
neuester Beitrag 19.02.21 09:30:52 von


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30.08.18 19:03:44
Bewertung von JPMorgan: ÜBERGEWICHTEN30. Juli 2018
JPMorgan erhöht für Uniqa die Empfehlung von Neutral auf Übergewichten - das Kursziel bleibt bei 9,8 Euro.

Letzter Schlusskurs: 8,54 Euro - durchschnittliches Kursziel: 9,25 Euro.

(Bloomberg/red)
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12.09.18 10:16:02
Uniqa Datum/Zeit: 11.09.2018 09:02
Quelle: APA

UNIQA - Berenberg nimmt Coverage mit "Hold" auf
Kursziel bei 8,90 Euro - Strategieplan soll Erträge steigern

Die Wertpapierexperten der Berenberg Bank haben das Coverage für die Anteilsscheine des Versicherers UNIQA aufgenommen. Der Experte Emanuel Musio rät zum Halten ("Hold"); das Kursziel liegt bei 8,90 Euro.
In seiner Studie hebt Musio für den zweitgrößten Versicherer des Landes hervor, er biete "stabile Geldflüsse", die wiederum die Dividenden stützen würden. Jedoch sei der Wachstumsausblick mäßig.

Zudem bewertet der Analyst das Geschäft in Zentraleuropa als durchwachsen, obschon positive Konjunkturdaten in der Region Rückenwind liefern würden. Tatsächlich verlasse sich der Analyst auf den langfristigen Strategieplan der UNIQA, der zu einer Steigerung der Erträge führen dürfte.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die UNIQA-Analysten 0,71 Euro für 2018, sowie 0,73 bzw. 0,81 Euro für die beiden Folgejahre. Die Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,53 Euro für 2018, sowie 0,55 bzw. 0,57 Euro für 2019 bzw. 2020.

Die Papiere waren am Montag mit plus 0,91 Prozent bei 8,32 Euro aus dem Handel gegangen.

Analysierendes Institut Berenberg Bank

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic… (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

(Schluss) sto/mad

ISIN AT0000821103
WEB http://www.uniqagroup.com
3 Antworten
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14.10.18 09:46:58
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.678.179 von phy am 12.09.18 10:16:02Bin auf die Uniqa durch massive Werbung in Albaniens Hauptstadt Tirana gekommen. Habe dann auf der österreichischen Webseite nachgeschaut.Wie ist Eure Meinung? Der Wert würde bei mir in mein Langfristdepot gut passen, langweilig, 6% Bruttodividende, Quellensteuerabschlag würde mich nicht abhalten, da ich die Rückholmodalitäten aus Österreich kenne und jahrelang damit gut gefahren bin. Große Kursgewinne erwarte ich nicht, aber die Div. erscheint mir langfristig machbar.
2 Antworten
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14.10.18 18:19:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.953.519 von dr.wssk am 14.10.18 09:46:58Hi,
wenn du hauptsächlich an der Dividende interessiert bist, dann ist die Uniqa meiner Ansicht nach eine gute Wahl. Die Dividende wird sie sehr wahrscheinlich erwirtschaften, da bin ich ganz bei dir. Große Wachstum ist meiner Meinung nach jedoch nicht zu erwarten. Vielleicht wenn einmal die Zinsen steigen (was ich mir kurz- bis mittelfristig nicht vorstellen kann) oder das Geschäft in Osteuropa sich sehr profitabel zeigen.
1 Antwort
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15.10.18 11:09:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.955.685 von O3TZi am 14.10.18 18:19:06Danke, lege mich mal auf die Lauer, unter 8,- € sollte es bei einem Erstkauf sein.
be.
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20.10.18 10:35:35
Uniqa Datum/Zeit: 19.10.2018 13:11
Quelle: APA

Gewinn-Messe -UNIQA: Haben Milliarde für Zukäufe, nichts Passendes da
Brandstetter: Dividende soll auch für heuer steigen - 2018 ohne nennenswerte Unwetter - Brexit betrifft uns nicht negativ - "Schwieriges Zinsumfeld ändert sich nicht vor 3./4. Quartal 2019"

Der UNIQA-Versicherungskonzern könnte sich Zukäufe im Volumen von einer Milliarde Euro vorstellen, doch sei derzeit wenig am Markt bzw. zu überhöhten Preisen, was die 18 Märkte betreffe, auf denen die UNIQA tätig ist. Das sagte Generaldirektor Andreas Brandstetter am Freitag auf der Gewinn-Messe in Wien. Schon früher hatte er von 1 Mrd. Überschusskapital gesprochen, das dafür bereit stünde.
Man habe mehrere Akquisitionsmöglichkeiten in Osteuropa geprüft, man sei aber nicht bereit, die Preise, die der Verkäufer wollte oder die andere Mitbewerber zu zahlen bereit seien, zu bezahlen, hatte der UNIQA-Chef Ende August zur APA gesagt.

Die Dividende werde die börsennotierte UNIQA als "extrem stark kapitalisierter" Versicherungskonzern auch für 2018 wieder anheben, über die 51 Cent je Aktie für 2017 hinaus, stellte der CEO in Aussicht. "Wir gehen davon aus, dass das EGT heuer über den 242 Mio. Euro von 2017 liegen wird und wir eine höhere Dividende zahlen."

Relevante Unwetterschäden habe die UNIQA heuer bisher nicht in der Bilanz, wie dies 2017 der Fall gewesen sei. 2018 werde diesbezüglich für die gesamte Versicherungswirtschaft in Europa "ein gutes Jahr".

Vom Brexit sei die UNIQA nicht negativ betroffen, trotz des in London angesiedelten Kunstversicherers. Allenfalls tangiert werden könnte man durch Effekte am Kapitalmarkt, doch seien diese wohl schon eingepreist.

Zum "schwierigen Zinsumfeld" glaubt der UNIQA-Chef nicht, dass sich das vor dem dritten oder vierten Quartal 2019 ändert.

Für 21. November hat die UNIQA ihre Neunmonatszahlen angekündigt.

(Schluss) sp/itz

ISIN AT0000821103
WEB http://www.uniqagroup.com
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22.10.18 19:02:36
Danke für die Inf. Habe inzwischen einen ersten Kauf getätigt, würde gern unter 8,- € noch einmal nachlegen.
be.
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26.10.18 10:53:14
vom Uniqa Twitter Account

@SoftBank wants to #invest more money from its $100 billion #VisionFund into #insurance firms, as it believes the industry to be ripe for #disruption.

Softbank Plans Big Push into Insurance Investments

https://www.insurancejournal.com/news/international/2018/10/…
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14.11.18 17:42:37
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21.11.18 10:48:24
UNIQA-Aktie im Plus: In den ersten drei Quartalen mehr Gewinn
Der börsennotierte UNIQA-Konzern hat in den ersten drei Quartalen bei stabilen Prämieneinnahmen mehr Gewinn erzielt. Das Konzernergebnis vor Steuern ist um 17,1 Prozent auf 212,4 Mio. Euro gestiegen.

Darin enthalten sei ein außerordentlicher Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro aus dem Verkauf der indirekten Casinos-Austria-Beteiligung, teilte die UNIQA am Mittwoch mit.

Der Gewinnausblick wurde bestätigt: Die UNIQA erwartet für das Gesamtjahr 2018 wieder eine Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern. Unverändert beabsichtigt werde im Rahmen einer progressiven Dividendenpolitik die jährliche Ausschüttung je Aktie auch in den kommenden Jahren weiterhin kontinuierlich zu steigern. Bei den Einnahmen wird ein "annähernd stabiles Gesamtprämienvolumen" erwartet. In der Schaden/Unfallversicherung rechnet die UNIQA mit einem Prämienplus von 4 Prozent - etwas mehr als zuletzt, in der Krankenversicherung unverändert mit plus 3 Prozent. In der Lebensversicherung wird angesichts der bewussten Reduktion der Einmalerläge von einem Rückgang ausgegangen. Beim Kapitalanlageergebnis erwartet UNIQA für 2018 keinen weiteren Rückgang im Vergleich zu 2017, da die Auswirkungen des Niedrigzinsumfeldes bereits zum Großteil in den gesunkenen Kapitalerträgen der letzten Jahre reflektiert seien.
In den ersten neun Monaten stieg das Kapitalanlageergebnis um 13,6 Prozent auf 447,2 Mio. Euro. Hauptgrund für den starken Anstieg sei der Verkauf der indirekten Beteiligung an der Casinos Austria Aktiengesellschaft gewesen, aus dem die UNIQA Group im ersten Quartal 2018 einen Veräußerungsgewinn von 47,4 Mio. Euro lukriert habe.
Die gesamten verrechneten Konzernprämien waren mit 4,04 Mrd. Euro stabil. Die verrechneten laufenden Prämieneinnahmen inklusive Sparanteile stiegen um 3,1 Prozent auf 3,96 Mrd. Euro. Stärker als erwartet erhöhten sich die Einnahmen in der Schaden/Unfall-Versicherung mit plus 4,7 Prozent auf 2,15 Mrd. Euro. In der Lebensversicherung gab es durch die planmäßige Rücknahme des Einmalerlagsgeschäfts - primär in Polen - einen Rückgang um 11 Prozent auf rund 1,1 Mrd. Euro. Das Prämienvolumen in der Krankenversicherung stieg um 4,4 Prozent auf rund 818 Mio. Euro.

Die Combined Ratio - Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen - sank trotz der gestärkten Vorsorge für zu erwartenden Schadensereignisse wegen der besseren Kostensituation auf 96,6 Prozent, nach 97,1 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Der Kapitalanlagenbestand sank zum 30. September gegenüber dem letzten Bilanzstichtag leicht auf 19,4 Mrd. Euro, nach 19,9 Mrd. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45,3 Prozent auf 166,2 Mio. Euro. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl verringerte sich leicht von 12.797 auf 12.775 Beschäftigte.
Anleger reagieren offenbar erfreut: Im frühen Handel legen die UNIQA-Papiere um 1,05 Prozent auf 8,18 Euro zu.

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/uniqa-aktie-im-pl…
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