Interoil auf ATH: 320 Mio $ Shortbestände, riesiges Gasfeld entdeckt! hier wird Geld verdient!
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#44
Der Preis für Rohöl bricht Rekord um Rekord. Doch keine Bange, meint das Börs-o-Meter. Vieles deutet darauf hin, dass die Preisrally bald vorbei sein wird.
©
Die Preise für Rohöl und Benzin rauschen in diesen Tagen von Rekord zu Rekord, und Schuld sind vor allem mal wieder – so ist es überall zu lesen – die Spekulanten. Ihre Wetten auf den Preis für Rohöl treiben derzeit den Kurs. Wie lange noch?
Kursbewegungen, die mit fundamentalen Daten nicht zu rechtfertigen sind, gibt es immer wieder. Mal führen sie dazu, dass es zu Übertreibungen bei den Kursen kommt, wie zuletzt beim Reispreis oder jetzt beim Rohöl. Mal fallen die Kurse scheinbar ins Bodenlose. So sind Märkte nun einmal – irrational und oft nicht von fundamentalen Daten getrieben.
Die einfache Preistheorie, die unterstellt, dass sich Preise im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bilden, kann das nur begrenzt erklären. Zwar gibt es auch gute Argumente, warum der Rohöl-Preis derzeit steigt: Während die Nachfrage aus den USA leicht zurückgeht, steigt jene aus Asien deutlich. Zudem mehren sich Anzeichen, dass die weltweiten Förderkapazitäten kurzfristig ausgereizt sind. Das alles spricht für einen langfristigen Preisanstieg, erklärt aber noch nicht, warum der Ölpreis binnen eines Jahres um über 100 Prozent steigt. Hier kommen nun die Spekulanten ins Spiel. Was treibt sie um?
Grob lassen sie sich in zwei Gruppen unterteilen: Da gibt es jene, die bereits vor einem Jahr angefangen haben, auf Rohöl zu setzen. Sie streichen nun gute Gewinne ein und werden so für das Risiko belohnt, dass sie damals einzugehen bereit waren. Die anderen aber sind Investoren, die erst jetzt bemerkt haben, dass man nicht nur mit Aktien zocken kann, sondern auch mit Rohstoffen und Rohstofffonds. Letztere laufen Gefahr, sich bald die Finger zu verbrennen. Denn vieles deutet darauf hin, dass der Preisanstieg in seine vorerst allerletzte Phase getreten ist.
http://www.worldofinvestment.com/forum/OELPREISENTWICKLUNG/9…
Ein Indiz hierfür: Zuletzt sind die Kurse noch einmal rapide gestiegen, ohne dass Ölaktien diese Bewegung mit vollzogen haben. Viel spricht dafür, dass wir es mit einer sogenannten Dienstmädchenhausse zu tun haben, wie solche Phasen früher hießen. Weil es Dienstmädchen heute kaum noch gibt, könnte man auch von einer Studienratshausse sprechen. Sie tritt immer dann ein, wenn bei den sonst uninteressierten Gelegenheitsanlegern die Gier ausbricht - und sie auch noch Gewinne machen wollen.
Getrieben wird diese Entwicklung zudem von Argumenten, die keinesfalls neu und schon lange offensichtlich sind. Vor wenigen Wochen ging die große Mehrheit der Prognosen von fallenden Kursen aus. Nun scheinen sich die Häuser mit neuen Rekordvorhersagen übertreffen zu wollen. Das alles sind Anzeichen, dass sich der Trend in seiner letzten Phase befindet.
#43
Ölblase oder keine Ölblase?
von Tobias Bayer (Frankfurt)
Einst war die Welt für die Ölanalysten noch überschaubar. Sie beschränkte sich auf Angebot und Nachfrage, woraus sich Preisprognosen ableiten ließen. Doch seitdem der Ölpreis Rekord um Rekord bricht, muss sich die Zunft mit dem Einfluss der Finanzinvestoren auseinandersetzen - eine äußerst schwierige Aufgabe.
Michael Masters hatte diese Woche vor dem US-Senat seinen großen Auftritt. Der Gründer der Vermögensverwaltung Masters Capital Management legte seine Sicht der Dinge dar, wer Schuld an den höhen Ölpreisen hat: Spekulanten und besonders Indexinvestoren. Letztere bilden Rohstoffindizes wie den S&P GSCI nach und legen ihr Geld passiv in den Rohstoffmärkten an. Das heißt sie halten Kaufpositionen, die sie am Laufzeitende eines Kontrakts in den nächsten rollieren.
"Im März 2008 belief sich deren Engagement auf 260 Mrd. $. Das bedeutet, dass sie 1,1 Milliarden Fässer Öl kontrollieren. Das ist achtmal so viel als die Vereinigten Staaten in den vergangenen fünf Jahren in die strategischen Reserven geleitet haben", teilte Masters den verdutzten Senatoren mit. Masters' Forderung: Indexinvestments müssen regulatorisch begrenzt werden. Ein Vorschlag, den Senator Joseph Liebermann, einflussreicher Demokrat aus Connecticut, aufgriff und jetzt prüfen lässt.
Kampf der Denkschulen
Seitdem sich der Ölpreis auf Jahressicht mehr als verdoppelt hat und in der Spitze auf 135 $ gestiegen ist, findet unter den Experten ein Kampf statt: Ist die Rally fundamental gerechtfertigt oder stecken dahinter die Spekulanten? Die Beweisführung ist auf beiden Seiten schwierig: Vertreter der fundamentalen Angebots-und-Nachfrage-Theorie tun sich schwer damit zu erklären, warum vor dem Hintergrund sich eintrübender Wachstumsperspektiven der Weltwirtschaft und eines aktuell hohen Ölangebots die Preise von Rekord zu Rekord jagen. Vertreter der Blasentheorie wiederum haben ihrerseits Probleme. Einmal mit dem Datenmaterial - und dann mit dessen Interpretation.
http://www.worldofinvestment.com/forum/OELPREISENTWICKLUNG/9…
Kevin Norrish, Ölexperte von Barclays Capital, ist überzeugt, dass die Rally gerechtfertigt ist. Er hält nicht viel von den Bubble-Apologeten und bezeichnet diese Denkschule als "Kult". "Früher haben sich die Analysten mit Angebot und Nachfrage beschäftigt. Jetzt wendet sich die Aufmerksamkeit der Analyse von spekulativen Zuflüssen in den Rohstoffsektor zu", sagt Norrish. "Je wilder und höher die Zahl, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Medien aufspringen und von Rohstoffen als die nächste große Blase sprechen."
Schlechte Datenlage zur Rolle der Finanzinvestoren
Barclays Capital hat sich mit dem Vortrag von Masters vor dem Senat auseinandergesetzt. Der Tenor: Allein schon die Zahlen stimmen nicht. Dazu muss man wissen, dass es keine offizielle Zahl für die Höhe der Indexpositionen in allen Rohstoffen gibt. Die US-Terminbörsenaufsicht CFTC veröffentlicht diese Positionen bisher nur für den Agrarsektor. Viele Analysten rechnen die Daten auf Basis der Gewichtung in den Indizes auf den gesamten Rohstoffmarkt hoch. "Das ist eine Abkürzung, die aus unserer Sicht falsch ist", schreiben die Barclays-Capital-Experten in einer Studie.
Die Aktivität in Agrarrohstoffen sei schwankend und könne leicht das Gesamtengagement der Indexinvestoren unter- und überschätzen. Momentan wirke es überzeichnend, so die Barclays-Capital-Experten. Sie kommen auf Indexpositionen im ersten Quartal von nur 122 Mrd. $. Von großen Zuflüssen dürfe man nicht sprechen: Im ersten Quartal hätten die Indexpositionen nur um 13 Mrd. $ zugenommen. Davon sei der größte Teil nicht durch Zuflüsse erklärbar, sondern durch den Anstieg des Ölpreises, so Barclays Capital.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:%D6l…
von Tobias Bayer (Frankfurt)
Einst war die Welt für die Ölanalysten noch überschaubar. Sie beschränkte sich auf Angebot und Nachfrage, woraus sich Preisprognosen ableiten ließen. Doch seitdem der Ölpreis Rekord um Rekord bricht, muss sich die Zunft mit dem Einfluss der Finanzinvestoren auseinandersetzen - eine äußerst schwierige Aufgabe.
Michael Masters hatte diese Woche vor dem US-Senat seinen großen Auftritt. Der Gründer der Vermögensverwaltung Masters Capital Management legte seine Sicht der Dinge dar, wer Schuld an den höhen Ölpreisen hat: Spekulanten und besonders Indexinvestoren. Letztere bilden Rohstoffindizes wie den S&P GSCI nach und legen ihr Geld passiv in den Rohstoffmärkten an. Das heißt sie halten Kaufpositionen, die sie am Laufzeitende eines Kontrakts in den nächsten rollieren.
"Im März 2008 belief sich deren Engagement auf 260 Mrd. $. Das bedeutet, dass sie 1,1 Milliarden Fässer Öl kontrollieren. Das ist achtmal so viel als die Vereinigten Staaten in den vergangenen fünf Jahren in die strategischen Reserven geleitet haben", teilte Masters den verdutzten Senatoren mit. Masters' Forderung: Indexinvestments müssen regulatorisch begrenzt werden. Ein Vorschlag, den Senator Joseph Liebermann, einflussreicher Demokrat aus Connecticut, aufgriff und jetzt prüfen lässt.
Kampf der Denkschulen
Seitdem sich der Ölpreis auf Jahressicht mehr als verdoppelt hat und in der Spitze auf 135 $ gestiegen ist, findet unter den Experten ein Kampf statt: Ist die Rally fundamental gerechtfertigt oder stecken dahinter die Spekulanten? Die Beweisführung ist auf beiden Seiten schwierig: Vertreter der fundamentalen Angebots-und-Nachfrage-Theorie tun sich schwer damit zu erklären, warum vor dem Hintergrund sich eintrübender Wachstumsperspektiven der Weltwirtschaft und eines aktuell hohen Ölangebots die Preise von Rekord zu Rekord jagen. Vertreter der Blasentheorie wiederum haben ihrerseits Probleme. Einmal mit dem Datenmaterial - und dann mit dessen Interpretation.
http://www.worldofinvestment.com/forum/OELPREISENTWICKLUNG/9…
Kevin Norrish, Ölexperte von Barclays Capital, ist überzeugt, dass die Rally gerechtfertigt ist. Er hält nicht viel von den Bubble-Apologeten und bezeichnet diese Denkschule als "Kult". "Früher haben sich die Analysten mit Angebot und Nachfrage beschäftigt. Jetzt wendet sich die Aufmerksamkeit der Analyse von spekulativen Zuflüssen in den Rohstoffsektor zu", sagt Norrish. "Je wilder und höher die Zahl, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Medien aufspringen und von Rohstoffen als die nächste große Blase sprechen."
Schlechte Datenlage zur Rolle der Finanzinvestoren
Barclays Capital hat sich mit dem Vortrag von Masters vor dem Senat auseinandergesetzt. Der Tenor: Allein schon die Zahlen stimmen nicht. Dazu muss man wissen, dass es keine offizielle Zahl für die Höhe der Indexpositionen in allen Rohstoffen gibt. Die US-Terminbörsenaufsicht CFTC veröffentlicht diese Positionen bisher nur für den Agrarsektor. Viele Analysten rechnen die Daten auf Basis der Gewichtung in den Indizes auf den gesamten Rohstoffmarkt hoch. "Das ist eine Abkürzung, die aus unserer Sicht falsch ist", schreiben die Barclays-Capital-Experten in einer Studie.
Die Aktivität in Agrarrohstoffen sei schwankend und könne leicht das Gesamtengagement der Indexinvestoren unter- und überschätzen. Momentan wirke es überzeichnend, so die Barclays-Capital-Experten. Sie kommen auf Indexpositionen im ersten Quartal von nur 122 Mrd. $. Von großen Zuflüssen dürfe man nicht sprechen: Im ersten Quartal hätten die Indexpositionen nur um 13 Mrd. $ zugenommen. Davon sei der größte Teil nicht durch Zuflüsse erklärbar, sondern durch den Anstieg des Ölpreises, so Barclays Capital.
http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:%D6l…
#42
14. Mai 2008 21:10 ETInterOil kündigt Geschäftsergebnisse für das Quartal zum 31. März 2008
TORONTO, ONTARIO - (Marketwire - 14. Mai 2008) - INTEROIL Corporation (TSX: IOL) (AMEX: IOC) (POMSoX: IOC), eine kanadische Firma mit Niederlassungen in Papua-Neuguinea, berichtet heute über seine erste Quartal 2008 Finanz-Ergebnisse .
Highlights:
-- Erhöhte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA).
-- Umsatz-und operative Einnahmen.
-- Gas Entdeckung in Lyck-4 gut (angekündigt 1. Mai 2008).
-- $ 130 Millionen Darlehensfazilität erfolgreich zurückgezahlt (aufgetreten 12. Mai 2008).
-- Am 9. Mai INTEROIL finalisiert einer Umwandlung von $ 60 Millionen von Schulden im Tausch für ein Thema von 2,7 Mio. Stückaktien zum Preis von 22,65 Dollar.
-- Am 12. Mai 2008 endete am Brutto-Erlöse von US $ 95 Millionen aus dem Verkauf an institutionelle Investoren von 8% nachrangigen Wandelschuldverschreibungen aufgrund 2013.
-- Diese kombinierten Umsätze haben zu einer erheblichen Verringerung der INTEROIL Schulden, die Stärkung seiner Bilanz aber auch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Exploration und unternehmerischen Aktivitäten.
Die folgende Tabelle zeigt die konsolidierte EBITDA und Netto-Verlust für das Quartal zum 31. März 2006, 2007 und 2008 http://media3.marketwire.com/docs/514iol.jpg.
Es gab deutliche Verbesserung in der vierteljährlichen finanziellen Ergebnisse des Unternehmens im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) verbesserte sich um 130% oder $ 4,0 Mio. auf $ 7,1 Mio. im Vergleich zu $ 3,1 Millionen im gleichen Quartal des Vorjahres. Das EBITDA ist in der beigefügten Tabelle unter "Non-GAAP und Versöhnung". Der konsolidierte Nettogewinn (-verlust) zeigte auch eine signifikante Verbesserung von $ 3,0 Millionen mit einem Nettoverlust von $ 2,4 Millionen für das Quartal von $ 5,4 Millionen für das gleiche Quartal 2007.
Zusammenfassung der Ergebnisse für das erste Quartal von 2008 und 2007
-------------------------------------------------- -------------------------- Konsolidierte - Das operative Ergebnis Quartal zum 31. März ($ Tausende, wenn nicht anders angegeben) 2008 2007 ----- -------------------------------------------------- --------------------- Umsatz und operativen Erträge 191372 125918Interest Einnahmen 317 688Other Nicht zugeordnete Einnahmen 725 290 ------------- -------------------------------------------------- ------------- Einnahmen insgesamt 192414 126896 --------------------------------- ------------------------------------------- Umsatzkosten und betrieblichen Aufwendungen ( 176984) (113474) Büro-und Verwaltungs-und andere Aufwendungen (8.506) (6.984) Exploration Kosten 237 (3322) Exploration Wertminderungen (25) (14 )------------------- -------------------------------------------------- ------- EBITDA 7136 3102 ---------------------------------------- ------------------------------------ Abschreibungen und Amortisationen (3.485) (3.460) Zinsaufwand (5190) (4482 )----------------------------------------------- ----------------------------- Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit vor Ertragssteuern (1539) (4840 )-------- -------------------------------------------------- ------------------ Ertragssteueraufwand (858) (497) Non-Controlling Interesse - (17 )--------------- -------------------------------------------------- ----------- Gesamt Netto-Verlust (2397) (5354 )------------------------------ -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ----------------------
Die wichtigsten finanziellen Kennzahlen für die ersten Quartale 2008 und 2007
-------------------------------------------------- -------------------------- Konsolidierte - Das operative Ergebnis Quartal zum 31. März ($ Tausende, wenn nicht anders angegeben) 2008 2007 ----- -------------------------------------------------- --------------------- Der Nettoverlust pro Aktie (Dollar) (unverwässert) (0,08) (0,18 )------------- -------------------------------------------------- ------------- Der Nettoverlust pro Aktie (Dollar) (verwässert) (0,08) (0,18 )--------------------- -------------------------------------------------- ----- Bilanzsumme 586107 506427 ----------------------------------------- ----------------------------------- Total Passiven 490487 423647 ----------- -------------------------------------------------- --------------- Current Ratio (Verhältnis) 1,40 1,42 ---------------------------- ------------------------------------------------ Quick-Verhältnis (Verhältnis) (1) 0,68 0,64 ------------------------------------------ ---------------------------------- Cash-Flow (in) / aus laufender Geschäftstätigkeit 6.998 (4973) -- -------------------------------------------------- ------------------------- Cash erklärte Dividenden je Aktie - ------------------- -------------------------------------------------- --------
(1) Quick-Verhältnis ist Umlaufvermögens weniger Inventar, dividiert durch kurzfristige Verbindlichkeiten
"Das erste Quartal 2008 zeigten insgesamt eine Verbesserung gegenüber dem entsprechenden Zeitraum im Jahr 2007 und wurde ebenfalls eine Verbesserung gegenüber dem vorangegangenen Quartal bis 31. Dezember 2007. Die reduzierten Nettoverlust wurde in erster Linie auf eine Verbesserung der Margen, erhöhte Binnennachfrage und sank Exploration Kosten in Papua-Neuguinea, "erklärte Herr Collin Visaggio, dem Chief Financial Officer von INTEROIL Corporation. "Wir glauben, dass die Raffination und Vertrieb Segmente werden weiterhin deutlich machen, dass Verbesserungen bei der Cash-Flows in den kommenden Quartalen."
INTEROIL Management's Discussion and Analysis und der Konzernabschluss sind auf unserer Website unter www.interoil.com und auf SEDAR www.sedar.com auf. Ein Update von INTEROIL der jüngsten geschäftlichen Aktivitäten der Segmente folgt.
Zusammenfassung der Ergebnisse nach Segmenten für den ersten Quartalen 2008 und 2007
-------------------------------------------------- -------------------------- Konsolidierte - Das operative Ergebnis Quartal zum 31. März ($ Tausende, wenn nicht anders angegeben) 2008 2007 ----- -------------------------------------------------- --------------------- EBITDA Upstream (1135) (4009) Midstream - Refining 5724 6336 Midstream - Verflüssigung (1636) (322) Downstream 4529 3028 Unternehmens-und Konzern-( 347) (1931 )--------------------------------------------- ------------------------------- EBITDA 7135 3102 ---------------- -------------------------------------------------- ---------- Nettogewinn / (-verlust) Upstream (1289) (4318) Midstream - Veredelung (924) 1511 Midstream - Verflüssigung (1675) (322) Downstream 1921 2050 Unternehmens-und Konzern-(430) (4275 )------------------------------------------------- --------------------------- Gesamt Netto-Verlust (2397) (5354 )-------------- -------------------------------------------------- ------------
-- Die operativen Segmente, die auch die Midstream Raffination und Verteilung im Unternehmen, verbunden mit der Corporate-Segment, hatten einen Nettogewinn von $ 0,6 Millionen. Dies ist eine Verbesserung von $ 1,2 Millionen im Vergleich zum gleichen Quartal 2007.
-- Cash-Flow generiert aus laufender Geschäftstätigkeit betrug $ 7,0 Millionen für das Quartal zum 31. März 2008, eine Verbesserung von $ 12,0 Mio. gegenüber dem gleichen Quartal im Jahr 2007.
-- Die Entwicklung der Segmente umfasst Upstream Exploration und Entwicklung sowie die Verflüssigung Midstream-Projekt berichtet, einen Nettoverlust von $ 3,0 Millionen.
-- Die Midstream Verflüssigung Verlust von $ 1,7 Millionen Unternehmen in den konsolidierten Ergebnisse, jedoch kein weiterer Cash-Injektionen werden benötigt, um die von der Firma bis zu einem Gesamtbetrag von $ 200,0 Millionen wurde von den anderen Joint-Venture-Partnern zu entzerren ihrer Beteiligung an der gemeinsamen Venture-Unternehmen.
Upstream-Business-Segment
Der Upstream-Segment verzeichnete Nettoverlust von $ 1,29 Millionen für das erste Quartal 2008, verglichen mit einem Verlust von $ 4,3 Millionen für den gleichen Zeitraum in 2007. Die Verringerung der Netto-Verlust ist hauptsächlich auf niedrigere Aufwendungen seismische Aktivitäten während des Quartals im Zusammenhang mit Bohrungen Elk-4/4A, deren Kosten werden aktiviert, wurden im vierten Quartal 2007.
Elk-4/4A Bohren
Die Elk-4 befindet sich auch in unserer Petroleum Prospecting License ( "PPL") 238 und ist das zweite auch Beurteilung gebohrt werden in die Struktur Lyck.
-- Wir spudded die Elk-4 gut Bewertung gut on November 15, 2007. Am 31. März 2008 werden die ELK-4 wurde gebohrt bis zu einer Tiefe von 6578 Fuß (2000) Meter. Die gut nicht die Begegnung Lyck Kalkstein Bildung und die Tiefe unterhalb 2000 m wurde als eine Sondierungsstellungnahme gut (Elk-4A) in die Struktur der Antelope ist geologisch getrennt durch einen Fehler.
-- ELK-4A ist der vierte exploratorischen und der acht Brunnen gebohrt werden, um innerhalb unserer aktuellen Exploration Programm. Am 31. März 2008 werden die Elk-4A wurde gebohrt von 6578 Fuß (2000 Meter) bis zu einer Tiefe von 7278 Fuß (2213 Meter) und hatte durchschnitt der Spitze der gezielten Antelope Kalkstein auf 7140 Fuß (2171 Meter).
-- Am 1. Mai 2008 kündigten wir an, dass hatten wir erfolgreich in das Antelope Struktur während der Bohr-Lyck-4A. Elk-4A wurde eine Entdeckung ausgesprochen gut mit weiteren Tests und Protokollierung von Aktivitäten durchgeführt werden.
-- Der Antelope-1 gut ist die nächste Prüfung gezielt zu gebohrt und liegt 2,5 Meilen (4 Kilometer) südlich von Elk-1 auf 238 PPL. Die Drill-Camp-Site und wurde in Bereitschaft für das Bohren nach Abschluss der Bohr-und Test-Aktivitäten auf der Elk-4A.
-- Der Antelope-1 und Ziel wird ein Riff aus Kalkstein, mit denen Lyck-4A bei etwa 5578 Fuß (1700 Meter) mit einer projizierten gesamten Tiefe von 8200 Fuß (2500 Meter).
Midstream Geschäftsfeld
Midstream Refinery
-- Refinery Durchsatz wurde 21959 Barrel pro Tag Betriebsergebnis im Vergleich zu 18448 bbls pro Tag Betriebsergebnis im gleichen Quartal des Vorjahres.
-- Die Raffinerie Midstream-Segment für das Quartal einen Nettoverlust von $ 0,9 Millionen, verglichen mit Netto-Einkommen von $ 1,5 Millionen im gleichen Quartal 2007. Ein Großteil der Unterschied war aufgrund des Zeitpunkts der Exportverkäufe und verstärktes Interesse Anreicherungen in Intercompany-Salden.
Midstream Verflüssigung
-- Die Verflüssigung Midstream-Segment verzeichnete einen Nettoverlust von $ 1,7 Millionen für das Quartal.
-- Wir haben unsere Verhandlungen mit der Regierung von Papua-Neuguinea für eine endgültige Einigung LNG-Projekt.
Geschäftsfeld Downstream
Die Downstream-Segment-Reingewinn für das Quartal bei $ 1,9 Millionen, ein leichter Rückgang im Vergleich zu $ 2,0 Millionen erreicht im gleichen Quartal 2007. Die wichtigsten Abweichungen zwischen diesen Zeiten waren:
-- Die Bruttomarge erhöhte sich um $ 1,8 Millionen im Quartal und im Vergleich zum gleichen Quartal des Jahres 2007, zum Teil aufgrund der zunehmenden Inlandsnachfrage in Verbindung mit einer verbesserten Preisgestaltung Formel statt auf eine einstweilige Grundlage unter unserer Einvernehmen mit dem PNG-Staat.
-- Negative Offsets enthalten Zinsaufwendungen wieder von Unternehmen ($ 1,2 Mio.), höhere Büro-und Verwaltungskosten ($ 0,3 Millionen) und eine Erhöhung der Steuern ($ 0,3 Mio.).
Conference Call morgen
INTEROIL Gastgeber einer Telefonkonferenz am Donnerstag, 15. Mai 2008 um 8:30 Eastern, diskutieren Ergebnisse des ersten Quartals und der Ausblick des Unternehmens für den Rest des Jahres. Die Telefonkonferenz kann gehört werden durch eine Live-Audio-Web-Cast auf der Website des Unternehmens unter www.interoil.com oder der Zugriff durch den Wählvorgang (612) 332-0228. Eine Wiederholung der Sendung wird in Kürze verfügbar sein anschließend auf der Website.
Finanzielle Offenlegung Dokumente Gespeichert
INTEROIL Akten ungeprüft seine Bilanzen und die begleitenden Erläuterungen im Anhang für das Quartal endete am 30. März 2008 und der damit verbundenen Managements Diskussion und Analyse mit den einschlägigen kanadischen und USA Wertpapiere Regulierungsbehörden. Kopien der Dokumente können dann elektronisch auf www.sedar.com, www.sec.gov oder auf unserer Website unter www.interoil.com.
Zusammenfassung der finanziellen und operativen Daten wurden mit dieser Version. Sie lesen sollten, diese Zusammenfassung gemeinsam mit unseren Bilanzen und Management's Discussion and Analysis.
Non-GAAP und Versöhnung
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen, gemeinhin als EBITDA, stellt unsere Nettogewinn / (Verlust) plus insgesamt Zinsaufwand (ohne Amortisation des Debt Issuance Kosten), Ertragssteuern und Abschreibungen ausgewiesen. Das EBITDA wird von INTEROIL zu analysieren operative Performance. Das EBITDA ist nicht mit einem standardisierten Sinne von vorgeschriebenen USA oder in Kanada allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen und daher möglicherweise nicht vergleichbar mit der Berechnung der ähnliche Maßnahmen für andere Unternehmen. Die Punkte aus EBITDA signifikant sind bei der Beurteilung unserer operativen Ergebnisse. Daher EBITDA sollte nicht isoliert betrachtet werden oder als Alternative zum Nettolohn, der operative Gewinn, Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit und anderen Maßnahmen zur finanziellen Leistung in Übereinstimmung mit den kanadischen Generally Accepted Accounting Principles. Weitere EBITDA ist kein Maß für die Cash-Flow unter kanadischen allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen und sollten nicht als solche gekennzeichnet. Für die Vereinbarkeit von EBITDA zum Nettogewinn (-verlust) nach GAAP finden Sie in der Non-GAAP Maßnahmen zur Vereinbarkeit von unseren MD & A.
-------------------------------------------------- -------------------------- 2008 2007 2006Quarters endete ($ in Tausend) März-31 Dez-31 Sept.-30 Jun-30 März-31 Dez -31 Sep-30 Jun-30 ------------------------------------------ ---------------------------------- Upstream (1.135) (3.128) (5.015) (5.492) (4009) (719) (1107) (1922) Midstream - Refining 5724 9589 (1332) 3775 6336 9144 1674 (8188) Midstream - Verflüssigung (1636) (797) (4.104) (444) (322) (396) (298)-Downstream 4529 3627 3301 2760 3028 1143 1954 3559 Unternehmens-und Konzern-(347) (2394) (3105) 4959 (1931) (2299) (853) (3770 )----------------- -------------------------------------------------- --------- Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen 7135 6897 (10255) 5558 3102 6873 1370 (10321 )-------------------- -------------------------------------------------- ------ Subtrahieren: Upstream - - - - - (2) (1) (1) Midstream - Raffinerien (3.887) (4.397) (8.155) (2.156) (2.091) (2.478) (3.330) (2.731) Midstream - Verflüssigung - - - - - - - - Downstream (1282) (1145) (3320) 66 (39) (36) (38) (39) Unternehmens-und Konzern-(21) 99 6253 (2768) (2352) (3131 ) (1981) (838 )------------------------------------------- --------------------------------- Zinsaufwand (5.190) (5.443) (5.222) (4.858) (4482) (5647) (5350) (3609 )----------------------------------------- ----------------------------------- Upstream - - - - - - - - Midstream - Refining - (44 ) 69 12 (17) (42) 46 137 Midstream - Verflüssigung (24) (13) - - - - - - Downstream (753) (1112) 261 (32) (483) (997) (416) (1004) Corporate und Konsolidierte (81) (12) 214 (15) (13) (12) 126 (163 )---------------------------- ------------------------------------------------ Ertragsteuern und Nichtregierungsorganisationen (858) (1181) 544 (35) (513) (1051) (244) (1030) Kontrollbeteiligung ------------------------ -------------------------------------------------- -- Upstream (154) (134) 299 (338) (309) (233) (202) (173) Midstream - Raffinerien (2.761) (2.158) (2.781) (2.748) (2.717) (2.806) (2.699) ( 2626) Midstream - Verflüssigung (15) (15) - - - - - - Downstream (573) (700) (497) (552) (456) (537) (222) (90) Unternehmens-und Konzern-18 21 20 20 21 22 24 26 ----------------------------------------------- ----------------------------- Und Abschreibungen (3.485) (2.986) (2.959) (3.618) (3.461) (3.554) ( 3.099) (2.863) Abschreibungen -------------------------------------------- -------------------------------- Upstream (1289) (3262) (4716) (5831) (4318) (953 ) (1309) (2098) Midstream - Veredelung (924) 2.990 (12.199) (1117) 1511 3818 (4309) (13408) Midstream - Verflüssigung (1675) (825) (4.104) (444) (322) (396) ( 298) - Downstream 1919 670 (255) 2242 2050 (427) 1278 2426 Unternehmens-und Konzern-(429) (2286) 3382 2196 (4275) (5420) (2684) (4745 )----------- -------------------------------------------------- --------------- Nettogewinn (-verlust) pro Segment (2398) (2713) (17892) (2954) (5354) (3378) (7322) (17825 )---- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ------------------------------------------------
Cautionary Statements
Diese Pressemitteilung enthält "vorausschauende Aussagen" im Sinne des US-Bundes-und kanadischen Wertpapieren Gesetze. Solche Aussagen sind im Allgemeinen erkennbar durch die verwendete Terminologie, wie "können", "planen", "glaubt", "expects," anticipates "," beabsichtigt "," schätzt "," Prognosen "," Haushalt "," Ziele " oder andere ähnliche Formulierung suggeriert zukünftige Ergebnisse oder Aussagen in Bezug auf einen Ausblick. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen zu historischen Tatsache, die in oder durch Bezugnahme in dieser Pressemitteilung sind zukunftsbezogene Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung umfassen ohne Beschränkung, Aussagen über unsere Pläne für das Bohren von Brunnen, die geplante Tiefe von solchen Bohren, die Aussicht auf eine Beschreibung und die Wahrscheinlichkeit der Schaffung behält. Viele Risiken und Unsicherheiten auswirken können die Fragen in diesen zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf : Die inhärenten Ungewissheiten bei der Öl-und Gasexploration Aktivitäten; Unsicherheit in unsere Fähigkeit, Kapital anziehen und die Verfügbarkeit und Kosten von Bohrplattformen, Ölfeldausrüstung und andere Ölfeld Exploration Dienstleistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basieren auf unseren derzeitigen Überzeugungen als und Annahmen, von denen, und derzeit verfügbaren Informationen auf, uns über die zu erwartenden finanziellen Performance, Business-Perspektiven, Strategien, unsere Fähigkeit zu erhalten, Kapital zur Finanzierung unserer Aktivitäten, unsere Fähigkeit zu erlangen Ausrüstung in einer angemessenen Zeitspanne durchführen Entwicklungsaktivitäten und der Fähigkeit zur Weiterentwicklung der Produktion und behält sich durch die Entwicklung und Erforschung Aktivitäten. Obwohl wir diese Annahmen zu vernünftigen basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen zu uns, so können sie sich als falsch. Wir können daher nicht Ihnen versichern, dass die Zukunft gerichtete Aussagen in dieser Pressemeldung Release wird sich als richtig sind. Angesichts der erheblichen Unsicherheiten in unserem inhärenten die Zukunft gerichtete Aussagen, die Einbeziehung dieser Informationen sollte nicht als eine Repräsentation durch uns oder jede andere Person, dass unsere Pläne und Ziele erreicht werden. Einige von diese und andere Risiken und Unsicherheiten, könnte dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind ausführlich beschrieben unter der Überschrift "Risk Factors" im Jahresbericht des Info-Formular INTEROIL für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2007. Außerdem ist die zukunftsgerichteten Angaben in dieser Pressemitteilung erfolgt nach dem Datum hiervon und, soweit nicht rechtlich dazu nicht verpflichtet ist, haben wir nicht verpflichtet, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, jeder dieser zukunftsgerichteten Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen Dieser Bericht ist ausdrücklich von dieser qualifizierten Cautionary statement.
Wir verfügen derzeit über keine Rücklagen oder Mittel im Sinne des kanadischen National Instrument 51-101 Standards of Disclosure für die Öl-und Gas-Aktivitäten.
Alle Dollar-Beträge sind in US-Dollar, soweit nicht anders angegeben.
TORONTO, ONTARIO - (Marketwire - 14. Mai 2008) - INTEROIL Corporation (TSX: IOL) (AMEX: IOC) (POMSoX: IOC), eine kanadische Firma mit Niederlassungen in Papua-Neuguinea, berichtet heute über seine erste Quartal 2008 Finanz-Ergebnisse .
Highlights:
-- Erhöhte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA).
-- Umsatz-und operative Einnahmen.
-- Gas Entdeckung in Lyck-4 gut (angekündigt 1. Mai 2008).
-- $ 130 Millionen Darlehensfazilität erfolgreich zurückgezahlt (aufgetreten 12. Mai 2008).
-- Am 9. Mai INTEROIL finalisiert einer Umwandlung von $ 60 Millionen von Schulden im Tausch für ein Thema von 2,7 Mio. Stückaktien zum Preis von 22,65 Dollar.
-- Am 12. Mai 2008 endete am Brutto-Erlöse von US $ 95 Millionen aus dem Verkauf an institutionelle Investoren von 8% nachrangigen Wandelschuldverschreibungen aufgrund 2013.
-- Diese kombinierten Umsätze haben zu einer erheblichen Verringerung der INTEROIL Schulden, die Stärkung seiner Bilanz aber auch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel für Exploration und unternehmerischen Aktivitäten.
Die folgende Tabelle zeigt die konsolidierte EBITDA und Netto-Verlust für das Quartal zum 31. März 2006, 2007 und 2008 http://media3.marketwire.com/docs/514iol.jpg.
Es gab deutliche Verbesserung in der vierteljährlichen finanziellen Ergebnisse des Unternehmens im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) verbesserte sich um 130% oder $ 4,0 Mio. auf $ 7,1 Mio. im Vergleich zu $ 3,1 Millionen im gleichen Quartal des Vorjahres. Das EBITDA ist in der beigefügten Tabelle unter "Non-GAAP und Versöhnung". Der konsolidierte Nettogewinn (-verlust) zeigte auch eine signifikante Verbesserung von $ 3,0 Millionen mit einem Nettoverlust von $ 2,4 Millionen für das Quartal von $ 5,4 Millionen für das gleiche Quartal 2007.
Zusammenfassung der Ergebnisse für das erste Quartal von 2008 und 2007
-------------------------------------------------- -------------------------- Konsolidierte - Das operative Ergebnis Quartal zum 31. März ($ Tausende, wenn nicht anders angegeben) 2008 2007 ----- -------------------------------------------------- --------------------- Umsatz und operativen Erträge 191372 125918Interest Einnahmen 317 688Other Nicht zugeordnete Einnahmen 725 290 ------------- -------------------------------------------------- ------------- Einnahmen insgesamt 192414 126896 --------------------------------- ------------------------------------------- Umsatzkosten und betrieblichen Aufwendungen ( 176984) (113474) Büro-und Verwaltungs-und andere Aufwendungen (8.506) (6.984) Exploration Kosten 237 (3322) Exploration Wertminderungen (25) (14 )------------------- -------------------------------------------------- ------- EBITDA 7136 3102 ---------------------------------------- ------------------------------------ Abschreibungen und Amortisationen (3.485) (3.460) Zinsaufwand (5190) (4482 )----------------------------------------------- ----------------------------- Verlust aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit vor Ertragssteuern (1539) (4840 )-------- -------------------------------------------------- ------------------ Ertragssteueraufwand (858) (497) Non-Controlling Interesse - (17 )--------------- -------------------------------------------------- ----------- Gesamt Netto-Verlust (2397) (5354 )------------------------------ -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ----------------------
Die wichtigsten finanziellen Kennzahlen für die ersten Quartale 2008 und 2007
-------------------------------------------------- -------------------------- Konsolidierte - Das operative Ergebnis Quartal zum 31. März ($ Tausende, wenn nicht anders angegeben) 2008 2007 ----- -------------------------------------------------- --------------------- Der Nettoverlust pro Aktie (Dollar) (unverwässert) (0,08) (0,18 )------------- -------------------------------------------------- ------------- Der Nettoverlust pro Aktie (Dollar) (verwässert) (0,08) (0,18 )--------------------- -------------------------------------------------- ----- Bilanzsumme 586107 506427 ----------------------------------------- ----------------------------------- Total Passiven 490487 423647 ----------- -------------------------------------------------- --------------- Current Ratio (Verhältnis) 1,40 1,42 ---------------------------- ------------------------------------------------ Quick-Verhältnis (Verhältnis) (1) 0,68 0,64 ------------------------------------------ ---------------------------------- Cash-Flow (in) / aus laufender Geschäftstätigkeit 6.998 (4973) -- -------------------------------------------------- ------------------------- Cash erklärte Dividenden je Aktie - ------------------- -------------------------------------------------- --------
(1) Quick-Verhältnis ist Umlaufvermögens weniger Inventar, dividiert durch kurzfristige Verbindlichkeiten
"Das erste Quartal 2008 zeigten insgesamt eine Verbesserung gegenüber dem entsprechenden Zeitraum im Jahr 2007 und wurde ebenfalls eine Verbesserung gegenüber dem vorangegangenen Quartal bis 31. Dezember 2007. Die reduzierten Nettoverlust wurde in erster Linie auf eine Verbesserung der Margen, erhöhte Binnennachfrage und sank Exploration Kosten in Papua-Neuguinea, "erklärte Herr Collin Visaggio, dem Chief Financial Officer von INTEROIL Corporation. "Wir glauben, dass die Raffination und Vertrieb Segmente werden weiterhin deutlich machen, dass Verbesserungen bei der Cash-Flows in den kommenden Quartalen."
INTEROIL Management's Discussion and Analysis und der Konzernabschluss sind auf unserer Website unter www.interoil.com und auf SEDAR www.sedar.com auf. Ein Update von INTEROIL der jüngsten geschäftlichen Aktivitäten der Segmente folgt.
Zusammenfassung der Ergebnisse nach Segmenten für den ersten Quartalen 2008 und 2007
-------------------------------------------------- -------------------------- Konsolidierte - Das operative Ergebnis Quartal zum 31. März ($ Tausende, wenn nicht anders angegeben) 2008 2007 ----- -------------------------------------------------- --------------------- EBITDA Upstream (1135) (4009) Midstream - Refining 5724 6336 Midstream - Verflüssigung (1636) (322) Downstream 4529 3028 Unternehmens-und Konzern-( 347) (1931 )--------------------------------------------- ------------------------------- EBITDA 7135 3102 ---------------- -------------------------------------------------- ---------- Nettogewinn / (-verlust) Upstream (1289) (4318) Midstream - Veredelung (924) 1511 Midstream - Verflüssigung (1675) (322) Downstream 1921 2050 Unternehmens-und Konzern-(430) (4275 )------------------------------------------------- --------------------------- Gesamt Netto-Verlust (2397) (5354 )-------------- -------------------------------------------------- ------------
-- Die operativen Segmente, die auch die Midstream Raffination und Verteilung im Unternehmen, verbunden mit der Corporate-Segment, hatten einen Nettogewinn von $ 0,6 Millionen. Dies ist eine Verbesserung von $ 1,2 Millionen im Vergleich zum gleichen Quartal 2007.
-- Cash-Flow generiert aus laufender Geschäftstätigkeit betrug $ 7,0 Millionen für das Quartal zum 31. März 2008, eine Verbesserung von $ 12,0 Mio. gegenüber dem gleichen Quartal im Jahr 2007.
-- Die Entwicklung der Segmente umfasst Upstream Exploration und Entwicklung sowie die Verflüssigung Midstream-Projekt berichtet, einen Nettoverlust von $ 3,0 Millionen.
-- Die Midstream Verflüssigung Verlust von $ 1,7 Millionen Unternehmen in den konsolidierten Ergebnisse, jedoch kein weiterer Cash-Injektionen werden benötigt, um die von der Firma bis zu einem Gesamtbetrag von $ 200,0 Millionen wurde von den anderen Joint-Venture-Partnern zu entzerren ihrer Beteiligung an der gemeinsamen Venture-Unternehmen.
Upstream-Business-Segment
Der Upstream-Segment verzeichnete Nettoverlust von $ 1,29 Millionen für das erste Quartal 2008, verglichen mit einem Verlust von $ 4,3 Millionen für den gleichen Zeitraum in 2007. Die Verringerung der Netto-Verlust ist hauptsächlich auf niedrigere Aufwendungen seismische Aktivitäten während des Quartals im Zusammenhang mit Bohrungen Elk-4/4A, deren Kosten werden aktiviert, wurden im vierten Quartal 2007.
Elk-4/4A Bohren
Die Elk-4 befindet sich auch in unserer Petroleum Prospecting License ( "PPL") 238 und ist das zweite auch Beurteilung gebohrt werden in die Struktur Lyck.
-- Wir spudded die Elk-4 gut Bewertung gut on November 15, 2007. Am 31. März 2008 werden die ELK-4 wurde gebohrt bis zu einer Tiefe von 6578 Fuß (2000) Meter. Die gut nicht die Begegnung Lyck Kalkstein Bildung und die Tiefe unterhalb 2000 m wurde als eine Sondierungsstellungnahme gut (Elk-4A) in die Struktur der Antelope ist geologisch getrennt durch einen Fehler.
-- ELK-4A ist der vierte exploratorischen und der acht Brunnen gebohrt werden, um innerhalb unserer aktuellen Exploration Programm. Am 31. März 2008 werden die Elk-4A wurde gebohrt von 6578 Fuß (2000 Meter) bis zu einer Tiefe von 7278 Fuß (2213 Meter) und hatte durchschnitt der Spitze der gezielten Antelope Kalkstein auf 7140 Fuß (2171 Meter).
-- Am 1. Mai 2008 kündigten wir an, dass hatten wir erfolgreich in das Antelope Struktur während der Bohr-Lyck-4A. Elk-4A wurde eine Entdeckung ausgesprochen gut mit weiteren Tests und Protokollierung von Aktivitäten durchgeführt werden.
-- Der Antelope-1 gut ist die nächste Prüfung gezielt zu gebohrt und liegt 2,5 Meilen (4 Kilometer) südlich von Elk-1 auf 238 PPL. Die Drill-Camp-Site und wurde in Bereitschaft für das Bohren nach Abschluss der Bohr-und Test-Aktivitäten auf der Elk-4A.
-- Der Antelope-1 und Ziel wird ein Riff aus Kalkstein, mit denen Lyck-4A bei etwa 5578 Fuß (1700 Meter) mit einer projizierten gesamten Tiefe von 8200 Fuß (2500 Meter).
Midstream Geschäftsfeld
Midstream Refinery
-- Refinery Durchsatz wurde 21959 Barrel pro Tag Betriebsergebnis im Vergleich zu 18448 bbls pro Tag Betriebsergebnis im gleichen Quartal des Vorjahres.
-- Die Raffinerie Midstream-Segment für das Quartal einen Nettoverlust von $ 0,9 Millionen, verglichen mit Netto-Einkommen von $ 1,5 Millionen im gleichen Quartal 2007. Ein Großteil der Unterschied war aufgrund des Zeitpunkts der Exportverkäufe und verstärktes Interesse Anreicherungen in Intercompany-Salden.
Midstream Verflüssigung
-- Die Verflüssigung Midstream-Segment verzeichnete einen Nettoverlust von $ 1,7 Millionen für das Quartal.
-- Wir haben unsere Verhandlungen mit der Regierung von Papua-Neuguinea für eine endgültige Einigung LNG-Projekt.
Geschäftsfeld Downstream
Die Downstream-Segment-Reingewinn für das Quartal bei $ 1,9 Millionen, ein leichter Rückgang im Vergleich zu $ 2,0 Millionen erreicht im gleichen Quartal 2007. Die wichtigsten Abweichungen zwischen diesen Zeiten waren:
-- Die Bruttomarge erhöhte sich um $ 1,8 Millionen im Quartal und im Vergleich zum gleichen Quartal des Jahres 2007, zum Teil aufgrund der zunehmenden Inlandsnachfrage in Verbindung mit einer verbesserten Preisgestaltung Formel statt auf eine einstweilige Grundlage unter unserer Einvernehmen mit dem PNG-Staat.
-- Negative Offsets enthalten Zinsaufwendungen wieder von Unternehmen ($ 1,2 Mio.), höhere Büro-und Verwaltungskosten ($ 0,3 Millionen) und eine Erhöhung der Steuern ($ 0,3 Mio.).
Conference Call morgen
INTEROIL Gastgeber einer Telefonkonferenz am Donnerstag, 15. Mai 2008 um 8:30 Eastern, diskutieren Ergebnisse des ersten Quartals und der Ausblick des Unternehmens für den Rest des Jahres. Die Telefonkonferenz kann gehört werden durch eine Live-Audio-Web-Cast auf der Website des Unternehmens unter www.interoil.com oder der Zugriff durch den Wählvorgang (612) 332-0228. Eine Wiederholung der Sendung wird in Kürze verfügbar sein anschließend auf der Website.
Finanzielle Offenlegung Dokumente Gespeichert
INTEROIL Akten ungeprüft seine Bilanzen und die begleitenden Erläuterungen im Anhang für das Quartal endete am 30. März 2008 und der damit verbundenen Managements Diskussion und Analyse mit den einschlägigen kanadischen und USA Wertpapiere Regulierungsbehörden. Kopien der Dokumente können dann elektronisch auf www.sedar.com, www.sec.gov oder auf unserer Website unter www.interoil.com.
Zusammenfassung der finanziellen und operativen Daten wurden mit dieser Version. Sie lesen sollten, diese Zusammenfassung gemeinsam mit unseren Bilanzen und Management's Discussion and Analysis.
Non-GAAP und Versöhnung
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen, gemeinhin als EBITDA, stellt unsere Nettogewinn / (Verlust) plus insgesamt Zinsaufwand (ohne Amortisation des Debt Issuance Kosten), Ertragssteuern und Abschreibungen ausgewiesen. Das EBITDA wird von INTEROIL zu analysieren operative Performance. Das EBITDA ist nicht mit einem standardisierten Sinne von vorgeschriebenen USA oder in Kanada allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen und daher möglicherweise nicht vergleichbar mit der Berechnung der ähnliche Maßnahmen für andere Unternehmen. Die Punkte aus EBITDA signifikant sind bei der Beurteilung unserer operativen Ergebnisse. Daher EBITDA sollte nicht isoliert betrachtet werden oder als Alternative zum Nettolohn, der operative Gewinn, Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit und anderen Maßnahmen zur finanziellen Leistung in Übereinstimmung mit den kanadischen Generally Accepted Accounting Principles. Weitere EBITDA ist kein Maß für die Cash-Flow unter kanadischen allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen und sollten nicht als solche gekennzeichnet. Für die Vereinbarkeit von EBITDA zum Nettogewinn (-verlust) nach GAAP finden Sie in der Non-GAAP Maßnahmen zur Vereinbarkeit von unseren MD & A.
-------------------------------------------------- -------------------------- 2008 2007 2006Quarters endete ($ in Tausend) März-31 Dez-31 Sept.-30 Jun-30 März-31 Dez -31 Sep-30 Jun-30 ------------------------------------------ ---------------------------------- Upstream (1.135) (3.128) (5.015) (5.492) (4009) (719) (1107) (1922) Midstream - Refining 5724 9589 (1332) 3775 6336 9144 1674 (8188) Midstream - Verflüssigung (1636) (797) (4.104) (444) (322) (396) (298)-Downstream 4529 3627 3301 2760 3028 1143 1954 3559 Unternehmens-und Konzern-(347) (2394) (3105) 4959 (1931) (2299) (853) (3770 )----------------- -------------------------------------------------- --------- Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen 7135 6897 (10255) 5558 3102 6873 1370 (10321 )-------------------- -------------------------------------------------- ------ Subtrahieren: Upstream - - - - - (2) (1) (1) Midstream - Raffinerien (3.887) (4.397) (8.155) (2.156) (2.091) (2.478) (3.330) (2.731) Midstream - Verflüssigung - - - - - - - - Downstream (1282) (1145) (3320) 66 (39) (36) (38) (39) Unternehmens-und Konzern-(21) 99 6253 (2768) (2352) (3131 ) (1981) (838 )------------------------------------------- --------------------------------- Zinsaufwand (5.190) (5.443) (5.222) (4.858) (4482) (5647) (5350) (3609 )----------------------------------------- ----------------------------------- Upstream - - - - - - - - Midstream - Refining - (44 ) 69 12 (17) (42) 46 137 Midstream - Verflüssigung (24) (13) - - - - - - Downstream (753) (1112) 261 (32) (483) (997) (416) (1004) Corporate und Konsolidierte (81) (12) 214 (15) (13) (12) 126 (163 )---------------------------- ------------------------------------------------ Ertragsteuern und Nichtregierungsorganisationen (858) (1181) 544 (35) (513) (1051) (244) (1030) Kontrollbeteiligung ------------------------ -------------------------------------------------- -- Upstream (154) (134) 299 (338) (309) (233) (202) (173) Midstream - Raffinerien (2.761) (2.158) (2.781) (2.748) (2.717) (2.806) (2.699) ( 2626) Midstream - Verflüssigung (15) (15) - - - - - - Downstream (573) (700) (497) (552) (456) (537) (222) (90) Unternehmens-und Konzern-18 21 20 20 21 22 24 26 ----------------------------------------------- ----------------------------- Und Abschreibungen (3.485) (2.986) (2.959) (3.618) (3.461) (3.554) ( 3.099) (2.863) Abschreibungen -------------------------------------------- -------------------------------- Upstream (1289) (3262) (4716) (5831) (4318) (953 ) (1309) (2098) Midstream - Veredelung (924) 2.990 (12.199) (1117) 1511 3818 (4309) (13408) Midstream - Verflüssigung (1675) (825) (4.104) (444) (322) (396) ( 298) - Downstream 1919 670 (255) 2242 2050 (427) 1278 2426 Unternehmens-und Konzern-(429) (2286) 3382 2196 (4275) (5420) (2684) (4745 )----------- -------------------------------------------------- --------------- Nettogewinn (-verlust) pro Segment (2398) (2713) (17892) (2954) (5354) (3378) (7322) (17825 )---- -------------------------------------------------- -------------------------------------------------- ------------------------------------------------
Cautionary Statements
Diese Pressemitteilung enthält "vorausschauende Aussagen" im Sinne des US-Bundes-und kanadischen Wertpapieren Gesetze. Solche Aussagen sind im Allgemeinen erkennbar durch die verwendete Terminologie, wie "können", "planen", "glaubt", "expects," anticipates "," beabsichtigt "," schätzt "," Prognosen "," Haushalt "," Ziele " oder andere ähnliche Formulierung suggeriert zukünftige Ergebnisse oder Aussagen in Bezug auf einen Ausblick. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen zu historischen Tatsache, die in oder durch Bezugnahme in dieser Pressemitteilung sind zukunftsbezogene Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung umfassen ohne Beschränkung, Aussagen über unsere Pläne für das Bohren von Brunnen, die geplante Tiefe von solchen Bohren, die Aussicht auf eine Beschreibung und die Wahrscheinlichkeit der Schaffung behält. Viele Risiken und Unsicherheiten auswirken können die Fragen in diesen zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf : Die inhärenten Ungewissheiten bei der Öl-und Gasexploration Aktivitäten; Unsicherheit in unsere Fähigkeit, Kapital anziehen und die Verfügbarkeit und Kosten von Bohrplattformen, Ölfeldausrüstung und andere Ölfeld Exploration Dienstleistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen basieren auf unseren derzeitigen Überzeugungen als und Annahmen, von denen, und derzeit verfügbaren Informationen auf, uns über die zu erwartenden finanziellen Performance, Business-Perspektiven, Strategien, unsere Fähigkeit zu erhalten, Kapital zur Finanzierung unserer Aktivitäten, unsere Fähigkeit zu erlangen Ausrüstung in einer angemessenen Zeitspanne durchführen Entwicklungsaktivitäten und der Fähigkeit zur Weiterentwicklung der Produktion und behält sich durch die Entwicklung und Erforschung Aktivitäten. Obwohl wir diese Annahmen zu vernünftigen basierend auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen zu uns, so können sie sich als falsch. Wir können daher nicht Ihnen versichern, dass die Zukunft gerichtete Aussagen in dieser Pressemeldung Release wird sich als richtig sind. Angesichts der erheblichen Unsicherheiten in unserem inhärenten die Zukunft gerichtete Aussagen, die Einbeziehung dieser Informationen sollte nicht als eine Repräsentation durch uns oder jede andere Person, dass unsere Pläne und Ziele erreicht werden. Einige von diese und andere Risiken und Unsicherheiten, könnte dazu führen, dass tatsächliche Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind ausführlich beschrieben unter der Überschrift "Risk Factors" im Jahresbericht des Info-Formular INTEROIL für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2007. Außerdem ist die zukunftsgerichteten Angaben in dieser Pressemitteilung erfolgt nach dem Datum hiervon und, soweit nicht rechtlich dazu nicht verpflichtet ist, haben wir nicht verpflichtet, öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, jeder dieser zukunftsgerichteten Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen Dieser Bericht ist ausdrücklich von dieser qualifizierten Cautionary statement.
Wir verfügen derzeit über keine Rücklagen oder Mittel im Sinne des kanadischen National Instrument 51-101 Standards of Disclosure für die Öl-und Gas-Aktivitäten.
Alle Dollar-Beträge sind in US-Dollar, soweit nicht anders angegeben.
#41
Danke für den Artikel, sind einige richtige Fakten drin aber auch viel Euphemie.
Zur Threaderöffnung vor knapp einem Jahr stand IOL bei etwa $45.
Ich habs ein paar mal mit IOL versucht, war jedesmal ein (kleinerer) Gewinn. Aber die Nerven haben doch arg gelitten!
Ich kenne kaum eine Aktie, die bei einem solchem Marktwert eine derartige Volatilität hat.
Ein ständiges rauf und runter, man weiß nie was das Biest als nächstes macht.
Seit einigen Monaten beschränke ich mich nur aufs zugucken, schont die Nerven.
Aber 50% des Freefloats short? Also nein, wie soll das gehen?
Wer jetzt hier investiert braucht harte Nerven, ich bleib auf jeden Fall weiter an der Seitenlinie, bis sich die Situation etwas beruhigt hat.
Zur Threaderöffnung vor knapp einem Jahr stand IOL bei etwa $45.
Ich habs ein paar mal mit IOL versucht, war jedesmal ein (kleinerer) Gewinn. Aber die Nerven haben doch arg gelitten!
Ich kenne kaum eine Aktie, die bei einem solchem Marktwert eine derartige Volatilität hat.
Ein ständiges rauf und runter, man weiß nie was das Biest als nächstes macht.
Seit einigen Monaten beschränke ich mich nur aufs zugucken, schont die Nerven.
Aber 50% des Freefloats short? Also nein, wie soll das gehen?
Wer jetzt hier investiert braucht harte Nerven, ich bleib auf jeden Fall weiter an der Seitenlinie, bis sich die Situation etwas beruhigt hat.
#40
Hi,
habe folgendes in einem Börsenbrief (INVESTORALERT) gefunden!
InterOil: Neue Gasvorkommen treiben den Aktienkurs!
Die Aktie von InterOil (AMEX: IOC; WKN: 121588), einem unserer Lieblingsöl- und Gasunternehmen, sprang in den letzten Tagen von 18 auf 28 US$. Der Grund für diesen Kurssprung waren Nachrichten, nach denen das Unternehmen höchst wahrscheinlich ein neues Gasvorkommen gefunden hat. Zudem soll der Finanzpartner Clarion 60 Mio. US$ der Investitionssumme abdecken. Was wird diese explosive Sache in den nächsten Tagen und Wochen bringen? Es besteht nun fast die Gewissheit, dass InterOil eine zweite signifikante Gaslagerstätte gefunden hat. In einer generellen Boomzeit für Energie - und im Besonderen bei natürlichem Flüssiggas (LNG) in Asien - konnte dieser Fund zu keinem besseren Zeitpunkt kommen. Die nächsten Wochen werden sehr turbulent werden; schnallen Sie sich bitte an.
Zwar sollte man bedenken, dass der Gasfund noch nicht zu 100 Prozent bestätigt worden ist, aber das lange Warten wird schon bald vorbei sein. Die Bestätigung könnte jeden Tag kommen. Zudem existiert noch die fällige Rate für das Merrill Lynch Darlehen von 70 Mio. US$. Wir glauben, dass Merrill Lynch das Darlehen von den anderen Darlehensgebern übernehmen und den Kredit verlängern wird. Da das Darlehen jedoch am kommenden Montag ausläuft, kann man hierfür keine Garantie übernehmen.
Der Swap mit einem Ausübungspreis von 22,65 US$ schien damals sehr großzügig zu sein und trieb die Aktie in höhere Regionen. Zudem unterstützte dieser die Aktie auch in schwierigen Marktsituationen. Das ist vielversprechend. Zudem gibt es Investoren, die noch über sehr große Short-Positionen aus der Zeit vor dem ersten Gasfund verfügen. Diese dürften sich nach der fast 100-prozentigen Bestätigung eines weiteren Vorkommens nun recht unwohl fühlen. Es könnte daher gut sein, dass sich der Wind jetzt dreht. Zur Erinnerung: Bei InterOil gibt es sehr große Short-Bestände von fast 50 Prozent der frei umlaufenden Aktien!!!
Das Abhandeln des Merrill Lynch Darlehens wird vielleicht zu einem gewissen Verwässerungseffekt führen. Dazu kann man Folgendes sagen:
Passiert dies, so existiert hier eine Verwässerung im Millionenbereich, während der neue Gasfund Milliarden bringen könnte. Unternehmen aus dem Explorationsbereich müssen von Zeit zu Zeit an die Kapitalmärkte gehen, das ist Fakt. Der Analyst Wayne Andrews von Raymond James geht davon aus, dass Merrill Lynch dieses auch schon hätte erzwingen können, wenn sie das gewollt hätten. Dieses lässt den Schluss zu, dass sie vielleicht einen besseren Deal einfädeln könnten. Aber Wayne Andrews hat noch eine weitere Möglichkeit in Betracht gezogen.
InterOil könnte nämlich auch in Verhandlungen mit einer dritten Partei (oder sogar mehreren Parteien) sein. Jetzt, wo es so aussieht, als ob Elk4 ein Erfolg ist, hat das Unternehmen nicht nur ein sondern sogar zwei Gasfelder. Es würde uns nicht überraschen, wenn es eine ganze Anzahl von Interessenten gibt, die auch signifikante Prämien zahlen würden.
Das Problem ist jedoch die Zeit; das Unternehmen hat für das Darlehen lediglich einen Aufschub von einer Woche bekommen und kommenden Montag muss das Darlehen zurückbezahlt werden (auch wenn ein weiterer Aufschub nicht ausgeschlossen ist).
Wie ist die Situation nun zu bewerten? Nun, es gibt zwei Unsicherheitsfaktoren: Zum einen das Merrill Lynch Darlehen und zum anderen den DST-Test, der den provisorischen Fund bei Elk4 prüft. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir recht sicher, dass die Resultate gut sein werden und mit etwas Glück sind sie sogar exzellent. Zudem ist es nicht ausgeschlossen, dass auch Öl gefunden wird, wenn noch tiefer gebohrt wird.
Das Merrill Lynch Darlehen könnte jedoch in einer Weise auslaufen, die dem Markt nicht gefallen würde (eine Verwässerung der ausstehenden Aktien), allerdings könnten daraus auch sehr positive Impulse resultieren wenn – wie Wayne Andrews meint – eine dritte Partei mit einsteigt.
Man sollte aber das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren, der Elk4-DST-Test ist für das Unternehmen enorm wichtig. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Stärke des Gasdrucks, welcher den Wert des Vorkommens noch einmal erhöhen könnte, wenn die Ergebnisse positiv sind. Damit verglichen ist ein Darlehen über 70 Mio. recht unbedeutend. Es scheint so, als ob der Markt dieses ähnlich sieht.
Die nächsten Tage werden für das Unternehmen entscheidend sein. Folgende Szenarien könnten sich abspielen:
Elk4 wird ein Erfolg, Merrill Lynch verlängert das Darlehen und IOC schießt nach oben
Elk4 wird ein Erfolg, Merrill Lynch verlängert nicht, was dann passiert behandeln wir gleich
Elk4 wird kein Erfolg, Merrill Lynch verlängert. Die Aktien werden fallen
Elk4 wird kein Erfolg, Merrill Lynch verlängert nicht. Harte Zeiten kommen auf IOC zu
Die Wahrscheinlichkeit, dass Elk4 misslingt, scheint sich durch die Neuigkeiten beachtlich reduziert zu haben; trotzdem bringen erst die Resultate des DST-Tests Klarheit. Die Frage, in wieweit das Merrill Lynch Darlehen ein Problem darstellt, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welche alternativen Finanzquellen IOC erschließen kann. Aber auch das hängt in letzter Konsequenz von den Elk4-Ergebnissen ab.
Natürlich hängt im Moment sehr viel vom Erfolg von Elk4 ab, allerdings gibt es auch andere Einflüsse, welche sich positiv auf den Aktienkurs auswirken könnten:
Netherland Sewell, eine weltweit tätige Konstruktionsfirma, wird eine unabhängige Prüfung des Elk-Areals durchführen
Eine Übereinkunft mit der Regierung von Papua-Neuguinea über die LNG-Anlage gibt Liquid Niugini (wovon IOC ein Drittel der Anteile hält) eine enormen Wettbewerbsvorteil bei der Realisierung des LNG Projekts.
Eine Übereinkunft mit ausländischen (japanischen und koreanischen) Investoren über eine Beteiligung an dem LNG-Projekt.
Die energische Ablehnung eines strategischen Partners bezüglich des Verkaufs eines 10-prozentigen Anteils am Elk-Projekt könnte so gewertet werden, dass der Eigentümer den Wert sehr viel höher einschätzt als es der Markt momentan tut.
Die Möglichkeit, chancenreiche Teile an industrielle Partner zu vergeben, welche die Ausbeutung der ausgedehnten Flächen des Unternehmens beschleunigen könnten.
Wir möchten Sie aber noch auf eine andere Aussage von Wayne Andrews von Raymond James hinweisen (15. November 2007):
„Wir sind davon überzeugt, dass 66,18 US$ (der gesamte Unternehmenswert nach Schätzungen von RJ, shareholdersunite.com) als eine Art Boden gesehen werden sollte. Dies ist keine bloße Schätzung und schon gar keine Wertobergrenze.“
Wenn man das nun mit den Neuigkeiten von der Elk-Struktur verknüpft und bedenkt, dass die gesamte Antelope-Struktur noch sehr viel größer ist und der LNG-Preis in Asien zum Zeitpunkt der Schätzung dazu noch sehr viel geringer als heute war, weiß man, was für eine Chance sich da gerade bietet.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass 10 Mio. Aktien geshortet wurden (das sind fast die Hälfte der sich frei im Umlauf befindenden Aktien). Diese müssen irgendwann zurückgekauft werden. Die Short-Bestände stammen zum größten Teil noch aus der Zeit vor der Entdeckung von Elk1, was nie richtig ernst genommen wurde (man stelle sich nur vor, was passiert, wenn 10 Mio. Aktien zurückgekauft werden müssen). Vielleicht werden diese Spekulanten nun einen sehr hohen Preis dafür zahlen.
Es scheint somit fast sicher zu sein, dass aufregende Zeiten auf uns zu kommen. Auch wenn die Aussichten für das Unternehmen und die Aktie langfristig sehr gut sind, so ist zumindest eine teilweise Absicherung durch Mai-, Juni-, oder September-Optionen keine schlechte Entscheidung.
Gruß Masse
habe folgendes in einem Börsenbrief (INVESTORALERT) gefunden!
InterOil: Neue Gasvorkommen treiben den Aktienkurs!
Die Aktie von InterOil (AMEX: IOC; WKN: 121588), einem unserer Lieblingsöl- und Gasunternehmen, sprang in den letzten Tagen von 18 auf 28 US$. Der Grund für diesen Kurssprung waren Nachrichten, nach denen das Unternehmen höchst wahrscheinlich ein neues Gasvorkommen gefunden hat. Zudem soll der Finanzpartner Clarion 60 Mio. US$ der Investitionssumme abdecken. Was wird diese explosive Sache in den nächsten Tagen und Wochen bringen? Es besteht nun fast die Gewissheit, dass InterOil eine zweite signifikante Gaslagerstätte gefunden hat. In einer generellen Boomzeit für Energie - und im Besonderen bei natürlichem Flüssiggas (LNG) in Asien - konnte dieser Fund zu keinem besseren Zeitpunkt kommen. Die nächsten Wochen werden sehr turbulent werden; schnallen Sie sich bitte an.
Zwar sollte man bedenken, dass der Gasfund noch nicht zu 100 Prozent bestätigt worden ist, aber das lange Warten wird schon bald vorbei sein. Die Bestätigung könnte jeden Tag kommen. Zudem existiert noch die fällige Rate für das Merrill Lynch Darlehen von 70 Mio. US$. Wir glauben, dass Merrill Lynch das Darlehen von den anderen Darlehensgebern übernehmen und den Kredit verlängern wird. Da das Darlehen jedoch am kommenden Montag ausläuft, kann man hierfür keine Garantie übernehmen.
Der Swap mit einem Ausübungspreis von 22,65 US$ schien damals sehr großzügig zu sein und trieb die Aktie in höhere Regionen. Zudem unterstützte dieser die Aktie auch in schwierigen Marktsituationen. Das ist vielversprechend. Zudem gibt es Investoren, die noch über sehr große Short-Positionen aus der Zeit vor dem ersten Gasfund verfügen. Diese dürften sich nach der fast 100-prozentigen Bestätigung eines weiteren Vorkommens nun recht unwohl fühlen. Es könnte daher gut sein, dass sich der Wind jetzt dreht. Zur Erinnerung: Bei InterOil gibt es sehr große Short-Bestände von fast 50 Prozent der frei umlaufenden Aktien!!!
Das Abhandeln des Merrill Lynch Darlehens wird vielleicht zu einem gewissen Verwässerungseffekt führen. Dazu kann man Folgendes sagen:
Passiert dies, so existiert hier eine Verwässerung im Millionenbereich, während der neue Gasfund Milliarden bringen könnte. Unternehmen aus dem Explorationsbereich müssen von Zeit zu Zeit an die Kapitalmärkte gehen, das ist Fakt. Der Analyst Wayne Andrews von Raymond James geht davon aus, dass Merrill Lynch dieses auch schon hätte erzwingen können, wenn sie das gewollt hätten. Dieses lässt den Schluss zu, dass sie vielleicht einen besseren Deal einfädeln könnten. Aber Wayne Andrews hat noch eine weitere Möglichkeit in Betracht gezogen.
InterOil könnte nämlich auch in Verhandlungen mit einer dritten Partei (oder sogar mehreren Parteien) sein. Jetzt, wo es so aussieht, als ob Elk4 ein Erfolg ist, hat das Unternehmen nicht nur ein sondern sogar zwei Gasfelder. Es würde uns nicht überraschen, wenn es eine ganze Anzahl von Interessenten gibt, die auch signifikante Prämien zahlen würden.
Das Problem ist jedoch die Zeit; das Unternehmen hat für das Darlehen lediglich einen Aufschub von einer Woche bekommen und kommenden Montag muss das Darlehen zurückbezahlt werden (auch wenn ein weiterer Aufschub nicht ausgeschlossen ist).
Wie ist die Situation nun zu bewerten? Nun, es gibt zwei Unsicherheitsfaktoren: Zum einen das Merrill Lynch Darlehen und zum anderen den DST-Test, der den provisorischen Fund bei Elk4 prüft. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir recht sicher, dass die Resultate gut sein werden und mit etwas Glück sind sie sogar exzellent. Zudem ist es nicht ausgeschlossen, dass auch Öl gefunden wird, wenn noch tiefer gebohrt wird.
Das Merrill Lynch Darlehen könnte jedoch in einer Weise auslaufen, die dem Markt nicht gefallen würde (eine Verwässerung der ausstehenden Aktien), allerdings könnten daraus auch sehr positive Impulse resultieren wenn – wie Wayne Andrews meint – eine dritte Partei mit einsteigt.
Man sollte aber das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren, der Elk4-DST-Test ist für das Unternehmen enorm wichtig. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Stärke des Gasdrucks, welcher den Wert des Vorkommens noch einmal erhöhen könnte, wenn die Ergebnisse positiv sind. Damit verglichen ist ein Darlehen über 70 Mio. recht unbedeutend. Es scheint so, als ob der Markt dieses ähnlich sieht.
Die nächsten Tage werden für das Unternehmen entscheidend sein. Folgende Szenarien könnten sich abspielen:
Elk4 wird ein Erfolg, Merrill Lynch verlängert das Darlehen und IOC schießt nach oben
Elk4 wird ein Erfolg, Merrill Lynch verlängert nicht, was dann passiert behandeln wir gleich
Elk4 wird kein Erfolg, Merrill Lynch verlängert. Die Aktien werden fallen
Elk4 wird kein Erfolg, Merrill Lynch verlängert nicht. Harte Zeiten kommen auf IOC zu
Die Wahrscheinlichkeit, dass Elk4 misslingt, scheint sich durch die Neuigkeiten beachtlich reduziert zu haben; trotzdem bringen erst die Resultate des DST-Tests Klarheit. Die Frage, in wieweit das Merrill Lynch Darlehen ein Problem darstellt, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welche alternativen Finanzquellen IOC erschließen kann. Aber auch das hängt in letzter Konsequenz von den Elk4-Ergebnissen ab.
Natürlich hängt im Moment sehr viel vom Erfolg von Elk4 ab, allerdings gibt es auch andere Einflüsse, welche sich positiv auf den Aktienkurs auswirken könnten:
Netherland Sewell, eine weltweit tätige Konstruktionsfirma, wird eine unabhängige Prüfung des Elk-Areals durchführen
Eine Übereinkunft mit der Regierung von Papua-Neuguinea über die LNG-Anlage gibt Liquid Niugini (wovon IOC ein Drittel der Anteile hält) eine enormen Wettbewerbsvorteil bei der Realisierung des LNG Projekts.
Eine Übereinkunft mit ausländischen (japanischen und koreanischen) Investoren über eine Beteiligung an dem LNG-Projekt.
Die energische Ablehnung eines strategischen Partners bezüglich des Verkaufs eines 10-prozentigen Anteils am Elk-Projekt könnte so gewertet werden, dass der Eigentümer den Wert sehr viel höher einschätzt als es der Markt momentan tut.
Die Möglichkeit, chancenreiche Teile an industrielle Partner zu vergeben, welche die Ausbeutung der ausgedehnten Flächen des Unternehmens beschleunigen könnten.
Wir möchten Sie aber noch auf eine andere Aussage von Wayne Andrews von Raymond James hinweisen (15. November 2007):
„Wir sind davon überzeugt, dass 66,18 US$ (der gesamte Unternehmenswert nach Schätzungen von RJ, shareholdersunite.com) als eine Art Boden gesehen werden sollte. Dies ist keine bloße Schätzung und schon gar keine Wertobergrenze.“
Wenn man das nun mit den Neuigkeiten von der Elk-Struktur verknüpft und bedenkt, dass die gesamte Antelope-Struktur noch sehr viel größer ist und der LNG-Preis in Asien zum Zeitpunkt der Schätzung dazu noch sehr viel geringer als heute war, weiß man, was für eine Chance sich da gerade bietet.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass 10 Mio. Aktien geshortet wurden (das sind fast die Hälfte der sich frei im Umlauf befindenden Aktien). Diese müssen irgendwann zurückgekauft werden. Die Short-Bestände stammen zum größten Teil noch aus der Zeit vor der Entdeckung von Elk1, was nie richtig ernst genommen wurde (man stelle sich nur vor, was passiert, wenn 10 Mio. Aktien zurückgekauft werden müssen). Vielleicht werden diese Spekulanten nun einen sehr hohen Preis dafür zahlen.
Es scheint somit fast sicher zu sein, dass aufregende Zeiten auf uns zu kommen. Auch wenn die Aussichten für das Unternehmen und die Aktie langfristig sehr gut sind, so ist zumindest eine teilweise Absicherung durch Mai-, Juni-, oder September-Optionen keine schlechte Entscheidung.
Gruß Masse
#39
Ölpreis könnte bei negativen Nachrichten auf $200 zusteuern
New York (BoerseGo.de) - Zum Preis für Rohöl sehen Experten im Falle weiterer negativer Nachrichten die Chance auf 200 Dollar, nachdem im Vormonat die Marke von 120 Dollar nach oben getestet worden ist. Es sei davon auszugehen, dass der Ölpreis in der Vorwoche im Zuge einer Erholung des Dollars und relativ positiver US-Lagerbestandsdaten nur eine kurzfristige Korrektur nach unten vollzogen hat. Gegen eine größere Abwärtskorrektur würden geopolitische Gründe sprechen. So sei in dieser Hinsicht mit einer deutlichen Verschlechterung der Nachrichtenlage zu rechnen.
In den vergangenen Tagen sah sich der Ölkonzern Royal Dutch Shell mit Anschlägen auf Ölbohranlagen im weltweit achtgrößten Ölförderland Nigeria konfrontiert. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber Reuters, wonach durch eine Verschärfung der Sicherheitslage die Ölförderung in Nigeria gedrosselt worden ist. In dem Land nehme die Unsicherheit in kontinuierlichen Ausmaß zu. Die Attacken auf westliche Öleinrichtungen dürften vermutlich weiter steigen.
Zudem weisen jüngste Berichte aus Mexico auf eine geringer werdende Ölproduktion des Landes hin. Im ersten Quartal sind die Ölexporte auf Jahressicht um 12 Prozent gesunken. Der Rückgang ist vor allem auf den Umstand zurückzuführen, dass die Förderung aus dem größten Ölfeld des Landes deutlich abzunehmen beginnt.
http://www.worldofinvestment.com/forum/OELPREISENTWICKLUNG/9…
Darüberhinaus hat Russland eine Steuer auf Ölexporte um 17 Prozent angehoben. Auf diesem Weg versuche die russische Regierung die hohen Öleinnahmen noch aufzubessern.
New York (BoerseGo.de) - Zum Preis für Rohöl sehen Experten im Falle weiterer negativer Nachrichten die Chance auf 200 Dollar, nachdem im Vormonat die Marke von 120 Dollar nach oben getestet worden ist. Es sei davon auszugehen, dass der Ölpreis in der Vorwoche im Zuge einer Erholung des Dollars und relativ positiver US-Lagerbestandsdaten nur eine kurzfristige Korrektur nach unten vollzogen hat. Gegen eine größere Abwärtskorrektur würden geopolitische Gründe sprechen. So sei in dieser Hinsicht mit einer deutlichen Verschlechterung der Nachrichtenlage zu rechnen.
In den vergangenen Tagen sah sich der Ölkonzern Royal Dutch Shell mit Anschlägen auf Ölbohranlagen im weltweit achtgrößten Ölförderland Nigeria konfrontiert. Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber Reuters, wonach durch eine Verschärfung der Sicherheitslage die Ölförderung in Nigeria gedrosselt worden ist. In dem Land nehme die Unsicherheit in kontinuierlichen Ausmaß zu. Die Attacken auf westliche Öleinrichtungen dürften vermutlich weiter steigen.
Zudem weisen jüngste Berichte aus Mexico auf eine geringer werdende Ölproduktion des Landes hin. Im ersten Quartal sind die Ölexporte auf Jahressicht um 12 Prozent gesunken. Der Rückgang ist vor allem auf den Umstand zurückzuführen, dass die Förderung aus dem größten Ölfeld des Landes deutlich abzunehmen beginnt.
http://www.worldofinvestment.com/forum/OELPREISENTWICKLUNG/9…
Darüberhinaus hat Russland eine Steuer auf Ölexporte um 17 Prozent angehoben. Auf diesem Weg versuche die russische Regierung die hohen Öleinnahmen noch aufzubessern.
#38
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
#37
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#36
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#35
Kommt der große Knall beim Öl?
Auch nach dem Jahreswechsel sind die Ängste der Marktteilnehmer nicht verflogen. Im Gegenteil! Während bereits die sonst eher festeren Tage um den Jahreswechsel dieses Mal keine einheitliche Tendenz hervorbrachten, wurde mit den jüngsten US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag das Rezessionsgespenst wieder erweckt. So blieben die neu geschaffenen Stellen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Optimisten werden allerdings bemerken, dass auch im Dezember ein Wachstum an Arbeitsplätzen zu beobachten war – der 52. Wachstumsmonat in Folge seit 2003!
Platz für die Ewigkeit für 600 US-Dollar?
Der Ölpreis stieg in der vergangenen Woche erstmals über die runde Zahl von 100 US-Dollar. Der Grund hierfür war allerdings weitaus weniger spektakulär, als man meinen möchte. So wurde der Kurs von dem Händler Richard Arens mit einer einzigen Transaktion in den dreistelligen Bereich getrieben. Dabei bot der Betreiber der Ein-Mann-Unternehmensberatung ABS genau 100.000 US-Dollar für einen Kontrakt über 1.000 Barrel Rohöl, was exakt der Mindestmenge für den Handel an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex entspricht – und ging damit in die Geschichte ein. Der Preis für den Ruhm waren 600 US-Dollar Verlust, die Arens mit dieser Transaktion erzielt hat. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass sich sofort Experten zu Wort gemeldet haben, die den Ölpreis nun bei 200 US-Dollar sehen. Die nachlassende US-Konjunktur könnte aber die Nachfrage etwas eindämmen und damit den Anstoß für eine Korrektur mit sich bringen. Immerhin befindet sich der Ölpreis seit Ende der 90er Jahre in einem steilen Aufwärtstrend und hat sich alleine im vergangenen Jahr noch einmal verdoppelt. Eine Korrektur beim Öl ist daher im neu begonnenen Jahr sicherlich kein unwahrscheinliches Szenario!
Weitere Zinssenkungen in den USA?
„Big Ben“ Bernanke hat derzeit wahrlich keinen leichten Job. Auf der einen Seite erhöht sich der Druck für Zinssenkungen durch die Rezessionsgefahren. Andererseits wirkt unter anderem der hohe Ölpreis inflationstreibend. Mit Spannung darf daher die Rede des FED-Chefs am kommenden Donnerstag erwartet werden, die sicherlich Kurs bewegenden Einfluss haben wird.
Stimmung weiterhin (zu) optimistisch!
Während auf der einen Seite von professionellen Marktteilnehmern die nachlassende Konjunktur in den USA neben den teuren Rohstoffpreisen als Gefahren für den Aktienmarkt genannt werden, ist die Stimmung bei den Marktteilnehmern weiterhin sehr gut. Doch Vorsicht: Auch zu Beginn des vergangenen Jahres war die Stimmung sehr gut – um bereits nach einer Woche deutlich nach unten zu gehen! Die von der Mehrheit gewünschte Rallye zum Jahresbeginn könnte daher ebenso ausbleiben, wie die Jahresendrallye!
http://www.worldofinvestment.com/column/read/559/
Das ein Profilneurotiker durch eine solche Aktion so einen Hype auslösen kann.
Auch nach dem Jahreswechsel sind die Ängste der Marktteilnehmer nicht verflogen. Im Gegenteil! Während bereits die sonst eher festeren Tage um den Jahreswechsel dieses Mal keine einheitliche Tendenz hervorbrachten, wurde mit den jüngsten US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag das Rezessionsgespenst wieder erweckt. So blieben die neu geschaffenen Stellen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Optimisten werden allerdings bemerken, dass auch im Dezember ein Wachstum an Arbeitsplätzen zu beobachten war – der 52. Wachstumsmonat in Folge seit 2003!
Platz für die Ewigkeit für 600 US-Dollar?
Der Ölpreis stieg in der vergangenen Woche erstmals über die runde Zahl von 100 US-Dollar. Der Grund hierfür war allerdings weitaus weniger spektakulär, als man meinen möchte. So wurde der Kurs von dem Händler Richard Arens mit einer einzigen Transaktion in den dreistelligen Bereich getrieben. Dabei bot der Betreiber der Ein-Mann-Unternehmensberatung ABS genau 100.000 US-Dollar für einen Kontrakt über 1.000 Barrel Rohöl, was exakt der Mindestmenge für den Handel an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex entspricht – und ging damit in die Geschichte ein. Der Preis für den Ruhm waren 600 US-Dollar Verlust, die Arens mit dieser Transaktion erzielt hat. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass sich sofort Experten zu Wort gemeldet haben, die den Ölpreis nun bei 200 US-Dollar sehen. Die nachlassende US-Konjunktur könnte aber die Nachfrage etwas eindämmen und damit den Anstoß für eine Korrektur mit sich bringen. Immerhin befindet sich der Ölpreis seit Ende der 90er Jahre in einem steilen Aufwärtstrend und hat sich alleine im vergangenen Jahr noch einmal verdoppelt. Eine Korrektur beim Öl ist daher im neu begonnenen Jahr sicherlich kein unwahrscheinliches Szenario!
Weitere Zinssenkungen in den USA?
„Big Ben“ Bernanke hat derzeit wahrlich keinen leichten Job. Auf der einen Seite erhöht sich der Druck für Zinssenkungen durch die Rezessionsgefahren. Andererseits wirkt unter anderem der hohe Ölpreis inflationstreibend. Mit Spannung darf daher die Rede des FED-Chefs am kommenden Donnerstag erwartet werden, die sicherlich Kurs bewegenden Einfluss haben wird.
Stimmung weiterhin (zu) optimistisch!
Während auf der einen Seite von professionellen Marktteilnehmern die nachlassende Konjunktur in den USA neben den teuren Rohstoffpreisen als Gefahren für den Aktienmarkt genannt werden, ist die Stimmung bei den Marktteilnehmern weiterhin sehr gut. Doch Vorsicht: Auch zu Beginn des vergangenen Jahres war die Stimmung sehr gut – um bereits nach einer Woche deutlich nach unten zu gehen! Die von der Mehrheit gewünschte Rallye zum Jahresbeginn könnte daher ebenso ausbleiben, wie die Jahresendrallye!
http://www.worldofinvestment.com/column/read/559/
Das ein Profilneurotiker durch eine solche Aktion so einen Hype auslösen kann.
#34
Prognosen, die nichts taugen
Versiegende Quellen, steigender Verbrauch, politische Konflikte - warum die Experten bei der Vorhersage des Ölpreises fast immer danebenliegen.
Wie hoch klettert der Ölpreis? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit Heerscharen von Analysten und Volkswirten. Nachdem der Preis für ein Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter) in der vergangenen Woche die Rekordmarke...... von 100 Dollar kurzzeitig übersprungen hatte, sehen manche Fachleute schon die 200-Dollar-Marke in Reichweite.
Dies ist ein Horrorszenario für die Weltwirtschaft, deren Energieverbrauch nach wie vor zu 80 Prozent von fossilen Brennstoffen abhängig ist. Öl nimmt dabei eine herausragende Rolle ein.
Doch exakte Prognosen über den künftige Verbrauch des schwarzen Goldes, von dem der Wohlstand in den Industriestaaten abhängt, gleichen einem Blick in die Glaskugel. Schon geringe Konjunkturschwankungen...... wirken sich auf die Fieberkurve des Ölverbrauchs aus.
Die US-Ökonomie ist derzeit die große Unbekannte. Kommt es infolge der Kreditkrise zu einem Konsumeinbruch bei den Amerikanern wird sich der Öldurst der weltgrößten Volkswirtschaft merklich abschwächen.
Dunkelziffern
Doch nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch bei den Anbietern sind die Unsicherheiten groß. Schon immer war es sehr schwer zu bestimmen, wie viel Öl das Förderkartell Opec in der Realität fördert. Zwischen den offiziellen Beschlüssen der Opec-Konferenzen und der Ölmenge, die tatsächlich den Weg in die Verbraucherstaaten findet, gibt es häufig Unterschiede.
Was die Opec sagt, veröffentlicht sie in ihren Pressemitteilungen. Was das Kartell aber tatsächlich treibt, bleibt oftmals im Dunkeln. Einige Analysten an der New Yorker Rohstoffbörse (Nymex) rechnen beispielsweise damit, dass die Opec derzeit eher sogar weniger fördert als ihre offiziell angegebenen 27,2 Millionen Barrel pro Tag.Angesichts des hohen Preises kann das Kartell die Muskeln spielen lassen, ohne seine Einnahmen aus dem Export zu gefährden. Zudem haben radikale Kräfte wie Iran...... und Venezuela in der Organisation an Einfluss gewonnen. Venezuelas linkspopulistischer Staatspräsident Hugo Chavez ......drohte den USA kürzlich mit einem politischen Ölpreis von 200 Dollar.
Insofern ist es unwahrscheinlich, dass das Kartell bei seinem Treffen Anfang Februar die Förderquote erhöhen wird. Im Gegenteil: je weniger Öl, desto effektiver lässt sich der Preis kontrollieren. Dabei spielt gewiss auch eine Rolle, dass die Förderländer von der Angst getrieben werden, ihre Reserven könnten schneller schwinden als bislang bekannt.
Bis zum letzten Tropfen
In einer eigenen Studie kommt die Organisation zu dem alarmierenden Ergebnis, dass der Rohstoff schlimmstenfalls schon 2024 zur Neige gehen könnte. Außerdem konsumieren die Ölstaaten selbst einen immer größeren Teil ihrer Förderung. Sie investieren ihre Petrodollars in ehrgeizige Industrie- und Infrastrukturprojekte. Während das ölreiche Indonesien schon heute Ölimporteur ist, könnte dies bald auch für Mexiko und Iran zutreffen.
Angst vor versiegenden Ölquellen, politische Unsicherheiten, Konflikte und Kriege sowie Konjunkturerwartungen in den Verbraucherstaaten - alle diese Faktoren gehen in die Prognosen über die Ölpreisentwicklung ein. Das Ergebnis muss deshalb unbefriedigend sein.
Allenfalls lassen sich bestimmte Szenarien darstellen, nach dem Motto: Was passiert, wenn die Amerikaner ihre benzinfressenden Großraumlimousinen in der Garage lassen? Es bleiben also große Unsicherheiten. Und dann sind da noch die Spekulanten an den internationalen Rohstoffbörsen. Sie können den Ölpreis um mindestens zehn Prozent in die Höhe treiben oder abwärts drücken.
http://www.worldofinvestment.com/forum/93-33937/page15/#8185…
Welcher Analyst besitzt wohl die beste Glaskugel, und wird am Ende recht behalten?
Versiegende Quellen, steigender Verbrauch, politische Konflikte - warum die Experten bei der Vorhersage des Ölpreises fast immer danebenliegen.
Wie hoch klettert der Ölpreis? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit Heerscharen von Analysten und Volkswirten. Nachdem der Preis für ein Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter) in der vergangenen Woche die Rekordmarke...... von 100 Dollar kurzzeitig übersprungen hatte, sehen manche Fachleute schon die 200-Dollar-Marke in Reichweite.
Dies ist ein Horrorszenario für die Weltwirtschaft, deren Energieverbrauch nach wie vor zu 80 Prozent von fossilen Brennstoffen abhängig ist. Öl nimmt dabei eine herausragende Rolle ein.
Doch exakte Prognosen über den künftige Verbrauch des schwarzen Goldes, von dem der Wohlstand in den Industriestaaten abhängt, gleichen einem Blick in die Glaskugel. Schon geringe Konjunkturschwankungen...... wirken sich auf die Fieberkurve des Ölverbrauchs aus.
Die US-Ökonomie ist derzeit die große Unbekannte. Kommt es infolge der Kreditkrise zu einem Konsumeinbruch bei den Amerikanern wird sich der Öldurst der weltgrößten Volkswirtschaft merklich abschwächen.
Dunkelziffern
Doch nicht nur bei den Verbrauchern, sondern auch bei den Anbietern sind die Unsicherheiten groß. Schon immer war es sehr schwer zu bestimmen, wie viel Öl das Förderkartell Opec in der Realität fördert. Zwischen den offiziellen Beschlüssen der Opec-Konferenzen und der Ölmenge, die tatsächlich den Weg in die Verbraucherstaaten findet, gibt es häufig Unterschiede.
Was die Opec sagt, veröffentlicht sie in ihren Pressemitteilungen. Was das Kartell aber tatsächlich treibt, bleibt oftmals im Dunkeln. Einige Analysten an der New Yorker Rohstoffbörse (Nymex) rechnen beispielsweise damit, dass die Opec derzeit eher sogar weniger fördert als ihre offiziell angegebenen 27,2 Millionen Barrel pro Tag.Angesichts des hohen Preises kann das Kartell die Muskeln spielen lassen, ohne seine Einnahmen aus dem Export zu gefährden. Zudem haben radikale Kräfte wie Iran...... und Venezuela in der Organisation an Einfluss gewonnen. Venezuelas linkspopulistischer Staatspräsident Hugo Chavez ......drohte den USA kürzlich mit einem politischen Ölpreis von 200 Dollar.
Insofern ist es unwahrscheinlich, dass das Kartell bei seinem Treffen Anfang Februar die Förderquote erhöhen wird. Im Gegenteil: je weniger Öl, desto effektiver lässt sich der Preis kontrollieren. Dabei spielt gewiss auch eine Rolle, dass die Förderländer von der Angst getrieben werden, ihre Reserven könnten schneller schwinden als bislang bekannt.
Bis zum letzten Tropfen
In einer eigenen Studie kommt die Organisation zu dem alarmierenden Ergebnis, dass der Rohstoff schlimmstenfalls schon 2024 zur Neige gehen könnte. Außerdem konsumieren die Ölstaaten selbst einen immer größeren Teil ihrer Förderung. Sie investieren ihre Petrodollars in ehrgeizige Industrie- und Infrastrukturprojekte. Während das ölreiche Indonesien schon heute Ölimporteur ist, könnte dies bald auch für Mexiko und Iran zutreffen.
Angst vor versiegenden Ölquellen, politische Unsicherheiten, Konflikte und Kriege sowie Konjunkturerwartungen in den Verbraucherstaaten - alle diese Faktoren gehen in die Prognosen über die Ölpreisentwicklung ein. Das Ergebnis muss deshalb unbefriedigend sein.
Allenfalls lassen sich bestimmte Szenarien darstellen, nach dem Motto: Was passiert, wenn die Amerikaner ihre benzinfressenden Großraumlimousinen in der Garage lassen? Es bleiben also große Unsicherheiten. Und dann sind da noch die Spekulanten an den internationalen Rohstoffbörsen. Sie können den Ölpreis um mindestens zehn Prozent in die Höhe treiben oder abwärts drücken.
http://www.worldofinvestment.com/forum/93-33937/page15/#8185…
Welcher Analyst besitzt wohl die beste Glaskugel, und wird am Ende recht behalten?
#33
Entscheidend ist die Stimmung und der Grundtenor der Medien selektiver Wahrnehmung solange, bis wieder auf nüchterne Zahlen geschaut wird ...
#32
PEINLICHE ÖLPREIS-PROGNOSEN
Er sinkt! Er steigt! Er bleibt!
Wie viel kosten künftig Öl und Benzin? Mit ihren Preis-Prognosen liegen Volkswirte und Analysten regelmäßig kräftig daneben. SPIEGEL ONLINE zieht Bilanz - und zeigt Prognosen, die von der Wirklichkeit überholt wurden. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...
Hamburg - Im Frühjahr 2004 veröffentlichte die Investmentbank Goldman Sachs eine Prognose, die an Schwammigkeit kaum zu überbieten war: Bis 2007 fluktuiere der Ölpreis "in einem Korridor von 50 bis zu 105 Dollar", heißt es in dem Dokument mit dem peppigen Namen "Super Spike".
Wer sich so wenig festlege, sei feige, höhnten damals böse Zungen. Doch in punkto Ölpreis-Prognosen machten es die "Super Spike"-Autoren eigentlich genau richtig. Denn Analysten tun sich höllisch schwer damit, den Verlauf des Ölpreises korrekt vorherzusagen. Wer es trotzdem versucht, verschätzt sich meist im großen Stil. In den Jahren 2004 und 2005 etwa lagen Experten mit ihren Preisprognosen um bis zu 100 Prozent daneben.
Wo landet der Ölpreis 2008? Auch diesmal ist eine Antwort schwierig. Die Einschätzungen einzelner Experten gehen weiter auseinander als je zuvor. In den nächsten fünf bis zehn Jahren sei ein Ölpreis von bis zu 200 Dollar pro Barrel (159 Liter) zu erwarten, schätzt Energie-Expertin Claudia Kemfert vom Deutschen Wirtschaftsinstitut (DIW). Der Wirtschaftsweise Bert Rürup wiederum weissagt, der Ölpreis werde sich bis Ende 2008 bei etwa 80 Dollar einpendeln.
Und Kemfert? Er halte nichts von Kollegen, "die genau wissen, wie hoch der Ölpreis in fünf oder zehn Jahren sein wird", rügt Rürup.
Wodurch entstehen sie eigentlich, die teils eklatanten Fehleinschätzungen? Analysten verlängern bei ihrer Prognose nur bereits bekannte Trends in die Zukunft. Sonderfaktoren wie Naturkatastrophen oder politische Spannungen bleiben meist unberücksichtigt, gelten als zu einmalig, zu verzerrend - und sind doch oft genug der Grund dafür, dass die Experten danebenliegen.
Vor allem bei Worst-Case-Szenarien spielt zudem das Interesse der mit Öl handelnden Staaten eine Rolle. Oft genug steigert schon die Angst vor negativen Einflüssen den Ölpreis - für Händler und Lieferanten von Öl ein Vorteil.
Das aktuelle Rekordhoch von gut 100 Dollar pro Barrel Öl ist nach Einschätzung von Experten zu einem beträchtlichen Teil eine Folge von Spekulation. Angeschoben habe den Preis zuletzt unter anderem die fragwürdige These, dass die Ölreserven der Opec im schlimmsten Fall bereits 2024 zur Neige gehen könnten (mehr....... Herausgeber der Studie: die Opec selbst.
http://www.worldofinvestment.com/forum/93-33937/page11/#7998…
Wollen doch mal schauen wie lange die Disskusion um den Ölpreis noch anhält.
Er sinkt! Er steigt! Er bleibt!
Wie viel kosten künftig Öl und Benzin? Mit ihren Preis-Prognosen liegen Volkswirte und Analysten regelmäßig kräftig daneben. SPIEGEL ONLINE zieht Bilanz - und zeigt Prognosen, die von der Wirklichkeit überholt wurden. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...
Hamburg - Im Frühjahr 2004 veröffentlichte die Investmentbank Goldman Sachs eine Prognose, die an Schwammigkeit kaum zu überbieten war: Bis 2007 fluktuiere der Ölpreis "in einem Korridor von 50 bis zu 105 Dollar", heißt es in dem Dokument mit dem peppigen Namen "Super Spike".
Wer sich so wenig festlege, sei feige, höhnten damals böse Zungen. Doch in punkto Ölpreis-Prognosen machten es die "Super Spike"-Autoren eigentlich genau richtig. Denn Analysten tun sich höllisch schwer damit, den Verlauf des Ölpreises korrekt vorherzusagen. Wer es trotzdem versucht, verschätzt sich meist im großen Stil. In den Jahren 2004 und 2005 etwa lagen Experten mit ihren Preisprognosen um bis zu 100 Prozent daneben.
Wo landet der Ölpreis 2008? Auch diesmal ist eine Antwort schwierig. Die Einschätzungen einzelner Experten gehen weiter auseinander als je zuvor. In den nächsten fünf bis zehn Jahren sei ein Ölpreis von bis zu 200 Dollar pro Barrel (159 Liter) zu erwarten, schätzt Energie-Expertin Claudia Kemfert vom Deutschen Wirtschaftsinstitut (DIW). Der Wirtschaftsweise Bert Rürup wiederum weissagt, der Ölpreis werde sich bis Ende 2008 bei etwa 80 Dollar einpendeln.
Und Kemfert? Er halte nichts von Kollegen, "die genau wissen, wie hoch der Ölpreis in fünf oder zehn Jahren sein wird", rügt Rürup.
Wodurch entstehen sie eigentlich, die teils eklatanten Fehleinschätzungen? Analysten verlängern bei ihrer Prognose nur bereits bekannte Trends in die Zukunft. Sonderfaktoren wie Naturkatastrophen oder politische Spannungen bleiben meist unberücksichtigt, gelten als zu einmalig, zu verzerrend - und sind doch oft genug der Grund dafür, dass die Experten danebenliegen.
Vor allem bei Worst-Case-Szenarien spielt zudem das Interesse der mit Öl handelnden Staaten eine Rolle. Oft genug steigert schon die Angst vor negativen Einflüssen den Ölpreis - für Händler und Lieferanten von Öl ein Vorteil.
Das aktuelle Rekordhoch von gut 100 Dollar pro Barrel Öl ist nach Einschätzung von Experten zu einem beträchtlichen Teil eine Folge von Spekulation. Angeschoben habe den Preis zuletzt unter anderem die fragwürdige These, dass die Ölreserven der Opec im schlimmsten Fall bereits 2024 zur Neige gehen könnten (mehr....... Herausgeber der Studie: die Opec selbst.
http://www.worldofinvestment.com/forum/93-33937/page11/#7998…
Wollen doch mal schauen wie lange die Disskusion um den Ölpreis noch anhält.
#31
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
#30
Alles wird gut!
Als das Rohöl auf Rekordhöhen anstieg, verging kein Tag, an dem uns die Rohölpreise nahezu stündlich um die Ohren gehauen wurden. Inzwischen weiß auch fast jeder Laie, dass Rohöl in Barrel gemessen und in Dollar gehandelt wird. Interessanterweise stehen die Meldungen, dass es derzeit einen heftigen Preiseinbruch am Markt für Rohöl gibt, irgendwo ganz hinten. Daran sehen Sie wieder einmal wie selektiv die Wahrnehmung und Darreichung von Informationen mancher Journalisten ist.
Ein Preisanstieg im All-Inklusiv-Paket samt Panik, Zusammenbruch und Weltuntergangsstimmung verkauft sich einfach besser als die gegenteilige positive Botschaft der Entspannung. Ich finde, dass ein Rückgang des Rohölpreises in nur wenigen Tagen um -11 % von knapp um die 100 Dollar pro Barrel auf nunmehr 87,55 Dollar (Barrel Nordseesorte Brand) durchaus eine Schlagzeile auf der ersten Seite verdient hätte.
Und witzigerweise warnen ausgerechnet jetzt, wo sich auch die Fundamentaldaten wieder verbessern die Banken vor einem verfrühten Optimismus. Da liegt der Gedanke nah, dass die Verlierer der hinter uns liegenden Krise über ihre Eigenhandelabteilungen wieder einmal erst die Creme abschöpfen und ihre Kassen wieder aufbessern möchten, bevor sie uns mit dem Rest, der übrig bleibt, abspeisen zu gedenken.
Denn nicht nur der Rohölpreis sinkt. Auch das Produktionswachstum in den USA sinkt langsamer als erwartet. Nach 52,0 im September, 50,9 im Oktober lag der Wert im November bei nur 50,8. Übrigens stieg der Auftragseingangsindex von 52,5 im Oktober auf 52,6 im November. Haben Sie das irgendwo bei uns schon gelesen? Natürlich nicht! Es passt einfach nicht ins Bild und wird deshalb beiseite geschoben.
http://www.worldofinvestment.com/column/read/471/
Dann wollen wir doch mal sehen ob wirklich alles wieder gut wird.
Als das Rohöl auf Rekordhöhen anstieg, verging kein Tag, an dem uns die Rohölpreise nahezu stündlich um die Ohren gehauen wurden. Inzwischen weiß auch fast jeder Laie, dass Rohöl in Barrel gemessen und in Dollar gehandelt wird. Interessanterweise stehen die Meldungen, dass es derzeit einen heftigen Preiseinbruch am Markt für Rohöl gibt, irgendwo ganz hinten. Daran sehen Sie wieder einmal wie selektiv die Wahrnehmung und Darreichung von Informationen mancher Journalisten ist.
Ein Preisanstieg im All-Inklusiv-Paket samt Panik, Zusammenbruch und Weltuntergangsstimmung verkauft sich einfach besser als die gegenteilige positive Botschaft der Entspannung. Ich finde, dass ein Rückgang des Rohölpreises in nur wenigen Tagen um -11 % von knapp um die 100 Dollar pro Barrel auf nunmehr 87,55 Dollar (Barrel Nordseesorte Brand) durchaus eine Schlagzeile auf der ersten Seite verdient hätte.
Und witzigerweise warnen ausgerechnet jetzt, wo sich auch die Fundamentaldaten wieder verbessern die Banken vor einem verfrühten Optimismus. Da liegt der Gedanke nah, dass die Verlierer der hinter uns liegenden Krise über ihre Eigenhandelabteilungen wieder einmal erst die Creme abschöpfen und ihre Kassen wieder aufbessern möchten, bevor sie uns mit dem Rest, der übrig bleibt, abspeisen zu gedenken.
Denn nicht nur der Rohölpreis sinkt. Auch das Produktionswachstum in den USA sinkt langsamer als erwartet. Nach 52,0 im September, 50,9 im Oktober lag der Wert im November bei nur 50,8. Übrigens stieg der Auftragseingangsindex von 52,5 im Oktober auf 52,6 im November. Haben Sie das irgendwo bei uns schon gelesen? Natürlich nicht! Es passt einfach nicht ins Bild und wird deshalb beiseite geschoben.
http://www.worldofinvestment.com/column/read/471/
Dann wollen wir doch mal sehen ob wirklich alles wieder gut wird.
#29
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#28
http://www.worldofinvestment.com/column/read/402/
Hopp oder Top?
Die Bären sehen sich in diesen Tagen an allen Ecken und Enden bestätigt. Der Ölpreis marschiert weiter auf den dreistelligen Kursbereich zu und drückt damit ebenso auf das Gemüt der Anleger wie der Euro, der zum Ende der vergangenen Woche erstmals auf deutlich über 1,47 US-Dollar ansteigen konnte. Besondere Genugtuung dürfte den Pessimisten aber der erneute Subprime-Schock verschafft haben, der mit den Großbanken Citibank und Merrill Lynch die Aktienkurse erneut purzeln ließ.
Stimmung kühlt weiter ab!
In der vergangenen Woche hatten wir darauf aufmerksam gemacht, dass die Stimmung (noch) zu positiv für einen erneuten Aufschwung am Aktienmarkt ist. Gleichfalls haben wir auch darauf hingewiesen, dass dieser bedenkliche Zustand aber im Zuge von Rücksetzern auch Gelegenheiten bietet. Ist es damit nun bereits soweit? Oder folgt doch noch eine kräftige Abwärtswelle?
Zunahme der Belastungen?
Wie weit wird der (spekulationsgetriebene) Ölpreis noch steigen? Wird die FED die Zinsen senken oder die EZB die Zinsen erhöhen? Wie weit kann der Euro noch steigen bzw. der US-Dollar noch fallen? Wie viele Leichen haben die Banken in Bezug auf die Krise am US-Hypothekenmarkt noch im Keller? Oder insgesamt: Wie weit müssen die Belastungen noch in die Aktienkurse eingepreist werden? Oder kann es vielleicht sein, dass der so genannte „worst case“ bereits schon berücksichtigt ist und doch nicht alles „so heiß gegessen wird, wie es gekocht wurde“? Eines scheint jedenfalls sicher zu sein: Auch am Devisen- oder Rohstoff-Markt geht die Rallye nicht endlos und Übertreibungen werden über kurz oder lang korrigiert.
Jahresendrallye abgeschrieben?
Die jüngsten Stimmungsumfragen zeigen, dass mehr und mehr Anleger eine Jahresendrallye abgeschrieben haben. Bedingt durch die zuvor genannten Belastungsfaktoren, geht man lieber auf Nummer sicher und nimmt Gewinne mit. Sollten die Kurse allerdings wieder zu steigen beginnen, könnte das Eindecken mancher Short-Position den Aktienmarkt doch über wichtige Hürden drücken. Und dann zu Anschlusskäufen führen! Insofern gehen wir nach wie vor davon aus, dass die aktuelle Krise interessante Gelegenheiten bietet!
http://www.worldofinvestment.com/column/read/402/
Hopp oder Top?
Die Bären sehen sich in diesen Tagen an allen Ecken und Enden bestätigt. Der Ölpreis marschiert weiter auf den dreistelligen Kursbereich zu und drückt damit ebenso auf das Gemüt der Anleger wie der Euro, der zum Ende der vergangenen Woche erstmals auf deutlich über 1,47 US-Dollar ansteigen konnte. Besondere Genugtuung dürfte den Pessimisten aber der erneute Subprime-Schock verschafft haben, der mit den Großbanken Citibank und Merrill Lynch die Aktienkurse erneut purzeln ließ.
Stimmung kühlt weiter ab!
In der vergangenen Woche hatten wir darauf aufmerksam gemacht, dass die Stimmung (noch) zu positiv für einen erneuten Aufschwung am Aktienmarkt ist. Gleichfalls haben wir auch darauf hingewiesen, dass dieser bedenkliche Zustand aber im Zuge von Rücksetzern auch Gelegenheiten bietet. Ist es damit nun bereits soweit? Oder folgt doch noch eine kräftige Abwärtswelle?
Zunahme der Belastungen?
Wie weit wird der (spekulationsgetriebene) Ölpreis noch steigen? Wird die FED die Zinsen senken oder die EZB die Zinsen erhöhen? Wie weit kann der Euro noch steigen bzw. der US-Dollar noch fallen? Wie viele Leichen haben die Banken in Bezug auf die Krise am US-Hypothekenmarkt noch im Keller? Oder insgesamt: Wie weit müssen die Belastungen noch in die Aktienkurse eingepreist werden? Oder kann es vielleicht sein, dass der so genannte „worst case“ bereits schon berücksichtigt ist und doch nicht alles „so heiß gegessen wird, wie es gekocht wurde“? Eines scheint jedenfalls sicher zu sein: Auch am Devisen- oder Rohstoff-Markt geht die Rallye nicht endlos und Übertreibungen werden über kurz oder lang korrigiert.
Jahresendrallye abgeschrieben?
Die jüngsten Stimmungsumfragen zeigen, dass mehr und mehr Anleger eine Jahresendrallye abgeschrieben haben. Bedingt durch die zuvor genannten Belastungsfaktoren, geht man lieber auf Nummer sicher und nimmt Gewinne mit. Sollten die Kurse allerdings wieder zu steigen beginnen, könnte das Eindecken mancher Short-Position den Aktienmarkt doch über wichtige Hürden drücken. Und dann zu Anschlusskäufen führen! Insofern gehen wir nach wie vor davon aus, dass die aktuelle Krise interessante Gelegenheiten bietet!
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#27
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