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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 19953)



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Sehr erfreulich: DIW-Institut erwartet 2015 mehr Steuereinnahmen :cool:

Berlin (Reuters) - Die Steuereinnahmen werden 2015 und 2016 nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) höher ausfallen als in der jüngsten Steuerschätzung angenommen.

"Bund, Länder und Gemeinden könnten sich in diesem Jahr auf Mehreinnahmen von insgesamt fast fünf Milliarden Euro freuen, heißt es in einer Analyse der Berliner Forscher, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Im kommenden Jahr dürften die Mehreinnahmen bei rund 2,6 Milliarden Euro liegen, schätzt DIW-Finanzexpertin Kristina van Deuverden auf Grundlage der erhöhten DIW-Konjunkturprognose."

http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEKBN0MF0GO201…

"Fast alle großen Steuern werden kräftiger sprudeln als bislang angenommen: Der anziehende Konsum treibt die Einnahmen aus der Umsatzsteuer in die Höhe, und die Lohnsteuer expandiert kräftig, weil die Einkommen steigen", sagte van Deuverden."
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Aus Börse-Radar von heute


Auffällig ist z.Zt. das überdurchschnittliche Handelsvolumen.... Auch der große Verfall an den Terminmärkten am Freitag kann den sprunghaften Anstieg teilweise erklären. Dennoch bleibt eine gewisse Unsicherheit. Zur Wochenmitte wechselten auf Xetra Papiere im Volumen von 5,5 Mrd. Euro den Besitzer (1-Jahresdurchschnitt: 3,4 Mrd. Euro). Ein überraschend hoher Wert, gerade im Vorfeld der Fed-Entscheidung wäre eigentlich ein rückläufiges Volumen zu erwarten gewesen.

Hinter den Kulissen scheint es somit größere Portfolio-Umschichtungen zu geben. Noch kann über die Hintergründe nur spekuliert werden, aber es wäre durchaus nicht überraschend, wenn einige institutionelle Investoren ihre hohen Buchgewinne realisieren und sich allmählich zurückziehen. Eine durchaus nachvollziehbare Entscheidung, schließlich liegt die durchschnittliche Performance des DAX seit Beginn 1988 bei gut neun Prozent. Der deutsche Aktienmarkt hat nach zweieinhalb Monaten bereits deutlich mehr geliefert, Zeit die Bücher zu schließen. Sollte nun auch der Euro wieder aufwerten, verbessert sich die Ausgangslage für die US-Unternehmen. Dies könnte zu Kapitalumschichtungen in die amerikanischen Indizes führen und den DAX belasten. Behalten Sie daher unbedingt die relative Performance der Indizes im Auge.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.361.891 von Mietzi543 am 18.03.15 14:31:16
Zitat von Mietzi543:
Zitat von carrincha: Wer kein Geld verdient obwohl er buckelt kann auch keine Nachfrage erzeugen die wiederum mehr Produktion erzwingen würde. Selbst relativ gutgestellte Rentner ächzen unter der Last!

Gestern im Radio kam die Meldung das die Tierheime unter einer Flut von gebrachten Getier leiden. Der Hauptgrund sei so die Aussage des Moderators , dass die Leute sich ein Haustier einfach nicht mehr leisten können!
Das erklärt dann wohl die schwache Geschäftsentwicklung von z.B. zooplus:



Bildquelle: http://www.ariva.de/zooplus-aktie/chart?t=3years&boerse_id=6


Mietzi, diese Aussage ist aber "simpel gestrickt". Geh´ mal ins örtliche oder besser in ein Tierheim einer größeren Stadt (gibt´s die überhaupt in NS? :D;)) und zeig der Heimleitung und den ehrenamtlichen Helfern dieses Chart und leite daraus ab, die werden begeistert sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 49.369.019 von Zeitblom am 19.03.15 08:26:20Den Griechen wird man wahrscheinlich noch einige Milliarden EURO zukommen lassen. Heute abend ist Sondersitzung der EURO-Gruppe. Ansonsten - wenn man weiterhin NEIN sagt - wäre bei bei den Griechen wahrscheinlich bereits morgen die Staatspleite da.



Wie erst jetzt bekannt wurde, kommt offenbar noch eine weitere Verpflichtung hinzu: Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg werden an diesem Freitag Zinsen auf ein Darlehen der US-Investmentbank Goldman Sachs fällig. Dabei soll es sich um zwei Milliarden Euro handeln.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/buchung…


Drohgebärden:
18.03.2015, 13.22 Uhr: Die Europäische Zentralbank bereitet sich auf einen Ausstieg Griechenlands aus der Euro-Zone vor. Damit erhöht die Bank den Druck auf Griechenlands Regierung, unmittelbar vor dem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel. Das berichtet "Spiegel Online". Die Mitarbeiter führten bereits Planspiele durch, wie die Euro-Zone nach einem Grexit stabil weiterbestehen könnte. Laut Bericht wächst die Sorge vor einem Grexit in dem von der Pleite bedrohten Land weiter. Der EZB liegen Informationen vor, wonach die Griechen täglich mehr als eine Milliarde Euro ins Ausland überweisen.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/grieche…

Griechenland-Krise +++Eklat nach Telefonschalte: Griechen setzen Troika vor die Tür
Aktualisiert am Donnerstag, 19.03.2015, 09:06
Athen rennt die Zeit davon. Finden EU und Griechenland noch einen Ausweg aus der Krise? Oder ist es schon zu spät? Angeblich haben die Griechen erneut die Troika aus dem Land geworfen.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/grieche…


Frage ist, ob mit HETA bereits der Dominoeffekt läuft?
In den Medien sieht man derzeit wenig. Dies ist ein "heißes Eisen" und die Qualitätsmedien werden außer einem "alles wird gut" kaum etwas berichten.

400 Millionen Euro: Commerzbank zittert um Hypo Alpe Adria-Anleihen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 19.03.15 00:04 Uhr
Die Commerzbank hält Anleihen an der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria in Höhe von 400 Milliarden Euro. Die Bank will um das Investment kämpfen. Doch die Chancen stehen schlecht: Österreich besteht auf einem Schuldenschnitt und will die Landeshaftungen aushebeln.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/19/400-mi…

Das ist keine "Rettung" gewesen, sondern eigentlich die Pleite.
Im Sog der Hypo Alpe Adria
Düsselhyp muss gerettet werden

15.03.2015 19:43 Uhr
Das Nachfolgeinstitut der Hypo Alpe Adria, die österreichische Heta, steht vor einem Schuldenschnitt. Das setzt auch Deutschlands Finanzbranche zu. Nun steht fest: Die Düsseldorfer Hypothekenbank muss gerettet werden.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…

17.03.2015 14:00
Heta: “Der öffentlichen Hand wurde zu viel Vertrauen geschenkt” - Bonds um 1,3 Billionen auf dem Prüfstand
Die Entscheidung Österreichs, den Anleihegläubigern einen Teil der Verluste einer bankrotten Staatsbank aufzubürden, zieht weite Kreise. Sie hat zur Folge, dass europäische Anleihen im Volumen von fast 1,3 Billionen Euro, die bislang als risikofrei angesehen wurden, nun mit einer Gefahrenwarnung versehen werden müssen.
Die Vorgehensweise Österreichs ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass Staatsanleihen nicht risikofrei sind, da Regierungen die Regeln ändern können, erklärte Martin Blessing, Konzernchef der Commerzbank AG, am 12. März bei einer Veranstaltung an der London School of Economics.
http://newstral.com/de/article/de/979542439/heta-der-%C3%B6f…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 49.369.985 von 57-er am 19.03.15 09:41:00

57er, wie Du Dich noch erinnerst, seit Monaten red ich von gefährlichen Banklasten in Südeuropa/Achse Wien -Rom.

Völlig aus dem Blickfeld geriet failed Argentina bzw. das nun wackelige Brazil , beide mit allerdicksten Bindungen ins iberische Bankreich. Gucken wir mal...

Austria ist auf alle Fälle dick im Rennen, ach ja, in der Ukraine tut sich ja nch die Bilanz auf.
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Privatinsolvenz durch Franken-Freigabe: 2800 Euro Einsatz, 280.000 Euro Verlust

Die plötzliche Aufwertung des Schweizer Franken schockte die Finanzmärkte - und kostete deutsche Kleinanleger viel Geld. Ein 26-jähriger Ingenieur steht nun vor dem Bankrott.

...

Seine Geschichte wirft ein Schlaglicht auf die irrwitzigen Produkte, die Finanzmakler und Broker Laien auch nach der Finanzkrise noch verkaufen.

Die Zeitbombe, in die Müller sein Geld gesteckt hat, heißt "Contract for Difference" - kurz CFD. 2013 lag das Marktvolumen solcher Verträge, die auf bestimmte Kursdifferenzen von Aktien, Devisen oder Rohstoffe wetten, bei 1,1 Billionen Euro.

Das Verlockende bei solchen Geschäften ist die so genannte "Hebelung". Dabei stockt der Broker das Investitionskapital des Investors zusätzlich auf - er gibt seinem Kunden also quasi Kredit. Dessen Gewinnchancen steigen dadurch erheblich. Allerdings auch das Verlustrisiko.

In Müllers Fall ist das Produkt im Verhältnis 1:400 gehebelt. Der Ingenieur weiß im Prinzip, dass das gefährlich ist. Wer auf die Website von IG Markets klickt, erhält schließlich am unteren Bildrand einen grau hinterlegten Hinweis: "Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko und kann nicht für jeden Anleger angemessen sein."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/franken-kurs-in…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 49.370.147 von greenanke am 19.03.15 09:50:40

... hast jetzt Mitleid... stell Dir nur vor , kleine Goldmanableger rasseln durch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 49.367.993 von EuerGeldWirdMeinGeld am 18.03.15 23:23:10
Zitat von EuerGeldWirdMeinGeld:
Zitat von Bollodotz: Zitat:
...dass die nichtweissen Wähler als Bevölkerungsgruppe immer grösser werden.

Es ist völlig egal, wer wen wählt, die Richtlinien, nenne es meinetwegen Politik, werden von denen vorgegeben, die das Geld haben, nicht von den gewählten "Politikern"; das war immer so und wird, wenn sich nichts ändert, auch so bleiben, sei sicher.
Mathe gewinnt halt immer.


Auch in Deutschlands Zukunft.
Als Mann kann man dem gelassen entgegensehen, konvertiert man halt zum Islam.

Frau dagegen darf sich in Zukunft warm anziehen, im wahrsten Sinn des Wortes.


;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 49.369.916 von Mac2013 am 19.03.15 09:35:30
Zitat von Mac2013: Mietzi, diese Aussage ist aber "simpel gestrickt". Geh´ mal ins örtliche oder besser in ein Tierheim einer größeren Stadt (gibt´s die überhaupt in NS? :D;)) und zeig der Heimleitung und den ehrenamtlichen Helfern dieses Chart und leite daraus ab, die werden begeistert sein.
Ausgaben für Haustiere in Deutschland steigen erneut - Kosten für Tiermedizin sind in der Statistik gar nicht enthalten und du bist doch aus dem Grund ein Investment in "Patterson Companies" mitgegangen, oder :confused::confused:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 49.369.454 von Mietzi543 am 19.03.15 09:05:06
Zitat von Mietzi543: Sehr erfreulich: DIW-Institut erwartet 2015 mehr Steuereinnahmen :cool:


DIW sind solche Propaganda-Schätzer. In der Regel wurden die vormaligen Schätzungen mit den vielen blühenden Wiesen am Ende des Jahres einkassiert. ;)


Ob der deutsche Finanzminister mit den prognostizierten Mehreinnahmen die deutschen Schulden abbaut?
Alternativ könnte man ja Griechenland "retten"? Oder mal wieder die Commerzbank. Oder andere Banken.

Aktuell in Deutschland: 2,187 Billionen € Staatsverschuldung
dies sind:
€ 26.349 Pro-Kopf-Verschuldung
€ 52.698 Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung

+ pro Sekunde kommen aktuell 1.556,- € neue Schulden hinzu.
http://www.staatsschuldenuhr.de/
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