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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 23967)


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Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft ist der Ansicht,dass die Globalisierung derzeit in einer Phase der Ernüchterung steckt. In vielen entwickelten Volkswirtschaften gäbe es Regionen,die abgehängt seien und in denen das Pro-Kopf-Einkommen stagniere.Besonders deutlich sähe man dies in Grossbritannien und in Frankreich.In England seien die Bruttolöhne seit 2009 zurückgegangen,obwohl das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf gewachsen ist In GB gäbe es viele Menschen,die nicht erkennen können,dass sie an den Erträgen der Globalisierung teilhaben und sind daher anfällig für politische Strategien der Abschottung und haben sich daher bereits für den Austritt aus der EU entschieden.Wenn man sich die ökonomischen Daten ansähe,müssten die Franzosen eigentlich die Nächsten sein, die sich von der EU abwenden.Frankreich habe drei grundlegende Probleme - erstens war es nie so stark industrialisiert wie Deutschland, heute läge der Anteil der Industrie an der Gesamtwirtschaft nur noch bei 10 %. Zweitens wirke sich der traditionelle Zentralismus als Belastung aus. Drittens stehe die hohe Staatsquote mit fast 57 % (in D bei 44 %) für Verkrustung und Reformunfähigkeit. Man müsse es ernst nehmen,wenn Menschen nicht mehr an das Versprechen des Aufstiegs glauben.(siehe SZ-Interview in Nr. 226 v. 29.Sept.2016,Seite23)
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.375.232 von charliebraun am 29.09.16 16:07:44Du magst ja mit Deinen 800 Mill. wahrscheinlich richtig liegen,
aber die Art und Weise, wie Du hier hier auftrittst, ist einfach bezeichnend.
Wie oft kriegst Du am Tag eigentlich welche in die Fresse? ;) :D
Seit Beginn dieser Woche sieht die Welt anders aus. Zu beobachten ist das besonders bei den Massenmedien. Seit Montag erfahren wir aus allen Kanälen, dass die Deutsche Bank Probleme hat. Ich möchte an dieser Stelle zunächst gar nicht diskutieren, wie ernst die Probleme der Deutschen Bank tatsächlich waren oder auch nicht. Spätestens nach dieser Medienwelle hat sie ernsthafte Probleme. In kaum einer anderen Branche sind nämlich Anleger und Kunden so schnell dabei, einem Unternehmen den Rücken zu kehren, wie im Bankenbereich. Verschiedene Beispiele in den vergangenen Jahren von Lehman bis hin zu Zypern haben aber jedem auch unmittelbar vorgeführt, dass das eigene Geld schnell weg sein kann. Man hört nun Gerüchte über einen anlaufenden Bankrun bei der Deutschen Bank, das ist aber eine völlig logische Entwicklung nach den Schlagzeilen in dieser Woche. Da wird dann schon über Notfallpläne der Bundesregierung geschrieben, die prompt wieder dementiert werden. Letzteres ist allerdings wenig glaubhaft, die Tatsache, dass das Wort „Bailout“ und „Crash“ im Mund der großen Massenmedien ist, zeigt, dass hier bereits massiv Feuer unterm Dach herrschen muss. Ab einem bestimmten Zeitpunkt einer Bankenkrise verselbstständigt sich diese und kann kaum noch gebremst werden, außer man schließt alle Pforten und setzt den Handel der Wertpapiere aus. Wir reden hier aber nicht über irgendeine Bank. Die Deutsche Bank ist definitiv systemrelevant und kann die Kettenreaktion auslösen, die das ganze Weltfinanzsystem zum Einsturz bringt.

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de/2016/09/die-deutsch…


Man schiesst gerade die Deutsche Bank ab.
Da gibt es auch kaum noch etwas zu deuteln. Der komplette Artikel von PIT ist lesenswert.

Auf HARTGELD haben sie bereits Defcon 1 ausgelöst.
https://hartgeld.com/systemkrise.html

Wahrscheinlich plemplem. Oder doch nicht, wenn man PIT's Ausführungen folgt... ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 53.375.883 von 57-er am 29.09.16 17:00:09
Zitat von 57-er:
Seit Beginn dieser Woche sieht die Welt anders aus. Zu beobachten ist das besonders bei den Massenmedien. Seit Montag erfahren wir aus allen Kanälen, dass die Deutsche Bank Probleme hat. Ich möchte an dieser Stelle zunächst gar nicht diskutieren, wie ernst die Probleme der Deutschen Bank tatsächlich waren oder auch nicht. Spätestens nach dieser Medienwelle hat sie ernsthafte Probleme. In kaum einer anderen Branche sind nämlich Anleger und Kunden so schnell dabei, einem Unternehmen den Rücken zu kehren, wie im Bankenbereich. Verschiedene Beispiele in den vergangenen Jahren von Lehman bis hin zu Zypern haben aber jedem auch unmittelbar vorgeführt, dass das eigene Geld schnell weg sein kann. Man hört nun Gerüchte über einen anlaufenden Bankrun bei der Deutschen Bank, das ist aber eine völlig logische Entwicklung nach den Schlagzeilen in dieser Woche. Da wird dann schon über Notfallpläne der Bundesregierung geschrieben, die prompt wieder dementiert werden. Letzteres ist allerdings wenig glaubhaft, die Tatsache, dass das Wort „Bailout“ und „Crash“ im Mund der großen Massenmedien ist, zeigt, dass hier bereits massiv Feuer unterm Dach herrschen muss. Ab einem bestimmten Zeitpunkt einer Bankenkrise verselbstständigt sich diese und kann kaum noch gebremst werden, außer man schließt alle Pforten und setzt den Handel der Wertpapiere aus. Wir reden hier aber nicht über irgendeine Bank. Die Deutsche Bank ist definitiv systemrelevant und kann die Kettenreaktion auslösen, die das ganze Weltfinanzsystem zum Einsturz bringt.

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de/2016/09/die-deutsch…


Man schiesst gerade die Deutsche Bank ab.
Da gibt es auch kaum noch etwas zu deuteln. Der komplette Artikel von PIT ist lesenswert.

Auf HARTGELD haben sie bereits Defcon 1 ausgelöst.
https://hartgeld.com/systemkrise.html

Wahrscheinlich plemplem. Oder doch nicht, wenn man PIT's Ausführungen folgt... ;)


Das du das hier wirklich postest, war das doch immer die Aufgabe des Grünen Trolls!

PS: mit dem grossen Bodenterror ist morgen noch nicht zu rechnen, aber die Supermärkte werden sich schnell leeren.WE.

Aha, ich bin gespannt ob ich morgen vor leeren Supermarkt Regalen stehen werde.
Falles es so kommen sollte sind noch ausreichend Vorräte da!

Immer im Hinterkopf behalten was vor kurzem noch verMerkelt wurde.
Grünaknes Kaffeehaus-Lieblingspostille ruft das Game-Over aus:


Deutsche Bank
Bei einer Pleite droht Finanzkrise von unvorstellbarem Ausmaß


Die Deutsche Bank befindet sich im Endspiel. Das wird ein Game Changer sein. Deutsche Bank-Chef Cryan sah sich sogar gezwungen, verlauten zu lassen, dass es der Bank gut geht und kein Antrag auf Staatshilfen gestellt wurde. Das ließ der Chef von Lehman Brothers kurz vor der Pleite 2008 ebenfalls verlauten.
Die Deutsche Bank hat zu viele Fehler gemacht. Ihr steht das Wasser bis zum Hals. Im Vergleich zu 2006 hatte die Aktie bis Ende September 2016 knapp 90 Prozent an Wert verloren. Heute ist die Bank nur noch 16 Milliarden Euro wert. Das ist weniger als der Baustoffhersteller HeidelbergCement.
...

DB steht nicht nur für „Deutsche Bank“ sondern auch für „Derivate Bombe“


Bei einer Pleite gehen global die Lichter aus
Würde man die Deutsche Bank wie Lehman Brothers anno dazumal tatsächlich pleitegehen lassen, dann würden global erstmal die Lichter ausgehen. Wir hätten eine Finanzkrise von einer unvorstellbaren Dimension in Relation dessen die Krise 2008 lediglich ein entspannter Sonntagsspaziergang war.
...
dürfte es wohl auf eine Verstaatlichung hinauslaufen, auch wenn das Frau Merkel heute noch nicht wahrhaben und keinesfalls ihren Wählern kommunizieren möchte. Ob in diesem Falle dann die von der Bank an ihre Topmanager ausbezahlten Boni zurückgefordert werden, ist mehr als fraglich.
Keinesfalls fraglich ist dagegen, dass der Steuerzahler bei dieser unvorstellbar teuren Bankenrettung abermals der Dumme sein wird. Schnallen wir uns an!
http://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/deu…


Ein Gedankenfehler ist allerdings in der Ausführung: die gehen tasächlich von der Staat wird es richten aus - obwohl das mit einem Blick auf die Grafik als hanebüchen zu entlarven ist. Ausnahmsweise hat Merkel in diesem Fall recht, dass sie die DB nicht retten wird, denn das kann sie gar nicht. Das Einzige, was ihr noch an Entscheidungsspielraum bleibt, ist dem Draghi grünes Licht zu geben oder als Totengräberin des Weltfianzsystemes in die Geschichte einzugehen.
Den Titel Totengräberin der EU und Totengräberin des deutschen Volkes hat sie ja schon, aller bösen Dinge sind 3 - go Erika, go.

Diese Nummer kann kein Staat mit seinen Steuerzahlern richten, nicht einmal wenn man die noch nicht geborenen Enkel mitverschulden würde. Bei dieser Nummer werden alle großen Zentralbanken der Welt gefordert sein. Deren Macher können sich jetzt schon mal von ihren Liebsten verabschieden, denn sie werden für lange Zeit in den Druckerkellern verschwinden und die Rechenzentren rauchen lassen müssen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 53.376.672 von wuscheler am 29.09.16 18:20:32
Zitat von wuscheler: Grünaknes Kaffeehaus-Lieblingspostille ruft das Game-Over aus

...

Ein Gedankenfehler ist allerdings in der Ausführung: die gehen tasächlich von der Staat wird es richten aus - obwohl das mit einem Blick auf die Grafik als hanebüchen zu entlarven ist. Ausnahmsweise hat Merkel in diesem Fall recht, dass sie die DB nicht retten wird, denn das kann sie gar nicht. Das Einzige, was ihr noch an Entscheidungsspielraum bleibt, ist dem Draghi grünes Licht zu geben oder als Totengräberin des Weltfianzsystemes in die Geschichte einzugehen.
Den Titel Totengräberin der EU und Totengräberin des deutschen Volkes hat sie ja schon, aller bösen Dinge sind 3 - go Erika, go.

Diese Nummer kann kein Staat mit seinen Steuerzahlern richten, nicht einmal wenn man die noch nicht geborenen Enkel mitverschulden würde. Bei dieser Nummer werden alle großen Zentralbanken der Welt gefordert sein. Deren Macher können sich jetzt schon mal von ihren Liebsten verabschieden, denn sie werden für lange Zeit in den Druckerkellern verschwinden und die Rechenzentren rauchen lassen müssen.


Es ist in Wirklichkeit alles noch viel schlimmer als wir bisher annahmen! :(

Dipl.-Ing. Walter K. Eichelburg, dessen Voraussagen bisher äußerst treffsicher waren, schreibt:


Neu: 2016-09-29:

[13:00] Ernste Crash-Warnung für 30. September 2016:

Wie es aussieht, ist es jetzt soweit: das Finanzsystem darf kollabieren. Ob wir noch Grossterror mit MH-370 [!!! :D :D ] vorher als "Ursache" sehen, sollten wir bald sehen, ich meine schon. Hier die Indizien:

a) die Deutsche Bank ist im Untergang. Ein Bailout durch die deutsche Regierung wurde wieder ausgeschlossen, wäre auch von der Grösse gesehen unmöglich. Der Kollaps kommt entweder noch heute, oder morgen.

b) Saudiarabien wirft alle US-Staatsanleihen als Rache auf den Markt

c) das Super-Shemitah-Jahr geht am 2. Oktober zu Ende, der 30. 9. ist der letzte Bank- und Börsentag vorher. An diesem Elul 29 hat es oft Crashes gegeben.

Wir müssen damit rechnen, dass morgen nicht nur alle Märkte crashen, auch dass die Banken schliessen oder gar nicht mehr aufsperren. Bereitet euch vor.

PS: mit dem grossen Bodenterror ist morgen noch nicht zu rechnen, aber die Supermärkte werden sich schnell leeren.WE.

[17:50] Wahrscheinlich kommt es so, Garantie gibt es dafür keine, bis es passiert und schnell abläuft. Wie gesagt, es soll sich niemand retten können. Beim Plagiat kann einen jetzt kommenden Crash offenbar niemand glauben und man zieht unglaublich über mich her. Wenn es so kommt, dann sollten wir in einem Monat bereits im neuen Kaiserreich sein. Daher spielen wir jetzt die Kaiserhymne ... WE.


[https://www.youtube.com/watch?v=-LH8oG9VXTA]

http://www.hartgeld.com/systemkrise.html
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Antwort auf Beitrag Nr.: 53.376.849 von greenanke am 29.09.16 18:41:43"Beim Plagiat kann einen jetzt kommenden Crash offenbar niemand glauben und man zieht unglaublich über mich her."


Mit Plagiat meint Dipl.-Ing. Walter K. Eichelburg übrigens das hier:

https://bachheimer.com/community-und-housekeeping

:) ;)
Deutsche Bank -Kurs rauscht nach unten ...!!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 53.377.116 von greenanke am 29.09.16 19:15:50
Zitat von greenanke: Deutsche Bank-Kurs rauscht nach unten ...!!!!



... sollte er wirklich vom Kaiser geadelt werden ... der Freiherr von Aichelburg ...?!
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