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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 25811)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.701.580 von WurzelBaum am 12.01.18 18:49:35
Zitat von WurzelBaum:
Zitat von Erdmann111: ...

...das Gute am Wasserstoff, er verbrennt sehr sauber, ist durch Elektrolyse selbst herstellbar und nutzt die vorhandene Infrastruktur der Tankstellen ( geringe Modifikationen)


Das schlechte an Wasserstoff ist das es überwiegend (mir bekannt) durch Strom erzeugt wird.
Selbes Problem wie bei E-Autos also und somit ziemlich Umweltschädlich, solange keine neue Umweltfreudliche Energiequelle enferorscht wird ... Kernfusionsreaktoren evtl. usw.

Ausserdem gibt es ziemliche Leistungsverluste beim speichern des Energieträger sofern der Speicher denn halbwegs nutzbar ist im Alltag und bezahlbar.


Das schlechte an Wasserstoff ist das es überwiegend (mir bekannt) durch Strom erzeugt wird.
Selbes Problem wie bei E-Autos also und somit ziemlich Umweltschädlich, solange keine neue Umweltfreudliche Energiequelle enferorscht wird ... Kernfusionsreaktoren evtl. usw.


Energie hierfür gewinnt man aus Windkraftanlagen, siehe Audi, die wandeln den daraus gewonnenen Strom in Gas um (Modell Audi A5 e tron) und speisen diesen ins Gasnetz ein. Oftmals werden Windkraftanlagen abgeschaltet weil zu viel Elektrizität (Überlastung) im Netz eingespeist ist. Die Anlagen könnten also mehr Elektrizität erzeugen wenn sie nicht bewusst ausgebremst würden. Mit einem weiteren Ausbau der Windkraftanlagen könnte man zumindest umweltfreundlich Gas erzeugen, welches wesentlich sauberer verbrennt als herkömmlicher Sprit. Mit den Verlusten bei der Speicherung von Wasserstoff gebe ich Dir recht, dieses ist sehr flüchtig, aber auch dieses wird man lösen können.

Meiner Meinung hat man sich zu voreilig/einseitig auf die E Mobilität festgelegt, ohne alle anderen Optionen ernsthaft in Erwägung zu ziehen, zumal gewaltige Anstrengungen in die E- Infrastrukturen gesteckt werden müssen, alles noch sehr unausgegoren. Man stelle sich den gigantischen Bedarf an Elektrizität vor, wenn von ca. 45 Millionen Kfz.( nur in der BRD) nur jedes einhundertste Fahrzeug gleichzeitig am Netz zur Aufladung hängt. E- Mobilität wird zweifelsfrei kommen, aber bitte nicht in einem aberwitzigen Tempo übers Knie brechen, ob nun 5 oder 10 Jahre eher oder später, davon hängt das Weltklima auch nicht mehr ab. Man kann nicht in kurzer Zeit alles umstellen, zumal hängen zu viele Zulieferer am Thema Auto. In einer Zeit des Übergangs, vom fossilen Verbrenner zum möglichst umweltfreundlichen Auto, gibt es mehr als nur eine mögliche Lösung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.704.706 von Popeye82 am 13.01.18 02:30:42"No man is better than a machine, and no machine is better than a man with a machine."
Paul Tudor Jones
WORLD OFFICIAL GOLD HOLDINGS International Financial Statistics, February 2017
http://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2017/02/Weltwe…

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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.701.580 von WurzelBaum am 12.01.18 18:49:35
Zitat von WurzelBaum: Das schlechte an Wasserstoff ist das es überwiegend (mir bekannt) durch Strom erzeugt wird.
Selbes Problem wie bei E-Autos also und somit ziemlich Umweltschädlich, solange keine neue Umweltfreudliche Energiequelle enferorscht wird ... Kernfusionsreaktoren evtl. usw.

Ausserdem gibt es ziemliche Leistungsverluste beim speichern des Energieträger sofern der Speicher denn halbwegs nutzbar ist im Alltag und bezahlbar.

Wasserstoff (oder besser gebunden in Methan oder Methanol) ist ideal, um als Speichermedium die Stromproduktionsspitzen abzufangen. Man muss also dann z.B. die Windkraftanlagen nicht mehr bei Sturm aus Angst vor Netzüberlastung abschalten.

Brennstoffzelle ist meiner Meinung nach die Zukunft. Batteriebetriebene Autos haben allenfalls dann eine Chance, wenn es mal Batterien gibt, die im Winter bei Heizung und Vollgas 1000km und ohne Leistungsabfall 1000 Ladezyklen bringen - bei Aufladung innerhalb von 2 Minuten. Dabei müssen sie natürlich umweltfreundlich herzustellen sein und sollten nicht mehr als 100kg (1 herkömmlicher voller Tank) wiegen. Ansonsten ist der herkömmliche Verbrenner doch vorzuziehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.696.393 von wuscheler am 12.01.18 12:22:32Nun - dann nennen wir doch eine solche Koalition eine schwarz/rote Koalition. Dass wir keine Koalition in den Jamaikafarben bekommen werden, liegt ja nun bekanntlich an jenem Herrn aus der FDP.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.695.217 von Albagubrath am 12.01.18 10:52:29
Zitat von Albagubrath:
Zitat von Zeitblom: Bei allen Überlegungen,ob und wie man 2018 sein Geld anlegen sollte oder vielleicht besser als cash ins Stahlfach oder unters Kopfkissen packt,bleibt ja immer noch die Ungewissheit,ob wir denn 2018 eine neue Bundesregierung bekommen werden.Bei den Gesprächen in Berlin wundert mich immer wieder,wie wichig sich die Regierungspartei des Visegrad-Staates Bayern,die CSU,macht. Die Partei hat bei der letzten Bundestagswahlen die Stimmen von 6,3 % der zur Wahl gegangenen Bundesbürger bekommen,die ihren Wohnsitz in Bayern haben - sie tut aber so,als sei sie die wichtigste Partei Deutschlands.


Nun das scheint zumindest nun klar zu sein. Weiter so auf dem kleinsten Nenner um sich die Pfründe noch einmal 4 Jahre zu sichern: :)

SPD-Unterhändler stimmen Sondierungsergebnis zu

https://www.n-tv.de/politik/SPD-Unterhaendler-stimmen-Sondie…


Nun - dass in einer Koalition die grösste Fraktion den Kanzler stellt,ist eigentlich klar,dass der Kanzler von der CDU/CSU kommen muss.Wenn die CDU/CSU auf A.Merkel als Kanzlerin besteht,wird sie also erneut Kanzlerin werden.Nun wissen wir aus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland,dass die Kanzler der CDU immer sehr grosse Schwierigkeiten hatten,von der Macht zu lassen,das war schon beim Beispiel Adenauer so. Der kandidierte einmal kurze Zeit zum Nachfolger des Bundespräsidenten Heuss,dann fiel ihm auf, dass der Bundespräsiden keine politische Macht besitzt und er zog seine Kandidatur zurück. Kandidat und damit neuer Bundespräsident wurde dann der damalige Landwirtschaftsminister Heinrich Lübke. Adenauer gab dann später dem Drängen seines Koalitionspartners FDP nach und trat zurück - sein Nachfolger wurde sein Wirtschaftsminister Erhard,der wohl ein guter Wirtschaftsminister gewesen war,aber sich zum Kanzler,wie sich zeigte,nicht so besonders geeignet war,so dass die FDP sich etwa ein Jahr später aus der Koalition mit der CDU CSU zurückzog.Sie hoffte wohl darauf,dass die CDU/CSU ihr einen neuen Kanzlerkandidat und eine neue Koalition anbieten würde. Die CDU/CSU tat dies allerdings aus Verärgerung nicht, sondern bildete mit der SPD die erste "grosse Koalition" unter dem Kanzler Kiesinger und dem Aussenminister Willy Brandt.Nach der nächsten Bundestagswahl bildete dann Willy Brandt eine Koalition mit der FDP und der Kanzler Kiesinger war Geschichte. Wir hatten dann nacheinander zwei SPD-Kanzler,erst Willy Brand, der nach dem DDR-Spion im Kanzleramt seinen Rücktritt für erforderlich hielt und danach Helmut Schmidt als Bundeskanzler, der sieben Jahre im Amt war und dann von einem "konstruktiven Misstrauensvotum" durch CDU/ CSU und FDP gestürzt wurde und Helmut Kohl ins Kanzleramt brachte. Kohl mochte auch nach längerer Amtszeit nicht vom Amt des Kanzlers lassen,hatte dann aber nach einer Bundestagswahl keine Mehrheit mehr und wurde von einer Koalition aus SPD und Grünen unter dem Kanzler Gerhard Schröder abgelöst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.636.528 von drogenfahnder am 06.01.18 12:27:13Dopamin-Index spiegelt die Stimmung an den Börsen weltweit wider:

< 92,4/100 >

Der Markt ist bei:
90-100 – manisch
80-90 – euphorisch
70-80 – normal
60-70 – ängstlich
50-60 – paranoid
40-50 – depressiv

Der Index wird einmal pro Woche veröffentlicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.689.976 von greenanke am 11.01.18 19:28:07
Zitat von greenanke:
Zitat von 57-er: An Aktien habe ich ansonsten nur noch weiterhin LYNAS. Einzige Ausnahme.





Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Wann hattest Du Lynas gekauft?

Ich erinnere mich, dass Du vor Jahren hier bereits mal geschrieben hattest, dass Du Lynas gekauft hast bzw. im Depot hältst! (Habe keine Lust im Archiv nachzublättern, wann das war.)


Stimmt. Anleger dürfen es niemals zu diesen "horrenden Verlusten" kommen lassen - gerade wenn das Wertpapier-Depot nur aus einer einzigen Aktie besteht!!

Hintergrund dürfte hier wohl die Verlustaversion, bzw. der Disposi­tionseffekt sein. Um den schmerzhaften Verlust zu vermeiden, wird der Verkauf des unglücklichen Investments auf die lange Bank geschoben. Bis dahin sind es halt nur Buchverluste, diese sind noch nicht realisiert und damit nicht real.

Für die Performance ist das katastrophal - um einen Verlust von z.B. 75% wieder auszugleichen, benötigt man eine Performance von 300%. Bei einem Verlust von 90%, wird eine Performance von unglaublichen 900% benötigt (man denke nur an den berühmten Silber-Schein - DX6XAG -).

Das die Butze noch nie einen Dollar verdient hat und sich die Anzahl der Aktien in den letzten Jahren verdreifacht hat.....nur am Rande. http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=XASX:LYC&r…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.704.739 von faultcode am 13.01.18 03:09:02Alles Lug und Trug!


Zitat von faultcode: http://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2017/02/Weltwe…

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Selbst der World Gold Council ist als bedeutende Organisation der Goldbergbauindustrie offensichtlich auch auf die Lügen und Manipulationen vieler Staaten, insbesondere der USA und Deutschland hereingefallen! Größte Ausnahmen: die ehrlichen Staaten Russland und China.

:D :D :laugh:


Wie gut, dass es Durchblicker und Eingeweihte wie den 57-er und die "investigativen" ( :D ) Medien gibt, die die Betrüger und ihr falsches Spiel entlarven!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.705.405 von Mietzi543 am 13.01.18 09:34:47
Zitat von Mietzi543: Das die Butze noch nie einen Dollar verdient hat und sich die Anzahl der Aktien in den letzten Jahren verdreifacht hat.....nur am Rande. http://financials.morningstar.com/ratios/r.html?t=XASX:LYC&r…


Man sehe sich diese verheerende Bilanz mal an ...!!! :( :( :confused:

Wer kauft so'n Zeugs ...??? :rolleyes: :confused:
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