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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 25834)


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
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Deutsche Bank
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.784.958 von Claptoni am 22.01.18 07:59:40
Zitat von Claptoni: Diese vermutliche Groko ist weiterhin bereit Deutschland ins Verderben zu stürzen....
Durch die pro Jahr genehmigten Migranten,werden natürlich auch Kriminelle,Attentäter und sonstige nicht integrierfähige Leute unsere Sozialkassen belasten...
Natürlich ist der Bringwert der neuen Gäste 100%
Danke Merkel Seehofer Schulz


Bei der Beurteilung der demokratischen parlamentarischen Regierungsform halte ich es mit Winston Churchill,der einmal sagte: Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform - ausser allen anderen.Ich ziehe sie daher trotz ihrer Schwächen anderen Regierungsformen nicht nur der faschistischen Diktatur (das ist selbstverständlich),sondern auch der imitierten Demokratie der russischen Föderation oder der chinesischen Republik oder der totalitären Regierung des türkischen Staates vor.
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WER glaubt ihr kann die Börsen beeinflussen? Warum wohl werden die Reichen noch reicher....
Wie erwartet interessiert es die US Börsen nicht ob der Staat pleite ist oder nicht
http://www.bento.de/politik/oxfam-studie-soziale-ungleichheit-auf-der-welt-waechst-2037372/
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.790.124 von Zeitblom am 22.01.18 16:10:02
Zitat von Zeitblom: Ich ziehe sie daher trotz ihrer Schwächen anderen Regierungsformen nicht nur der faschistischen Diktatur (das ist selbstverständlich),sondern auch der imitierten Demokratie der russischen Föderation oder der chinesischen Republik oder der totalitären Regierung des türkischen Staates vor.

Außer dass die Russen und Chinesen die Demokratie imitieren sollte die Frage immer auch lauten, ob wir darin die Russen und Chinesen imitieren.

Ich schreibe das nur, weil man auf dem besten Wege dahin ist, wenn man sich mit dem inzwischen schon salonfähigen Wort "Demokratiedefizit" einfach so abfindet. So als sei dies eine Art notwendiges Übel fortschrittlicher globalisierter Zeiten.
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Trotz des Zinstiefs werden die Menschen in Deutschland in der Summe immer reicher. Das Geldvermögen der privaten Haushalte kletterte im dritten Quartal 2017 im Vergleich zum zweiten Vierteljahr um 1,2 Prozent auf den Rekordwert von 5,779 Billionen Euro – auch dank steigender Aktienkurse, wie die Deutsche Bundesbank am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Berücksichtigt werden Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen – nicht jedoch Immobilien. Bis Ende 2017 könnte das Geldvermögen Schätzungen zufolge auf etwa sechs Billionen (6000 Milliarden) Euro gestiegen sein.

Dank des Booms am Arbeitsmarkt und steigender Reallöhne konnten viele Menschen mehr auf die hohe Kante legen. Auch wenn sich die als börsenscheu geltenden Bundesbürger stärker an den Aktienmarkt trauten, setzen sie weiterhin vor allem auf als sicher geltende Anlagen.


http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.792.563 von greenanke am 22.01.18 19:29:32
Zitat von greenanke: Auch wenn sich die als börsenscheu geltenden Bundesbürger stärker an den Aktienmarkt trauten, setzen sie weiterhin vor allem auf als sicher geltende Anlagen.

Dem ist wohl so. Trotz negativem Realzins nicht ein dramatischer Anstieg des Konsums, sondern der Ersparnisse. Kann im Umkehrschluss nur heißen, dass Angstsparen vorliegt, vermutlich angesichts absehbar deutlich sinkender Renten ..

Die angesprochene Börsenscheu birgt zudem ja ein doppeltes Problem: Kaum Aussicht auf eine positive Realrendite, weil sie der Börse ganz fernbleiben - oder (noch schlimmer) - negative Realrendite, weil sie viel zu spät einsteigen bzw. aussteigen, wenn es ebenfalls viel zu spät ist. Denn Buy&Hold halten sie auch nicht aus - oder fangen viel zu spät(!) mit so einem Ansatz an.

Alle diese Kardinalfehler werden prozyklisch und fast immer zum falschen Zeitpunkt von der Presse propagiert. Das ist schließlich ihr Geschäft, denn wer liest mitten im übelsten Gemetzel Artikel wie "Jetzt über Aktienkauf nachdenken". Oder halt das Gegenteil, wenn der Kaufrausch es bis auf die Titelseite der Bunten schafft.
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Ein wahres geflügeltes Wort lautet ja bekanntlich: "Eigenlob stimmt!" (oder so ähnlich :D )

Jetzt muss ich mich aber tatsächlich mal selbst loben: Ich habe meine DAX-Puts komplett verkauft - obwohl im Verlust! Die erste Hälfte vor ein paar Wochen mit noch relativ (!!!) geringem Verlust - während einer Zwischenerholung ... und Donnerstag oder Freitag den Rest mit gewaltigem Verlust!
Aber wie es aussieht, trotzdem noch mit wesentlich weniger Verlust als noch zu erwarten ist! ;)

Warum ich hier mein Herz ausschütte?! Als uneigennützige Warnung vor Zockereien! Glaubt einem Erfahrenen: Lasst Eure Finger von Hebelpapieren!!!

;)

P.S. Vielleicht melden sich ja jetzt welche, die mit Zocken reich geworden sind! Würde mich echt interessieren! (Nicht einzelne grandiose Gewinnerzocks, sondern die Gesamtbilanz über mehrere Jahre!) ;)
Vor ein paar Tagen hat ja schon ein
User von einem überkauften Zustand gesprochen.

Hier nochmal grafisch anzusehen.



(Quelle: https://www.finomgroup.com)


Derzeit aber auch keine Anzeichen für ein einbruch der Rally oder einen Crash.
Kann durchaus noch weiter gehen...in die Zukunft sehen ist halt schwer.

Was ist der RSI ->http://boersenlexikon.faz.net/rsi.htm
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.791.201 von NoBrainNoPain am 22.01.18 17:37:02
Zitat von NoBrainNoPain:
Zitat von Zeitblom: Ich ziehe sie daher trotz ihrer Schwächen anderen Regierungsformen nicht nur der faschistischen Diktatur (das ist selbstverständlich),sondern auch der imitierten Demokratie der russischen Föderation oder der chinesischen Republik oder der totalitären Regierung des türkischen Staates vor.

Außer dass die Russen und Chinesen die Demokratie imitieren sollte die Frage immer auch lauten, ob wir darin die Russen und Chinesen imitieren.

Ich schreibe das nur, weil man auf dem besten Wege dahin ist, wenn man sich mit dem inzwischen schon salonfähigen Wort "Demokratiedefizit" einfach so abfindet. So als sei dies eine Art notwendiges Übel fortschrittlicher globalisierter Zeiten.

Wer trotz der hier vorherrschenden "Lügenpresseüberzeugungen" noch Presseartikel liest,dem empfehle ich, im aktuellen Spiegel Nr. 4 vom 20.1.2018 ein Spiegelgespräch mit dem bulgarischen Politologen Ivan Krastev. Krastev erklärt darin die Spaltung Europas am Beispiel Deutschlands. Deutschland lebte lange in einer total anderen Welt als grosse Teile Europas. Es war ein Paradies - die Wirtschaft stabil,das Vertrauen gross.Lebte man wie Deutschland in einer anderen Welt,ist es schwierig,die Probleme anderer zu erkennen.Die Deutschen meinten sogar,nichts mit den Problemen anderer zu tun zu haben. Es gab aber immer den Vorwurf,Deutschland verhalte sich arrogant als Führungsmacht Europas. Plötzlich muss man die Erfahrung machen,dass man nicht nur in Europa gespalten sei,sondern auch selbst eine gespaltene Gesellschaft zu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.586.260 von Red Shoes am 02.01.18 11:47:03
Zitat von Red Shoes:
Zitat von Red Shoes:

Die 13.050 führten lediglich zu einer mehrtägigen Seitwärtskonsolidierung.

Die 13.417 wurden recht deutlich überschritten, zeigen nun aber doch spürbare Wirkung.

Die 13.528 hatte ich zuletzt in meinem kostenpflichtigen Bereich als nächstes oberes Ziel angegeben, von dem aus mindestens eine Konsolidierung ausgehen sollte.

Horst Szentiks (Red Shoes)


Nach meinem zyklischen Modell hätte der DAX seine Anstiegsphase ab August bei ca. 12.730 bis ca. 12.706 vollständig auskonsolidiert.

Horst Szentiks (Red Shoes)
Risiko- und Haftungsausschluß:
Wer sich an meinen Einschätzungen orientiert, handelt auf eigenes Risiko.


Bisheriges Ergebnis:



Mein nächstes Ziel beim S&P 500, das zumindest einen kurzfristigen Richtungswechsel einleiten sollte, liegt bei ca. 2.841 Punkten.

Für den DAX ergäben sich in Anlehnung dazu als mögliche Umkehrpunkte ca. 13.503, ca. 13.550 und ca. 13.614 Punkte.

Horst Szentiks (Red Shoes)
Risiko- und Haftungsausschluß:
Wer sich an meinen Einschätzungen orientiert, handelt auf eigenes Risiko.
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