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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 25971)


DAX
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@tradeinvest:
Links bitte per editor gleich SO einstellen- nämlich anklickbar:

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/hans-werner-sinn-ze…

DANKE!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.027.315 von MONSIEURCB am 14.02.18 20:24:21
Zitat von MONSIEURCB: @tradeinvest:
Links bitte per editor gleich SO einstellen- nämlich anklickbar:

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/hans-werner-sinn-ze…

DANKE!


Da steht auch: "Gleichzeitig betonen die Parteien, die 'Möglichkeiten der bargeldlosen Zahlung im digitalen Zeitalter' erweitern zu wollen.

Bei diesem Satz gruselt mir, denn man kann nicht ausschließen, dass diese von so vielen bejubelten Krypto-Währungen ein willkommenes Motiv dafür liefern, das Bargeld abzuschaffen.

Der Interbankenhandel, also die meist kurzfristige Kreditvergabe von Bank zu Bank, ist in der ersten Januarwoche mit einem Minus von rd. 80% kollabiert. Genau wie in den Krisenjahren 2008/09 trauen die sich gegenseitig nicht mehr - ein untrügliches Zeichen dafür, dass das illusionistische Fiat-Geldsystem mit Volldampf seinem Ende zurast.

In den Maine-Street-Medien sucht man nach dieser Nachricht vergebens - man will ja ähnlich der selbstmörderischen Willkommenskultur und den damit verbundenen, extrem gestiegenen Muslim-Verbrechensraten die hiesige Bevölkerung nicht verunsichern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.027.315 von MONSIEURCB am 14.02.18 20:24:21kannst markieren und aufrufen dauert länger hat den Vorteil aber das Text in voller Länge zu sehen ist wird anklickbar gemacht wird leider der Link gekürzt dann muss man noch erläutern
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.024.573 von clonecrash am 14.02.18 16:22:39
Zitat von clonecrash: Fahrdienstvermittler Uber gibt für 2017 einen Rekordverlust von 4,5 Milliarden US-Dollar bekannt. Im letzten Quartal konnten die Verluste jedoch um 26 Prozent reduziert werden. Der MDR berichtet indes, dass die Taxifahrer in Prag gegen Uber protestieren. Der US-amerikanische Fahrdienstvermittler Uber muss für das Geschäftsjahr 2017 einen hohen Verlust verkraften. Obwohl der Umsatz für 2017 bei 7,4 Milliarden US-Dollar lag, betrug das Minus 4,5 Milliarden (3,6 Milliarden Euro), so ntv. Damit ist der Verlust im Vergleich zum Vorjahr um 61 Prozent gestiegen. Das Geschäftsjahr 2017 war von Skandalen und Rechtstreiten geprägt. Es gibt jedoch auch Positives zu berichten: Im letzten Quartal 2017 ging der Verlust um 26 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar zurück, so die ARD. Im dritten Quartal hatte der Verlust noch bei 1,46 Milliarden US-Dollar gelegen. Auch der Umsatz stieg im Abschlussquartal 2017 um 12 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar. Die durch die Uber-App vermittelten Fahrten nahmen deutlich zu und das Buchungsvolumen stieg um 14 Prozent auf 11,1 Milliarden US-Dollar.

Fahrdienstvermittler: Uber: Jahresverlust um 61 Prozent gestiegen | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10286289-fahrdienstvermittler-uber-jahresverlust-61-prozent-gestiegen



Kann mir jemad erklären, woher ein Anbieter einer App für Dienstleistungen, soviel Verlust macht?
Die haben ihre Fahrer doch nicht Krankenversichert.



Ich verstehe das nicht, bis jetzt bin ich mit Unwissenheit.
das sind pro Tag 12 Mio Verlust
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.028.161 von clonecrash am 14.02.18 22:21:48Hat nicht weiter zu kümmern. Da wird die Zukunft gehandelt!:laugh:
Schau mal Tesla ähnlich gelagerter Fall. Zwei Milliarden Dollar Miese, keine Chance mit ihren Produkt jemals in die Gewinnzone zu kommen.
Der Börsenwert dagegen orientiert sich an BMW.
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Las gerade den ersten Beitrag in dieser Diskussion aus dem jahre 2007.
Geradezu genial im Nachhinein.

Es waren die Verbriefungen schlecht besicherter Kredite,
der damalige Zinsanstieg, die das Kartenhaus zum Einsturz brachten.

Die Frage ist, was genau wäre heute der Auslöser für einen ähnlichen Crash?

1. Steiler Zinsanstieg,
2. Einbruch der Wirtschaft
3. Einbruch der Anleihenkurse durch den Zinsanstieg

Hoffen wir, dass die Zentralbanken aus 2007 und
2008 genügend gelernt haben, um genau das zu verhindern.

Dann kann der Crash noch aus einer Ecke kommen, an die keiner gedacht hat und die keiner sonderlich auf dem Schirm hat.

Politische Krisen,
USA-China im chinesischen Meer.
USA-NordKorea
Saudiarabien- Teheran am persischen Golf,
Einbezug Israels und der USA

habe den letzten Crash nicht vorhergesehen
und den nächsten erkenne ich auch wohl nicht rechtzeitig.
Bin vom Kurssturz anfang Februar geradezu auf dem falschen Fuß
erwischt worden.
Der Hedgefonds-Guru Ray Dalio hat vor dem jüngsten Crash seine Schäfchen ins Trockene gebracht und Goldbeteiligungen ausgeweitet.
https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/starinvestor-ray-dalio-wettet-gegen-181829616.html
https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/starinvestor-ray-da…
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.028.245 von carrincha am 14.02.18 22:31:38
Zitat von carrincha: Hat nicht weiter zu kümmern. Da wird die Zukunft gehandelt!:laugh:
Schau mal Tesla ähnlich gelagerter Fall. Zwei Milliarden Dollar Miese, keine Chance mit ihren Produkt jemals in die Gewinnzone zu kommen.
Der Börsenwert dagegen orientiert sich an BMW.


Da wirken Kräfte die Unternehmen mit aller Macht in eine Monopolstellung pushen wollen.
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