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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 28551)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.925.057 von Fidor am 14.11.19 18:13:09
Zitat von Fidor: Natürlich hat er Angst. Deshalb auch die ständigen Durchhalteparolen und das die Regierung alles so super macht :laugh:



Er ist halt Schwiegermutters Liebling wenn auch ohne Substanz aber angepasst in der Unifomitaet.

Politisch perfekt.

Taeglich Mainstream surfen und kopieren ist halt einfacher.:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.928.312 von coldplay66 am 15.11.19 04:32:46
Zitat von coldplay66:
Zitat von Fidor: Natürlich hat er Angst. Deshalb auch die ständigen Durchhalteparolen und das die Regierung alles so super macht :laugh:



Er ist halt Schwiegermutters Liebling wenn auch ohne Substanz aber angepasst in der Unifomitaet.

Politisch perfekt.

Taeglich Mainstream surfen und kopieren ist halt einfacher.:laugh:


Mitte 2016 schrieben hier zwei User unter Beifall ihrer Fans: "Seit Mitte 2015 haben Aktienkäufer mit Zitronen gehandelt!" Dazu stellten sie Fotos von einem Obststand ein ... Ihr erinnert Euch?! ;) :D :laugh:




Wenn jemand seit vielen Jahren regelmäßig einen Index-ETF vom MSCI World gekauft hat, der ist selbstverständlich Schwiegermutters Liebling. Aber auch die Ehefrau ist zufrieden - zumindest in finanzieller Hinsicht :D !


P.S. Man muss den Mainstream nicht nur verfolgen, sondern man sollte auch seine Lehren daraus ziehen! :cool: Auf die "investigativen" ( :D ) Medien trifft das weniger zu! :D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.924.976 von Ervonhier am 14.11.19 18:07:09
Zitat von Ervonhier:
Zitat von Albagubrath: ...

Greeni Du solltest weniger den Eichelburg lesen, der färbt langsam auf Dich ab. :laugh:


Vielleicht hat der Greeni Angst, dass der Eichler Recht hat.....😂


Es gab mal einen Werbespruch, der sinngemäß lautete: "Durst wird durch Bier erst richtig schön!"

Euer schlauer Kurt sagt: "Existenzangst wird durch Eichelburgs Hartgeld.com erst richtig schön!" :D
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Wie sich Christine Lagarde von Mario Draghi unterscheidet

Nach acht Jahren Dienstzeit ist Mario Draghi als EZB-Chef in Rente gegangen. Er hinterlässt ein streitbares Erbe: Einerseits rettete er die Eurozone, andererseits etablierte er sich als Zinsvernichter.



Die permanente Krisenintervention der EZB hat zu einer dauerhaften Guthabenkrise der Zinssparer geführt. Berücksichtigt man die offizielle Inflation, so liegen die in Deutschland erzielbaren Zinsen real weit unter Null. Die Entschuldung des Staates ist die Entreicherung der Zinssparer.

Daneben hat der Zins als effektives Steuerungsinstrument ausgedient. Es werden unzählige Fehlinvestitionen auch wegen Anlagenotstand getätigt, die bei höheren Zinskosten zu Recht unterblieben, siehe Immobilien.

Solange die Eurozone existiert, wird es keine wirklich hohen Zinsen mehr geben können. Denn Zinsschocks hält das völlig überschuldete und finanzierungsverwöhnte Finanzsystem immer weniger aus.

Leider kommt unsere Regierung nicht auf die Idee, die absehbare Altersarmut, die mit Zinssparen und klassischen Lebensversicherungen verbunden ist, zu bekämpfen. Sinnvoll wäre die steuerliche Begünstigung des regelmäßigen Aktiensparens. Aus dem betrüblichen Weltspartag sollte dringend der freudige Weltaktientag werden.

https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/wie-sich-…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.930.301 von greenanke am 15.11.19 10:14:06
Zitat von greenanke: Wie sich Christine Lagarde von Mario Draghi unterscheidet

Nach acht Jahren Dienstzeit ist Mario Draghi als EZB-Chef in Rente gegangen. Er hinterlässt ein streitbares Erbe: Einerseits rettete er die Eurozone, andererseits etablierte er sich als Zinsvernichter.



Die permanente Krisenintervention der EZB hat zu einer dauerhaften Guthabenkrise der Zinssparer geführt. Berücksichtigt man die offizielle Inflation, so liegen die in Deutschland erzielbaren Zinsen real weit unter Null. Die Entschuldung des Staates ist die Entreicherung der Zinssparer.

Daneben hat der Zins als effektives Steuerungsinstrument ausgedient. Es werden unzählige Fehlinvestitionen auch wegen Anlagenotstand getätigt, die bei höheren Zinskosten zu Recht unterblieben, siehe Immobilien.

Solange die Eurozone existiert, wird es keine wirklich hohen Zinsen mehr geben können. Denn Zinsschocks hält das völlig überschuldete und finanzierungsverwöhnte Finanzsystem immer weniger aus.

Leider kommt unsere Regierung nicht auf die Idee, die absehbare Altersarmut, die mit Zinssparen und klassischen Lebensversicherungen verbunden ist, zu bekämpfen. Sinnvoll wäre die steuerliche Begünstigung des regelmäßigen Aktiensparens. Aus dem betrüblichen Weltspartag sollte dringend der freudige Weltaktientag werden.

https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/wie-sich-…


Der Artikel beschreibt den Weg in den Kommunismus. Ist es das was Du willst? Ein Staatlich finanziertes Wirtschaftssystem? In dem unrentable am Markt vorbeiproduzierende Großunternehmen dauerhaft alimentiert werden? Da werden sicher noch viel großartigere Experten auf den Plan gerufen die dann systemrelevant Luft produzieren und to big to fail sind.

Willkommen in der Vorstufe zu Orwells 1984
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H. Broders neueste Publikation erklärt vieles, sogar Greenankes latente Affinität zu Eichelburger.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.930.670 von Fidor am 15.11.19 10:42:48
Zitat von Fidor:
Zitat von greenanke: Wie sich Christine Lagarde von Mario Draghi unterscheidet

Nach acht Jahren Dienstzeit ist Mario Draghi als EZB-Chef in Rente gegangen. Er hinterlässt ein streitbares Erbe: Einerseits rettete er die Eurozone, andererseits etablierte er sich als Zinsvernichter.



Die permanente Krisenintervention der EZB hat zu einer dauerhaften Guthabenkrise der Zinssparer geführt. Berücksichtigt man die offizielle Inflation, so liegen die in Deutschland erzielbaren Zinsen real weit unter Null. Die Entschuldung des Staates ist die Entreicherung der Zinssparer.

Daneben hat der Zins als effektives Steuerungsinstrument ausgedient. Es werden unzählige Fehlinvestitionen auch wegen Anlagenotstand getätigt, die bei höheren Zinskosten zu Recht unterblieben, siehe Immobilien.

Solange die Eurozone existiert, wird es keine wirklich hohen Zinsen mehr geben können. Denn Zinsschocks hält das völlig überschuldete und finanzierungsverwöhnte Finanzsystem immer weniger aus.

Leider kommt unsere Regierung nicht auf die Idee, die absehbare Altersarmut, die mit Zinssparen und klassischen Lebensversicherungen verbunden ist, zu bekämpfen. Sinnvoll wäre die steuerliche Begünstigung des regelmäßigen Aktiensparens. Aus dem betrüblichen Weltspartag sollte dringend der freudige Weltaktientag werden.

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Der Artikel beschreibt den Weg in den Kommunismus. Ist es das was Du willst? Ein Staatlich finanziertes Wirtschaftssystem? In dem unrentable am Markt vorbeiproduzierende Großunternehmen dauerhaft alimentiert werden? Da werden sicher noch viel großartigere Experten auf den Plan gerufen die dann systemrelevant Luft produzieren und to big to fail sind.

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Er hofft halt das seine ETF's sich auch unter dem Kommunismus verdoppeln. :)

Was die Neu-Kommunisten von Aktiensparen halten hat unser Finanzminister Scholz ja deutlich mit seiner Aktienbesteuerung nur für private Kleinanleger deutlich zum Ausdruck gebracht. :keks:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.930.670 von Fidor am 15.11.19 10:42:48
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.930.868 von 2VHPNR am 15.11.19 10:58:34
Zitat von 2VHPNR: H. Broders neueste Publikation erklärt vieles, sogar Greenankes latente Affinität zu Eichelburger.


Von dem arroganten Broder lese ich gar nichts. Ich bin Eichelburg-Fan seit 2008 und habe seinerzeit mein Abonnement bei der Satire-Zeitschrift Titanic gekündigt. Walter ist besser, er ist der Größte! Und billiger. Und erscheint täglich.
Hoffentlich lassen sie ihn noch etwas gewähren - bis man dem Spiel ein Ende bereitet.

;) :cool:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.930.877 von Albagubrath am 15.11.19 10:59:58
Zitat von Albagubrath:
Zitat von Fidor: ...

Der Artikel beschreibt den Weg in den Kommunismus. Ist es das was Du willst? Ein Staatlich finanziertes Wirtschaftssystem? In dem unrentable am Markt vorbeiproduzierende Großunternehmen dauerhaft alimentiert werden? Da werden sicher noch viel großartigere Experten auf den Plan gerufen die dann systemrelevant Luft produzieren und to big to fail sind.

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Er hofft halt das seine ETF's sich auch unter dem Kommunismus verdoppeln. :)

Was die Neu-Kommunisten von Aktiensparen halten hat unser Finanzminister Scholz ja deutlich mit seiner Aktienbesteuerung nur für private Kleinanleger deutlich zum Ausdruck gebracht. :keks:


Du solltest Dich zunächst mal eingehend schlau machen, was "Deine" Besteuerung für den Kleinanleger in Mark und Pfennig (bzw. in Cent ... durchschnittlich pro Jahr) so ausmachen würde ... ;)

(Würde ich freiwillig für Dich übernehmen. Für zehn weitere auch. Bitte per BM melden!)

Kurt!!! :cool:
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