Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 31671)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 04.12.20 11:45:28 von


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29.10.20 19:23:03
Beitrag Nr. 316.701 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.538.052 von mussmanwissen am 29.10.20 16:02:31
Zitat von mussmanwissen: Die VT besagte aber das der Lockdown für 30. August und trotz fallendender Zahlen bereits beschlossen war, also völlig grundlos. Dahinter steht die bei VT-Deppen beliebte These, man würde Corona nur als Vorwand nutzen um die deutsche Wirtschaft zu schädigen oder eine Diktatur zu errichten.

Fakt ist: der 2. Lockdown wurde vorhergesagt und der 2. Lockdown ist eingetreten.
Da kannst du dich weiter nutzlos winden wie ein schleimiger Wurm am Angelhaken.
Als Anleger interessiert mich nur, ob etwas richtig ist oder war und weniger warum. Und da ich kein Daytrader bin und auch nicht mehr mit zeitabhängigen Produkten handele, ist es mir auch Wurst, ob eine Ansage ein paar Tage eher oder später eingetroffen ist. Sie ist eingetroffen.
Ich habe mich darauf eingestellt und bin damit gut gefahren => dank@VT, keindank@mussmanwissen von dem nur nutzlose Informationen kamen. Positiver Nebeneffekt: ich musste mich dieser Tage nicht ums Klopapier balgen, aber warst du schon wieder hamstern?

Und wer die Vorhersagen des WEF als VT bezeichnet, der hat sie wirklich nicht alle, denn man kann sie auf deren Seiten bis ins Detail nachlesen. Man kann dort auch nachlesen, wer da alles mit im Boot sitzt. Vorausgesetzt natürlich, man kann lesen.

Sowas hier
https://thecanadianreport.ca/is-this-leaked-memo-really-trud…
ist natürlich weit hergeholt und von eifrigen "Faktencheckern" längst als Unsinn gebrandmarkt worden, aber ich werde es im Auge behalten, was sich daraus tatsächlich entwickelt. Denn in letzter Zeit haben sich für mein Gefühl zu viele ehemalige VTs bewahrheitet. Sicher (noch) nicht immer zu 100%, aber deutlich dichter am Trend als all die Gesundbeter und Klaus-Kleber-Lippenableser. Auch hier werde ich meine Investments ganz sicher eher defensiv ausrichten.

Was das Thema Diktatur anbelangt: nun, jemand der auf Grundgesetz und Demokratie keinen Pfifferling gibt, hat sicher nicht bemerkt, dass die jüngsten Regierungsdiktate bzgl. Lockdown von Gremien getroffen wurden, die in der Legislative gar nicht vorgesehen sind. Den Parlamenten wurden nur bereits beschlossene Dekrete verkündet, Zwischenfragen, Diskussion oder gar eine parlamentarische Abstimmung völlige Fehlanzeige. Und dies, obwohl viele der Maßnahmen von Gerichten schon als illegal abgeurteilt wurden. Wann es sowas zuletzt in Deutschland gab, wissen wir alle.
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29.10.20 19:24:06
Beitrag Nr. 316.702 ()
Die erste Klatschen für Merke.

OVG kippt Sperrstunde in Niedersachsen
Stand: 29.10.2020 15:15 Uhr
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hat vorläufig die nächtliche Sperrstunde für Gastronomen und das Verbot für einen Außer-Haus-Verkauf von Alkohol gekippt.

Das teilte das Gericht in Lüneburg am Donnerstag mit. Es gab mit seinem Beschluss der Klage einer Gastwirtin aus Delmenhorst statt. Deren Argumentation: Die Sperrzeit und das Außer-Haus-Verkaufsverbot seien keine notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen - Gaststätten hätten nach den Feststellungen des Robert Koch-Instituts keinen wesentlichen Anteil am Infektionsgeschehen. Deren zeitweise Schließung würde Zusammenkünfte und Feiern in private Bereiche abdrängen, die ein deutlich höheres Infektionsrisiko aufwiesen.

OVG: "Verordnung nicht schlüssig"
Die konkrete Ausgestaltung der Regelungen zur Sperrstunde und zum Verbot des Außer-Haus-Verkaufs von Alkohol durch gastronomische Betriebe stellten "keine notwendigen infektionsrechtlichen Schutzmaßnahmen" dar, teilte das Gericht weiter mit. Auch mit Blick auf den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter der Gastronomiebetriebe sei die Verordnung nicht schlüssig begründet worden.

Grundsätzlich geeignet - aber...
Der 13. Senat betonte zwar, dass eine Sperrzeit und auch ein Alkohol-Außer-Haus-Verkaufsverbot grundsätzlich geeignete Mittel sein könnten, einen Beitrag zur effektiven Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus zu leisten. Doch: "Der Verordnungsgeber habe für den Senat nicht nachvollziehbar erklären können, warum gerade der Aufenthalt in Gastronomiebetrieben zwischen 23 Uhr und 6 Uhr sowie der ganztägige Außer-Haus-Verkauf alkoholischer Getränke ein erhöhtes Infektionsrisiko mit sich brächten", hieß es vom Gericht.
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29.10.20 19:40:24
Beitrag Nr. 316.703 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.539.228 von dreissigOrangen am 29.10.20 17:19:29
Zitat von dreissigOrangen: Da stehen sogar quasi vorher festgelegte Stopp-Marken, die heute im Tagesverlauf erreicht wurden...die Tiefs haben wir wohl erst mal wieder gesehen...

Den meisten Investoren scheint immer noch nicht bewusst zu sein, dass deren beim Broker gesetzten Stopps für die Institutionellen einsehbar sind. Die Knock-Out-Schwellen diverser Zockerscheine sowieso, die kann im Prinzip jeder einsehen.
Es ist für Institutionelle Anleger mit der entsprechenden Hard- und Software heute keine Kunst mehr, ihre Computer auf diese Marken anzusetzen und in einer Nanosekunde durch gleichzeitigen Verkauf und Kauf von Aktienpaketen bei günstiger Gelegenheit automatisch abzufischen. Für sie selbst ein Nullsummenspiel, aber dein KO-Schein ist dann halt genullt oder dein Aktienpaket billigst verschleudert worden. Das gelingt natürlich am besten im nachbörslichen Handel, da der schwache Handel leichter zu beeinflussen ist und die meisten Anleger da schon bei Abendessen und Bier sind.
Von daher fasse ich KOs nicht mehr mit der Kneifzange an und auch mit Stopps sollte man sehr vorsichtig sein.
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29.10.20 19:55:13
Beitrag Nr. 316.704 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.541.109 von wuscheler am 29.10.20 19:40:24Gut das sich die Leute gegen die neuen💩 Bestimmungen wehren und Recht bekommen.
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29.10.20 20:09:36
Beitrag Nr. 316.705 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.534.950 von wuscheler am 29.10.20 12:27:13
Zitat von wuscheler: Ich hatte gesagt, es ist eine Frage des Glaubens.
Wenn du an Mutti und den Tierarzt mit seiner nicht auffindbaren Doktorarbeit glaubst, kannst du doch gerne mit deinem Vermögen darauf all-in gehen, niemand wird dich daran hindern.
Meinetwegen wette doch long auf DAX und Konsorten, wenn du glaubst dass deine Favoriten da oben es richtig und in deinem Sinne machen, ich gucke mir das gerne an, bekommst auch 'nen Glückwunsch, wenn es klappt.
Dazu brauchst du doch nicht ständig deinen trolligen Hass und Frust hier in den Thread abzukippen.


Dieser Hasstroll "Mussmanwissen" ist nicht der Maßstab der Dinge. Soll er sich doch selbst "grünanken".

Nach der US-Wahl geht der Elefant ins Wasser. So oder so. Es wird dann langsam beginnen. Aktuell hält man den Ball mit viel neugedrucktem Geld noch flach. Die Börsen sind noch nicht einmal der entscheidende Indikator, sondern die auf uns zukommende grosse Insolvenzwelle.


Finanzstabilitätsbericht Bundesbank befürchtet Pleitewelle

Stand: 13.10.2020 13:30 Uhr

Das deutsche Finanzsystem ist bisher stabil durch die Corona-Krise gekommen. Nun warnt die Bundesbank aber vor den Folgen einer drohenden Insolvenzwelle. Banken sollten sich darauf vorbereiten.

Die Bundesbank hat die Banken in Deutschland aufgefordert, sich auf eine mögliche Insolvenzwelle und steigende Kreditausfälle infolge der Corona-Pandemie vorzubereiten. "Im gesamten Unternehmenssektor könnten die Insolvenzen in den ersten Monaten des Jahres 2021 auf über 6000 pro Quartal steigen", sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts. Das wäre ein Anstieg um mehr als 35 Prozent.

Ein solches Szenario sei für die Kreditinstitute verkraftbar. Die Bundesbank hält aber auch einen wesentlich stärkeren Anstieg der Unternehmensinsolvenzen und Kreditausfälle für möglich. Als Reaktion könnten die Banken die Kreditvergabe einschränken, um die erforderlichen Eigenkapitalquoten vorweisen zu können.

Quelle: (Auszug) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzstabilitaetsberic…

Dies deckt sich exakt mit den Vorhersagen von Dr. Krall.
Unsere Bundes-Merkel will allerdings alles und jeden mit neugedrucktem Geld retten. Angeblich mit Steuergeld, welches gar nicht da ist.

Zitat von einverstanden: Bundesregierung will Firmen 75 Prozent des Umsatzes erstatten

wird bei den Gaststätten und Hotels zu den besten Monaten der letzten Jahre führen
Laden dicht ....... weniger bis keine Unkosten mehr 👍

mehr geht nicht :cool: Geld verdienen, praktisch im Schlaf... und ohne Risiko 👏



Was für ein kolossaler Schwachsinn! Genausogut könnte man sich vor eine Lawine stellen und HALT STOPP! rufen. Das scheint so eine Art "Honecker-Infekt" zu sein. In der vormaligen DDR hat dasselbe Prinzip ja auch schon "bestens" funktioniert. ;)

Jetzt kommen bald wahrscheinlich wieder eine Unzahl von "Hobby-Volkswirten" um die Ecke, die uns erklären, mit wieviel zusätzlichem Geld oder mit wieviel Verstaatlichung alles "gerettet" werden kann. Frei nach sozialistischen Denkmodellen. Greenanke hat hier ja auch schon "zig" Mal erklärt, wieviel Gold die "Deutschen" (und auch er) bei der Bundesbank hätten, mit dem alle "aus dem Schneider" und "gerettet" werden. Ohne dass er die Funktion von Gold auch nur im Ansatz versteht.

Greenankes immerwährende Beschwörungsformel kennen wir ja schon:

Zitat von greenanke: Auch dieser Einbruch wird nicht zu Staatsbankrott, Systemzusammenbruch und Währungsreform führen. Tut mir leid für die Endzeitler. Immerhin ist das ihr Lebensziel/-traum ... :(


Natürlich führt dies in den Staatsbankrott. Und zur Währungsreform.
Das ist auch nicht schlimm, wenn man sich darauf einstellt. Blöd sind nur die Leute, die dies nicht blicken. Und die keine Vorsorge treffen.
Wir sitzen mit dem EURO auch mit Frankreich und Italien "in einem Währungsboot". Nur zur Klarstellung: Italien als drittgrösster Wirtschaftsraum in Europa ist garantiert nicht zu retten. Und wenn Italien kippt - was jetzt nur eine Frage der Zeit ist - , ist der EURO TOT.

Wenn man immer weiter mit neugedrucktem Geld "rettet" führt dies zwangsläufig in eine inflationäre und hyperinflationäre Phase. Denn die Wirtschaftsleistung für diese Geldmenge an EURONEN ist nicht vorhanden und wir haben hierzulande bereits 5 x soviel Geld im Umlauf wie benötigt wird. Dieses Geld kann man aktuell nicht wieder "einfangen". Im Gegenteil; man weitet diese Geldmenge sogar noch aus.
Banken geben überdies nur Kredite, wenn Kreditsicherheiten vorhanden sind. Basel III. Und daran mangelt es extrem. Die bestehenden Kreditsicherheiten der Banken bröckeln bereits. Wenn die Insolvenzen deutlich zunehmen (siehe Bundesbank-Prognose für 2021) wird das Überangebot an Immos und Assets die Preise in diesen Bereichen sacken lassen. Dies schlägt unmittelbar in die Bankbilanzen und deren bilanziertes Eigenkapital durch.
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29.10.20 20:13:09
Beitrag Nr. 316.706 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.540.845 von wuscheler am 29.10.20 19:23:03
Zitat von wuscheler:
Zitat von mussmanwissen: Die VT besagte aber das der Lockdown für 30. August und trotz fallendender Zahlen bereits beschlossen war, also völlig grundlos. Dahinter steht die bei VT-Deppen beliebte These, man würde Corona nur als Vorwand nutzen um die deutsche Wirtschaft zu schädigen oder eine Diktatur zu errichten.

Fakt ist: der 2. Lockdown wurde vorhergesagt und der 2. Lockdown ist eingetreten.


*gähn*

Wie oft denn noch? Den Lockdown haben viele für den Fall von sprunghaft steigenden Fallzahhlen im Herbst vorausgesagt, aber das ist ja nicht die VT. Die VT besagte, dass der Lockdown für 30. August und trotz fallendender Zahlen bereits beschlossen war. Und die hat sich als Schwachsinn herausgestellt und Typen wie du haben es mal wieder blind geglaubt.
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29.10.20 20:20:26
Beitrag Nr. 316.707 ()
Warte jetzt lieber auf die Börse morgen ab 8 Uhr. Mit Müh und Not noch rausgekommen mit meinen
Puts. Bin mega gespannt, was die Zahlen "verursachen". Servus zusammen
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29.10.20 20:38:33
Beitrag Nr. 316.708 ()
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29.10.20 21:33:55
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: bitte das Threadthema beachten, bleiben Sie bitte sachlich
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29.10.20 21:36:23
Beitrag Nr. 316.710 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.541.799 von Erdmann111 am 29.10.20 20:38:33In diesem Zusammenhang unbedingt lesenswert, wir gleiten aus dem Zeitalter der Aufklärung zusehends in die Idiokratie herab:

Auf hauchdünnem Eis
So gehen sie dahin, die guten alten Zeiten der Wissenschaft. Denn zur „Neuen Normalität“ gehört es scheinbar auch, Fakten aktiv abzuwehren — vor allem dann, wenn sie dem Narrativ einiger weniger Protagonisten entgegenstehen. Seit Corona gilt: Selbst wenn Tausende Fakten, Studien und gut dokumentierte Beobachtungen die Pandemie-Theorie widerlegen, so ändert dies nichts an ihrer verbissenen Verbreitung.
https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

Das gleiche übrigens nicht nur bezüglich Corona, sondern auch in der CO2-Debatte: wissenschaftlich "Beweise" selbstgestrickt. Wie in einem solchen Klima der Unsicherheit, Willkür und Verdummung die Wirtschaft gedeihen soll, braucht man einem homo sapiens sapiens eigentlich nicht weiter zu erörtern. Wer das nicht begreift, muss es halt lernen - mit seinem Geld.
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