Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 32116)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 07.03.21 12:50:45 von


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17.01.21 09:03:50
Beitrag Nr. 321.151 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.473.171 von wuscheler am 16.01.21 21:38:56Anstatt zu fabulieren kann man den "Great Reset" auch mal selbst nachlesen (leider nur auf Englisch gefunden):
reparti.free.fr/schwab2020.pdf

Das Wesentliche wird schon in der Einleitung gesagt (von mir frei übersetzt):
Zum Zeitpunkt des Schreibens (Juni 2020) hat sich die Pandemie weltweit verschlimmert. Viele fragen sich, wann die Dinge wieder normal werden. Die kurze Antwort ist: NIE. Nichts wird jemals zu dem "kaputten" Sinn der Normalität von vor der Pandemie zurückkehren.
Es wird ein "neues Normal" geformt, radikal unterschiedlich von dem was wir zunehmend zurücklassen. Viele unserer Annahmen darüber, wie die Welt aussehen sollte, werden in dem Prozess zerschlagen werden.
Die Möglichkeiten für Veränderung und die daraus resultierende Neue Ordnung sind nur von unserer Vorstellungskraft begrenzt.
Es wird wirtschaftliche Verwerfungen monumentalen Umfangs bringen. Keine Industrie oder Geschäft wird von dem Umfang dieser Veränderungen ausgenommen. Millionen Unternehmen riskieren den Untergang und viele Industrien haben eine unsichere Zukunft, nur wenige werden wachsen.

Von keinem geringeren als dem Gründer und Vorsitz des WEF.

Ein utopischer Ausblick eines Dritten hier:



Die Frage für den Thread: wenn man nichts mehr besitzt und für nichts mehr zahlen muss, wer profitiert dann davon? Gibt es denn noch Börsen, wenn es keine Gewinne mehr gibt?
Oder ist das Ganze nur die Karotte um die Leute abzulenken, um das sowieso überfällige Finanzsystem zu crashen damit die Macher des WEF billig einsammeln können? Welches werden die Unternehmen sein, die gemäß Schwab verschwinden werden? Kann man annehmen, dass die Mitglieder des WEF einen Sonderstatus in der großen Zerstörung bekommen werden?
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17.01.21 09:25:37
Beitrag Nr. 321.152 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.474.317 von wuscheler am 17.01.21 09:03:50Nun ... gehen wir mal getrost davon aus, dass es weiterhin Aktien und Börsen geben wird. Wer an die Zukunft glaubt und sich nicht irre machen lässt, wird diesen Artikel mit großem Interesse lesen:

Top-30-Unternehmen: Techrally ohne Ende - die Rangliste zum Jahresende 2020

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/top-30-unter…
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17.01.21 09:39:39
Beitrag Nr. 321.153 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.474.431 von greenanke am 17.01.21 09:25:37Warum es m.E. weiterhin Aktien und Börsen geben wird: Zugegeben, es wird immer wieder mal zu Korrekturen - manchmal auch schmerzhaftere - kommen! Weil die Aktienkurse manchmal halt zu viel Phantasie und Euphorie entwickeln/enthalten und auf den "Boden der Tatsachen" (real wirtschaftliche Entwicklung) zurückkommen (müssen). Es wird in Volkswirtschaften m.E. aber immer dabei bleiben: Produktion und Konsum, Angebot und Nachfrage. Die Produktion (materieller und immaterieller Güter) wird von Unternehmen übernommen, die zu einem großen Teil Aktiengesellschaften sind.
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17.01.21 10:33:21
Beitrag Nr. 321.154 ()
Italien steuert nach Angaben eines Insiders in diesem Jahr auf die höchste Schuldenquote seit Ende des Zweiten Weltkriegs zu. Aus Regierungskreisen verlautete am Samstag, dass das Euroland mit einer Quote von 158,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts rechne und damit sein im September selbst gestecktes Ziel von 155,6 Prozent übertreffen dürfte.

Die neue Schätzung spiegele die Auswirkungen eines neuen Corona-Hilfspakets über 32 Milliarden Euro wider, das im Verlauf dieser Woche bekannt gegeben worden sei. Das Haushaltsdefizit dürfte damit auf 8,8 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Angepeilt waren sieben Prozent. Die Regierung in Rom will ihre Schulden- und Haushaltsziele im April aktualisieren.
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17.01.21 10:38:28
Beitrag Nr. 321.155 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.474.317 von wuscheler am 17.01.21 09:03:50
Zitat von wuscheler: Anstatt zu fabulieren kann man den "Great Reset" auch mal selbst nachlesen (leider nur auf Englisch gefunden):
reparti.free.fr/schwab2020.pdf

Das Wesentliche wird schon in der Einleitung gesagt (von mir frei übersetzt):
Zum Zeitpunkt des Schreibens (Juni 2020) hat sich die Pandemie weltweit verschlimmert. Viele fragen sich, wann die Dinge wieder normal werden. Die kurze Antwort ist: NIE. Nichts wird jemals zu dem "kaputten" Sinn der Normalität von vor der Pandemie zurückkehren.
Es wird ein "neues Normal" geformt, radikal unterschiedlich von dem was wir zunehmend zurücklassen. Viele unserer Annahmen darüber, wie die Welt aussehen sollte, werden in dem Prozess zerschlagen werden.
Die Möglichkeiten für Veränderung und die daraus resultierende Neue Ordnung sind nur von unserer Vorstellungskraft begrenzt.
Es wird wirtschaftliche Verwerfungen monumentalen Umfangs bringen. Keine Industrie oder Geschäft wird von dem Umfang dieser Veränderungen ausgenommen. Millionen Unternehmen riskieren den Untergang und viele Industrien haben eine unsichere Zukunft, nur wenige werden wachsen.

Von keinem geringeren als dem Gründer und Vorsitz des WEF.

Ein utopischer Ausblick eines Dritten hier:



Die Frage für den Thread: wenn man nichts mehr besitzt und für nichts mehr zahlen muss, wer profitiert dann davon? Gibt es denn noch Börsen, wenn es keine Gewinne mehr gibt?
Oder ist das Ganze nur die Karotte um die Leute abzulenken, um das sowieso überfällige Finanzsystem zu crashen damit die Macher des WEF billig einsammeln können? Welches werden die Unternehmen sein, die gemäß Schwab verschwinden werden? Kann man annehmen, dass die Mitglieder des WEF einen Sonderstatus in der großen Zerstörung bekommen werden?


Was ist schlecht an dem Video ...??!!

Mehr Konkretes werden wir zu gegebener Zeit direkt aus den Originalberichten und Interviews vom WEF erfahren (wie das auch in allen vergangenen Jahren der Fall war. Das hat man allerdings nur mitbekommen, wenn man fernsieht!). Die Wirtschaftsbosse und Spitzenpolitiker aus aller Welt werden ihre Ziele erörtern. Keiner von denen will sich sicherlich selbst abschaffen! ;)

Also: gemach!!! :)

Jedenfalls sieht es nach wie vor nicht nach einem Crash an den Weltbörsen aus! Schon längst nicht nach Totalzusammenbruch der Wirtschaft und der (Haupt-)Währungen.
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17.01.21 10:49:43
Beitrag Nr. 321.156 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.474.836 von omega6 am 17.01.21 10:33:21Klingt irgendwie vertraut optimistisch!
Die bekommen demnächst so viel geld, die wissen gar nicht was sie damit anfangen sollen!!
https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/homo_oeconomic…

Italien bekommt vom neuen "EU Wiederaufbaufond" über 200 Milliarden Euros zugeschlagen. Davon werden 85 Milliarden Euros verschenkt. Der Rest wird in einem zinsgünstigen Darklehen vergeben.

Auch das sollte man mal kommunizieren wenn wieder mal die Rentendiskussion aufkommen sollte.
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17.01.21 11:05:42
Beitrag Nr. 321.157 ()
Die EZB wird in den kommenden Jahren ihre Bilanzsumme weiterhin deutlich ausweiten müssen, um die Zinsen, trotz enormer Neuverschuldung der europäischen Staaten, niedrig halten zu können. Gold und Silber können in diesem Umfeld nur mit steigenden Preisen reagieren.
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17.01.21 11:06:37
Beitrag Nr. 321.158 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.474.317 von wuscheler am 17.01.21 09:03:50
Zitat von wuscheler: Anstatt zu fabulieren kann man den "Great Reset" auch mal selbst nachlesen (leider nur auf Englisch gefunden):
reparti.free.fr/schwab2020.pdf

Das Wesentliche wird schon in der Einleitung gesagt (von mir frei übersetzt):
Zum Zeitpunkt des Schreibens (Juni 2020) hat sich die Pandemie weltweit verschlimmert. Viele fragen sich, wann die Dinge wieder normal werden. Die kurze Antwort ist: NIE. Nichts wird jemals zu dem "kaputten" Sinn der Normalität von vor der Pandemie zurückkehren.
Es wird ein "neues Normal" geformt, radikal unterschiedlich von dem was wir zunehmend zurücklassen. Viele unserer Annahmen darüber, wie die Welt aussehen sollte, werden in dem Prozess zerschlagen werden.
Die Möglichkeiten für Veränderung und die daraus resultierende Neue Ordnung sind nur von unserer Vorstellungskraft begrenzt.
Es wird wirtschaftliche Verwerfungen monumentalen Umfangs bringen. Keine Industrie oder Geschäft wird von dem Umfang dieser Veränderungen ausgenommen. Millionen Unternehmen riskieren den Untergang und viele Industrien haben eine unsichere Zukunft, nur wenige werden wachsen.

Von keinem geringeren als dem Gründer und Vorsitz des WEF.

Ein utopischer Ausblick eines Dritten hier:



Die Frage für den Thread: wenn man nichts mehr besitzt und für nichts mehr zahlen muss, wer profitiert dann davon? Gibt es denn noch Börsen, wenn es keine Gewinne mehr gibt?
Oder ist das Ganze nur die Karotte um die Leute abzulenken, um das sowieso überfällige Finanzsystem zu crashen damit die Macher des WEF billig einsammeln können? Welches werden die Unternehmen sein, die gemäß Schwab verschwinden werden? Kann man annehmen, dass die Mitglieder des WEF einen Sonderstatus in der großen Zerstörung bekommen werden?


Radikal, kaputt, nie, Untergang.
Vokabular eines Autokraten, der könnte auch neben Erdogan stehen und schwadronieren.
Sein Sohn hat gute Verbindungen nach China und Wuhan.
Virus auch aus Wuhan.
Wo kommt der wohl her? Da alles den Zielen des WEF in die Hände spielt, kann man sich diese Frage selbst beantworten.
Nix höhere Gewalt.
Vorsatz!
Wieder stürzt ein grössenwahnsinniger Deutscher die Welt ins Chaos und spielt sich dabei noch als ihr Retter auf.
Und wird dafür beklatscht.
Bald zeigt sich die hässliche Fratze der kommenden Änderungen.
Good luck, then.
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17.01.21 11:10:32
Beitrag Nr. 321.159 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.474.317 von wuscheler am 17.01.21 09:03:50'...Die Frage für den Thread: wenn man nichts mehr besitzt und für nichts mehr zahlen muss, wer profitiert dann davon? Gibt es denn noch Börsen, wenn es keine Gewinne mehr gibt?

Oder ist das Ganze nur die Karotte um die Leute abzulenken, um das sowieso überfällige Finanzsystem zu crashen damit die Macher des WEF billig einsammeln können? Welches werden die Unternehmen sein, die gemäß Schwab verschwinden werden? Kann man annehmen, dass die Mitglieder des WEF einen Sonderstatus in der großen Zerstörung bekommen werden?'


Genau das ist der Punkt, der mir seit Ausrufung der Seuche durch den Kopf geht.
Dass es wie bisher nicht weiter geht, nicht weiter gehen kann, dürfte jedem klar sein: Raubbau an allem, Umwelt UND Gesundheit führen unweigerlich in den Abgrund.

Bei dem Gedanken, vom Wohlwollen einiger weniger Diktatoren abhängig zu sein, sträuben sich mir aber die Nackenhaare.
Weltherrscher mit so großer Macht sind bis jetzt immernoch übergeschnappt und größenwahnsinnig geworden.

Und, ja, nach meiner Meinung läuft die Enteignung auch über die Börse, und deren Kursmanipulationen.
Wenn immer alle nur Gewinner sind, wie hier überall nachzulesen ist, woher kommt dann das Geld, das sie 'erfolgreich' kassieren ... ?
(darüber wird auch gern 'vergessen', dass es auf eine Geld- und damit Machtkonzentration in einigen, wenigen Händen hinausläuft.)
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17.01.21 11:11:03
Beitrag Nr. 321.160 ()
Hab mal eine Frage an die ganzen möchtegern Experten.

Warum wird der Sparer-Pauschbetrag eigentlich nicht angepasst?
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