checkAd

Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 32485)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 10.05.21 02:40:45 von


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
11.04.21 08:57:06
Beitrag Nr. 324.841 ()
Wer hier schon länger mitliest, erinnert sich sicherlich an die grausigen Voraussagen der Untergangspropheten. ;) Der deutschen Automobilindustrie wurde ein nahes Ende vorausgesagt. Und da es sich bei der Autoindustrie um einen wesentlichen Faktor der deutschen Wirtschaft handelt, hatte man auch mal wieder einen Untergangsgrund (einen von Hunderten) für Deutschland herausgefunden. :D

Es muss ca. 2010 gewesen sein, als hier im Thread ständig "Beweise" in Form von Fotos auftauchten, die riesige, endlose Halden neuproduzierter, unverkäuflicher PKWs zeigten, die angeblich vor der Verschrottung standen! :D Finanziert wurde die gesamte Misere von der Regierung, die vertuschen wollte, wie schlecht es (damals schon!!!) um die Wirtschaft bestellt war. Ich weiß auch noch, welche User Fotos eingestellt und die Horrornachrichten verbreitet haben.

Ich empfehle nochmals, in alten Beiträgen zu stöbern. Das Wetter ist eh Mist und so kann man sich vorm PC köstlich amüsieren. Und gleichzeitig erfährt man, was von den Prophezeiungen der Endzeitler zu halten ist! :D 😂 😂



Star-Analyst Arndt Ellinghorst: «Die traditionellen Autobauer sind noch immer massiv unterbewertet»

Arndt Ellinghorst, einflussreicher Analyst bei Bernstein, favorisiert Aktien von traditionellen Autobauern. Im cash-Interview sagt er, warum es Tesla schwer haben wird und welche Auto-Aktie besonders unterschätzt wird.

https://www.cash.ch/news/top-news/cash-interview-star-analys…
DAX | 15.234,16 PKT
Avatar
11.04.21 10:45:09
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
Avatar
11.04.21 12:30:10
Beitrag Nr. 324.843 ()
Nach den Schnulzen die der Greenie hier einstellt, kommt jetzt auch noch Esotherik dazu.

Was ist eigentlich aus diesem Forum geworden?

Werde mich nach 10 Jahren verabschieden.
DAX | 15.234,16 PKT
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
11.04.21 12:51:59
Beitrag Nr. 324.844 ()
Okay, zurück zum Threadthema ...

Einen Crash an den Weltbörsen halten m.E. die meisten Experten nicht für wahrscheinlich. Schon längst nicht in Deutschland.

Im folgenden Artikel geht es z.B. darum, ob Deutschland seine Spitzenstellung halten kann (... "um die Exportnation Deutschland an der Spitze zu halten, ...), und nicht etwa darum, ob wir dem Untergang geweiht sind, wie viele hier das aus unerfindlichen Gründen wünschen.




Die besten Unternehmen von morgen sind die schnellsten von heute

Lieferketten sichern, Allianzen schmieden, Services digitalisieren und nachhaltig expandieren: Mit diesen Strategien haben die Top500-Unternehmen Deutschlands eine gute Ausgangsposition, verlorenen Boden
gut zu machen.
...
...
Denn ein einfaches „Weiter so“ wird nicht reichen, um die Exportnation Deutschland an der Spitze zu halten, wo sie bereits Ränge verloren hat. Daran lassen die Autoren von Accenture keinen Zweifel. Sie belegen anhand von Daten über Investitionen in Schlüsseltechnologien anderer Nationen, der Finanzstärke der Banken oder dem Vorsprung der USA und China in vielen Technologiesektoren, dass während deutsche Unternehmen vom Wachstum Chinas zwar profitiert haben, sie selber bei Schlüsselindustrien wie der Automobilindustrie drohen, ins Hintertreffen zu geraten.

https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/12347?iqpubred=iqds…
DAX | 15.234,16 PKT
Avatar
11.04.21 12:56:15
Beitrag Nr. 324.845 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.768.552 von greenanke am 11.04.21 10:45:09


Oh Leute, jetzt ist es nicht einmal Sonntags erlaubt einen Beitrag zu verfassen, der über den Tellerrand hinausgeht.

Coldplay, wo warst Du gestern wo lauter börsengeschwängerte Beiträge erfolgten?

*
DAX | 15.234,16 PKT
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Avatar
11.04.21 13:06:04
Beitrag Nr. 324.846 ()
Für die These einiger User, dass die Weltbörsen vor einem Crash stünden und die Börsen zu einem Casino verkommen seien, bei dem die Aktienkurse sich vom wirtschaftliche Geschehen abgekoppelt hätten und nur noch von der Geldschöpfung aus dem Nichts abhängig seien, widerspricht zum Beispiel dieser Artikel:


Nach einem Gewinnsprung im ersten Quartal hat die Deutsche Post ihre Prognose für 2021 erhöht. Das vorläufige Konzern-EBIT der ersten drei Monate habe 1,9 Milliarden Euro erreicht, nach 592 Millionen Euro im Vorjahresquartal, das von 234 Millionen Euro an Einmaleffekten belastet war, teilte die Post am Freitag mit. Die anhaltend positive Geschäftsentwicklung werde durch die Steigerung beim Free Cash Flow unterstrichen, der sich im Quartal auf rund eine Milliarde von minus 409 Millionen Euro ein Jahr zuvor verbesserte. Das Konzern-EBIT im Gesamtjahr werde nun "deutlich über" 5,6 Milliarden (bisher: "mehr als" 5,6 Milliarden) Euro erwartet.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wichtige-kur…


Wie gesagt, dies ist nur ein Beispiel dafür, dass nach wie vor die Unternehmensentwicklungen für die Kursentwicklungen entscheidend sind! Manchmal kommt es dabei zu Überbewertungen, die aber im Laufe der Zeit jeweils wieder abgebaut werden.
DAX | 15.234,16 PKT
Avatar
11.04.21 13:13:17
Beitrag Nr. 324.847 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.769.215 von coldplay66 am 11.04.21 12:30:10
Zitat von coldplay66: Nach den Schnulzen die der Greenie hier einstellt, kommt jetzt auch noch Esotherik dazu.

Was ist eigentlich aus diesem Forum geworden?

Werde mich nach 10 Jahren verabschieden.


Ich habe gerade mal nachgeschaut, wie viele Deiner Beiträge sich mit dem Threadthema beschäftigt haben ... ;) Zugegeben, Du hast zwar keine Schnulzen eingestellt oder Dich mit Esoterik beschäftigt, aber ansonsten ...??!! :rolleyes: ;)

Ich akzeptiere Deine Beschwerde und werde in Zukunft nicht mehr versuchen, etwas Auflockerung hereinzubringen. Schade ...
DAX | 15.234,16 PKT
Avatar
11.04.21 14:08:00
Beitrag Nr. 324.848 ()
Als Grund für einen angeblich bevorstehenden Crash an den Weltbörsen geben einige ganz kluge User die maßlos übertriebenen Kurse der Aktien an. Sie schwadronieren davon, dass Aktien nur noch von den Reichen "da oben" gekauft würden, die dafür das aus dem Nichts geschaffene Geld von den Notenbanken erhalten würden. :D

Ganz besonders oft hatten die "Eingeweihten und Wissenden" dabei die Apple-Aktie im Fokus. Apple hielten sie schon vor vielen Jahren bei einen Bruchteil des derzeitigen Kurses für hoffnungslos überbewertet und akut pleitegefährdet. :D

Für sie dürfte der folgende Artikel besonders peinlich sein! :D

"Doch vor dem Hintergrund, dass Apple nach wie vor unterm Strich in einem Quartal teilweise so viel Geld verdient, wie manch ein Dax-Unternehmen an Umsatz im ganzen Jahr macht und ein Anleger in den vergangenen zehn Jahren im Mittel mit der Aktie mehr als 25 Prozent pro Jahr an Gewinn machte, ist das Papier eigentlich schon ein „Must have“ für jedes langfristig ausgelegte Aktien-Depot."

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/die-boersen-ikone-apple…


(Wollen wir keinen bloßstellen und den Namen des hyperklugen Users nennen! :D 😂 )
DAX | 15.234,16 PKT
Avatar
11.04.21 16:02:06
Beitrag Nr. 324.849 ()
Ich finde seit Jahren in sämtlichen seriösen Medien keine ernsthaften Warnungen ernstzunehmender Experten vor einem möglicherweise anstehenden Crash an den Weltbörsen - schon längst nicht vor einem Staatsbankrott, Systemzusammenbruch oder gar Währungsreformen beim US-$, dem €, Yen oder Brit. Pfund.

Man findet stattdessen Artikel wie diesen, die sich mit der Auswahl der aussichtsreichsten Aktien und/oder der Auswahl von Assets insgesamt befassen.


Weltgrößter Staatsfonds soll Bogen um saudische Aktien machen

Norwegens 1,3 Billionen Dollar schwerer Staatsfonds soll Beteiligungen an saudi-arabischen Unternehmen meiden. Diese sollten nicht in den Referenzindex aufgenommen werden, der die Investitionen des Fonds regelt, wie das Finanzministerium am Freitag in Oslo mitteilte. Saudische Aktien sollten demnach aufgrund von Risiken in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung nicht aufgenommen werden, wie aus der jährlichen Empfehlung an das Parlament hervorgeht.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/weltgroesster-staatsfon…
DAX | 15.234,16 PKT
Avatar
11.04.21 16:23:58
Beitrag Nr. 324.850 ()
Ich lese gerade einen früheren Beitrag von Sternen-Staub, der sehr gut in diesen Thread passt.

Ich stelle fest, dass Sternen-Staub bereits Ende 2008 einen Zusammenbruch erwartete - wie z.B. auch wuscheler und der 57-er

Tja ...



Zitat von Sternen-Staub: Liebe Börsenfreunde!

Anfang Oktober verfasste ich diesen Aufsatz zur Weltwirtschaftskrise und wie man ihr angemessener begegnen könnte. der als ein Rundbrief konzipiert ist.
Dieser Aufsatz ist als ein Rundbrief konzipiert, deb ich gerne den "guten Europäern" ans Herz legen möchte!

Zunächst veröffentlichte ich ihn unter anderem hier:

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1140172-1211-1220…

Da jedoch die Resonanz sehr dürftig war, versuche ich diesen Aufsatz hier in einem separaten Therad nochmals zu Diskussion zu stellen.
Auch ist er so leichter auffindbar.

Alles Gute.

Sternenstaub.


PS. Meine unmaßgebliche Prognose: in etwa zwei Jahren werden die großen Indices durchschnittlich etwa 90 Prozent von ihrem jeweiligen Hoch entfernt sein - so schon einmal geschehen nach der 1. Weltwirtschaftkrise von 1929-1932.

Als eindringliche Einstimmung in das Thema empfehle ich vor dem Lesen des Textes diesen außergewöhnlichen Börsen-Beitrag, der meiner Ansicht nach in die Geschichte der Berichterstattung eingehen wird: radikal ehrlich, hart, den Börsenkrach gleichsam vorwegnehmend.

Dirk Müller - auch liebe- und achtungsvoll Mr. Dax genannt; ist ein Mann nach meinem Geschmack: unbestechlich und mutig.
Wir werden bestimmt noch viel von ihm hören. -

http://www.anleger-fernsehen.de/video/onvista/vod/20081008_V…



.




Neuss – Europa, Anfang Oktober 2008


Die Weltwirtschaftskrise: Was tun? / !-




„Kein Prophet gilt etwas in seinem Vaterland.“
Bibel


Und noch viel weniger gilt er bei seiner Familie, bei seinen
Freunden und Verwandten. Na und, was liegt schon an ihm.
Kosmisch empfinden und sich überflüssig machen - das zählt.







Der Wille zur Würfel-Macht.

oder

Die Revolution auf Taubenfüssen.

Ein verwegener Versuch einer gezielten Gegensprengung.






Vorrede


Das unkontrollierte explosive Wachstum des Marktes für Finanz-Derivate zu einem fast Sechshundert – Billionen – Dollar - Volumen, das ungefähr zwanzig Mal höher ist als der Wert der dreitausend größten Firmen der Welt, hat uns – allen auf der Erde lebenden Menschen – ein Zig – Billionen – Dollar – Schuldenloch hinterlassen, das uns alle in seinen
verhängnisvollen Abgrund zieht.

Es ist, als ob eine noch nie da gewesene gewaltige lautlose Explosion stattgefunden hätte mit ganz realen katastrophalen und tödlichen Folgen, deren Auswirkungen und volle Wucht wir erst in den kommenden fünf Jahren am eigenen Leib und Leben erleiden werden.

Die Feststellung im gleichnishaften Sinne trifft hier voll zu:


Ein geistig-finanzieller Weltkrieg hat in den letzten Jahren stattgefunden und – wir haben ihn alle verloren.


Um die schweren und schicksalhaften tödlichen Folgen dieser globalen Katastrophe ein wenig zu mildern, schlage ich eine gezielte Gegensprengung vor.

Möge dieser hoffentlich wirksame Vorschlag allen Menschen, die daran interessiert sind, hilfreich sein; vor allem aber den „guten Europäern“ im Sinne von Friedrich Nietzsche.


***




Eine Weltwirtschaftkrise von gewaltigen Ausmaßen naht, nach meiner Einsicht und festen Überzeugung. Es handelt sich dabei um ein so gravierendes und verhängnisvolles Ereignis, wie es nur alle paar Jahrhunderte auftritt.

Diese globale Krise ist einerseits eine große Gefahr, andererseits bietet sie im selben Ausmaß hervorragende Aussichten, Chancen und Möglichkeiten.



„Nah ist und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“

Friedrich Hölderlin.



In diesem Brief habe ich dazu ein paar einleitende Gesichtpunkte zusammengetragen.
Er enthält sowohl den Versuch die geäußerte Prognose darzulegen und zu begründen, als auch eine Angabe von ein paar Maßnahmen, um dieser Krise angemessener zu begegnen.
Im Anhang befindet sich eine weiterführende Stoffsammlung.


Zuerst möchte ich kurz meine diesbezügliche Motivation mitteilen:

Warum tue ich so etwas Befremdliches, Merkwürdiges und Ungewöhnliches?
Warum zum Teufel geht mich das Vermögen, Glück und Wohlergehen anderer Menschen, angefangen von entfernteren Familienmitgliedern und Verwandten, Freunden, Gleichgesinnten… bis hin zu Menschen gleicher Herkunft, Sprache und Kultur… in so konkreter und betroffener Weise an, ohne mir einen anderen Gewinn zu erhoffen, als das Bewusstsein, Ihnen vielleicht nützlich gewesen zu sein?

Nun, ich möchte darauf versuchen in einer literarischen Form zu antworten.
In einem damals unveröffentlichten Prometheus-Fragment Goethes, fragt Epimetheus seinen Bruder:
"Was ist denn Dein? "
Und Goethe lässt seinen Prometheus souverän antworten:
"Der Kreis, den meine Wirksamkeit erfüllt."

Nietzsche - der größte Denker bisher auf Erden - bestimmt die drei großen Stufen oder Ebenen der Wirksamkeit wie folgt:
Je nach dem Grade der Kraft widmet sich ein Mensch
- seiner Familie
- seinem Volk
- der Menschheit

Ein Mensch von großer Kraft beginnt mit seiner Familie und endet bei der Menschheit, dabei sollte er keine vorherige Stufe auslassen oder überspringen.






Abschließend noch ein kleines Gleichnis:
Gesetzt, ein Mensch sieht in nächster Zukunft einen gewaltigen alles zermalmenden Felsbrocken herabstürzen. Dort, wo er wahrscheinlich aufschlägt, leben sehr viele Menschen sorglos und unbekümmert.
Was soll er tun, angesichts dieser drohenden Gefahr, die er herannahen sieht?
Hat er nicht die Pflicht, die Menschen zu warnen - und seine Lieben zuerst?
Selbst dann, wenn er sich dessen bewusst ist, dass seine Warnung nicht verstanden oder angenommen wird; ja schlimmer noch: dass er infolgedessen ausgelacht und sogar für verrückt erklärt wird?
Ich bin zu dem Schluss gekommen, er solle die Menschen versuchen einmalig und eindringlich zu warnen. Wer jedoch für die Warnung taub und unempfänglich oder schlicht anderer Ansicht ist, sollte künftig mit diesem Thema in Ruhe gelassen werden.
Andererseits, wie könnte er mit gutem Gewissen in Anbetracht des großen Leidens weiterleben, wenn er aus kleinlicher und feiger Vorsicht geschwiegen hätte.


***




Kurze Darlegung des Sachverhaltes:


Es besteht eine mehr als 50 prozentige Wahrscheinlichkeit, dass es noch in diesem Jahr zu einem Börsenkrach kommt, als eines fulminanten Auftaktes einer tiefen Rezession - mit einer geschätzten Dauer von 4-5 Jahren - und mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 Prozent innerhalb des kommenden Jahres.

Aber für die jetzt beginnende Weltwirtschaftskrise ist ein Börsenkrach nicht eine notwendige Voraussetzung! Sie wird mit oder ohne Börsenkrach auf uns zukommen. Ein Börsenkrach wäre lediglich eine Art Paukenschlag, der die Menschen aufhorchen ließe. Dieser könnte auch dazu beitragen, dass die nachfolgenden Ausführungen mehr und besser beachtet würden.
Bei so einem Paukenschlag spricht man dann noch viele Jahrzehnte danach von dem „Schwarzen Freitag“ oder „Schwarzen Dienstag“.
Drei Wochen-Börsentage sind noch frei, wobei mir dieses Mal - angesichts der besonders bedrohlichen Lage - der Donnerstag sprachlich am besten geeignet erschiene.
Aber das Geld, das „scheue Reh“, hat vor allem Angst vor langen zur Untätigkeit verurteilten Wochenendtagen. Aus diesem Grund sind die Freitage geradezu prädestiniert für eine solche panikartige Flucht, die sich in einem Börsenkrach entlädt.
Wenn ein Index, wie Dow Jones oder Dax, innerhalb eines Tages zwanzig und mehr Prozent verliert, sprechen wir erst von einem Börsenkrach. Wenn derselbe Verlust im Verlaufe einer Woche eintritt, wie dieses Mal Anfang Oktober geschehen, neigen wir dazu darüber hinwegzusehen.





Das 60-Billionen-Dollar-CDS-Derivaten-Problem und nicht wie es zuerst propagiert wurde, die US – Immobilienkrise (Umfang „nur“ 1-2 Billionen Dollar) offenbaren sich immer mehr als die „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ wie sie Warren Buffet – der jetzt reichste Mann der Welt - überaus treffend kennzeichnete.

Der Ausdruck Derivat ist lateinischer Herkunft (derivare = ableiten) und bedeutet „Abkömmling“. Im Bereich der Wirtschaft handelt es sich bei den Finanz-Derivaten um Finanzinstrumente, die eine Absicherung ermöglichen gegen Risiken von Preisänderungen und die Spekulation auf die Entwicklung bestimmter Preise. Die wichtigsten Typen von Finanzderivaten sind Termingeschäfte und Optionen.

Dieser so genannte Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat zum Handeln von Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen und ähnelt einer Kreditversicherung. Dadurch erhalten Banken und Investoren ein flexibles Instrument, um Kreditrisiken zu handeln.
Ein solcher Derivaten - Vertrag sieht folgendermaßen aus: Der Sicherungsnehmer bezahlt normalerweise eine regelmäßige (häufig vierteljährliche oder halbjährliche) Gebühr und erhält bei Eintritt des bei Vertragsabschluss definierten Kreditereignisses, also beispielsweise dem Ausfall der Rückzahlung aufgrund Insolvenz des Schuldners, eine Ausgleichszahlung.
Aus dem Stand heraus können diese CDS - Derivate also kurz als „handelbare (d.h. weiter veräußerbare oder verkaufbare), keiner Kontrolle unterliegenden, daher zum größten Teil ungedeckte Kredit-Ausfall-Versicherungspapiere (oder –Wetten)“ bezeichnet werden.
Derivate waren das am schnellsten wachsende Segment des modernen Finanzwesens. Nach Angaben der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) betrug der Nominalwert aller weltweit ausstehenden OTC-Derivatenkontrakte im 1. Halbjahr 2007 bereits 516,4 Billionen Dollar während im Jahr 2000 „nur“ ein Nominalwert von 95 Billionen Dollar Derivatenkontrakte existierte. Zurzeit liegt dieser Wert bei annähernd 600 Billionen Dollar, wovon allen die CDS – Derivate ungefähr 62 Billionen Dollar ausmachen.

„CDS sind wahrscheinlich die wichtigsten Finanzinstrumente überhaupt – sie haben es möglich gemacht, dass die US-Banken ihre Risiken auf stabile amerikanische und internationale Institutionen verteilen konnten.“

Alan Greenspan – langjähriger Chef der US-Notenbank - im Mai 2006

So so … , dieser „radioaktive“ Finanzmüll ist also sehr gut über den ganzen Globus verteilt! –
Kurz und gut: was uns auf der Erde durch diese CDS - Papiere „beschert“ wurde, ist gleichsam ein verlorener geistig - finanzieller Weltkrieg, der uns ein ungeheures, ein sehr gefährliches, noch nie da gewesenes Zig – Billionen - Dollar tiefes Schuldenloch hinterlässt.
Aus diesem Grund halte ich einen Vergleich mit der Lage Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg für zulässig und als sehr gut geeignet, herauszufinden, was uns in den kommenden 4-5 Jahren höchstwahrscheinlich - nun nicht mehr nur auf Deutschland beschränkt - sondern im großen Maßstab jetzt überall auf der Erde droht.

Wie bereits gesagt, beträgt das Volumen des Gesamtmarktes für Finanz-Derivate derzeitig etwa 600 Billionen Dollar, während die 3000 größten und wichtigsten Firmen der ganzen Welt zusammengerechnet nur etwa 35 Billionen Dollar wert sind. -
Ob und in welchem Maße der CDS – Derivaten - Markt mit dem restlichen Derivaten - Markt verknüpft ist und noch viel größere Gefahren auf uns lauern als bisher schon ersichtlich sind, entzieht sich noch meiner Kenntnis. Aber allein schon die Schulden, die aus den CDS - Derivaten, der Immobilienkrise und der jetzt erst sich offenbaren Kreditkartenkrise - die von ähnlichem Umfang ist wie die Immobilienkrise, also 1-2 Billionen Dollar - sind bereits vollkommen ausreichend, einen globalen Zusammenbruch ungeahnten Ausmaßes zu bewirken.

Angesichts dieses globalen Problems von geradezu apokalyptischen Dimensionen kommt die Macht aller Staaten auf der Erde zusammengenommen nicht in Betracht.
Mit anderen Worten: alle Staaten der Erde können selbst dann, wenn sie gemeinsam und koordiniert gegen dieses Problem vorgingen nichts oder fast nichts dagegen ausrichten, so dass der Zusammenbruch früher oder später mit schicksalhafter Notwendigkeit erfolgt.
Was in ihrer Macht steht, ist einzig und allein den Zusammenbruch eine zeitlang hinauszuzögern, indem sie versuchen zusätzliches Geld im Wert von Zig – Billionen - Dollar zu drucken zwecks Lösung und Bewältigung dieser globalen Finanz – und Wirtschaftskrise.
Hinzu kommen weltweit die kostspieligen Zig – Milliarden - Konjunkturprogramme zur Bekämpfung der überall auftretenden Rezession.
Auf diesem Wege erhöhen sich die bereits im Verlauf von mehreren Jahrzehnten angehäuften Schuldenberge zu astronomischen Dimensionen. Die Staaten haben leider gar keine andere Wahl als die Zahl der Papierfabriken und Druckereien, die sich ausschließlich der Produktion von Banknoten widmen, drastisch zu erhöhen. Je mehr Papier-Geld (Fiat-Geld) aber geschaffen und gedruckt wird, desto weniger wert ist das jeweilige Geld.
Auf dem Höhepunkt der Inflation in Deutschland hatten 300 Papierfabriken und 150 Druckereien nur einen Auftraggeber: die Notenbank.

Diese globale und unerlässliche wundersame Geldvermehrung führt in den kommenden 4-5 Jahren mit logischer Notwendigkeit zu einer enormen Geldentwertung und dies - weltweit.

Dabei lässt sich der nun einsetzende Prozess der sich beschleunigenden Inflation gut in drei Phasen von einer jeweiligen Dauer von 12-18 Monaten unterteilen.

1. Phase (12-18 Monate): noch relativ moderate Inflationsraten, aber eindeutig und stetig steigend

2. Phase (12-18 Monate): die Inflationsraten nehmen bereits beunruhigende Ausmaße an von 100 Prozent und mehr, viel mehr…-

3. Phase (12- 18 Monate): eine immer schneller galoppierende Inflation oder auch Hyperinflation genannt, wobei die letzten 6 Monaten vor der Währungsreform die schwersten und schlimmsten sind.
Nach dem Währungsschnitt mit der Einführung der neuen Währung beginnen sich die Verhältnisse wieder langsam, sehr langsam, zu normalisieren.

In den letzten beiden Phasen der Inflation hat man den plastischen Eindruck als ob die bisher feste Erde in zunehmender Weise erschüttert wird. Es herrschen dann im Ganzen gesehen Verhältnisse von unermesslichem Leiden: Hungersnöte, Aufstände, Verbrechen, Verrat, Korruption, etc. und wie die Missstände sonst noch heißen mögen, brechen in einem bisher nicht gekannten Grade hervor…-

Bis zu dem Zeitpunkt der nun dringend gebotenen Währungszäsur sind die Staaten und Privatpersonen ihre bisherigen Schulden los - weil sie sich in ähnlicher Weise entwerten wie der Wert des Geldes im Besonderen. Auf der anderen Seite verlieren alle Papiergeldbesitzer bei einer hohen Inflation (- Nicht die Aktionäre, abgesehen von einem 90 prozentigen Kursverlust -) ihr gesamtes Vermögen. Während die Papiergeldbesitzer sich vor der starken Inflation mit ihrem Geld beispielsweise noch ein großes und prächtiges Haus kaufen konnten, reicht es nach einer galoppierenden Inflation in vielen Fällen nicht mal mehr zum Kauf eines Brötchens.

Vor allem in der 3. Phase ist das Vertrauen in die bisherige Währung so stark erschüttert, dass nun vermehrt Tauschgeschäfte getätigt werden. Beliebt sind Gold- und Silbermünzen, aber auch Zigaretten, Schnaps und - Wein, die gleichsam als Ersatzwährung dienen, mittels derer man alles bekommen kann oder wie es damals hieß: „organisieren“ kann.

Für diese 3. Phase der Inflation wäre unter anderem ein Depot von Spirituosen von mehreren hundert Flaschen durchaus erwägenswürdig und sinnvoll.
Wein und Schnaps als Tauschobjekt besitzt beachtliche Vorzüge; sie sind relativ lange lagerfähig im Gegensatz zu den meisten Lebensmitteln. Selbst Nudeln, Reis und diverse Dosen übertreffen sie um viele Jahre.
Die alkoholischen Getränke sollten nicht zu kostbar sein, denn es wäre bestimmt schmerzhaft für eine Kiste Äpfel oder Kartoffeln eine gute Flasche Bordeaux hinzugeben.
Ich halte eine Preisspanne zwischen 3-7 Euro für eine Flasche Wein als geeignet.
Da die zu erwartende Krise globale Dimensionen hat, wäre es auch denkbar, dass es bis zur Einführung der neuen Währung länger als 4-5 Jahre dauert. Daher wäre es wünschenswert, wenn die Spirituosen sich mindestens 8 - 10 Jahre lagern ließen.

Aber in erster Linie gilt es für diesen Zeitraum von etwa fünf Jahren auch in anderen lebenswichtigen Bereichen eine angemessene Vorsorge zu treffen.
Dabei sind vorrangig Lebensmittel- und Energievorräte (Öl, Gas, Holz, Kohle) von entscheidender Bedeutung.
Also das Lagern von haltbaren Lebensmittel, z. B Reis, Nudeln, Pilze, diverse Dosen etc. aber vor allem - wie bereits angeführt und betont – Tauschmittel: also Spirituosen und Zigaretten, - auf die Süchte der Menschen als eines beständigen Faktors aufbauend, jedoch auch von - dann schwer zugänglichen Importwaren, wie Kaffee, Tee, Kakao, etc. wären denkbar mittels derer in Notzeiten die Waren und Dienstleistungen beschafft werden können, die man nicht selbst gelagert hat.

Gold- und Silbermünzen zum Kauf von Lebensmittel und Energie sind eigentlich zu wertvoll. Freilich, wenn man hungert ist man bereit alles dafür hinzugeben - selbst wertvolle Kunstwerke und Immobilien.


Aber die wichtigste aller Maßnahmen, verehrte Freunde, zur Begegnung dieser Krise wäre der Kauf von Edelmetallen also von Gold, Platin und Silber (vornehmlich in Münzenform) und sodann, ganz wichtig: die private geheime Aufbewahrung dieser Kostbarkeiten!
Während der vergangenen Weltwirtschaftkrise verbot der US-amerikanische Staat den privaten Goldbesitz unter Androhung einer zehnjährigen Gefängnisstrafe.
Zu einem vom Staat – diesem kalten Ungeheuer – festgesetzten Kurs und Termin, mussten die Menschen ihr Gold dem Staat zwangsverkaufen. Etwa 25 Prozent der Goldbesitzer weigerten sich standhaft. –

Es gibt Auguren, die von einem Unzenpreis für Gold während einer Hyperinflation bis zum 50 - fachen des gegenwärtigen Wertes ausgehen, weil Gold eben ein sehr knappes Gut ist.
Der gesamte Weltbestand an Gold ergibt lediglich einen Würfel mit einer Kantenlänge
von 17 x 17 Meter. Jedes Jahr kommen etwa 10 cm hinzu.

Bei bisherigen, meist auf einzelne Staaten begrenzten Hyperinflationen, kam es jedenfalls zu einer ähnlich starken Werterhöhung des Goldes. Damals gab es jedoch immer noch gleichzeitig relativ stabile andere Währungen und Devisen, die als Alternative zu Edelmetallen gewählt werden konnten.
Jetzt, bei dem sehr hohen Grad an Globalisierung, die eine starke Verflechtung und Abhängigkeit aller Staaten voneinander beinhaltet, ist die gegenwärtige Lage besonders brisant.
Und nun kommt noch erschwerend hinzu, dass gerade das Zentrum der Weltwirtschaft der Herd dieser Krise ist und, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nicht wie bisher üblich der starke, sichere und schutzbietende Fels in der Brandung sind.
Der Zusammenbruch des Dollars als Leitwährung der Welt wird so übergroß und mächtig sein, dass voraussichtlich alle anderen Währungen der Staaten mit in den Abgrund gezogen werden.
So wird es weltweit keine Ersatzwährung mehr geben, die ein Ausweichen wie bisher gestattete. Lediglich die altbewährten Edelmetalle stehen dann als stabiler und sicherer Währungshafen zur Verfügung. - -

Somit liegt die begründete Annahme nahe, dass sich fast alle Menschen angesichts der noch nie da gewesenen totalen und globalen Verlustgefahr auf den 17 x 17 Meter-Würfel stürzen, der dann 60-70 Prozent der finanziellen Potenz und Geldesmacht der Erde verkörpert und repräsentiert.

Zurzeit beträgt der eindeutig manipulierte Wert des gesamten Gold-Würfels „nur“ 2-3 Billionen Dollar.

Seit etwa zwei Wochen ist der Edelmetall-Handel bei der Düsseldorfer Sparkasse mangels Ware - bei gleichzeitig enorm hohem Nachfrageüberhang - bis auf weiteres eingestellt worden und gleichzeitig dümpelt der Goldpreis pro Unze so dahin oder er gibt sogar deutlich nach!
Das ist eindeutig ein ökonomischer Widersinn und Widerspruch.
Wenn der Goldpreis enorm anstiege, würden ja plötzlich alle Menschen merken, dass die große Flucht aus den einzelnen Währungen eingesetzt hätte. Aber eins kann ich Euch mit Sicherheit sagen: spätestens dann, wenn es zu dem prognostizierten Börsenkrach kommt, beginnt der Goldpreis unhaltbar und frei von einer Manipulation enorm stark zu steigen. Dieses Geschehen soll Euch als ein Zeichen und gleichsam als Startschuss dienen, falls Ihr meiner Analyse und Schlussfolgerung bis dahin keinen Glauben schenken könnt. Auch nach einem erfolgten Börsenkrach ist es noch nicht zu spät für eine besonnenes und zügiges Vorgehen, selbst dann, wenn zu dem betreffenden Zeitpunkt - der sozusagen über Nacht eintreten kann - bereits 100-200 Prozent mehr für eine Unze gezahlt werden muss.
Denn, wir sind uns aufgrund unserer historischen Erfahrung und Kenntnis bewusst und sicher, dass dies erst der Anfang einer enormen Preissteigerung ist!

Viele Menschen merken erst zu spät, dass ihr bisher relativ stabiles Geld während einer Inflation hinweg schmilzt wie das Eis, das einer starken Sonneneinwirkung ausgesetzt ist.
Dann erst wenden sie sich den stabilen und sicheren Edelmetallen zu und sind nun bereit wahre Phantasiepreise für deren Erwerb zu bezahlen.

Der Wert einer Goldunze (31,1 g) wird, verglichen mit ihrem heutigen Wert, auf dem Höhepunkt dieser globalen Krise atemberaubende Dimensionen annehmen. -

Der jeweilige Anteil an diesem Konzentrat der globalen Kapital - Macht ist während der Krise und kurze Zeit danach von schicksalhafter Bedeutung.

Diejenigen Menschen und Völker, die über den größten Teil dieses wertvollen Würfels verfügen - der gerade zum Zeitpunkt der globalen Krise von unermesslichem Wert sein wird - werden den Verlauf der weiteren Entwicklung bestimmen und - die Zukunft der Erde gestalten.

Zu keinem Zeitpunkt im Verlauf der Menschheitsgeschichte war die Gesamtheit dieses Gold -Würfels wertvoller und einflussreicher als in der kommenden globalen Krise und er erreicht erst durch sie und exakt auf ihrem Höhepunkt seine höchste astronomische Bewertung und Bedeutung.


Oh, meine Freunde, wie sehr würde ich mir wünschen, wenn wir – die guten Europäer - dazu gehören würden. - -




Alles Gute und viel Glück
in der uns bevorstehenden schweren und stürmischen Zeit. -



Euer

Sternenstaub

___________________


***



Ein paar weiterführende Quellen zur Vertiefung:



Prof. Dr. Max Otte
Der Crash kommt.
Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten.
Ullstein TB 1. Auflage 2008




1.Teil
http://de.youtube.com/watch?v=ZwzNBuUJuyA


2.Teil
http://de.youtube.com/watch?v=H9TSutRCn6w


http://www.anleger-fernsehen.de/video/onvista/vod/20081008_V…


http://www.zeit.de/2008/26/Finanzkrise?page=1" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.zeit.de/2008/26/Finanzkrise?page=1


http://www.mmnews.de/index.php/200810121282/MM-News/DAX-900-… weiter.html" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.mmnews.de/index.php/200810121282/MM-News/DAX-900-… weiter.html




http://www.ftd.de/politik/international/:Staat-ohne-Geld-Die… geht-um/423834.html" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.ftd.de/politik/international/:Staat-ohne-Geld-Die… geht-um/423834.html



http://www.ftd.de/politik/international/:US-Rettungspaket-Sc… N%E4hten/423842.html" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.ftd.de/politik/international/:US-Rettungspaket-Sc… N%E4hten/423842.html




http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:B%F6… Credit-Default-Swaps-Finanzbranche-droht-neuer-Milliardenschock/425294.html" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:B%F6… Credit-Default-Swaps-Finanzbranche-droht-neuer-Milliardenschock/425294.html



http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2006-41_Hyperinfl…



***
DAX | 15.234,16 PKT
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???