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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 33858)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 01.07.22 20:21:25 von

DAX
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18.10.07 14:37:33
Beitrag Nr. 1.443 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.063.670 von elder-statesman am 18.10.07 12:59:03Crash ??

Gründe ? Belege ? Fakten ?

Nicht bloß Polemisieren !!:cry::cry:
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18.10.07 13:59:16
Beitrag Nr. 1.442 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.063.958 von Oldieman am 18.10.07 13:19:57HANDELSBLATT, Donnerstag, 18. Oktober 2007, 13:40 Uhr
Subprime-Krise

Bank of America schockiert Märkte

Nachdem am Mittwoch das Quartalsergebnis von JP Morgan die Märkte beruhigen konnte, schockiert die Bank of America jetzt mit einem Einbruch. Der Nettogewinn fiel im dritten Quartal um knapp ein Drittel auf 3,7 Mrd. Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Rückgang von 31 Prozent. Dem Dax versetzte das Ergebnis einen deutlichen Schlag.

U. A.:
Das Investmentbanking und das Unternehmenskundengeschäft hätten angesichts der schwierigen Marktbedingungen im Berichtszeitraum 1,3 Mrd. Dollar weniger zum Konzerngewinn beigetragen/ Ende weiter Handelsblatt.com

......................................................


:confused: Bin gespannt, was daBei JP M in den nächsten Monaten noch kommen wird?? Den Amis trau ich alles zu, auch Absprachen untereinander!!

""""""Am Mittwoch hatte die drittgrößte Bank Amerikas JP Morgan für das dritte Quartal einen Gewinnanstieg von zwei Prozent auf 3,4 Mill. Dollar vermeldet. Das ist mehr als die Analysten an der Wall Street erwartet hatten.""""""""
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18.10.07 13:19:57
Beitrag Nr. 1.441 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.062.834 von winhel am 18.10.07 11:54:13Das muß man in der Tat im Auge behalten, Putin ist ein eiskalter
Machtmensch und sticht G.W.B. taktisch allemal aus. :eek:
Zu # 1433 kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß mich dies nicht wundern würde, die Immopreise zumindest im Großraum London sind jenseits von gut und böse. :D
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18.10.07 12:59:03
Beitrag Nr. 1.440 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.062.834 von winhel am 18.10.07 11:54:13sehr geehrte damen und herren!

achtung! achtung!

vergessen sie nicht stopp loss kurse im handelssystem
zu plazieren; momentan koennen nur knapp 35000 order pro
sekunde ausgefuehrt werden=>

bereiten sie sich gut auf einen crash vor!!!



greetinx

elder-statesman:eek:
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18.10.07 12:46:12
Beitrag Nr. 1.439 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.063.353 von braindunk am 18.10.07 12:32:47> Wo man hinschaut, nur die Masse der Menschen hat Einbußen
> hinzunehmen, damit die Renditen der Wenigen steigen!!!

Das ist ein fester Glaubenssatz der Neokons:

"Das steigende Wasser hebt alle Boote",

Also Wachstum um jeden Preis, dann geht es automatisch allen besser. Seltsam, das die Menschheit und die Religionen nicht schon früher da drauf gekommen sind...
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18.10.07 12:32:47
Beitrag Nr. 1.438 ()
zum thema Iran ein interessanter artikel in der "zeit" :

http://www.zeit.de/online/2007/38/kriegsgefahr-iran
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18.10.07 12:18:15
Beitrag Nr. 1.437 ()
Wo man hinschaut, nur die Masse der Menschen hat Einbußen hinzunehmen, damit die Renditen der Wenigen steigen!!!


""""""HANDELSBLATT, Donnerstag, 18. Oktober 2007, 08:09 Uhr
Erste Machtprobe mit neuer Regierung

In Frankreich stehen fast alle Züge still

Beim ersten Streik der französischen Gewerkschaften gegen die Reformpolitik von Präsident Nicolas Sarkozy zeichnet sich eine sehr starke Beteiligung ab. Beschäftigte bei der Bahn, der Post und den Stromversorgern sind zum Ausstand aufgerufen. Pendlern droht dadurch ein Verkehrschaos. Die ersten Auswirkungen sind bereits am frühen Morgen deutlich spürbar.


U. A.:

Erstmals seit 1995 haben sich alle acht Bahngewerkschaften dem Arbeitskampf angeschlossen. Auch die Gewerkschaften der Postbediensteten, Lehrer, Beamten und Strom- und Gasversorger haben zum Streik aufgerufen. Sie wollen damit gegen geplante Reformen des Präsidenten protestieren, nach denen Renten-Privilegien für einen Teil der Angestellten im öffentlichen Dienst abgeschafft werden sollen. Sarkozy hat einige Kernpunkte der Reform für „nicht verhandelbar“ erklärt. Es ist die erste große Machtprobe der Gewerkschaften mit der Regierung. weiter auf Handelsblatt""""""""""""""""
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18.10.07 11:59:39
Beitrag Nr. 1.436 ()
16. Oktober 2007, 18:10 Uhr Von Carsten Dierig und Stefan von Borstel

Inflation

Teuerster Monat für Deutschlands Verbraucher
Butter plus 43,1 Prozent, Milch plus 13,5 Prozent, Benzin plus neun Prozent, Strom plus 7,4 Prozent: Der September 2007 ist der teuerste Monat seit zwei Jahren. Doch es geht noch weiter: Jetzt erreicht der Ölpreis ein neues Rekord-Hoch.
Foto: APTeurer Einkauf: Die Lebensmittel-Preise und Preise für Rohstoffe führen zu einer deutlich höheren Inflationsrate in Deutschland

Seit der Einführung des Euro haben viele Verbraucher das Gefühl, deutlich mehr Geld für die gleiche Ware auszugeben als zu Zeiten der D-Mark. Fachleute sprechen von gefühlter Inflation. Dabei gewichten die Käufer die Ausgaben für häufig benötigte Dinge stärker als Ausgaben, die sie nicht oder seltener direkt im Portemonnaie spüren. Jetzt belegen Zahlen des Bundesamts für Statistik, dass solche direkt fühlbaren Preissteigerungen die allgemeine Inflationsrate tatsächlich deutlich nach oben drücken: Die Jahresteuerung in Deutschland hat im September den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht. Weiterführende links
Wirtschaftsforscher warnen die Regierung Wirtschaft wächst 2007 stärker als erwartet Aufschwung bringt Besserung am Arbeitsmarkt Der Aufschwung erreicht den Lehrstellenmarkt Unternehmen suchen neue Mitarbeiter Fast jedes dritte Unternehmen will mehr investieren Wirtschaftswachstum verliert leicht an Schwung Exporteure bleiben zuversichtlich Die Verbraucherpreise lagen im Schnitt um 2,4 Prozent über dem Niveau vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Im Juli und August hatte die Teuerungsrate noch 1,9 Prozent betragen. Ausschlaggebend für den Preisauftrieb ist den Statistikern zufolge die Verteuerung von Kraftstoffen um knapp neun Prozent und Heizöl um gut drei Prozent. Aber auch einige Lebensmittel wurden deutlich teurer. Ein Ende des Preisauftriebs ist nicht in Sicht: Der Ölpreis kletterte am Dienstag auf ein Rekordhoch von 87 Dollar pro Barrel (das Fass zu 159 Liter). Auch bei den Lebensmitteln müssen sich die Verbraucher auf weiter steigende Preise einstellen, hieß es auf der Nahrungsmittelmesse Anuga in Köln.

Ohne Mineralölprodukte hätte die Teuerung im September bei 2,2 Prozent gelegen. Überdurchschnittlich erhöhte sich auch der Strompreis mit 7,4 Prozent. Die Nahrungsmittelpreise steigen mit einem Plus von 2,7 Prozent zwar nicht dramatisch – einzelne wichtige Lebensmittel waren jedoch deutlich teuerer als vor einem Jahr. So kostete Butter 43,1 Prozent mehr, Speisefett 24,2 Prozent mehr und Milch 13,5 Prozent.

Lebensmittel werden laut Experten noch teurer

Nach Einschätzung der Lebensmittelbranche werden die Lebensmittelpreise in den kommenden Monaten weiter anziehen. „Eine weitere Anpassung der Preise ist erforderlich“, sagte Jürgen Abraham, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), am Rande Anuga. Grund für die Verteuerung seien die gestiegenen Rohstoffpreise wie auch die Kostenexplosion bei Energie und Verpackungsmaterialien. Industrie und Handel gehen nun davon aus, dass sich der Preisanstieg in diesem Jahr bei insgesamt rund zwei Prozent einpendeln wird – obwohl der Jahresdurchschnitt in den ersten neun Monaten schon 2,4 Prozent erreicht. Für 2008 wollen sich Industrie und Handel noch nicht auf eine Prognose festlegen. „Aber sicher ist, dass die Zeiten ständig rückläufiger Nahrungsmittelpreise vorbei sind“, glaubt Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes. Schlagworte

Inflationsrate Teuerung Ölpreis Rekord-Hoch Einen „sanften Anstieg der Preise“ für 2008 prognostiziert Josef Sanktjohanser, Präsident des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE). Der scharfe Wettbewerb werde aber weiterhin dafür sorgen, dass die Lebensmittelpreise in Deutschland deutlich niedriger seien als in den meisten anderen europäischen Ländern. Doch die Zeiten, in denen Lebensmittelpreise regelmäßig stabil blieben, seien vorbei, heißt es in der Ernährungsbranche.
Beunruhigende Nachrichten am Ölmarkt

Ein Ende der Preissteigerung ist auch beim Rohöl nicht zu erwarten. „Es ist keine Entspannung in Sicht“, sagte der Ölexperte des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Klaus Matthies. Vor allem bei der politischen Lage im Irak und im Iran zeichneten sich keine beruhigenden Nachrichten ab. Nach Einschätzung von Ölhändlern kaufen außerdem kapitalstarke Fonds spekulativ Öl.
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18.10.07 11:54:13
Beitrag Nr. 1.435 ()
:eek: Da braut sich auch politisch was zusammen.


18. Oktober 2007
MOSKAU
Russland will aufrüsten - Putin kündigt neue Atomwaffentechnologie an
Muskelspiele in Moskau: Russland hat nach den Worten von Präsident Wladimir Putin Aufrüstungspläne. Man arbeite an einer neuen Technologie für Atomwaffen.




18. Oktober 2007 webnews
US-RUSSISCHE BEZIEHUNGEN
Feindschaft reloaded
Von Gregor Peter Schmitz, Washington

US-Präsident Bush hat sich getäuscht: Nach 9/11 sah er Putin als Freund. Doch der verfolgt seit Jahren knallhart russische Machtpolitik - ohne Rücksicht auf persönliche Bande. Jetzt droht die zerbrochene Freundschaft in offene Feindschaft umzuschlagen. Der Iran-Konflikt ist nur ein Beispiel.


Washington - John McCain sprach leise, wie er es oft tut bei seinen Wahlkampfauftritten. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber entwarf die große Weltlage: Gerade hatte er Iran abgehandelt, jetzt ging es um Russland. McCain lief quer über die Bühne nach vorne, er hauchte jetzt fast. "Wenn ich in die Augen von Wladimir Putin sehe", flüsterte er dem Publikum verschwörerisch zu, "dann sehe ich drei Buchstaben. Die heißen: K.G.B."
weiter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,512133,00.html
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18.10.07 11:45:54
Beitrag Nr. 1.434 ()
HANDELSBLATT, Donnerstag, 18. Oktober 2007, 11:37 Uhr
IWF: Großbritannien ist besonders anfällig für eine Korrektur

Der nächste Crash kommt von der Insel
Von Michael Maisch

Die Briten und andere Europäer müssen sich auf eine Immobilienkrise nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten gefasst machen. Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte auf einigen Märkten des Kontinents ein ähnlicher Einbruch drohen, wie er derzeit die US-Wirtschaft erschüttert.


HB FRANKFURT. In seinem halbjährlichen „World Economic Outlook“ warnt der IWF, dass der Immobilienmarkt in Großbritannien noch stärker überbewertet sei als in den USA, bevor dort die Preise abzusacken begannen. Der rapide Preisverfall am US-Immobilienmarkt war der unmittelbare Auslöser der so genannten Subprime-Krise. Beflügelt durch den jahrelangen Aufschwung vergaben US-Banken immer leichtfertiger Darlehen auch an Klienten mit zweifelhafter Kreditwürdigkeit. Als die Immobilenpreise zu fallen begannen und immer mehr der Subprime-Kunden ihre Kredite nicht mehr zurückzahlen konnten, rutschten eine Reihe von US-Hypothekenbanken in eine bedrohliche Schieflage oder sogar in die Pleite.

Inzwischen hat die Subprime-Krise zahlreiche weitere Märkte rund um den Globus angesteckt und zu einer Vertrauenskrise im Finanzsystem geführt. In den USA ist die Immobilienkrise längst zu einer Belastung für die Konjunktur geworden, die am Ende nach Einschätzung einiger Volkswirte sogar eine Rezession auslösen könnte.

„Die Hauspreise in einer Reihe schnell wachsender Länder außerhalb der USA ziehen rasant an, am stärksten in Irland, Spanien und dem Vereinigten Königreich“, schreiben die IWF-Volkswirte in ihrem Bericht. Der Anstieg übertreffe gemessen am Bruttoinlandsprodukt sogar die Entwicklung während des Booms am US-Markt. Die Datenlage sei noch unsicher, aber die Schätzungen sprächen dafür, dass eine ganze Reihe von Ländern anfällig für eine Korrektur seien. Eine Abkühlung wäre nach Meinung des IWF zwar durchaus wünschenswert, allerdings bestehe die akute Gefahr, dass sie zu schnell und zu drastisch ausfalle.

In Großbritannien sind die Hauspreise ähnlich wie in den USA seit mehr als einem Jahrzehnt kräftig gestiegen und die Konditionen für Hypothekenkredite laxer geworden. Schon jetzt geraten immer mehr Hausbesitzer mit der Rückzahlung ihrer Darlehen in Verzug. Verschärft wird die Lage durch eine Reihe von Zinserhöhungen durch die Bank of England.

Großbritannien ist besonders anfällig für eine Korrektur, weil die britischen Verbraucher so hoch verschuldet sind, wie kein anderes Volk in Europa. 2006 überstieg die private Schuldenlast nach Angaben der Bank von England mit umgerechnet 1,35 Bill. Pfund erstmals das Bruttoinlandsprodukt. Im ersten Halbjahr 2007 kletterte die Zahl der Zwangsversteigerungen von privaten Immobilien auf der Insel auf 14 000, fast ein Drittel mehr als im Vorjahr. Auch in den USA hatte die aktuelle Hypothekenkrise mit einem Anstieg der Zwangsversteigerungsverfahren begonnen.

Zahlreiche Volkswirte haben angesichts der Kreditkrise an den Kapitalmärkten und der drohenden Korrektur am Immobilienmarkt ihre Wachstumsprognosen für die britische Wirtschaft für das kommende Jahr bereits in Richtung von 2,0 bis 2,4 Prozent gesenkt. Auch der IWF korrigierte seine Vorhersage um 0,4 Prozentpunkte auf 2,3 Prozent.
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