checkAd

Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 34275)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 05.02.23 19:18:47 von


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

  • 1
  • 34275
  • 34377

Begriffe und/oder Benutzer

 

Top-Postings

 Ja Nein
    Avatar
    26.09.07 10:41:36
    Beitrag Nr. 1.025 ()
    Die EZB muss jetzt handeln. Sie muss die Zinsen erhöhen
    Avatar
    26.09.07 10:41:15
    Beitrag Nr. 1.024 ()
    Offensichtlich begreifen selbst ernannte Experten immer noch nicht, dass eine Zinssenkung die Probleme nicht beseitigen kann. Was soll es denn bringen, wenn weitere Schulden angehäuft werden? Auch wenn einige Hausbesitzer der Privatinsolvenz gerade so noch vermeiden können, wie sollen die Menschen der Konsum steigen, die den Abgrund schon gesehen haben? Außerdem, werden eventuell weitere Zinssenkungen überhaupt bei den (fast) insolventen Menschen ankommen? Die langjährigen Hypothekenzinsen sind nach der letzten Zinssenkung gestiegen!!
    Die Frage ist, wie lange geben die Zentralbanken dem Drängen der Börsen nach Zinssenkungen noch nach?


    """""""26.09.2007 - 10:19
    Zinsfutures signalisieren weitere US-Leitzinssenkungen



    Chicago (BoerseGo.de) - Aufgrund der vortägigen sehr enttäuschenden US-Konjunkturdaten zum Konsumentenvertrauen und den Verkäufen gebrauchter Häuser sind nach Ansicht von Experten die Chancen für weitere Leitzinssenkungen durch die Federal Reserve deutlich gestiegen.
    Der von Conference Board ermittelte Index zur Messung der Stimmung unter den Verbrauchern brach im September von 105,6 Punkten im August auf 99,8 Punkte ein. Gleichzeitig sind die Verkäufe bestehender Häuser im August um 4,3 Prozent gesunken. Weiters hat ein Index zur Messung der Hauspreise für Juli im Bereich der meisten Metropolen auf den größten Wertverfall seit sechs Jahren hingewiesen. Daraus ergebe sich, dass die Rezession des Hausmarktes noch immer in Fortsetzung begriffen ist. Dieser Umstand könnte die Konsumenten bis in das nächste Jahr zur Drosselung ihrer Ausgaben veranlassen.

    Die meisten Händler gehen anhand der Zinsfutures an der Terminbörse in Chicago davon aus, dass die Fed den Leitzinssatz im laufenden Jahr noch zweimal senkt. Für eine Herabnahme von 4,75 Prozent auf 4,25 Prozent ergibt sich eine aktuelle Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent. Am Vortag lag die Rate bei 52 Prozent."""""""
    Avatar
    26.09.07 10:36:21
    Beitrag Nr. 1.023 ()
    Für die Geldpolitik sollte die Bewahrung der Preisstabilität oberste Priorität haben.

    hoffentlich!
    Avatar
    26.09.07 10:26:08
    Beitrag Nr. 1.022 ()
    Wie willst du zukünftig den Konsum der Menschen ankurbeln Otto??
    In den westlichen Ländern wird man wirtschaftlich nicht in der Lage sein, Löhne und Gehälter zu erhöhen, die Preise bezüglich Energie, Rohstoffe und Lebensmittel werden steigen! Dazu die Bankenkrise!



    """"26.09.2007 - 09:20
    Fed/Plosser: Leitzinssenkung könnte Inflation anheizen



    New Jersey (BoerseGo.de) - Gemäß dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of Philadelphia, Charles Plosser, ist aufgrund der vorwöchigen Senkung des Leitzinssatzes durch die Federal Reserve die Gefahr einer Inflationsbeschleunigung hervorgerufen worden. Die Verantwortlichen müssten in der Lage sein, ihren Kurs zu ändern, falls dies nötig ist. Das aktuelle Niveau der Leitzinsen habe das Potenzial die Inflation anzuheizen. Darüber gebe es keine Frage. Sollte die Inflation bzw die Erwartung zu den Preisen in den kommenden Monaten in Zunahme begriffen sein, stünde die Geldpolitik in der Pflicht Anpassungen vorzunehmen. Für die Geldpolitik sollte die Bewahrung der Preisstabilität oberste Priorität haben.

    "Die Senkung der Leitzinsen habe in Anbetracht der Verlangsamung am Jobmarkt und der fallenden Hauspreise der Angemessenheit entsprochen. Damit wurde den Erfordernissen entsprochen, sofern nicht weitere Daten gegenteiliges signalisieren. Schwächere Konjunkturdaten stimmen mich nicht um, was meine Sichtweise zum angemessenen Leitzinsniveau entspricht, falls nicht viel schwächere als zuletzt veröffentlichte Daten eine weitere Abwärtsrevision meiner Sichtweise erforderlich machen. In einer Schwächephase der Konjunktur müssen die realen Zinsen sinken, um das Wachstum wieder anzukurbeln. Ich bin daher der Ansicht, dass die vorwöchige Leitzinssenkung eine richtige Maßnahme gewesen ist. Die Konjunktur habe das Potenzial über die nächsten Jahre ohne Inflationszunahme 2,75 Prozent zu wachsen. Das langfristige Produktivitätswachstum liege bei vermutlich etwas unter 2 Prozent. Im übrigen bestehe die Chance, dass das Wachstum einen rascher als erwarteten Rebound vollzieht. Die nach unten revidierten Daten zum Jobwachstum für Juni und Juli hätten aber zu Zweifel über die Verfassung des Arbeitsmarktes geführt und signalisiert, dass der Arbeitsmarkt doch nicht so robust ist wie wir ursprünglich dachten. Falls sich die Aussichten wieder aufhellen müsse die Geldpolitik entsprechend reagieren", führte Plosser im Rahmen einer Konferenz in New Jersey weiter aus. """""""
    Avatar
    26.09.07 10:11:14
    Beitrag Nr. 1.021 ()
    Die Börsen steigen zwar (noch), aber die Probleme bei der Masse der Menschen werden immer größer.

    """""26. September 2007 KONSUMKLIMA

    Verbraucher verlieren die Zuversicht

    Steigende Lebensmittelpreise, teure Mieten, horrende Benzinkosten - den Konsumenten ist die Lust am Kaufen vergangen. Der Index für das Konsumklima der Gesellschaft für Konsumforschung im Oktober fällt spürbar schlechter aus. Es ist bereits der zweite Rückgang in Folge.

    ANZEIGE

    Berlin - Sie blicken deutlich skeptischer auf die Konjunktur, ihr eigenes Einkommen und wollen sich auch bei größeren Anschaffungen stärker zurückhalten, wie die GfK heute mitteilte.


    DPA
    Neu eröffnetes Einkaufszentrum in Berlin: Pessimistische Einschätzung der finanziellen Lage
    Der Index, den die GfK aus einer monatlichen Umfrage unter 2000 Bürgern errechnet, sank für Oktober auf 6,8 von revidiert 7,4 Punkten im Vormonat. Damit trübte sich die Stimmung der Verbraucher nach dem Sommerhoch bereits zum zweiten Mal in Folge ein. Die Nürnberger Marktforscher senkten ihre Prognose für das Wachstum des privaten Verbrauchs 2007 auf 0,6 von 1,0 Prozent.

    "Vor allem die Kreditkrise in den USA und steigende Preise für Lebensmittel zeichnen für die etwas weniger euphorische Konsumlaune verantwortlich", schreibt die GfK. Der starke Euro, die höheren Energiepreise und eine schwächere Konjunkturentwicklung in den USA trügen ebenfalls zur zunehmenden Skepsis bei. Der Indikator für die Konjunkturerwartungen sank im September auf 40,7 von 48,4 Punkten. Dies war zwar der niedrigste Wert seit Jahresanfang, er lag aber im langfristigen Vergleich noch überdurchschnittlich hoch.

    Ihre finanzielle Lage schätzten die Verbraucher noch einmal pessimistischer ein als im August, der Indikator sank um 6,9 auf 2,3 Punkte und markiert damit den niedrigsten Stand seit Februar. Wegen höherer Löhne und der Besserung am Arbeitsmarkt seien steigende Einkommen zu erwarten. "Jedoch reagieren die Verbraucher traditionell sehr sensibel auf Inflationsgefahren", schreibt die GfK. Teurere Milch- und Getreideprodukte hätten bereits zuletzt die Einkommenserwartung gedämpft. "Dieser Effekt wirkt vermutlich noch nach."

    Insgesamt trübte sich die Kauflaune weiter ein, der Indikator sackte auf minus 2,4 von plus 6,4 Punkten. Zudem steckten die Deutschen wieder mehr in den Sparstrumpf. "Die weitere Konjunktur- und Preisentwicklung wird entscheiden, ob sich der private Verbrauch im vierten Quartal nachhaltig positiv entwickelt oder die Konsumenten ihr Einkommen verstärkt auf die hohe Kante legen werden."

    mik/Reuters
    Avatar
    26.09.07 10:03:06
    Beitrag Nr. 1.020 ()
    Heute haben sich meine Indikatoren zum ersten mal gekreuzt
    Nun bin ich gespannt
    Avatar
    26.09.07 09:49:34
    Beitrag Nr. 1.019 ()
    Guten morgen Ignoranten des gepflegten Kursaufschwungs !

    TOKIO (AWP International) Die wichtigsten japanischen Börsen sind nach dem Feiertag freundlich in die Woche gestartet und haben am Dienstag Kursgewinne verzeichnet. Der Handelsauftakt zur zweiten Geschäftsjahreshälfte sowie die Wahl von Yasuo Fukuda als Nachfolger von Ministerpräsident Shinzo Abe in der Liberalen Partei habe die Anleger freundlich gestimmt, hiess es. Der Nikkei-225-Index legte um 0,55 Prozent auf 16.401,73 Punkte zu. Der TOPIX gewann 0,95 Prozent auf 1.566,83 Zähler.

    Am Dienstag getätigte Geschäfte fielen buchungstechnisch bereits in den Oktober und damit den Auftaktmonat des zweiten Geschäftshalbjahres, hiess es weiter. Traditionell werde zu diesem Zeitpunkt in Japan von institutionellen Investoren mit dem Aufbau neuer Positionen begonnen. Angeführt wurde der Kursanstieg von Immobilienwerten sowie Reedereien und Handelsunternehmen. Diesen Branchen würden angesichts steigender Grundstückspreise, eines wachsenden Bedarfs an Transportkapazitäten und zunehmender Handelsaktivitäten besonders gute Ergebnisse im zweiten Halbjahr zugetraut, hiess es.......



    und ein kleiner Blick auf den DAXi --- wer hätte es gedacht, er steigt. Cash ist schon wieder die falsche Lösung heute Winnie :lick:
    Avatar
    25.09.07 22:38:06
    Beitrag Nr. 1.018 ()
    HANDELSBLATT, Dienstag, 25. September 2007, 21:43 Uhr
    Marktbericht USA

    Folgen der Immobilienkrise belasten erneut US-Börsen

    Die Furcht vor den Folgen der Immobilienkrise hat am Dienstag erneut die US-Börsen belastet. Neben den Immobilienkonzernen gehöhren die Papiere von Einzelhändlern ebenfalls zu den Verlierern, da US-Verbraucher offenbar angesichts der Krise ihr Geld zurückhaltender ausgeben.



    Die New Yorker Börse an der Wall Street. Foto: dpa
    HB NEW YORK. Sowohl die US-Baubranche als auch der Einzelhandel bekommen die Abkühlung des Häusermarktes immer deutlicher zu spüren. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte lag nach Handelsstart 0,4 Prozent im Minus bei 13.703 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index gab 0,6 Prozent nach und notierte bei 1509 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,3 Prozent auf 2658 Punkte.

    Der Immobilienkonzern Lennar schrieb nach eigenen Angaben im abgelaufenen Quartal tiefrote Zahlen, obwohl er bereits mehr als ein Drittel seiner Stellen abgebaut hat. Die Aktie des Unternehmens rutschte deshalb gut fünf Prozent ins Minus. Die Baumarkt-Kette Lowe's senkte zudem erneut ihre Ergebnis-Prognose für das Gesamtjahr, was die Börsianer mit einem Kursminus von ebenfalls fünf Prozent quittierten. Auch die Aktien des Branchenführers Home Depot litten unter dieser Gewinnwarnung und gaben drei Prozent nach.

    Die Papiere von Einzelhändlern gehörten ebenfalls zu den Verlierern, da US-Verbraucher offenbar angesichts der Krise ihr Geld zurückhaltender ausgeben. Die Supermarktkette Target senkte ihre Umsatzprognose für September, die Aktien verloren daraufhin vier Prozent. Dies belastete auch die Papiere von Konkurrenten - Wal-Mart etwa notierten 2,5 Prozent schwächer.

    Anleger warten derzeit auf Signale für ein baldiges Ende der Krise und schauen daher genau auf die Zahlen von Immobilien- und Baukonzernen. Doch auch jüngste Daten zu den Häuserpreisen wirkten sich am Dienstag negativ auf die Stimmung aus. Einem Index von Standard & Poor's und Case Shiller zufolge sanken die Preise für Einfamilienhäuser in 20 US-Metropolen im Juli im Monatsvergleich um weitere 0,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich damit ein Rückgang um knapp vier Prozent.

    Zu den Gewinnern an der Wall Street zählten dagegen die Papiere von Microsoft, die zum Marktstart des mit Spannung erwarteten Spiels „Halo 3“ für die Spielekonsole Xbox 360 gegen den Markttrend gut ein Prozent zulegten.
    Avatar
    25.09.07 20:15:24
    Beitrag Nr. 1.017 ()
    25.09.2007 - 18:36
    Amgen plant Stellenstreichungen

    Thousand Oaks (BoerseGo.de) – Nach Informationen verschiedener US-Zeitungen plant der Pharmahersteller Amgen die Streichung mehrerer hunderter Stellen. Neben dem Abbau von 450 Stellen in West Greenwich sollen im Hauptquartier in Thousand Oaks 675 Jobs gestrichen werden. Mitte August hatte das Unternehmen bekannt gegeben, das es 12 bis 14 Prozent oder 2.200 bis 2.600 Mitarbeiter seiner Belegschaft abbauen wolle.

    Amgen verlieren 0,7 Prozent auf 54,90 Dollar
    Avatar
    25.09.07 20:13:57
    Beitrag Nr. 1.016 ()
    25.09.2007 - 17:57
    Discovery Gewinn in Q3 rückläufig




    New York (BoerseGo.de) – Der Finanzdienstleister Discovery Financial hat beim Gewinn im eigenen dritten Quartal einen Rückgang von 16 Prozent im Vorjahresvergleich hinnehmen müssen. Das Ergebnis fiel von 241 auf 202 Millionen Dollar oder auf 42 Cent je Aktie. Die Gebühreneinnahmen stiegen leicht von 392,3 auf 394,1 Millionen Dollar. Die Einnahmen aus dem Kreditkartengeschäft blieben mit 387 Millionen Dollar unverändert. Aus dem internationalen Kartengeschäft verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 67 Millionen Dollar. :confused:
    Die Aktie verliert 2,1 Prozent auf 21,80 Dollar.
    • 1
    • 34275
    • 34377
     DurchsuchenBeitrag schreiben


    Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ???