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MAGFORCE - da geht doch was?! (Seite 157)

eröffnet am 13.10.07 14:31:39 von
neuester Beitrag 10.05.21 14:31:56 von


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26.04.12 00:47:47
Beitrag Nr. 1.561 ()
Also eine Zulassung außer für das Glioblastom hat Magforce sicherlich nicht. Da dürftest du etwas falsch verstanden haben.
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01.05.12 10:39:00
Beitrag Nr. 1.562 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.089.411 von topnano am 26.04.12 00:47:47und der kurs brökelt so vor sich hin! :(
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02.05.12 09:28:02
Beitrag Nr. 1.563 ()
was erwartest du denn? dass er steigt ... ? da kannst du lange warten ...
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02.05.12 13:05:38
Beitrag Nr. 1.564 ()
Zitat von topnano: Also eine Zulassung außer für das Glioblastom hat Magforce sicherlich nicht. Da dürftest du etwas falsch verstanden haben.


..... und auch da nur begrenzt einsetzbar, weil kein anderes Metall im Umkreis des Tumors vorhanden sein darf - also kein Metall in den Zähnen und womöglich kein Eisen im Blut.
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30.05.12 21:25:33
Beitrag Nr. 1.565 ()
Mit Nanoteilchen versteckten Krebszellen auf der Spur

Mit rund 300.000 Euro innerhalb der nächsten drei Jahre fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein neues Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Mainz zum Nachweis von verstreuten Tumorzellen im Körper von Krebspatienten. Neusten Erkenntnissen zu Folge scheinen diese „losgelösten Krebszellen“ eine enorme Bedeutung für die Krebsfrüherkennung zu haben. Zudem geben sie wichtige Hinweise darauf, ob die Therapie wie gewünscht anspricht. Um die bisherigen Schwierigkeit beim Nachweis dieser seltenen Zellen zu überwinden, setzt der Forschungsverbund nun auf eine neuartige Kombination von Nanotechnologie und Prinzipien aus der Festplattentechnologie. Die Forschergruppe um Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Roland Stauber von der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz ist eingebunden in das gerade gestartete Verbundprojekt „Magnetische Durchflusszytometrie“ (MRCyte).

Fast alle Krebsarten treten bei älteren Menschen sehr viel häufiger auf als bei Jüngeren. Mit dem demografischen Wandel und der allgemein steigenden Lebenserwartung erhöht sich daher für den Einzelnen die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken. Laut Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums erwarten Wissenschaftler für das Jahr 2012 rund 486.000 neue Krebserkrankungen in Deutschland. Trotz innovativer Behandlungsmethoden und der Tatsache, dass immer mehr Menschen ihre Erkrankung überleben, stellen Krebserkrankungen in Deutschland aufgrund ihrer zunehmenden Verbreitung immer noch eine der häufigsten Todesursachen dar.

Neben der Erforschung neuer Behandlungsstrategien liegt das größte Potenzial zur Reduktion der Sterblichkeit derzeit in der Krebsfrüherkennung sowie in der Überwachung des Therapieansprechens. „Neusten Hinweisen zufolge scheinen im Körper verstreute Tumorzellen tatsächlich ein frühzeitiges Warnsignal für eine Krebserkrankung sowie für das Wiederauftreten der Erkrankung nach der Tumortherapie zu sein“, erläutert Projektleiter Prof. Stauber. Daher ist der Nachweis derartiger Tumorzellen im Blut von Krebspatienten sowohl für die Prognose als auch für die Diagnose besonders interessant. Um diese Erkenntnis routinemäßig in die Praxis umzusetzen, bedarf es jedoch spezieller, noch nicht entwickelter Messverfahren. Diese müssen bei möglichst geringem Probenvorbereitungsaufwand die dynamische Detektion einzelner Tumorzellen mit genügender Sicherheit erlauben. In dem neuen Forschungsprojekt wollen die Mainzer Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft nun ein Verfahren entwickeln, das es ermöglicht, durch magnetische Detektion mit einem Festplattenlesekopf die Konzentration seltener Zellen im Blut von Patienten zu bestimmen.

„Die rechtzeitige Erkennung ist nach wie vor das entscheidende Kriterium in der Krebsbekämpfung. Der Forschungsansatz des Verbundprojekts „MRCyte“ ist ungeheuer innovativ und verspricht eine neue Dimension für künftige Therapiekonzepte“, so der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban.

Für die Anwendung der Forschungsergebnisse liegt eine der zentralen Herausforderungen darin, dass sich Krebszellen in Aussehen, Größe und Beschaffenheit mannigfaltig von ihren gesunden "Geschwistern" unterscheiden können, was den ohnehin schwierigen zuverlässigen Nachweis losgelöster Tumorzellen zusätzlich erschwert. „Vor dem möglichen Einsatz am Patienten sind daher umfangreiche Forschungsarbeiten im Labor erforderlich“, so Prof. Stauber weiter. „Die bereits im Rahmen eines von der ‚Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation‘ geförderten Forschungsprojekts gewonnen Erfahrungen und erarbeiteten Technologien erlauben uns, diese Problematik nun vertieft zu bearbeiten und die Verfahren für die Patientenversorgung weiter zu verbessern“, resümiert Prof. Stauber zuversichtlich. Die Fördermaßnahme wird daher entscheidende Impulse zur Umsetzung innovativer Projekte mit einem hohen Anwendungsbezug liefern
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31.05.12 15:26:03
Beitrag Nr. 1.566 ()
Zitat von topnano: Also eine Zulassung außer für das Glioblastom hat Magforce sicherlich nicht. Da dürftest du etwas falsch verstanden haben.

Ich glaube, hier hast du nicht ganz aufgepaßt... Magforce hat eine Zulassung für alle Arten von Gehirntumoren (und daher eben nicht nur das Glioblastom, siehe Meldung vom 28.6.2010)
Richtig ist, daß keine anderen Tumore als Gehirntumore behandelt werden dürfen, und der Glioblastom ist der häufigste unter den bösartigen Gehirntumoren...

Aber momentan hat ja wirklich keine "Sau" irgendein Interesse in Magforce. Selbst die heutige Meldung zum Vertrieb in der Türkei etc. scheint in keinerlei Umsatz resultiert zu haben. Schon enorm, wenn an einem Tag bis 15 Uhr ein Umsatz an allen Börsen von ca. 1000 EUR stattgefunden hat.
Totales Desinteresse... (nicht so wie Facebook - die stehen eben im Rampenlicht - was dem Kurs auch nicht guttut :-))
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01.06.12 02:44:55
Beitrag Nr. 1.567 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.232.631 von ada999 am 31.05.12 15:26:03Dass die Zulassung für alle Hirntumore gilt, habe ich schon mitbekommen. In dem Beitrag auf den ich geantwortet habe, wird aber von allen Zulassungen und auch vom Hautkrebs gesprochen. Und eine Zulassung außerhalb der Gehirntumore, gibt es halt (noch) nicht.
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02.06.12 18:59:49
Beitrag Nr. 1.568 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.235.598 von topnano am 01.06.12 02:44:55ist mir egal, steigende kurse brauchen die aktionäre und nanostart im besonderen !
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03.06.12 10:53:02
Beitrag Nr. 1.569 ()
Die Vertriebskooperationen in Russland und Türkei sind ein Lichtstreifen am Horizont, aber zeitlich wohl sicherlich noch über 1 Jahr von konkreten zusätzlichen Umsätz für Magforce entfernt.

Für mich wäre wichtig, dass mal die Verkäufe in Deutschland als Referenzmarkt anziehen. (=Start der neuen Studie und vor allem neue Behandlungszentren wo eröffnet werden) Hier hat man im Brief an die Aktionäre vom letzten Jahr angedeutet, man wäre schon weit mit den Verhandlungen fortgeschritten, aber konkrete Abschlüsse fehlen eben noch. (leider, grrr wieviel Zeit soll noch dafür ins Land gehen ???)

Hier sollte mal von Magforce forciert bzw. ein Abschluss erzielt werden! (das wäre mein Wunsch)

Gruß
gunar_s
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07.06.12 17:06:04
Beitrag Nr. 1.570 ()
Kurs heute bereits unter 3€. Magforce geht das Geld aus und was einem Käufer Magforce wert ist, muss man sehen. Langsam wird Magforce übernahmereif geschossen und Nanostart wird einsehen, dass sie es nicht schaffen.
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