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MAGFORCE - da geht doch was?! (Seite 252)

eröffnet am 13.10.07 14:31:39 von
neuester Beitrag 10.05.21 14:31:56 von


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16.03.17 13:06:42
Beitrag Nr. 2.511 ()
Hallo Zusammen

Was gibt es hier bei Magforce für bevorstehende News??

Kann mir da Jemand mal helfen? ich bin neu hier..

Gruss

Danii63
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16.03.17 13:46:31
Beitrag Nr. 2.512 ()
hm...:rolleyes:
.. auch ohne news sollte es jetzt mal Richtung 7 € gehen.
Siehe 3- und 5-Jahreschart und damalige Situation.

Aus einem alten Artikel, der nur noch im Google Cache zu finden ist :
https://www.bilanz.de/redaktion/medizintechnik-ben-lipps (cache)


Mach’s noch einmal, Ben!

Redaktion

Vom 28.08.2016
Mit Magforce will der Manager Ben Lipps wiederholen, was er einst bei Fresenius geschafft hat: einen Multimilliardenkonzern aufbauen.
Ben Lipps mit seinem Nano-Aktivator: „Ich bin nicht angetreten, um kleine Brötchen zu backen.“ (Foto: Martin U. K. Lengemann)


In der Medizintechnik ist Ben Lipps (75) eine Sagengestalt. Mitte der 60er-Jahre hatte der Amerikaner mit deutschen Vorfahren die Dialyse-Technik vorangetrieben und massenmarktfähig gemacht. Für Millionen nierenkranker Patienten bedeutete diese Innova­tion die Rettung. Quasi en passant machte Lipps dabei aus einem Mittelständler den Dax-Konzern Fresenius Medical Care (FMC) mit einem Börsenwert von heute 23 Milliarden Euro.

Nach seinem Ausstieg bei FMC vor dreieinhalb Jahren hätte Lipps das sorgenfreie Leben eines wohlhabenden Privatiers mit den üblichen Zeitvertreiben führen können, und er hatte dies sogar versucht: war von Bad Homburg zurück in die USA gezogen, hatte einen Bungalow mit Schwimmbecken und Tennisplatz gekauft (in Palm Springs) – doch bald gemerkt, dass ihn dieses Leben nicht ausfüllte.

Als sein früherer Vorstandskollege Larry Rosen (58), heute Finanzvorstand bei der Deutschen Post, ihm von einem Medizintechnik-Unternehmen in Berlin namens „Magforce“ erzählte, das eine neuartige Behandlungsmethode zur Tumortherapie entwickelt hätte, hatte er seine neue Mission gefunden. Lipps verkaufte sein Haus, zog mit seiner Frau in die Sierra Nevada, wo die amerikanische Magforce-Niederlassung ihren Satz hat, und ging wieder zur Arbeit.

Jetzt, als Chef von Magforce, hat Lipps sich nicht weniger vorgenommen, als den Erfolg von FMC zu wiederholen. Diesmal mit einer Technik, die Gehirntumore und Prostatakrebs bekämpfen soll. „Ich bin davon überzeugt, dass wir Magforce in den nächsten Jahren zu einem globalen Milliardenunternehmen entwickeln“, sagt er selbstbewusst.
Arbeiten im Nano-Bereich

Der Bedarf ist auf jeden Fall gewaltig. Allein in Deutschland wird pro Jahr bei etwa 7.000 Menschen ein Gehirntumor diagnostiziert, Prostatakrebs sogar bei 64.000. In den USA liegen die Zahlen bei 10.000 und 230.000 Fällen. Die Behandlung verschlingt einen zweistelligen Milliardenbetrag pro Jahr.

Aufrollen will Lipps den Markt mit einer ausgeklügelten Technik. Grundlage der Magforce-Therapie sind eisen­oxidhaltige Nanopartikel mit einem Durchmesser von zwölf Nanometern (zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von 80.000 Nanometern), die in den Tumor eingeschleust werden.

Anschließend legt sich der Patient in einen sogenannten Nano-Aktivator, ein Gerät äußerlich einem Computer­tomografen ähnlich, der die Nanopartikel zum Schwingen bringt und erhitzt, wodurch die Tumorzellen entweder direkt zerstört oder für eine Chemotherapie sensibilisiert werden.

In klinischen Tests hat sich das Verfahren bewährt. So wird die Magforce-Methode heute bereits an sechs Universitätskliniken in Deutschland eingesetzt, darunter am Zentrum für Neurochirurgie in Köln.

Die Wirtschaftlichkeit der Methode ist offenbar gewährleistet: Laut Roland Goldbrunner, Chef der Kölner Neurochirurgie, kostet eine Therapie mit dem Nano-Aktivator etwa 40.000 Euro. Herkömmliche Methoden sind in der Regel teurer: Allein eine Gehirn-OP schlägt mit 10.000 bis 15.000 Euro zu Buche, dazu kommen die Kosten für Chemotherapie von bis zu 10.000 Euro
pro Monat und eine oft aufwendige Nachbehandlung.

Auch die amtliche Zulassung für die Behandlungsmethode ist erteilt, europa­weit. Springt das Geschäft bei Magforce jetzt also richtig an?

„Wir bringen hier nicht einfach ein neues Medikament in den Handel, sondern führen eine neue Behandlungsmethode ein“, sagt Lipps, und das sei weitaus schwieriger und zeitaufwendiger. In vielen Gesprächen muss der Magforce-Chef mit seiner Mannschaft Überzeugungsarbeit bei den Klinik­ärzten leisten.
Einige Ärzte fürchten Einbußen durch weniger Operationen

Doch nicht alle Mediziner sind offen für neue Methoden. Manche fürchten, sie könnten durch andere Behandlungsmethoden Einnahmen verlieren, etwa aus Operationen. Um Skeptiker zu überzeugen, hat Lipps deshalb weitere klinische Studien gestartet. Obendrein musste Magforce die Nano-Aktivatoren (Kosten: 25.000 Euro pro Gerät) selbst entwickeln, bauen und in den Krankenhäusern installieren.

Da mag es beruhigend sein, dass Magforce potente Geldgeber vorweisen kann. Der Londoner Vermögensverwalter Apeiron hält rund 30 Prozent der Aktien. Vor zwei Jahren ist zudem der deutsch-amerikanische Großinvestor Peter Thiel mit 14 Millionen Dollar eingestiegen. Der Milliardär, Facebook-Investor der ersten Stunde und Entwickler des Bezahldienstes Paypal verstärkt sein Engagement im Gesundheitswesen.

Für Lipps, seinerseits einer der größten Magforce-Aktionäre, sind die Herausforderungen bei einer Markteinführung nichts Neues. Bei FMC hatte er ähnliche Hindernisse zu überwinden. Bei knapp 250 Behandlungen erreicht Magforce die Gewinnschwelle. Das dürfte ihm spätestens im kommenden Jahr gelingen. 2019 will Lipps den Umsatz auf mehr als 100 Millionen Euro hochschrauben, 2022 sollen es mehr als 300 Millionen sein.

Am amerikanischen Kapitalmarkt wäre ein Unternehmen wie Magforce sicher schon mit einem hohen drei­stelligen Millionenbetrag bewertet. Die Marktkapitalisierung der Berliner an der Frankfurter Börse von knapp 120 Millionen Euro zeigt damit auch das Manko des Finanzplatzes Deutschland: Zu wenige deutsche Investoren inte­ressiert das Potenzial junger Firmen. In den USA ist es genau umgekehrt: Findigen Unternehmern wird zumal am Anfang genügend Kapital und Vertrauen entgegengebracht.

Bei Magforce selbst hat dies Über­legungen ausgelöst, eine Zweitnotierung der Aktie in den USA zu beantragen. Hohe Zwischengewinne für die heutigen Aktionäre sollten dann allein schon durch die Ausnutzung von Kursunterschieden an den Börsen möglich sein.

Damit hätte Peter Thiel wieder einmal sein beispielloses Gespür als Investor bewiesen.
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16.03.17 14:15:33
Beitrag Nr. 2.513 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.545.497 von Scrattrading am 16.03.17 10:22:10Ich habe damals vor der Zertifizierung schonmal Magforce Aktien besessen (2009), dann aber aufgrund des Kursverfalls wieder verkauft.
Gründe für den Kauf heute und damals waren vor allem die Chancen die aus der neuen Behandlungsmethode entstehen könnten:
Bessere Überlebenschancen
Weniger Schädigungen an gesunden Gewebe und auch das Marktpotenzial vor allem für andere Krebsarten.

Angefangen zu kaufen habe ich jetzt wieder Anfang 2017, nachdem ich sukzessive andere Aktien verkauft habe um mein Depot umzustrukturieren. Den Tag mit dem hohen Umsatz habe ich dabei verpasst und auch einen Einstieg um 4,40. Weitere Käufe sollten dann beim Verkauf anderer Depotpositionen erfolgen.
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16.03.17 18:42:44
Beitrag Nr. 2.514 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.544.267 von Scrattrading am 16.03.17 08:38:02
Zitat von Scrattrading: Ich habe den Bericht jetzt nicht gelesen aber wenn man bereits in 2017 von einem Gewinn im einstelligen Millionenbereich ausgeht und sich Möglichkeiten bieten diesen im Folgejahr zu verzehnfachen, dann wäre KZ 10€ der sehr konservative Ansatz .


Wo hast du die Information mit diesen geplanten Gewinnen her? Sind das Zahlen aus dem Aktionär oder gibt es da eine andere Quelle? Habe bisher noch nichts davon gehört, dass es in diesem Jahr schon Gewinne im einstelligen Millionenbereich geben soll. Von daher würde mich das schon interessieren. Oder sind das nur Annahmen, sozusagen "was wäre wenn"?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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16.03.17 20:44:59
Beitrag Nr. 2.515 ()
Habe vor längerer Zeit einen Freund verloren,der innerhalb kürzester Zeit an Gehirntumor verstarb.Deshalb habe ich mich mit magforce beschäftigt und fand die Behandlungsidee genial.Bin bei einem Kurs von über 17€ eingestiegen!!Sollte die Geduld doch noch belohnt werden?Muß wohl noch langen Atem haben,aber dann....!
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17.03.17 08:44:29
Beitrag Nr. 2.516 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.550.216 von topnano am 16.03.17 18:42:44
Zitat von topnano:
Zitat von Scrattrading: Ich habe den Bericht jetzt nicht gelesen aber wenn man bereits in 2017 von einem Gewinn im einstelligen Millionenbereich ausgeht und sich Möglichkeiten bieten diesen im Folgejahr zu verzehnfachen, dann wäre KZ 10€ der sehr konservative Ansatz .


Wo hast du die Information mit diesen geplanten Gewinnen her? Sind das Zahlen aus dem Aktionär oder gibt es da eine andere Quelle? Habe bisher noch nichts davon gehört, dass es in diesem Jahr schon Gewinne im einstelligen Millionenbereich geben soll. Von daher würde mich das schon interessieren. Oder sind das nur Annahmen, sozusagen "was wäre wenn"?


Hallo,
das sind die Erwartungen von Herrn Fischer aus einer Magforcesonderstudie von früher.
Wollte grade den Papieraktionär zum Abgleich kaufen aber an der Tanke lag er noch nicht.
Ebit /Mio.
2017/3.5
1208/23,5
2019/50

LG
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17.03.17 16:15:02
Beitrag Nr. 2.517 ()
Hält "Avalon Capital One" noch das große Magforce-Paket und will es verkaufen?
Steckt hinter "Avalon" nicht BF und hinter dem "Aktionär" auch?

Also dann wäre ich vorsichtig.
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18.03.17 13:09:05
Beitrag Nr. 2.518 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.557.302 von EnergyRango am 17.03.17 16:15:02So viel ich weiß, 3x ja.
Das Paket (ca. 30 % ?) dürfte aktuell kaum handelbar sein.

Aber auch für Thiel gibt es nur Sekt oder Selters.

Denn ohne positive News kommt hier keiner ungeschoren raus.
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18.03.17 14:24:42
Beitrag Nr. 2.519 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.561.766 von cyberpussy am 18.03.17 13:09:05
Woher weißt du das?
Welche Belege gibt es dafür?
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18.03.17 14:48:15
Beitrag Nr. 2.520 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.561.766 von cyberpussy am 18.03.17 13:09:05
Nach meinen Informationen
Nach meinen Informationen sollen sie nur noch ca 25% halten. Quelle: http://www.ariva.de/magforce-aktie/bilanz-guv
Sollten sie weiter verkaufen, müßte es bald eine 25%Meldeschwellenmeldung für Unterschreitung geben.
Vor ca 3 Jahren waren sie bei ca 37%.
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