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MAGFORCE - da geht doch was?! (Seite 303)

eröffnet am 13.10.07 14:31:39 von
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14.11.17 13:02:03
Beitrag Nr. 3.021 ()
MagForce AG nimmt am SNO 2017 Annual Meeting vom 16.-19. November in San Francisco, USA, teil
MagForce AG / Schlagwort(e): Konferenz

14.11.2017 / 09:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

MagForce AG nimmt am SNO 2017 Annual Meeting vom 16.-19. November in San Francisco, USA, teil

Berlin und Nevada, USA, 14. November 2017 - Die MagForce AG (Frankfurt, Scale, Xetra: MF6, ISIN: DE000A0HGQF5), ein auf dem Gebiet der Nanomedizin führendes Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf den Bereich der Onkologie, gab heute bekannt, dass die Gesellschaft am 22nd Annual Scientific Meeting and Education Day of the Society for Neuro-Oncology, kurz SNO 2017, teilnehmen wird. Der Kongress wird vom 16.-19. November 2017 im kalifornischen San Francisco, USA, stattfinden.

Priv-Doz. Dr. Dr. Oliver Grauer vom Universitätsklinikum Münster, Oberarzt und Leiter des Schwerpunkts Neuroonkologie der Klinik für Allgemeine Neurologie (Direktor: Prof. Dr. Heinz Wiendl), und Teil des Teams von Prof. Dr. Walter Stummer, Direktor der Klinik für Neurochirurgie, das Patienten mit der NanoTherm(R) Therapie behandelt, wird einen Vortrag über die Erfahrungen mit intrakavitärer Thermotherapie mit Eisenoxid-Nanopartikeln in Kombination mit Strahlentherapie als vielversprechende Behandlungsmethode bei rezidivierenden Glioblastomen geben. Die Präsention findet am Freitag, den 17. November 2017, um 13:45 Uhr Ortszeit im Rahmen der Vortragsreihe "Experimental Therapeutics and Tumor Models" statt.

"Wir freuen uns darauf, bei dieser herausragenden Konferenz Ergebnisse aus unserer Forschung vorzustellen und mit Experten auf diesem Gebiet zu diskutieren", sagte Priv-Doz. Dr. Dr. Oliver Grauer. "Die Prognose für Glioblastom-Patienten ist nach wie vor sehr schlecht, da Rezidive sehr wahrscheinlich (> 90%) sind und die Behandlungsmöglichkeiten zum Zeitpunkt des Wiederauftretens der Krankheit immer noch begrenzt sind. Die meisten Gliom-Rezidive werden nach der Entfernung des Tumors in unmittelbarer Nähe der ursprünglichen Resektionsstelle beobachtet. Mit Hinblick darauf wurden auf und in die Wände der Tumorresektionshöhle superparamagnetische Eisenoxid-Nanopartikel appliziert, um hohe lokale Partikelkonzentrationen für die anschließende Erwärmung in einem magnetischen Wechselfeld zu erreichen. Die Patienten unterzogen sich jeweils sechs einstündigen Thermotherapie-Behandlungen und erhielten eine begleitende oder sequentielle Strahlentherapie. In unserer Arbeit konnten wir zeigen, dass eine lokale NanoTherm(R) Behandlung in Kombination mit einer Strahlentherapie eine andauernde Entzündungsreaktion an der Resektionshöhle induzieren kann, die bei Patienten mit GBM-Rezidiv zu einer langfristigen Stabilisierung führen könnte. Diese Ergebnisse rechtfertigen weitere Untersuchungen, und wir wollen diesen interessanten Effekt bei der Behandlung zusätzlicher Patienten weiter untersuchen."

MagForce wird seine NanoTherm(R) Therapie zur Behandlung von Glioblastomen und anderen Hirntumoren am Messestand Nr. 204 im Golden Gate Foyer, Level B1, des Marriott Marquis Hotels in San Francisco, Kalifornien, USA, präsentieren.

Details zur Konferenz:
Referent: Priv-Doz. Dr. Dr. Oliver Grauer, Oberarzt und Leiter des Schwerpunkts Neuroonkologie, Universitätsklinikum Münster
Autoren Grauer O., Jaber M., Hess K., Weckesser M., Maring S., Schwindt W., Stummer W., Wölfer J.
Kliniken für Neurologie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Nuklearmedizin, Radioonkologie und Radiologie, Universitätsklinikum Münster
Präsentation: EXPERIMENTAL THERAPEUTICS AND TUMOR MODELS,
"Combined intracavitary thermotherapy with iron-oxide nanoparticles and radiotherapy as a promising treatment modality in recurrent GBM" (SURG-32)
Datum der Präsenation: Freitag, 17. November 2017, 13:45 Ortszeit, Session 2C
Ort: Marriott Marquis, San Francisco, Kalifornien, USA
MagForce Stand: Nr. 204, Golden Gate Foyer, Level B1


Über SNO 2017

Die Gesellschaft für Neuroonkologie (Society for Neuro-Oncology, SNO) ist eine multidisziplinäre Organisation, die sich der Förderung von Fortschritten in der Neuroonkologie durch Forschung und Lehre widmet. Im Fokus des diesjährigen wissenschaftlichen Kongresses werden unter anderem einige der zehn Empfehlungen der Blue Ribbon-Kommission im Rahmen des "Cancer-Moonshot-2020"-Programms stehen. Aufbauend auf dem Erfolg vergangener SNO Kongresse beinhaltet das Programm darüber hinaus Sunrise Sessions, Plenar- und Parallelveranstaltungen mit Abstract-, erweiterten eTalk- und Posterpräsentationen. Spezielle Lunch Tutorials sowie Industrie-gesponserte Symposien liefern detaillierte Informationen über neue Technologien und Therapeutika. Während des gesamten Meetings werden Webcasts mit "Meet-the-Expert"-Aufnahmen angesehener Wissenschaftler und Klinikern zu Themen wie Mausmodellen, dem "Krebsgenom-Atlas" ("The Cancer Genome Atlas"), Telomeren, Genetik und Epigenetik pädiatrischer Hirntumore und Immunologie-Checkpoint-Inhibitoren bereit gestellt.

Dem Hauptthema entsprechend konzentriert sich der Education Day auf zwei Empfehlungen der Cancer-Moonshot-Blue-Ribbon-Kommission: "Wege zur Überwindung von Resistenzen entwickeln (Developing Ways to Overcome Resistance)" und "Minimierung der belastenden Nebenwirkungen von Krebstherapien (Minimizing Cancer Treatments Debilitating Side Effects)". Parallelveranstaltungen in der Grundlagenforschung und der angewandten Neuroonkologie bieten einen umfassenden Einblick in diese beiden Empfehlungen.


Über MagForce AG und MagForce USA, Inc.

Die MagForce AG, gelistet im neuen Scale Segment der Frankfurter Wertpapierbörse (MF6, ISIN: DE000A0HGQF5), zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft MagForce USA, Inc., ist ein auf dem Gebiet der Nanomedizin führendes Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf Onkologie. Die unternehmenseigene Behandlungsmethode NanoTherm(R) Therapie ermöglicht die gezielte Behandlung solider Tumoren über die intratumorale Abgabe von Wärme durch Aktivierung superparamagnetischer Nanopartikel.

NanoTherm(R), NanoPlan(R) und NanoActivator(R) sind Bestandteile der Therapie und verfügen als Medizinprodukte über eine EU-weite Zertifizierung für die Behandlung von Hirntumoren. Bei MagForce, NanoTherm, NanoPlan und NanoActivator handelt es sich um Marken der MagForce AG in verschiedenen Ländern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.magforce.de
Erfahren Sie mehr über unsere Technologie: video (You Tube)
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Disclaimer
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch Formulierungen wie 'erwarten', 'wollen', 'antizipieren', 'beabsichtigen', 'planen', 'glauben', 'anstreben', 'einschätzen', 'werden' oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der MagForce AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die MagForce AG übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.


Kontakt:
Barbara von Frankenberg
Vice President
Communications & Investor Relations
T +49-30-308380-77
E-Mail: bfrankenberg@magforce.com
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14.11.17 17:05:44
Beitrag Nr. 3.022 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.178.486 von awsx am 14.11.17 13:02:03
Konferenzen..
hatten wir dieses Jahr schon einige,aber dem Kurs hat es nicht geschadet,aber auch nicht geholfen.
Wer darf denn laut Krankenkasse von dieser Therapie profitieren,oder muss jeder normale Bürger
der ein Glioblastom hat hoffen das die Krankenkasse dieses Verfahren bezahlt bzw. angeboten bekommt?
Langsam kommt es mir so vor als ob es der Krankenkasse nicht so auf ein Leben ankommt,eher nur
auf gesunde aus ist um keine Kosten zu haben,dabei ist doch eigentlich Gesundheit die Sparte in der
der Staat investieren/subventionieren und Löcher stopfen müsste,anstatt in geschmierte Bauvorhaben etc.:confused:
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14.11.17 19:56:36
Beitrag Nr. 3.023 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.181.072 von partisan0815 am 14.11.17 17:05:44Für eine Kassenerstattung muss ein Einzelantrag gestellt werden. ....und genau daran scheiterte bisher die Kommerzialisierung und man hängt im 7.Jahr der Zulassung in Europa bei nur 0,5 Mio Umsatz fest. Bei einer so tödlichen Diagnose wie Glioblastom mit sehr kurzer statistischer Überlebenszeit stellt so gut wie kein Patient einen Einzelantrag zumal da die Krankenhäuser auch bei dem Antrag gefordert sind. Die Dringlichkeit und Aufwand sind viel zu hoch. Darum gibt's nur Umsätze aus einer geringen Anzahl Selbstzahler. Ohne durchgängige Kassenerstattung wird das nie und niemals etwas in Europa. Das wissen die von Magforce ganz genau! In Europa hängt also alles an dem seidenen Faden ob die Kassenerstattung kommt oder nicht. In den USA an dem seidenen Faden der FDA-Genehmigung.(die erst nach einer Studiengenehmigung folgen kann, die man ja auch immer noch nicht hat) Würde beides ausbleiben ist klar was bei 5 Mio Kosten im Jahr bei nur 0,5 Mio Jahresumsatz und 196 Mio Marktkapitalisierung passieren wird. Kursziel 0 Euro ohne Kassenerstattung und ohne FDA-Genehmigung sind sicher. Nur noch 6 Wochen bis Jahresende. Bis dann sollte ja nach zuversichtlicher Äußerung von Lipps die Genehmigung der FDA für die Studie kommen. Wenn das wieder mal nichts wird dann können wir Magforce nicht mehr vertrauen, nachdem bisher alle Einschätzungen in der Vergangenheit zu diesem Thema nicht eingetroffen sind.
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15.11.17 10:07:14
Beitrag Nr. 3.024 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.182.809 von samurei am 14.11.17 19:56:36Wenn die Therapieform so gut ist,
warum übernimmt die Kasse nicht die Kosten anstatt die Patienten mit Medikamenten vollzupumpen
die meist starke Nebenwirkungen haben??

Das ist hier doch die eigentliche Frage oder???

Ist sie wirklich so gut, was sehr schön wäre um den Patienten zu helfen und anschließend auch der Firma hilft,

oder soll hier das Ego gestreichelt werden???
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15.11.17 15:10:18
Beitrag Nr. 3.025 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.186.589 von pegasusorion am 15.11.17 10:07:14
Kosten und Krankenkassen
Bei der Krankenkasse sitzen einfach nur Geschäftsleute die mit der Gesundheit anderer spielen,
Zahlungen befürworten oder ablehnen,lass dir mal vom Arzt ein teures Medikament verschreiben,
entweder zahlst du das selber oder der Arzt bekommt die Rechnung zurück!so lange es billige
Chemie gibt wird man diese benutzen und in jeden pumpen der sie angeblich braucht,hauptsache
billig:mad:So läuft das hier in Deutschland,du bist einfach das letzte Glied als normaler Arbeiter,
die Staats- und Gemeindekassen kannst du fühlen bis du umkippst,nur Kosten darfst du am besten nicht
verursachen,schon gar nicht Krankenkosten mit teuren Therapien.
warum geht es den oberen 10000 so gut ?
Warum besitzen Krankenkassen teure Zentralen etc. mit einen viel zu grossen Verwaltungspersonal?
In der Wirtschaft würde keiner von denen annähernd 100% Leistung schaffen,geschweige 1Jahr
durchhalten.
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15.11.17 15:59:16
Beitrag Nr. 3.026 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.189.841 von partisan0815 am 15.11.17 15:10:18Ich glaube das geht jetzt ein wenig am Thema vorbei. Gleich kommt dann noch die Flüchtlingsdiskussion.
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15.11.17 17:24:20
Beitrag Nr. 3.027 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.186.589 von pegasusorion am 15.11.17 10:07:14
Zitat von pegasusorion: Wenn die Therapieform so gut ist,
warum übernimmt die Kasse nicht die Kosten anstatt die Patienten mit Medikamenten vollzupumpen
die meist starke Nebenwirkungen haben??


Gegenfrage : Warum übernimmt die Kasse die Kosten für Homöopathie, obwohl dessen Wirkung faktisch nicht nachweisbar ist ?

Antwort : Kassen reagieren auf öffentlichen Druck und den Wünschen der Versicherten.
Keine Kasse möchte sich Beiträge der vielen Homöopathiegläubigen entgehen lassen.

Da die Nanotherm Therapie noch immer rel. umbekannt ist und die Versicherten selten die Kasse
nach deren Krebstherapieleistungen aussuchen, ist die Sache klar.

....per Einzelantrag zahlen die Kassen schon jetzt.
Kommt auf den Befund, den Arzt und evtl. auch auf einen Anwalt an.
Dem Patienten steht jede zugelassene lebensrettende Therapie rechtlich zu.
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15.11.17 17:56:01
Beitrag Nr. 3.028 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.191.413 von cyberpussy am 15.11.17 17:24:20Ich geb Dir voll und ganz Recht, warum nimmt Lipps dann nicht Geld in die Hand und wirbt dafür
wäre menschlich und geschäftlich nicht unmoralisch.

Mann könnte z.B. 200 is nur mal so ne Zahl Therapien verschenken oder subventionieren kurze Wege schnelle Heilung. (ich hab jemand im Verwandtenkreis der dafür vieleicht in Frage käme)

Wenn das funktioniert haben wir Patienten als Lobby und die Patienten die Geneesung.

So sind beide unbekannt und das wars... oder???
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15.11.17 21:36:58
Beitrag Nr. 3.029 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.191.779 von pegasusorion am 15.11.17 17:56:01Zur deiner Frage warum Lipps die Behandlung nicht verschenkt..... folgendes: Magforce hat schon sehr viel Geld "verschenkt" um die Therapie bekannt zu machen bzw. diese Therapie bei den Onkologen zu platzieren. Die 6 Nanoaktivatoren die in den Kliniken stehen haben nicht die Krankenhäuser gezahlt sondern diese hat Magforce gestellt. Im Zuge einer Post-Marketing-Studie wurden Behandlungen durchgeführt die ebenfalls nicht kommerziell waren sondern Magforce gesponsert hat. Grob vereinfacht hat man seit dem Eintritt von Lipps zig Millionen eingesetzt um die Therapie voran zu bringen. Leider sind dabei nur 0,5 Mio als Umsatzresultat heraus gekommen. Die teuren Nanoaktivatoren in den Kliniken sind nicht wirklich ausgelastet. In der Uni-Klinik Göttingen zum Beispiel steht er ohne Nutzung herum.
Zu den Kassen: wenn ich mich richtig entsinne würde 1 Glioblastompatient 50.000 Kosten verursachen.(die Nanopartikel an sich, die Krankenhauskosten - Injektion der Partikel und Behandlung an sich) Deshalb sind die Kassen sicher nicht hochmotiviert bezüglich Kostenübernahme. Entschieden wird das in einem Ausschuss in dem Vertreter der Kassen, Vertreter der Ärzteschaft, der Krankenhäuser und noch ein Ethikrat zusammen sitzen und beraten. Erstattung einklagen vor Gericht geht zwar aber ein Glioblastompatient würde statistisch so ein Verfahren nicht erleben. Wer klagt schon bei einem Überlebenshorizont von 6 bis 9 Monate ab Diagnose. Die Sache ist sehr kompliziert. ....und eventuell ists überm Atlantik beim FDA-Thema auch nicht einfach.
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16.11.17 00:56:26
Beitrag Nr. 3.030 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.193.927 von samurei am 15.11.17 21:36:58
Zitat von samurei: ... Erstattung einklagen vor Gericht geht zwar aber ein Glioblastompatient würde statistisch so ein Verfahren nicht erleben. Wer klagt schon bei einem Überlebenshorizont von 6 bis 9 Monate ab Diagnose. .....


...wohl wahr. Als Angehöriger würde ich damit drohen und die Klage auch durchziehen.
Und wenn dann im "Fokus" oder "Spiegel" zu lesen ist, dass der Patient vor der gerichtlichen Entscheidung verstorben ist, weil Kasse X , die vielversprechende Nanotherm Therapie nicht zahlen wollte.....:rolleyes:
...hat sowohl die Kasse X als auch Magforce die Publicity bekommen, die sie verdient.
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