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Optionen schreiben - Stillhaltergeschäfte Teil 2 (Seite 61)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 48.198.238 von DonVladimir am 02.11.14 16:17:20
Zitat von DonVladimir:
Zitat von OptionenBlog: Ich verfolge diesen Thread schon länger, da ich alle Infos aufsauge, die sich mit Optionen befassen. Meine eigenen Erfahrungen sammle ich zudem in meinem Blog (opionenblog.blogspot.com). Kennt Ihr noch weitere deutsche Blogs in denen Optionenhändler ihre Meinungen und auch Trades veröffentlichen? Habt Ihr einen Blog oder ein öffentliches Trading Journal?
Bezüglich CortalConsors muss ich leider sagen, dass ich zwar das Tool nicht schlecht finde, aber schon damit gescheitert bin Kombinationen von Optionen (Butterfly, Iron Condor etc.) sinnvoll kaufen/verkaufen zu können - dann steigen auch die Gebühren (leg by leg) und verhindern die Profitabilität. Für den reinen Kauf/Verkauf eines Puts oder Calls - speziell wenn es um einen Covered Call oder Naked Put geht ist das Tool aber klasse. Ist also zunächst einmal nur eine Frage der Instrumente, die man einsetzen möchte.


Die von Dir genannten Optionskombos Butterfly Spread und Iron Condor kannst Du sowieso nur in sehr liquiden Optionsmärkten durchführen und wehe es kommt starke Vola auf, dann wirds oft schwierig - isnbesondere, wennn es keine Bewegung in eine Richtung ist.

Für den Verkauf von Covered Calls und Naked Puts brauche ich aber kein Tool! Wozu ist dann das Tool hier Klasse? Was ich bei naked Puts an Margin benötige, weiß ich auch nach Eingabe eines Kontraktes.


Zu Absatz 1.: Bez. hohe Liquidität: Binsenweisheit - bez. Richtung: ICs sind extra dafür da "wenn es keine Bewegung in eine Richtung ist" - sind ja für seitwärts laufende Märkte.

Zu Absatz 2.: Tool=Eingabetool und das benötigt Du, um Deinen Trade zu platzieren - außer Du machst das telefonisch, dann natürlich nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.198.727 von OptionenBlog am 02.11.14 18:25:47
Zitat von OptionenBlog:
Zitat von DonVladimir: ...

Die von Dir genannten Optionskombos Butterfly Spread und Iron Condor kannst Du sowieso nur in sehr liquiden Optionsmärkten durchführen und wehe es kommt starke Vola auf, dann wirds oft schwierig - isnbesondere, wennn es keine Bewegung in eine Richtung ist.

Für den Verkauf von Covered Calls und Naked Puts brauche ich aber kein Tool! Wozu ist dann das Tool hier Klasse? Was ich bei naked Puts an Margin benötige, weiß ich auch nach Eingabe eines Kontraktes.


Zu Absatz 1.: Bez. hohe Liquidität: Binsenweisheit - bez. Richtung: ICs sind extra dafür da "wenn es keine Bewegung in eine Richtung ist" - sind ja für seitwärts laufende Märkte.

Zu Absatz 2.: Tool=Eingabetool und das benötigt Du, um Deinen Trade zu platzieren - außer Du machst das telefonisch, dann natürlich nicht.


Lass uns einfach auf einem sachlichen Niveau diskutieren!

Bei mir kommt das, was Du schreibst im Moment nicht gerade gut an. "Binsenweisheit" "ein Tool benötigt man, um eine Order einzugeben, ansonsten geht das nur über Telefon". Das kommt bei mir alles andere als gut an! Du weißt nicht, welchen Hintergrund ich bzgl. Börse habe.

Der Butterfly Spread und Iron Condor werden oft als Wundermittel im Optionsgeschäft angepriesen. Wenn Dir die Dinger aber dauerhaft um die Ohren fliegen, kommt da wenig Spaß auf. Daher sind mir hier liquide Märkte, als illiquide Märkte.

In welchen Märkten handelst Du Iron Condor?
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.199.009 von DonVladimir am 02.11.14 19:19:39
Zitat von DonVladimir:
Zitat von OptionenBlog: ...

Zu Absatz 1.: Bez. hohe Liquidität: Binsenweisheit - bez. Richtung: ICs sind extra dafür da "wenn es keine Bewegung in eine Richtung ist" - sind ja für seitwärts laufende Märkte.

Zu Absatz 2.: Tool=Eingabetool und das benötigt Du, um Deinen Trade zu platzieren - außer Du machst das telefonisch, dann natürlich nicht.


Lass uns einfach auf einem sachlichen Niveau diskutieren!

Bei mir kommt das, was Du schreibst im Moment nicht gerade gut an. "Binsenweisheit" "ein Tool benötigt man, um eine Order einzugeben, ansonsten geht das nur über Telefon". Das kommt bei mir alles andere als gut an! Du weißt nicht, welchen Hintergrund ich bzgl. Börse habe.

Der Butterfly Spread und Iron Condor werden oft als Wundermittel im Optionsgeschäft angepriesen. Wenn Dir die Dinger aber dauerhaft um die Ohren fliegen, kommt da wenig Spaß auf. Daher sind mir hier liquide Märkte, als illiquide Märkte.

In welchen Märkten handelst Du Iron Condor?


Habe Dir eine Mail dazu geschrieben!

Ich mag es nicht wenn ich aus dem Zusammenhang gerissen werde (per Zitat bei dem es um etwas ganz anderes geht) nur um ein Thema, auch wenn es sicher wichtig ist, zu platzieren.

Aber zu Deinem Thema: Es ist es sicher wichtig diese Punkte immer wieder zu betonen. Man kann es auch noch deutlicher machen: Optionen auf Aktien oder auch Indizes zu handeln, die sehr wenig liquide sind (weil weit im oder aus dem Geld oder einfach selten nachgefragt) ist gefährlich! Ganz besonders dann wenn man Optionenkombos handelt, die gleich 4 Legs oder auch mehr haben. Ich selbst handle selbst z.B. im SPX (S&P 500) nur die 25er Schritte wenn ich einen Iron Condor eingehe - genau aus diesem Grund.
Dazu kommt, dass es kein Free Lunch gibt, und schon gar nicht im Optionshandel. Ein Iron Condor in Märkten mit niedriger Volatilität gestartet werden (wie in den letzten Wochen) schnell zum Alptraum wenn die Volatilität steigt.

Zusammengefasst: Ich stimme zu, dass man mehrere Lehrjahre einplanen sollte wenn man den Optionshandel startet - auch mit 20 Jahren Börsenerfahrung :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 48.199.594 von OptionenBlog am 02.11.14 21:15:59
Optionen - Kombos und Volatilität
Ich denke, wir sind hier einer Meinung.

In diese Richtung ging auch mein Beitrag hier. Die Vola ist eben immens wichitg bei Optionen. Und bei Kombos kann das ratzfatz ins Auge gehen.

Deine Internet-Site kann ich auch nur empfehlen. Die ist sehr gut gemacht und Du zeigst einerseits genau auf, was Du machst. Das besondere Highlight ist aber Dein Regelwerk. Egal, was man macht: Ein Regelwerk solte immer bestehen.


Optionen zu schreiben ist allerdings nicht so ganz mein Metier. Es bindet mir zu viel Kapital bei zu wenig Ertrag. Aber das, was ich mache, ist auch nicht jedermanns Geschmack. Vielen ist das zu riskant.
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