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Volkswagen Vorzüge interessanter als Stämme ? (Seite 1550)

eröffnet am 31.10.07 09:48:07 von
neuester Beitrag 16.06.21 19:40:58 von

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30.04.09 14:58:02
Beitrag Nr. 339 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.071.551 von Tom06 am 30.04.09 12:13:06Der Aktionär (online) empfiehlt VW Vorzüge zu kaufen......deshalb der Kursanstieg???
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30.04.09 12:13:06
Beitrag Nr. 338 ()
Gibt es evtl. wiedermal ne Strategieänderung bzgl. Übernahme VW-Porsche, Porsche-VW, da die VZ wieder gefragt sind ???
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30.04.09 09:36:51
Beitrag Nr. 337 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.069.668 von aufgepasst am 30.04.09 09:21:40Du meinst weil die Aktien dann auf den Markt geworfen werden?

käme auf die Vereinbarungen an.

Allerdings wäre mit diesem Schritt eine mögliche Übernahme erst mal weg und ob Porsche sich dann nochmals mit Optionen anschleichen wird eine große Frage.
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30.04.09 09:21:40
Beitrag Nr. 336 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.069.318 von Wolf_45 am 30.04.09 08:50:30Hallo Wolf,

es ist unrealistisch nur den Barausgleich zu wählen ohne das der Kurs deutlich sinkt.

Grüße aufgepasst
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30.04.09 08:50:30
Beitrag Nr. 335 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.056.193 von petermaennchen am 28.04.09 18:58:56Porsche hält noch immer Zugriff auf über 20% der Stämme durch cash-gesettelte Optionen.

Wird VW tatsächlich zu teuer oder uninteressant, dann wird sicherlich der Barausgleich gewählt.

Barausgleich für rund 80 Mio Optionen macht beim oben spekulierten Einkaufskurs von 110 EUR einen Barausgleich von rund 8-9 Milliarden Euro.

Wo sollen dann die Schulden sein? 51% an VW und die Schulden komplett getilgt, das reicht doch fürs Erste oder?

Warum sollte Porsche (WW+HH) unter diesen Umständen überhaupt auf eine Offerte von VW antworten? Da wird doch eine Geldknappheit herbeigeredet, welche nur unter bestimmten Szenarien eintreten wird.
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29.04.09 19:29:05
Beitrag Nr. 334 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.056.193 von petermaennchen am 28.04.09 18:58:56Der hochverschuldeten Porsche SE fehlt doch das benötigte Geld für die weitere geplante Aufstockung. Und aus diesem Grund wird die Sache in nicht zu ferner Zukunft anderes laufen wie Wiedeking/Härter es wollten. So kommt es jetzt zur Variante die Piech, seiner Zeichens bekennender Wiedeking-Verächter, will. (http://www.spiegel.de/dertag/pda/avantgo/artikel/0,1958,6213… => 27. April 2009, Teure VW-Übernahme: Piëch nutzt Porsche-Desaster für Comeback). In diesen Zeiten kreditfinanzierte Mrd. zu verpulvern für eine sinnlose Aufstockung auf 75% ohne eine Beherrschungs-/Gewinnabführungsvertrag zu erzielen ist unternehmerischer Nonsens. Somit werden die VW-Stämme weiter einen Free Float von über 10% haben und die Vorzüge nicht in den DAX nachrücken. Das erkärt das Luftablassen der letzten Tage.



Die kurzfristige Phantasie für dieses Thema ist raus und die VW Vz. Aktie jetzt nurnoch ein Wert wie die jeder andere Autowerte auch. Die kurzfristig agierenden Zocker sind wieder raus. Wer längerfristig auf eine Erholung der Automärkte setzen will, der kann sich die Aktie aus dem Grund kaufen, so wie man jeden anderen x-beliebige Autowert der unter der Krise leidet auch kaufen könnte (mit Ausnahme der US Autobauer ;) ). Aber der spekulative Hype der jüngsten Zeit ist erstmal gegessen. Man konnte heute schon zwischen den Zeilen lesen, daß VW dabei ist die Übernahme des Autogeschäfts von Porsche vorzubereiten. Andernfalls wäre ein klares Dementi gekommen anstatt so einem Verbal-Eiertanz

dpa-AFX · 29.04.2009 15:58 - Volkswagen will Interesse an Porsche nicht direkt dementieren
Der Automobilhersteller Volkswagen will Pläne für einen möglichen Einstieg beim Sportwagenbauer Porsche nicht direkt dementieren. Der Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch äußerte sich während einer Telefonkonferenz am Mittwoch ausweichend ;) zur Frage nach den in Medien kolportierten Einstiegsplänen der Wolfsburger bei ihrem Stuttgarter Großaktionär. Das VW-Management untersuche die nächsten Schritte der Kooperation zwischen Volkswagen und Porsche, sagte Pötsch. Dabei vertrete das VW-Management selbstverständlich das Interesse von Volkswagen. Bislang gebe es aber keine Entscheidungen. Nachfragen, ob gegebenenfalls der Aufsichtsrat einem Einstieg zustimmen müsse und das Land Niedersachsen über ein Veto-Recht verfüge, wies Pötsch als "hypothetisch" zurück. Er wolle sich nicht zu den Abläufen im Aufsichtsrat äußern, fügte er hinzu. Die geplante Aufstockung von Porsche auf 75 Prozent an VW war in den Medien in Frage gestellt worden. Dort wurde auf Porsches Nettoverschuldung von neun Milliarden Euro verwiesen und die aufgrund der Finanzmarktkrise teureren Kreditvereinbarungen als Hemmschuh angeführt. Deshalb wurde eine Überkreuzbeteiligung ins Spiel gebracht, bei der Volkswagen seinerseits Teile an Porsche erwerben würde. Bislang hält Porsche rund 51 Prozent an VW, das Land Niedersachsen ist zu rund 20 Prozent beteiligt./dct/he
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28.04.09 18:58:56
Beitrag Nr. 333 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.055.019 von Rhinestock am 28.04.09 16:51:20Falls (was ich persoenlich nicht glaube) sich Porsche mit VW tatsaechlich uebernommen hat, dann wird - wenn ueberhaupt - die Porsche AG fuer viel Geld an VW gehen. Das aendert aber nichts an der Tatsache, dass die Porsche SE > 50 % an VW haelt und auf 75 % aufstocken wird (wollen).

Im Vergleich zu Conti/Schaeffler ist hier auf Seiten von VW sehr viel Liquiditaet vorhanden (+ die liq. Mittel von Audi etc.) und von Seiten von Porsche genug Substanz/profitable Geschaeftsbereiche, die teuer verkauft werden koennte.

Wenn Porsche (mit oder ohne Optionen) VW St. im Schnitt fuer 110 Euro gekauft hat, dann werden sie wissen warum. Diejenigen, die bei Porsche sitzen kennen auch VW wie kein anderer. Eine Vorzugsaktie von VW repraesentiert aber den gleichen Anteil wie eine Stammaktie - nur eben ohne Stimmrecht. Was ist fuer jeden ausser NDS und Porsche das Stimmrecht denn wert? Nix! Ausser den beiden hat keiner mehr bei VW was zu sagen. Warum also, wenn man sich an VW beteiligen will, die St. statt die Vz. kaufen? Als Investment sind sie IMHO identisch bzw. die Vz. deutlich im Vorteil: hoehere Dividende, Chance auf Indexaufnahme und wesentlich guenstiger. Die Staemme haben lediglich die Chance, dass jemand die letzten Stuecke sehr teuer kaufen will. Egal wie die Story ausgeht (VW-Gesetz faellt komplett, Einigung zw. NDS und Porsche, Verkauf von Geschaeftsteilen von Porsche an VW, Finanzierung der Uebername durch Anleihen/Banken, ...), die jetzt Porsche besitzen, werden ueber kurz oder lang VW komplett kontrollieren. Da wird kein Kleinaktionaer was dran aendern.

Wer soll da jetzt noch kaufen? Meiner Meinung nach: Theoretisch jeder Stammaktionaer ausser PAH und NDS.

Dabei sind die Vz.-Aktionaere nicht nur Geldgeber. Das es ganz ohne sie nicht geht, hat man bei der letzten HV gesehen.
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28.04.09 16:51:20
Beitrag Nr. 332 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.053.356 von Schimanski110 am 28.04.09 13:43:28Der ganze Kurshype bei den VW Vorzügen war lediglich die wage Hoffung, daß die VW Vorzüge die VW Stämme ersetzten könnten im DAX, wenn Porsche seinen VW Anteil auf über 70% aufstocken würde und damit ein Fast Exit für die Stämme käme, da dann deren Free Float unter 10% sinken würde. Da aber immer mehr Leuten nun klar wird die Sache wird wohl andersrum laufen und VW wird Porsche schlucken, weil Porsche sich ähnlich mit dem AbenTEUER VW-Übernahme finanziell verhoben hat wie Schaeffler mit Conit, besteht kaum noch Anlaß darauf zu setzen, daß die Vorzüge den DAX-Platz übernehmen den die Stämme haben. Da lediglich Zocker in den letzten Wochen eingestiegen sind und kaum Leute die langfristig auf die Vorzüge setzten wollten, gehen halt jetzt diese nur kurzfristig orientierten Anleger raus, da die "Story" sich wohl erledigt hat und auch die letzten Lemminge von den üblichen Pusherblättchen schon reingehetzt wurden bei Kursen klar über 50€. Wer soll da jetzt noch kaufen?
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28.04.09 13:43:28
Beitrag Nr. 331 ()
Entweicht jetzt wieder die heisse Luft, die größenteils von Analysten und Börsenblättern reingepumpt wurde oder kommt bald eine Wende? Ein möglicher Einstieg von Katar bei Porsche sollte den Ballon wieder aufpumpen, oder?
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26.04.09 12:10:30
Beitrag Nr. 330 ()
26.04.2009 11:05
HINTERGRUND: VW-Vorzugskationäre bereiten Porsche Schlappe - Folgen offen
Die überraschende Ablehnung der VW-Vorzugsaktionäre <VOW3.ETR> einer möglichen Kapitalerhöhung ist nach Einschätzung von Experten eine Schlappe für den Eigentümer Porsche, die Familie Piech und auch das VW-Management. Ob die Ablehnung auch direkte Auswirkungen auf die in Medien kolportierte mögliche Überkreuzbeteiligung zwischen VW <VOW.ETR> und Porsche <PAH3.ETR> hat, ist aber nach Expertenmeinung fraglich. Die VW-Vorzugsaktionäre haben am späten Donnerstagabend überraschend den von den Stammaktionären bereits beschlossenen Vorratsbeschluss für eine mögliche Kapitalerhöhung des Konzerns gekippt.

Zunächst einmal bedeute die verwehrte Genehmigung der Aktionäre, dass sie bei den Entscheidungen des Vorstands mitbestimmen wollen, sagt Analyst Albrecht Denninghoff von der BHF Bank der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Die Vorzugsaktionäre wollten offensichtlich dem Management zeigen, dass sie nicht alles machen können", meint auch Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. Vom Unternehmen selbst hieß es nur, es habe sich keine ausreichende Mehrheit der Vorzugsaktionäre für die Anträge entschieden.

KAPITALERHÖHUNG VON BIS ZU 32 MILLIARDEN EURO

Volkswagen (News/Aktienkurs) wollte sich einen bis 2014 gültigen Vorratsbeschluss zur Erhöhung des Grundkapitals von bis zu 400 Millionen Euro durch die Ausgabe neuer Stamm- und/oder Vorzugsaktien genehmigen lassen. Der Antrag erhielt auf der Hauptversammlung am Donnerstag zwar die Zustimmung der Stammaktionäre, bei den Vorzugsaktionären wurde jedoch die erforderliche Dreiviertelmehrheit verfehlt. Damit sei auch die Zustimmung der Stammaktionäre hinfällig, erläuterte ein Unternehmenssprecher. Auch den Antrag zur Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen bis zu einem Gesamtbetrag von fünf Milliarden Euro wurde von den Vorzugsaktionären nicht genehmigt.

Nach Berechnungen von Dirk Schiereck, Professor für Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt, hätte VW durch das genehmigte Kapital auf Grundlage der derzeitigen Aktienkurse über Stammaktien bis zu 32 Milliarden Euro oder bis zu 7 Milliarden Euro in Vorzugsaktien erlösen können. Auch jede mögliche Kombination aus Stämmen und Vorzügen sei denkbar. Das ist ein "Vorratsbeschluss in erheblicher Größenordnung", so der Experte.

KEINE HILFE FÜR PORSCHE

Schiereck sieht die Ablehnung der Vorzugsaktionäre im Zusammenhang mit Presseberichten, wonach Porsche offensichtlich Schwierigkeiten bei der Finanzierung seiner Kredite habe und möglicherweise Kosten auf Volkswagen abwälzen will. Als ein Szenario ist de Kauf des Sportwagenbauers durch Volkswagen im Gespräch, wodurch Porsche auf einen Schlag seine Schulden los wäre. Offiziell werden solche Pläne aber dementiert. "Die Ablehnung des Vorratsbeschlusses sehe ich vor allem als Schlappe für Ferndinand Piech und Porsche", sagt Schiereck. Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende und Porsche-Gesellschafter Piech gilt als maßgeblicher Strippenzieher um den Einfluss bei VW.

Die Familien Porsche und Piech halten alle Stammaktien des Stuttgarter Sportwagenbauers, der seinerseits mit knapp 51 Prozent die Mehrheit an Volkswagen hält. Porsches (News/Aktienkurs) erklärtes Ziel lautet, bei VW auf 75 Prozent aufzustocken und einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag anzustreben. Diesem steht aber das VW-Gesetz entgegen, das dem Land Niedersachsen mit seiner 20-Prozent-Beteiligung an VW ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen einräumt. Zudem ist die Finanzierung der Aufstockung im Umfeld der Finanzkrise teurer geworden.

Der Vorratsbeschluss hätte dem Management erlaubt, bei einem Bezugsrechtsausschluss beispielsweise statt Bargeld eine Sacheinlage zu tätigen, erklärt Schiereck. Dadurch könnte Volkswagen einen erheblichen Anteil an Porsche übernehmen. Formal würden dann neue VW-Aktien ausgegeben und VW erhielte dafür Anteile an Porsche.

ÜBERKREUZBETEILIGUNG AUCH OHNE NEUE AKTIEN

Eine mögliche Beteiligung an Porsche könnte Volkswagen aber auch ohne eine Kapitalerhöhung verfolgen, meint Analyst Denninghoff. Denn die dort genannten Summen seien auch aus der Nettoliquidität von VW von über zehn Milliarden Euro zu stemmen. Ein Modell, nach dem sich Porsche auf einen Tausch von Sacheinlagen gegen Aktien einlassen könnte, sei ohnehin unwahrscheinlich. "Wenn so was kommt, dann will Porsche Geld haben."

Auch Analyst Pieper sieht durch die Aktionärsentscheidung keine direkten Auswirkungen auf eine mögliche Überkreuzbeteiligung zwischen den beiden Autobauern. Generell hält er Spekulationen über den Verkauf des Automobilgeschäfts von Porsche für wenig wahrscheinlich. Es sei nur schwer vorstellbar, dass die Porsche-Familie die "Perle der Automobilindustrie" verkauft und sich als VW-Aktionär zufrieden gibt./dct/zb --- Von Dorothee Tschampa, dpa-AFX ---

ISIN DE0007664005 DE000PAH0038

AXC0004 2009-04-26/11:05
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