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Volkswagen Vorzüge interessanter als Stämme ? (Seite 1820)

eröffnet am 31.10.07 09:48:07 von
neuester Beitrag 28.01.23 08:13:14 von


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    30.07.09 14:50:45
    Beitrag Nr. 438 ()
    hallöchen,
    ist ja echt ungalublich das die Stämme steigen und die Vorzüge auf die wie ich finde guten Quartalszahlen steigen.
    VW Vz sind mal sowas von unterbewertet das stinkt schon bis zum Himmel.
    Wenn VW St einen fairen Wert zwischen 90-100 haben dann müssten doch die VZ auch so zwischen 80-90 Wert sein also dürfte hier noch viel Potential nach oben sein.
    Hab heute zu diesen Kursen noch mal nachgekauft früher oder später wird es hier defintiv nach oben gehen.
    Viel Glück allen investierten
    MFG Matthias
    Avatar
    29.07.09 13:56:55
    Beitrag Nr. 437 ()
    Weiters wird berichtet, das die Eingliederung von Porsche bei VW einen Zeitraum von ca. 2 Jahren in Anspruch nehmen könnte.

    Ggf. könnte es lt. Handelsblatt Richtung Herbst 2009 eine a.o. HV geben, auf der erneut über eine - dann zielgerichtete und ggf. kleinere KE bei den Vz. - abgestimmt wird.

    /

    Ich habe in den Vergangenheit öfters beobachtet, das Kurse im Vorfeld einer KE steigen. Allerdings kam dann die KE in den Fällen überraschend. Es wussten also nur Insider, das eine KE geplant war und der Kurs "irgendwie" stieg.

    Hier weiss man ja öffentlich, das eine KE bevorstehen könnte. Es bleibt wie immer spannend.
    Avatar
    29.07.09 10:57:14
    Beitrag Nr. 436 ()
    Jo - das mit den Stammaktien hatte ich auch gelesen.

    Aber wie Du schreibst, hat Bild-Dir-Deine-Meinung ja schon dementiert. Was für Gerüchte bei dieser Story produziert werden - der helle Wahnsinn. ;) ////

    http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/07/29/vw-che…

    Bild-EXKLUSIV-Interview mit Martin Winterkorn

    Jetzt spricht der VW-Chef

    • Die Porsche-Arbeitsplätze sind sicher
    • Wir wollen die Nr. 1 der Welt werden
    • Neuer Konzern könnte Auto Union heissen

    28.07.2009 - 23:44 UHR
    Von OLIVER SANTEN

    BILD: Herr Winterkorn, Porsche und Volkswagen haben sich monatelang einen beispiellosen Machtkampf geliefert. Ist VW der große Gewinner?

    Martin Winterkorn: Nein, es gibt nach einer schwierigen Zeit jetzt nur Gewinner und keine Verlierer. Der neue gemeinsame Konzern wird Volkswagen und Porsche helfen. Es entsteht ein Auto-Kraftzentrum, das weltweit beispiellos ist und uns gemeinsam noch stärker macht.

    BILD: Wem hat der erbitterte Streit zwischen den Familien Piëch und Porsche mehr geschadet: Porsche oder VW?

    Winterkorn: Die Beteiligung von Porsche an Volkswagen – also David an Goliath – war zunächst sehr positiv für Porsche. Doch als die Finanzgeschäfte aus dem Ruder liefen und immer mehr die Schulden zum Thema wurden, habe ich mich schon um den guten Ruf von Porsche gesorgt. Gott sei Dank klären sich die Dinge jetzt – und bei einem guten Ergebnis sind die anfänglichen Schwierigkeiten schnell vergessen.

    BILD: Wie groß ist die Gefahr, dass es bei den Übernahmeverhandlungen erneut zu Streit kommt?

    Winterkorn: Es stimmt, dass vor uns noch ein steiniger Weg liegt. Dafür sind noch zu viele sachlich schwierige Themen zu klären. Wenn ich aber die Menschen betrachte, die jetzt am Tisch sitzen, dann wollen alle die angestrebte Grundsatzvereinbarung bis zum 13. August. Es besteht jetzt die einmalige Chance, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen – und zwar für alle Beteiligten.

    BILD: Bis dahin ist es aber ein schwieriger Weg. Kann die Übernahme noch platzen?

    Winterkorn: Es wird nicht einfach, aber wir werden ein Ergebnis erzielen. Und weil so viele an dieser Entscheidung beteiligt sind, wird sie sicherlich auch von allen getragen.

    BILD: Bis wann soll der neue Konzern stehen?

    Winterkorn: Unser Ziel ist Mitte 2011. Ich persönlich hoffe, dass wir es früher schaffen.


    BILD: Bei Porsche ist jetzt schon von 14 Milliarden Euro Schulden die Rede. Wie hoch ist der Schuldenberg wirklich?

    Winterkorn: Wir sind gerade dabei, die Bücher von Porsche genau zu prüfen. Ich kenne noch nicht die endgültige Zahl, weiß aber, dass es sich um eine erhebliche Verschuldung handelt. Angesichts dieser Faktenlage dürfen wir uns mit der Klärung der Probleme also nicht mehr lange Zeit lassen.

    BILD: Braucht VW frisches Geld, um die Porsche-Übernahme zu stemmen?

    Winterkorn: Momentan braucht Volkswagen keine Kapitalerhöhung.


    BILD: Was sagen Sie den Porsche-Arbeitern, die ihre Eigenständigkeit verlieren und Angst um ihre Arbeitsplätze haben?

    Winterkorn: Uns geht es um die sichere Zukunft von Porsche! Die derzeitige Lage birgt ja immer noch Risiken. Das ist vielleicht noch nicht allen wirklich klar. Unter einem neu formierten Konzerndach wird Porsche eine eigenständige Marke bleiben, eigene Autos entwickeln, bauen und vertreiben, eine eigene Zentrale sowie Werke haben. Porsche ist ein Mythos, eine faszinierende Marke für Autofans auf der ganzen Welt und hat eine tolle Mannschaft! Genau das wollen wir erhalten. Im Volkswagen-Konzern wird sich Porsche noch stärker entwickeln können. Wir wissen, wie man Marken pflegt und strahlen lässt. Das beste Beispiel ist Audi: stolz, selbstbewusst und erfolgreich. Gerade weil die Marke Teil des Konzerns ist.

    BILD: Noch mal: kein Jobabbau bei Porsche?

    Winterkorn: Die Arbeitsplätze sind sicher. Ein Jobabbau wird nicht Bestandteil der Übernahme sein. Porsche wird neue Autos entwickeln, wachsen und eher neue Arbeitsplätze schaffen. Im Übrigen: Viele vergessen, dass der Konzern schon jetzt im Ländle rund 14 000 Mitarbeiter bei Audi in Neckarsulm beschäftigt.

    BILD: Wie erklären Sie den 370 000 VW-Beschäftigten, dass Sie einen Konzern übernehmen wollen, der 14 Milliarden Euro Schulden hat?

    Winterkorn: Porsche ist für den Konzern eine echte Bereicherung und ein Gewinn für jeden Mitarbeiter. Wir haben gemeinsame Wurzeln, die legendäre Automobile hervorgebracht haben. Diese erfolgreiche Tradition wollen wir gemeinsam fortsetzen. Mit Porsche bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass wir alle Möglichkeiten und alle Kraft haben, die neue Nummer 1 der Welt zu werden. Davon werden alle profitieren.

    BILD: Viele sehen den Mythos Porsche beschädigt, wenn künftig zwar noch Porsche dran steht, aber VW drin ist.

    Winterkorn: Das ist kompletter Unsinn! Wir werden sicherlich nicht den Fehler anderer Hersteller machen, die nach Übernahmen einst starke Marken deutlich geschwächt haben. Ich bin Schwabe und quasi vor der Haustür von Porsche groß geworden. Daher weiß ich um die Gefühle der Menschen. Es ist die große Stärke von Volkswagen, jeder Marke im Konzern ihre eigene Identität zu lassen. Das haben wir mehrfach bewiesen. Die Mehrmarkenstrategie hat den Volkswagen-Konzern zu einem der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt gemacht. Das sieht man gerade jetzt in der Krise.

    BILD: Wie wird denn der neue Konzern heißen?

    Winterkorn: Es gibt einige Überlegungen wie etwa Auto Union, aber noch keine Entscheidung. Dazu ist es viel zu früh.

    BILD: Bleiben Sie der Chef?

    Winterkorn: Das ist eine Entscheidung des Aufsichtsrats.

    BILD: Aber Sie würden es doch gerne machen?

    Winterkorn:(lacht): Na klar wäre das eine sehr reizvolle Aufgabe.
    Avatar
    28.07.09 23:26:39
    Beitrag Nr. 435 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 37.663.816 von Stoni_I am 28.07.09 19:50:24Spekulativ 5 Mrd. Euro / 90 Mio. = 55,55 Euro pro Aktie + aktueller Kurs sollte als Anreiz höher stehen.

    Hallo stoni,

    90 MIO Grundkapital nicht Aktien...

    Ich habe es gerade nochmal in der Satzung nachgelesen - netter weiße sind nur neue Stammaktien erlaubt - das hat der Wiko wohl auch gemacht und ist heute \"zurückgerudert\" ;) Da es bis 2011 datiert ist, wurde es vermutlich 2006 genehmigt - hab es nicht nachgeschaut...

    http://www.volkswagenag.com/vwag/vwcorp/content/de/investor_…

    Der Vorstand ist ermächtigt, bis zum 2. Mai 2011 das Grundkapital mit Zustimmung
    des Aufsichtsrats durch ein- oder mehrmalige Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender
    Stammaktien gegen Bareinlage und/oder Sacheinlage um bis zu insgesamt
    90.000.000,- Euro zu erhöhen.
    Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bei einer
    Ausgabe von Aktien gegen Sacheinlagen das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen.
    Von dem Bezugsrecht der Aktionäre können auch sich andernfalls ergebende
    Spitzenbeträge ausgenommen werden. Ebenso ist der Vorstand ermächtigt,
    das Bezugsrecht auch insoweit auszuschließen, als es erforderlich ist, um den Inhabern
    von Optionsscheinen und Wandelschuldverschreibungen ein Bezugsrecht
    auf neue Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung des
    Options- bzw. Wandlungsrechts zustehen würde. Über den weiteren Inhalt der
    Aktienrechte und die Bedingungen der Aktienausgabe entscheidet der Vorstand
    mit Zustimmung des Aufsichtsrats
    .

    Grüße aufgepasst
    Avatar
    28.07.09 22:54:16
    Beitrag Nr. 434 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 37.665.573 von Stoni_I am 28.07.09 22:43:13Also, in Verbindung mit 90 Mio. kann ich mich nur erinnern,dass Niedersachsen in 2008 zur Sicherung seines Einflusses bei VW für rund 90 Millionen Euro Aktien hinzugekauft hat. Dabei handelte es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, damit der Landesanteil an VW für NDS bei der strategisch wichtigen Marke von über 20 Prozent bleibt.
    Avatar
    28.07.09 22:43:13
    Beitrag Nr. 433 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 37.663.912 von muschelsucher am 28.07.09 19:59:26Nee - ich meine, wann jetzt diese zuvor genannten 90 Mio. beschlossen wurde.

    Bin eben auf der VW-Seite bis zur HV 2006 zurückgegangen - nicht gefunden.
    Avatar
    28.07.09 19:59:26
    Beitrag Nr. 432 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 37.663.816 von Stoni_I am 28.07.09 19:50:24Die Vorzugsaktionäre lehnten auf der Hauptversammlung im April 09 die Ausgabe neuer Stamm- und Vorzugsaktien ab, zu denen die Stammaktionäre vorher auf der HV aber ihre Zustimmung bereits gegeben hatten. Wahrscheinlich meinst Du das?

    Mit Ablehnung durch die Vorzugsaktionäre war die Zustimmung der Stammaktionäre für die entsprechenden Vorratsbeschlüsse hinfällig.
    Avatar
    28.07.09 19:50:24
    Beitrag Nr. 431 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 37.662.946 von aufgepasst am 28.07.09 18:05:07Danke! 73,94 % Zustimmung auf der HV 2009 sind nicht die notwendigen 75 %.

    Auf welcher HV wurde denn das mit den 90 Mio. möglichen neuen Vz.-Aktien beschlossen?

    Spekulativ 5 Mrd. Euro / 90 Mio. = 55,55 Euro pro Aktie + aktueller Kurs sollte als Anreiz höher stehen. :rolleyes:
    Avatar
    28.07.09 18:05:07
    Beitrag Nr. 430 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 37.662.905 von Stoni_I am 28.07.09 18:01:49Hallo Stoni,

    die Vz. auf der HV haben die 400 MIO genehmigtes abgelehnt. Es gibt aktuell 90 MIO.

    Grüße aufgepasst
    Avatar
    28.07.09 18:01:49
    Beitrag Nr. 429 ()
    Was meint ihr?

    Könnte am Gerücht über neue Vz-Aktien was dran sein? - Die HV im April hat einer KE über 400 Mio. Euro neues GK (Gesamt-GK bisher 1 Mrd. Euro) zugestimmt.

    400 Mio / 2,56 Euro Anteil am GK/Aktie jetzt (nennwertlose Stückaktie :confused: ) wären so 155 Mio. neue Aktien. Um auf 5 Mrd. Euro zu kommen, müsste man in Abzug der ganzen Kosten wohl so mindestens 35 Euro/Aktie erlösen.

    Gibt man "nur" das Dopppelte der bisherigen Vz-Anzahl aus, müsste man wohl 50 Euro bekommen.

    Und im Idealfall steht der Kurs der VW-Vz. höher, um auch nicht-strategische Käufer zum Kauf zu bewegen.

    Eine Kombination mit den genehmigten Wandelanleihenprogramm könnte ggf. eher für die letztgenannte Preisindikation sorgen.

    Steht unmittelbar der krasse Absturz der VW Vz. bevor - Meinungen?
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