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Handelsplattform mit grenzenlosen Wachstumschancen (Seite 632)

eröffnet am 01.11.07 23:41:24 von
neuester Beitrag 08.06.21 19:56:34 von


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26.08.08 22:54:44
Aus der Frankfurter Rundschau

Börse senkt Gebühren
Neues Preis- und Rabattmodell im Algotrading
Die Deutsche Börse reagiert mit Preissenkungen auf die wachsende Konkurrenz außerbörslicher Handelsplattformen. Von einem neuen Preis- und Rabattmodell für den computergestützten Handel und die Abwicklung von Transaktionen erhofft sich der Frankfurter Börsenbetreiber mehr Umsatz. "Einige Kunden haben angekündigt, dass sie bei niedrigeren Gebühren ihren Orderflow auf Xetra steigern werden", begründete ein Börsen-Sprecher den Schritt. Bei gleichbleibenden Volumina drohten dem Konzern durch Rabatte jedoch Umsatzausfälle von 35 Millionen Euro.

Kunden der Deutschen Börse fordern seit langem niedrigere Gebühren. Hinzu kommt die Konkurrenz durch Handelsplattformen, die institutionelle Anleger mit Rabatten locken. Auch die Londoner Börse LSE hat reagiert und die Gebühren um zehn Prozent gesenkt. Die ohnehin gebeutelte Aktie der Deutschen Börse fiel um mehr als drei Prozent auf 58,67 Euro, den tiefsten Stand seit Oktober 2006.


Von September an bezahlen Profi-Anleger im computergestützten Handel (Algotrading) des Handelssystems Xetra weniger an die Deutsche Börse. Im Detail werde es künftig acht Rabattstufen statt der bisherigen sieben geben, hieß es aus der Börse. Unter anderem entfalle das Mindestentgelt für kleinere Wertpapieraufträge. Damit könnten Kunden bis zu 60 Prozent der Transaktionsentgelte sparen. Bisher reichten die Rabatte nur bis 49 Prozent. Zudem gewährt die Deutsche-Börse-Tochter Eurex von November an Preisnachlässe beim Abwickeln von Wertpapieraufträgen. rtr

@ crowww:cool:
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20.08.08 17:52:36
Viele Broker erfüllen nur Mifid-Mindestmaß
(DAS INVESTMENT) Mittwoch, 20. August 2008 -

Deutschlands Banken erfüllen bei der bestmöglichen Orderausführung (Best Execution) lediglich die gesetzlichen Mindestanforderungen. Das geht aus einer aktuellen Studie des E-Finance Lab (EFL) hervor. Das gemeinsame Forschungsinstitut der Universität Frankfurt und der TU Darmstadt untersuchte die Geschäftspraktiken der 100 größten Kreditinstitute und von 15 Onlinebrokern in Deutschland.

„Viele Häuser haben sich bei der Auftragsausführung auf die Minimalanforderungen beschränkt“, erklärt EFL-Projektleiter Peter Gomber. Die veröffentlichten Mindestangaben sind für den Kunden häufig kaum aussagekräftig: „Die angebotenen Ausführungsplätze für Wertpapiergeschäfte sind bei den meisten Anbietern nur abstrakt formuliert.“ Lediglich 24 Prozent der untersuchten Anbieter nennen ihre Rangfolge bei der Wahl des konkreten Handelsweges.

Seit einem Dreivierteljahr schreibt die EU-Richtlinie Mifid Finanzvertrieben die bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen vor, die so genannte Best Execution. Wertpapierfirmen müssen die Erfüllung dieser gesetzlichen Vorgaben sicherstellen und die wesentlichen Maßnahmen als Ausführungsgrundsätze ihren Kunden mitteilen.

In einer EFL-Studie im vergangenen Jahr kündigte rund ein Drittel der Unternehmen an, ihre Ausführungsgrundsätze als Wettbewerbsfaktor nutzen zu wollen. „Aktuell ist das nur selten erkennbar“, so Gomber. „Die Mifid eröffnet als Treiber des Wettbewerbs neue Chancen, die bisher aber nur in Ansätzen genutzt werden.“

Von: Christian Hilmes
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08.08.08 14:00:36
DGAP-News: TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank (deutsch)

TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank: Halbjahresergebnis 2008

TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank / Halbjahresergebnis

08.08.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Corporate News der Tradegate AG Wertpapierhandelsbank

8.8.2008

Halbjahresbericht 2008

Die Tradegate AG Wertpapierhandelsbank weist zum 30.6.2008 nur noch einen
Nachsteuergewinn von 41.000 EUR aus. Das Geschäftsergebnis ist durch stark
rückläufige börsliche Transaktionszahlen aus dem Bereich Skontroführung
belastet. Der Rückgang der Börsenschlussnoten an der Frankfurter und
Berliner Wertpapierbörse in den von der Gesellschaft betreuten rund 10.000
Aktiengattungen betrug im 1. Halbjahr 53,1% gegenüber

dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Juni gingen die börslichen
Transaktionen sogar um 67% zurück, weil die Privatanleger auf Grund der
anhaltenden Finanzkrise kaum noch in Aktien investieren. Auf der eigenen
Handelsplattform TRADEGATE konnten die Transaktionszahlen im ersten
Halbjahr gegenüber dem Vorjahr dagegen um 44,5% gesteigert werden. Der
Zuwachs war durch Neukundengewinnung und der Erhöhung von Marktanteilen
möglich. Auch auf TRADEGATE macht sich das schlechte Kapitalmarktumfeld
bemerkbar. Im Juni verharrten die Umsätze auf Vorjahresniveau. Für das 3.
Quartal zeichnet sich bislang keine Steigerung der Umsatzzahlen ab, so dass
der Vorstand erst ab Oktober mit einer Verbesserung auch der börslichen
Erträge rechnet.

Der ausführliche Halbjahresbericht ist auf der Website der Gesellschaft
unter www.tradegate.de einsehbar.

Kontakt:
Investor und Public Relations
Catherine Hughes
Telefon: 030 - 890 21-145
Telefax: 030 - 890 21-134
E-mail: chughes@tradegate.de
08.08.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

Sprache: Deutsch
Emittent: TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0)30 89021120
Fax: +49 (0)30 89021121
E-Mail: htimm@tradegate.de
Internet: www.tradegate.de
ISIN: DE0005216907
WKN: 521690
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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17.07.08 11:06:26
DGAP-News: Tradegate AG


DGAP-News: TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank: Neue Index-Familie geht an den Start

TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank / Produkteinführung

17.07.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------

Neue Index-Familie geht an den Start

German Stock Index (GSX), US Stock Index (USX), French Stock Index (FRX) und Global Index (GLX) heißen die neuen Produkte, die heute erstmals veröffentlicht werden. Mit den vier neuen Indizes liegen erstmals Kennzahlen für Preise im Aktienhandel vor, die auf dem Anlageverhalten von Privatanlegern beruhen.

''Der Vorteil der Indizes ist, dass sie durch ihrer Breite von jeweils mehr als 100 Titeln den Gesamtmarkt auf einen Blick reflektieren'' erklärt Holger Timm, Vorstandssprecher der in Berlin ansässigen Tradegate AG Wertpapierhandelsbank.

Die Berechnung der Indizes basiert auf Marktdaten des Handelssystems TRADEGATE, zu dem über die angeschlossenen Institute mehrere Millionen private Investoren Zugang haben. Sie werden während der gesamten TRADEGATE-Handelszeit von 8:00 bis 22:00 Uhr berechnet.

Paradestück der Indexfamilie ist der GSX. Er repräsentiert einen Querschnitt des aktuellen Marktes in aktuell 160 deutschen Standardtiteln. Der GSX umfasst liquide deutsche Titel, die sich im Mastersegment von TRADEGATE befinden und einen signifikanten Umsatzanteil in Deutschland aufweisen. Durch seine Breite werden etwaig gegenläufige Entwicklungen in einzelnen Segmenten im entstehenden Gesamtbild berücksichtigt.

Der USX umfasst derzeit 130 US-Amerikanische Top-Titel. Die darin enthaltenen Gattungen sind im Mastersegment von TRADEGATE gelistet und weisen einen signifikanten Umsatzanteil in den USA auf. Alleinstellungsmerkmal ist die Berechnung eines auf US-Titeln basierenden Index auf Euro-Basis. Damit müssen europäische Anleger nicht länger Indexveränderungen um Währungsschwankungen bereinigen. Außerdem können sich Interessierte so deutlich vor Eröffnung des US-Marktes über aktuelle Trends und Erwartungen informieren.

Der FRX umfasst zur Zeit 150 Titel, die einen signifikanten Umsatzanteil in Frankreich aufweisen und im Mastersegment von TRADEGATE gelistet sind.

Der GLX umfasst momentan 440 liquide internationale Titel, die im TRADEGATE-Mastersegment gelistet sind.

Alle Indizes basieren auf dem Startwert von jeweils 1.000 Punkten. Durch die ausnahmslos gewichtete Einbeziehung einer breiten Palette von Gattungen ist eine Berechnung aussagekräftiger Kennzahlen möglich. Die aktuellen Zahlen können unter www.tradegate.de eingesehen werden.

Wie bei dem seit sieben Jahren am Markt erfolgreichen Handelsplatz TRADEGATE üblich, ist nicht nur der Handel, sondern auch die Indexbereitstellung für Handelspartner kostenlos. Auskunft zur Verwendung und Lizenzierung gibt die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Tradegate AG Wertpapierhandelsbank unter +49 (30) 89 021 145 oder per E-Mail an info@tradegate.de.

Tradegate Die Tradegate AG ist einer der größten deutschen Händler mit Bank-Lizenz. Das Unternehmen ist an allen wichtigen deutschen Börsen tätig und führt ein Order-Buch für über 11.000 nationale und internationale Wertpapiere an der Frankfurter und Berliner Börse. Tradegate ist besonders auf den außerbörslichen Wertpapierhandel (OTC) unter Verwendung seiner elektronischen Handels- und Informationsplattform TRADEGATE(TM) spezialisiert und veröffentlicht Pre- und Post-Trading-Preise und andere Informationen im Internet.

Kontakt: Investor und Public Relations Catherine Hughes Telefon: 030 - 890 21-145 Telefax: 030 - 890 21-134 E-mail: chughes@tradegate.de 17.07.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank Kurfürstendamm 119 10711 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89021120 Fax: +49 (0)30 89021121 E-Mail: htimm@tradegate.de Internet: www.tradegate.de ISIN: DE0005216907 WKN: 521690 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart; Entry Standard in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------



Quelle:Finanzen.net 17/07/2008 09:32
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10.07.08 19:18:25
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.468.833 von Zecher am 09.07.08 11:53:39Wie weit gehts noch runter???

.... soweit, bis HT meint sie dafür den "Investoren" anbieten zu können ... ;)
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09.07.08 11:53:39
Kurs auf ATL!? Wie weit gehts noch runter???
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27.06.08 09:49:18
Neu bei TRADEGATE

ab 27.06.08 handelbar:

Bundesliga 2008 / 2009 Meisterzertifikate:

Bayern München AT0000A0A0C0 SZ0M37

Werder Bremen AT0000A0A0D8 SZ0M38

FC Schalke 04 AT0000A0A0E6 SZ0M39

Hamburger SV AT0000A0A0F3 SZ0M40

VfL Wolfsburg AT0000A0A0G1 SZ0M41

VfB Stuttgart AT0000A0A0H9 SZ0M42

Bayer Leverkusen AT0000A0A0J5 SZ0M43

Hannover 96 AT0000A0A0K3 SZ0M44

Eintracht Frankfurt AT0000A0A0L1 SZ0M45

Hertha BSC AT0000A0A0M9 SZ0M46

Karlsruher SC AT0000A0A0N7 SZ0M47

VfL Bochum AT0000A0A0P2 SZ0M48

Borussia Dortmund AT0000A0A0Q0 SZ0M49

Energie Cottbus AT0000A0A0R8 SZ0M50

Arminia Bielefeld AT0000A0A0S6 SZ0M51

Borussia Mönchengladbach AT0000A0A0T4 SZ0M52

1899 Hoffenheim AT0000A0A0U2 SZ0M53

1. FC Köln AT0000A0A0V0 SZ0M54
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04.06.08 10:33:25
DGAP-News: Tradegate AG
DGAP-News: TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank: TRADEGATE erhält weiteren Zulauf in Frankreich

TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank / Sonstiges

03.06.2008

News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.

Berlin/Paris, 3. Juni 2008

TRADEGATE(TM) erhält weiteren Zulauf in Frankreich

Die Tradegate AG Wertpapierhandelsbank gibt bekannt, dass sich ProCapital, französischer Dienstleister für Onlinebanken, Broker, Privatbanken und Vermögensverwalter, nach bereits im Jahre 2006 begonnener, intensiver Studie zur Offerierung alternativer Handelsplätze, für die Anbindung des elektronischen Handelssystems TRADEGATE(TM) entschieden hat.

Als erster Teilnehmer wird Fortuneo, Frankreichs zweitgrößter Online-Broker mit 110.000 Kunden und 2.500.000 ausgeführten Orders im Jahr 2007, seinen Kunden die Services von TRADEGATE(TM) zur Verfügung stellen. Wie bei TRADEGATE(TM) üblich, erfolgt der Handel courtagefrei von 8:00 bis 22:00 Uhr.

ProCaptial bietet damit seinen Kunden in Zusammenarbeit mit TRADEGATE(TM) die von der MiFID geforderte Transparenz und bestmögliche Ausführung von Aufträgen für Privatanleger.

Über TRADEGATE(TM)

TRADEGATE(TM) ist eine elektronische Handelsplattform, die auf die Bedürfnisse der Privatanleger zugeschnitten ist. Derzeit werden in Frankreich alle Titel des CAC-40 und SBF-120 zum Handel von 8:00 bis 22:00 Uhr angeboten. Pre- und Posttrade-Informationen sind im Internet unter www.tradegate.de abrufbar.

Über ProCapital

ProCapital ist ein Wertpapierserviceprovider für Finanzinstitute wie Online-Banken und -Broker, Bankenverbände, Privatbanken und Asset Manager.

ProCapital gehört zur Gruppe Arkéa (Crédit Mutuel of Bretagne, Sud-Ouest und Massif Central), zweitgrößter Verbund innerhalb der Groupe Crédit Mutuel, der ersten Retail Bank in Frankreich. Die Gruppe Arkéa betreut mehr als 37 Milliarden Euro Anlagevermögen und verfügt über ein AA- Rating von Standard & Poors LT.

Pressekontakt:

TRADEGATE(TM): Catherine Hughes - +49 (30) 89 021 145 - chughes@tradegate.de

ProCapital: Julie-Alexandra Bertolino - 01 53 77 95 60 - Olivia Malfione - 01 70 38 55 15 - www.procapital.fr 03.06.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

Sprache: Deutsch Emittent: TRADEGATE AG Wertpapierhandelsbank Kurfürstendamm 119 10711 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 89021120 Fax: +49 (0)30 89021121 E-Mail: htimm@tradegate.de Internet: www.tradegate.de ISIN: DE0005216907 WKN: 521690 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart; Entry Standard in Frankfurt Ende der Mitteilung DGAP News-Service

© Die Welt
erschienen am 03.06.2008 um 11:29 Uhr
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23.05.08 15:43:30
23.05.2008, 14:58 Uhr

Handelsvolumen an NYSE sinkt deutlich wegen Marktanteilsverluste
New York (BoerseGo.de) - An der New York Stock Exchange (NYSE) ist im zweiten Quartal das Handelsvolumen auf Jahressicht um 26 Prozent auf das niedrigste Niveau seit 2001 gesunken. Unter Berufung auf Bloomberg haben andere Handelsplattformen der NYSE weitere Marktanteile abgerungen. Unternehmen wie Bats Trading Inc. und Direkt Edge ECN hätten ihr Geschäft gesteigert.

- (© BörseGo AG 2008, Autor: Huber Christoph, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
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19.05.08 15:57:03
ING-DiBa gewinnt 20. Partner für außerbörslichen Handel
08.05.2008

- Schon jetzt rund 40% aller Orders außerbörslich
- Wertpapierangebot für Vieltrader wird attraktiver

Frankfurt am Main – Die ING-DiBa hat heute den 20. Handelspartner für den außerbörslichen Handel, den ING-DiBa Direkthandel, angeschlossen. Der neue Partner, die "Erste Bank" der österreichischen Sparkassen, hat über 1.000 Anlagezertifikate und Hebelprodukte hauptsächlich auf österreichische und osteuropäische Basiswerte im Angebot. Über diesen 20. Handelspartner bietet die ING-DiBa ihren Kunden mit mehr als 95% eine nahezu vollständige Marktabdeckung beim außerbörslichen Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten. Die ING-DiBa hat den Direkthandel 2007 eingeführt, der sehr gut von den Kunden angenommen wird - schon jetzt wickelt die ING-DiBa rund 40% aller Transaktionen außerbörslich ab.

Vorteile des außerbörslichen Handels
Der Grund für den Erfolg des Direkthandels liegt zum einen in den Vorteilen, die dieser Handelsplatz gegenüber dem klassischen Börsenhandel bietet. Über den außerbörslichen Handel können Kunden direkt mit dem Emittenten Wertpapiere handeln. Orders werden, je nach Emittent, von 8 Uhr morgens bis 22 Uhr abends ausgeführt. Anleger können so auch außerhalb der Öffnungszeiten der deutschen Börsen auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren. Zu Teilausführungen einer Order kommt es im außerbörslichen Handel grundsätzlich nicht. Und eine Maklercourtage, wie beim Handel an den Präsenzbörsen, fällt beim Direkthandel ebenfalls nicht an.

Direkthandel bei der ING-DiBa besonders einfach
Zum anderen macht es die ING-DiBa ihren Kunden besonders leicht, diese Vorteile zu nutzen. So ist der Direkthandel bei Orders via Internet in die normale Ordermaske integriert. Damit können Kunden auf einen Blick die Realtime-Kurse an den verschiedenen Börsen mit denen des Direkthandels vergleichen und den aktuell günstigsten auswählen. Die Nutzung eines separaten Handelssystems ist für den Direkthandel bei der ING-DiBa nicht nötig.

Angebot für Vieltrader wird attraktiver
Das Wertpapierangebot der ING-DiBa wird mit der nahezu vollständigen Abdeckung aller Emittenten über den Direkthandel auch für Vieltrader noch attraktiver. Wertpapierkunden der ING-DiBa profitieren neben der schnellen Orderausführung vor allem von äußerst günstigen Preisen. So verlangt die ING-DiBa generell keine Limitgebühren, keine börsenplatzabhängigen Aufschläge und keine Grundgebühr.


Der Direkthandel ist auf dem Vormarsch.
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