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JOHNSON & JOHNSON 853260 - wohl das am konstantesten wachsende Unternehmen der Welt (Seite 36)


WKN: 853260 | Symbol: JNJ
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Interview von Paul Stoffels, Forschungschef von Johnson & Johnson, über CAR-T, präventive Therapien, flexible Allianzen und hohe Investitionen:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/johnson-un…
Fortive will Desinfektionsgeschäft von J&J für 2,7 Mrd USD übernehmen
Der US-Industriekonzern Fortive hat ein Auge auf das Desinfektionsgeschäft von Johnson & Johnson (J&J) geworfen. Die Fortive Corp unterbreitete dem US-Hersteller von Konsumgütern, Medizintechnik und Pharmazeutika ein Gebot über 2,7 Milliarden US-Dollar für das Advanced Sterilization Products (ASP) genannte Geschäft, das zur J&J-Sparte Ethicon gehört. Ethicon hat nun vier Monate Zeit, das Angebot anzunehmen. Für den Fall, dass Fortive den Zuschlag bekommt, soll der Verkauf Anfang nächsten Jahres unter Dach und Fach gebracht werden. Advanced Sterilization Products, die unter anderem auf die Desinfektion medizinischer Instrumente spezialisiert ist, setzte im vergangenen Jahr 775 Millionen Dollar um.

Quelle: Dow Jones Newswires vom 07.06.2018
Johnson & Johnson übertrifft im 2. Quartal die Erwartungen
Johnson & Johnson hat im zweiten Quartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Beim Ausblick ist der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern wegen des Gegenwinds von der Währungsseite vorsichtiger und nahm seine Umsatzprognose wieder zurück.

Der Gewinn stieg in den drei Monaten auf 3,95 Milliarden US-Dollar oder 1,45 Dollar je Aktie, von 3,83 Milliarden oder 1,40 Dollar je Anteil im Vorjahresquartal. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,10 Dollar über der Konsensschätzung der von Factset befragten Analysten von 2,07 Dollar, wie der Anbieter von unter anderem Bebe-Kinderpflege und Dolormin-Schmerzmitteln mitteilte. Der Umsatz stieg auf 20,83 Milliarden von 18,84 Milliarden Dollar und übertraf damit ebenfalls die Analystenprognose von 20,39 Milliarden Dollar.

Die Verkäufe der Medikamente Simponi, Stelara, Prezisa/TMC, Concerta, Invega, Darzalex, Imbruvica und Zytiga lagen über den Erwartungen, während der Absatz von Remicade, Edurant und Xarelto die Konsensschätzungen verfehlte. Auch der Absatz von Medizintechnikprodukten war besser als erwartet. Das Geschäft mit Pflegeprodukten entwickelte sich dagegen schlechter, wobei die Verkäufe im Bereich Mundpflege und Frauengesundheit über dem Konsens lagen, und der Absatz im Bereich Babypflege, Mundpflege, Hautpflege und Wundversorgung darunter.

Beim Umsatz legte der Konzern die Messlatte wieder etwas niedriger und erwartet für 2018 nun Einnahmen von 80,5 bis 81,3 Milliarden US-Dollar. Das organische Wachstum werde zum Teil durch vermutlich ungünstige Wechselkurse ausgeglichen, teilte Johnson & Johnson mit. Im April hatte der Konzern seine Umsatzprognose auf 81,0 bis 81,8 Milliarden Dollar angehoben, von zuvor 80,6 bis 81,4 Milliarden.

Quelle: Dow Jones Newswires vom 17.07.2018

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Die Zahlen wurden gut aufgenommen und mit einem Kursplus von 4% honoriert.
Die Senkung der Umsatzprognose mit Verweis auf einen stärkeren Dollar hätte man sich sparen können, wenn man nicht im Vorquartals ebendiese in gleichem Maße angehoben hätte.
Johnson & Johnson erhöht Ausblick
Der US-Pharma- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson hat im dritten Quartal mit seinem Umsatz und Gewinn die Erwartungen der Analysten übertroffen. Für das Gesamtjahr 2018 wird der Konzern aus New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey optimistischer und erhöht den Ausblick. Im vorbörslichen Handel reagiert der Aktienkurs kaum und legt nur 0,1 Prozent zu. Allerdings hat die Aktie in den vergangenen drei Monaten ein Kursplus von 7,4 Prozent gesehen und sich damit besser als der S&P-500-Index und der Dow-Jones-Industrial geschlagen.

Für das vergangene Jahresviertel berichtete Johnson & Johnson einen Gewinnanstieg auf 3,93 Milliarden US-Dollar oder 1,44 Dollar je Aktie. Im Vorjahr lag der Gewinn bei 3,76 Milliarden Dollar oder 1,37 Dollar je Anteilsschein. Der bereinigte Gewinn pro Aktie erreichte 2,05 Dollar und übertraf die Prognose der von Factset befragten Analysten von 2,03 Dollar. Der Umsatz stieg auf 20,3 von 19,7 Milliarden Dollar und toppte ebenfalls die Schätzung der Beobachter, die auf 20,1 Milliarden Dollar lautete.

Das Unternehmen hob auch seine Umsatzprognose für 2018 von vorher 80,5 bis 81,3 auf jetzt 81 bis 81,4 Milliarden Dollar an. Die Factset-Konsensprognose liegt bei 81,2 Milliarden Dollar. Johnson & Johnson erwartet nun für das Gesamtjahr ein bereinigtes Ergebnis je Aktie in einer Spanne von 8,13 bis 8,18 Dollar. Die frühere Schätzung ging von einer Bandreite von 8,07 bis 8,17 Dollar aus. Die Schätzung der Anaylsten lautet auf 8,14 Dollar.

Quelle: Dow Jones Newswires vom 16.10.2018
das dürfte teuer werden

Johnson & Johnson reportedly knew its talcum baby powder contained asbestos for decades, Reuters saidin a report that drove the company's shares down by more than 6 percent Friday.

Reuters reviewed documents and deposition and trial testimony the news outlet said showed from 1971 to the early 2000s, J&J company executives, mine managers, doctors and lawyers were aware the company's raw talc and finished powders sometimes tested positive for small amounts of asbestos. Those involved discussed the problem but they did not disclose it to regulators or the public, Reuters' examination found.

"Plaintiffs' attorneys out for personal financial gain are distorting historical documents and intentionally creating confusion in the courtroom and in the media," Ernie Knewitz, J&J's vice president of global media relations, told Reuters in an email. "This is all a calculated attempt to distract from the fact that thousands of independent tests prove our talc does not contain asbestos or cause cancer. Any suggestion that Johnson & Johnson knew or hid information about the safety of talc is false."

J&J referred Reuters to its outside lawyers, who rejected Reuters' findings as "false and misleading."

"The scientific consensus is that the talc used in talc-based body powders does not cause cancer, regardless of what is in that talc," Peter Bicks told Reuters in an email. "This is true even if — and it does not — Johnson & Johnson's cosmetic talc had ever contained minute, undetectable amounts of asbestos." He dismissed the tests cited in Reuter's article as "outlier" results, Reuters said.

The company has faced a wave of lawsuits alleging its talc baby powder products contain asbestos and caused ovarian and other cancers. Some juries have sided with J&J and others have been unable to reach verdicts. A Missouri jury in July ordered J&J to pay $4.9 billion in a case involving 22 women and their families. A judge affirmed the verdict in August and J&J vowed to appeal it.

J&J has filed thousands of documents in court proceedings, though most have been designated as confidential.
Hier ein Video zu JNJ
Aus der Sicht eines Value Investors :-)

Sachlich fundiert :-)

https://youtu.be/qYbXG9HhRwE
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.985.256 von 1435905 am 17.10.18 19:17:54
JNJ
übertrifft auch die Umsatzerwartungen der letzten Jahresprognose. EPS liegt am oberen Rand der Range.

https://finance.yahoo.com/news/johnson-johnson-reports-2018-…
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