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JOHNSON & JOHNSON 853260 - wohl das am konstantesten wachsende Unternehmen der Welt (Seite 36)


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17.08.18
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Interview von Paul Stoffels, Forschungschef von Johnson & Johnson, über CAR-T, präventive Therapien, flexible Allianzen und hohe Investitionen:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/johnson-un…
Fortive will Desinfektionsgeschäft von J&J für 2,7 Mrd USD übernehmen
Der US-Industriekonzern Fortive hat ein Auge auf das Desinfektionsgeschäft von Johnson & Johnson (J&J) geworfen. Die Fortive Corp unterbreitete dem US-Hersteller von Konsumgütern, Medizintechnik und Pharmazeutika ein Gebot über 2,7 Milliarden US-Dollar für das Advanced Sterilization Products (ASP) genannte Geschäft, das zur J&J-Sparte Ethicon gehört. Ethicon hat nun vier Monate Zeit, das Angebot anzunehmen. Für den Fall, dass Fortive den Zuschlag bekommt, soll der Verkauf Anfang nächsten Jahres unter Dach und Fach gebracht werden. Advanced Sterilization Products, die unter anderem auf die Desinfektion medizinischer Instrumente spezialisiert ist, setzte im vergangenen Jahr 775 Millionen Dollar um.

Quelle: Dow Jones Newswires vom 07.06.2018
Johnson & Johnson übertrifft im 2. Quartal die Erwartungen
Johnson & Johnson hat im zweiten Quartal mehr verdient und umgesetzt als erwartet. Beim Ausblick ist der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern wegen des Gegenwinds von der Währungsseite vorsichtiger und nahm seine Umsatzprognose wieder zurück.

Der Gewinn stieg in den drei Monaten auf 3,95 Milliarden US-Dollar oder 1,45 Dollar je Aktie, von 3,83 Milliarden oder 1,40 Dollar je Anteil im Vorjahresquartal. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 2,10 Dollar über der Konsensschätzung der von Factset befragten Analysten von 2,07 Dollar, wie der Anbieter von unter anderem Bebe-Kinderpflege und Dolormin-Schmerzmitteln mitteilte. Der Umsatz stieg auf 20,83 Milliarden von 18,84 Milliarden Dollar und übertraf damit ebenfalls die Analystenprognose von 20,39 Milliarden Dollar.

Die Verkäufe der Medikamente Simponi, Stelara, Prezisa/TMC, Concerta, Invega, Darzalex, Imbruvica und Zytiga lagen über den Erwartungen, während der Absatz von Remicade, Edurant und Xarelto die Konsensschätzungen verfehlte. Auch der Absatz von Medizintechnikprodukten war besser als erwartet. Das Geschäft mit Pflegeprodukten entwickelte sich dagegen schlechter, wobei die Verkäufe im Bereich Mundpflege und Frauengesundheit über dem Konsens lagen, und der Absatz im Bereich Babypflege, Mundpflege, Hautpflege und Wundversorgung darunter.

Beim Umsatz legte der Konzern die Messlatte wieder etwas niedriger und erwartet für 2018 nun Einnahmen von 80,5 bis 81,3 Milliarden US-Dollar. Das organische Wachstum werde zum Teil durch vermutlich ungünstige Wechselkurse ausgeglichen, teilte Johnson & Johnson mit. Im April hatte der Konzern seine Umsatzprognose auf 81,0 bis 81,8 Milliarden Dollar angehoben, von zuvor 80,6 bis 81,4 Milliarden.

Quelle: Dow Jones Newswires vom 17.07.2018

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Die Zahlen wurden gut aufgenommen und mit einem Kursplus von 4% honoriert.
Die Senkung der Umsatzprognose mit Verweis auf einen stärkeren Dollar hätte man sich sparen können, wenn man nicht im Vorquartals ebendiese in gleichem Maße angehoben hätte.
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