Credit Suisse (CSGN) WKN: 876800 (Seite 2)

eröffnet am 24.01.08 12:41:06 von
neuester Beitrag 14.09.20 14:32:23 von


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12.02.08 12:11:56
so die Verkäufer haben sich ausgetobt, einige SL gefallen
wir können starten :)

- die Scheichs und Staatfonds werden kaufen :eek:
- die Aktien Rückkaufsprogramm läuft noch lange :D

man konnte auch neue Vermögen anziehen, was sicher weiter gehen wird.
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12.02.08 12:16:17
noch einer

Für Sal. Oppenheim ist das Zahlenset von Einmaleffekten geprägt. Neben den Wertminderungen habe die Bank von günstigen Effekten, wie von einer tieferen Steuerrate sowie einem Gewinn aus eigenen Schulden profitiert, so der Kommentar. Das Resultat könnte deshalb einige Investoren enttäuschen. Aufgrund der erhöhten Transparenz und den reduzierten Engagements im Leveraged Finance Bereich empfiehlt das Institut die CS-Aktien jedoch weiterhin zum Kauf.
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17.02.08 12:36:02
das negative Sentiment war weit übertrieben..

auch die Fuw geht davon aus, dass der Boden erreicht oder schon gesehen ist. Es bietet sich die Möglichkeit zur Bildung neuer Vermögen.

CS wird von den Fehlern der UBS profitieren !
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18.02.08 13:43:37
Bei den Bankwerten liegen Licht und Schatten eng beieinander. Julius Bär (+3,1% auf 79,35 CHF) stehen ganz oben auf der Gewinnerliste. Die CS (+3,3% auf 56,80 CHF) folgen in kurzem Abstand und profitiert davon, dass das Emirat Katar offenbar bei der Grossbank eingestiegen ist, wie es in Medienberichten heisst.
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18.02.08 21:19:04
die Käufe - und sie gehen weiter - werden bestätigt ! :):):):)

Handelszeitung 18.02.2008


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Wie Bloomberg berichtet, soll Katar Aktien der CS gekauft haben und ist zudem bereit 15 Milliarden US-Dollar in Aktien von europäischen und US-Bank zu investieren.

«Wir haben eine Beziehung zu Credit Suisse und haben einige ihrer Aktien am Markt gekauft; ich kann allerdings nicht sagen, wie viel Prozent es derzeit sind, denn wir sind immer noch am Kaufen»‚ sagte Scheich Hamad bin Jasim bin Jaber al-Thani, Premierminister von Katar und zugleich CEO des Staatsfonds Qatar Investment Authority, der Agentur.

Auf Anfrage der «Handelszeitung» wollte die Credit Suisse die Aktivitäten von Katar auf dem Börsenmarkt nicht kommentieren. Die Aktien der CS reagierten freundlich auf diese Nachricht und legten bis 10:20 um 2,2 Prozent auf 56,20 Franken zu. (awp/scc/muv)
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19.02.08 09:18:47
verdammter Brady Lügner, :keks::keks::keks::keks:
gestern in FAZ noch positiv
bin KO
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22.02.08 18:11:29
München (aktiencheck.de AG) - Andreas Heine, Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, stuft die Aktie der Credit Suisse (ISIN CH0012138530/ WKN 876800) nach wie vor mit "hold" ein.

Als Reaktion auf die Bekanntgabe der Belastungen auf Grund der Neubewertung der ABS-Positionen reduziere man bei UniCredit Markets & Investment Banking die Prognosen für das Geschäftsjahr 2008. So senke man die Schätzung für den Nettogewinn des laufenden Jahres um 1,2 Mrd. CHF. Die EPS-Schätzung für 2008 werde um rund 14% von 8,04 CHF auf 6,89 CHF reduziert (KGV: 7,7). Für das Geschäftsjahr 2009 rechne man mit einem EPS von 8,76 CHF (KGV: 6,0).

Das Kursziel für die Credit Suisse-Aktie reduziere man von 85,00 CHF auf 75,00 CHF. Aus Sicht von UniCredit Markets & Investment Banking sei die Aktie aus fundamentaler Perspektive zwar günstig bewertet, dennoch dürfte die aktuelle Bekanntgabe und der damit einhergehende Vertrauensverlust in absehbarer Zeit auf der Unternehmensaktie lasten.

Vor diesem Hintergrund halten die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking an ihrem "hold"-Rating für den Anteilschein der Credit Suisse fest. (Analyse vom 22.02.08) (22.02.2008/ac/a/a)

http://www.worldofinvestment.com/analysen/read/43594/
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02.04.08 01:36:26
So meine lieben Leute, der Kauf zwischen 30-32 €uro war doch eine perfekt abgestimmte Transaktion. 38er-Durchschnitt durchbrochen und den 200er-Durchschnitt jetzt wieder anvisiert ... Meine frischen 1500 Aktien warten endlich auf die Wiederauferstehung der CSX ! ;)
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14.04.08 21:35:25
habe letzte Woche Put gekauft :):):):)

CS wird die Wahrheit häppchenweise servieren (im Gegensatz zur UBS)

Auch ein Rückschluss über künftige Gewinnen mit Blick in den Rückspiegel führt wohl nicht zum richtigen Resultat.


11. April 2008, 22:00 – Von Martin Vetterli
Credit Suisse vor Milliarden-Abschreiber
Die Hauptverantwortlichen für das Subprime-Desaster der Credit Suisse müssen gehen. Der Bank droht ein Abschreiber von 4 Milliarden Franken.
Keystone
CS-Chef Dougan mistet aus: Zwei Topmanager mussten die Bank verlassen.
Dossier UBS-Debakel Kreditkrise

Kurer plant neue Entscheidungsgremien
Irrfahrt aus der Finanzkrise
Jetzt rollen auch im Topmanagement der Credit Suisse die Köpfe. Innerhalb von Tagen mussten mit David Blumer der Chef der Vermögensverwaltung für institutionelle Anleger und jetzt mit Michael Ryan der Chef des globalen Wertschriftengeschäfts gehen. Damit hat Konzernchef Brady Dougan die Verantwortlichen der beiden CS-Problembereiche ausgewechselt. Die Bank nimmt zu den Gründen keine Stellung. Sprecher Andrés Luther bestätigte lediglich den Inhalt eines Memos, in dem Investmentbank-Chef Paul Colello den Wechsel ankündigt. Es ist also nicht bei der Suspendierung unterer Chargen in London geblieben.

Dass Dougan mit dem eisernen Besen kehrt, dazu hat er allen Grund. Denn der zweitgrössten Schweizer Bank droht für das erste Quartal ein Verlust von bis zu 2 Milliarden Franken und, damit verbunden, ein weiterer Abschreiber über rund 4 Milliarden. Damit hätte die Credit Suisse in jedem Quartal seit Beginn der US-Hypothekenkrise Werte in Milliardenhöhe berichtigt: insgesamt gegen 9 Milliarden Franken. Auch dazu nimmt die Bank keine Stellung. Es gelte nach wie vor das Wort Dougans, dass man das erste Quartal mit roten Zahlen abschliessen werde.

Die Credit Suisse ist von der Kreditkrise ähnlich stark betroffen wie die Deutsche Bank. Beide haben sich vor allem bei der Finanzierung gewerblicher Bauten und der Verbriefung von US-Wohnbaukrediten verspekuliert. Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, musste Anfang April Wertberichtigungen im Umfang von 2,5 Milliarden Euro (4 Milliarden Franken) beichten. Dies macht mit den früheren Abschreibern 4,7 Milliarden Euro (7,5 Milliarden Franken). Brancheninsider bestätigten dem «Tages-Anzeiger» nur, dass nach dem bevorstehenden Abschreiber die Relationen der Credit Suisse zur UBS gewahrt bleiben. Das heisst: Die Ospel-Bank musste sich in der Kreditkrise vier- bis fünfmal mehr ans Bein streichen als die Credit Suisse.

In einem weiteren Punkt stehen die beiden Schweizer Rivalen anders da: Die Credit Suisse konnte bisher sämtliche Verluste mit eigenen Mitteln abfedern. Zwar ist auch ihre Kernkapitalquote zusammengeschmolzen. Doch mit dem von CS-Chef Dougan kürzlich genannten Wert von 9,5 bis 10 Prozent verfügt sie nach wie vor über eine genügend dicke Kapitaldecke. Die UBS dagegen kann diese Quote nur noch erreichen, wenn sie nach den 13 Milliarden vom Februar jetzt 19 Milliarden Franken aufnimmt. Ohne diese zweite Kapitalspritze würde die Kernkapitalquote der UBS auf gefährliche 7 Prozent absacken. Das heisst: Auch die CS muss heftig bluten, ist aber im amerikanischen Hypothekenmarkt nur so viele Risiken eingegangen, wie sie gerade noch verkraften kann.

Der dritte Unterschied zur UBS: Der Credit Suisse sind auch im ersten Quartal Neugelder zugeflossen, selbst im Schweizer Heimmarkt. Dies bestätigten Quellen, die der Bank nahe stehen. Damit profitiert sie wie die Kantonal- und Genossenschaftsbanken vom Einbruch der UBS.

Wie dramatisch sich die Lage aber auch bei der Credit Suisse präsentiert, zeigt das interne Memo, in dem Investmentbank-Chef Colello die Absetzung des zuvor hoch gelobten Handelschefs Ryan ankündigt. Nach einem äusserst dürftig ausgefallenen Dank verweist er umso ausführlicher auf die «herausfordernden Märkte» und die neue Führungsstruktur, die in den Problembereichen in New York massiv aufgestockt wurde.

Ryan, der bei Merrill Lynch untergekommen sein soll, galt als Hoffnungsträger im Investmentbanking. Der 40-Jährige war im Februar 2007 von Goldman Sachs zur CS geholt worden. Er sollte die Reihen schliessen, als der damalige Investmentbank-Chef Dougan die Nachfolge von Oswald Grübel antrat. Um den Deutschen ranken sich derzeit hartnäckig Gerüchte, dass auch er sich noch ins Rennen um die Ospel-Nachfolge bei der UBS stürzen könnte.
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22.05.08 20:45:07
22. Mai 2008 - 08:50

Credit Suisse eröffnet Vermögensverwaltungsgeschäft in Mumbai

Zürich (AWP) - Die Credit Suisse hat im indischen Mumbai ein Vermögensverwaltungsgeschäft eröffnet. Mit der vom Securities and Exchange Board of India (SEBI) im Januar 2008 erteilten Portfolio-Manager-Lizenz sei die Credit Suisse nun in der Lage, vermögenden Privatpersonen wie auch Familienunternehmen und Entrepreneurs eine umfassende Palette an lokalen und internationalen Anlageprodukten und -dienstleistungen direkt vor Ort anzubieten, wie es am Donnerstag in einer Mitteilung heisst.

Das Institut bezeichnete die neue Vermögensverwaltungsgesellschaft als wichtigen Meilenstein in der weiteren Umsetzung der internationalen Wachstumsstrategie der Credit Suisse. Indien sei einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für die Bank.

Der indische Markt für vermögende Privatpersonen besitze bereits eine beachtliche Grösse und verzeichne eine jährliche Wachstumsrate von 30%. Es wird erwartet, dass die Zahl der Haushalte mit investierbaren Vermögenswerten über 1 Mio USD von 120'000 im Jahr 2007 auf 300'000 im Jahr 2012 steigen wird. Gleichzeitig dürften die gesamten investierbaren Vermögenswerte des Landes im gleichen Zeitraum die Grenze von 1'000 Mrd USD überschreiten.

http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Credit_Suisse_er…
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