Monsanto, mit Gift und Genen - die dreckigen Machenschaften des Konzerns (Film bei ARTE) (Seite 20)
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03.10.08 19:18:52
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10.03.08 20:21:27
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11.03.08 10:07:05
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#10
11.03.08 09:10:21
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#9
und die Folgen lassen sich noch schwerer unter Kontrolle bringen, als bei einem Atomanschlag.
Und die nennen sich selber Christen!
Pfui Teufel.
Osama du Depp. Wenn du dorthin hättest fliegen lassen, wärest du heute für viele Menschen auf der Welt (vor allem in der 3.) ein Held und nicht ein Terrorist!
11.03.08 07:48:09
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#8
11.03.08 01:32:26
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#7
Die wenigsten wissen,das Sie schon Produkte dieser Firma eingenommen haben.
Sagt euch Aspartam etwas?Ist in Coka-Cola Light und anderen Lightprodukten enthalten.Informiert euch mal genau darüber und Ihr werdet genauer auf zuckerfreie Produkte achten.
10.03.08 22:44:38
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#6
Hier bitte gleich mal eintragen unter irgendeinem Landkreis!
http://www.zivilcourage.ro/php/aktionsgemeinschaft.php
Würd mich freuen, wenn hier noch mehr los wäre! Aber die meisten Menschen wissen noch gar nicht welches Risko die grüne Gentechnik hat! Deshalb sagt es allen Freunden, Verwanten und Bekannten!!!!
Hier könnt Ihr gleich mal nachsehen, ob in euer Nachbarschaft dieses Jahr oder in den letzten Jahren Gentechnisch Verändertes Saatgut verwendet wurde!:
http://194.95.226.237/stareg_web/showflaechen.do
Falls Ihr noch nicht in eurer Umgebung so ein Feld habt braucht Ihr nicht meinen, dass es euch nicht betrifft! Es wird leider immer mehr!
Und wenn wir uns nicht wehren, dann ist es irgendwann zu spät!! Den unsere Politiker haben selbst keinen Peil davon oder werden von BASF oder ähnlichem unterstützt. Dafür sind sie halt pro Gentechnik!
Desweiteren arbeiten Monsanto und BASF sehr eng zusammen!
Hier habe ich noch ein paar interessante Links!
http://www.initiative.cc/
http://www.dosto.de/gengruppe/aktion/index.html
http://www.dosto.de/gengruppe/aktion/index.html
http://www.campact.de/gentec/sg1/siege/
Überfliegt mal ein paar dieser Seiten! Spätestens dann werdet Ihr anders darüber denken!
Ach und noch was zum Schluss! In Frankreich und 5 weiteren EU-Staaten darf man derzeit keinen Genmais anbauen da man sich dort auch nicht sicher íst, ob das so gesund und gut für die Umwelt ist!
Aber in Deutschland im Lande der BASF ist das kein Problem! Hier gehts leider schon seit Jahren mit lächerlichen Auflagen!


Morgen unbedingt ARTE ansehen! Ist der Hammer!
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10.03.08 22:28:54
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#5
10.03.08 21:46:23
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#4
Vorwiegend in Ostdeutschland sind in die letzten Jahre die größten Anbauflächen von gentechnisch veränderten Pflanzen entstanden mit Duldung und freundlicher Unterstützung unserer unfähigen Damen und Herren Politiker.
Ob und wie hoch man die geschmiert hat, um uns und unsere Zukunft an Dreckskonzerne zu verkaufen, wird man sehen, wenn die ersten Genpipelines von den USA an Polen vorbei direkt nach Europa gebaut werden werden und diese Leute im Aufsichtsrat sitzen.
Natürlich müssen die Gen-Felder der Gen-Bauern, deren Handlungsweise in meinen Augen genauso kriminell ist wie das der Mafia, die nuklearversäuchtes Material zig zehntausend tonnenweise einfach ins Mittelmeer kippt, großzügige Abstände von etlichen Metern für Ihre Teufelssaaten zu den konventionellen Plfanzen einhalten.
Aber was das bringt, ist jedem klar, der auf der Erwin-Fröbel-Schule war und weiß, was Bienen und der Wind gemeinsam haben.
Davon abgesehen, dass konventionelle Produkte durch das Gen-Zeugs kontaminiert werden und dadurch tonnenweise unverkäuflich werden (Bio-Produkte), werden die Gen-Saatgut-Hersteller, die ja durchaus nicht zimperlich sind, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht, wie der Film in ARTE zeigt, demnächst Lizenzgebühren einklagen, wenn die Gene ihrer Pflanzen erst einmal im großen Stil auf normale Pflanzen übergesprungen sind und man bei Stichproben praktisch die ganze Welt dabei ertappen wird, wie sie den Gen-Konzerne Lizenzen vorenthalten.
Na das wird eine schöne Klagewelle werden.
Im Mittelalter gab man den zehnten Teil.
Damit wird sich diese Bande wahrscheinlich nicht begnügen.
Ich hoffe, sie verrecken an ihrem eigenen Dreckszeug.
Was ich ich mich wieder und wieder frage ist, wie saublöd dürfen Politiker eigentlich sein, um diesen Job auszuüben?
10.03.08 21:46:10
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#3
es sind diese Dinge, die mich Amerika(ner) verachten lässt...
leider!
10.03.08 20:57:02
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#2
Das ist Ami-Kapitalismus in Reinkultur. Wird Zeit, daß wir Europäer uns dagen wehren und nicht alles schlucken.
10.03.08 20:21:27
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#1
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http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artik…
Filmreif: Monsantos Gier nach Macht
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* Artikel veröffentlicht am: 10.03.2008,
* Artikel veröffentlicht von:
Anja Franzenburg
Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Die Regisseurin Marie-Monique Robin dokumentiert in ihrem Film Monsanto, mit Gift und Genen, der morgen auf ARTE läuft, die dreckigen Machenschaften des Konzerns.
Luftaufnahme eines Kornkreises in einem Feld 300 km nordoestlich von Manila. Angelegt von lokalen Bauern und Greenpeace Aktivisten, um gegen den Anbau von gentechnisch...
Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen.
In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben.
Monsantos Griff nach unseren Lebensmitteln
Meine größte Entdeckung war, dass die weltweite massenhafte Verbreitung der GMO (gentechnisch manipulierte Organismen, Anmerk. der Red.) aufgrund von Manipulation, ja von Intrigen möglich war. Die GMO kamen auf den Markt, ohne dass sie irgendeinem ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Test unterzogen worden wären. Die Zulassung geschah aus rein politischen Gründen. Das hat der Sprecher der Food and Drug Administration (FDA), James Maryanski, vor laufender Kamera auch zugegeben, erklärt Robin in einem Interview auf arte.de.
Tatsächlich stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.
Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen, sagt Ulrike Brendel, Gentechnikexpertin von Greenpeace. Dabei greifen Monsantos Strategien wie Zahnräder ineinander: Einflussnahme auf Politik und Wissenschaft, Aufkauf konkurrierender Unternehmen, aggressiver Erwerb von Patenten, Kontrolle von Landwirten und Inkaufnahme der Kontamination unserer Nahrungsmittel mit Gen-Pflanzen.
Kapitalismus aus dem letzten Jahrhundert
Leidtragende sind Landwirte, die mit Monsanto Verträge abgeschlossen haben: Sie dürfen aus der eigenen Ernte kein neues Saatgut für die nächste Saison gewinnen, müssen Chemikalien von Monsanto kaufen und dürfen im Konfliktfall nicht mit Dritten über die Angelegenheit reden. Zu guter Letzt setzt Monsanto zur Kontrolle sogenannte Detektive ein, die jederzeit das Grundstück des Landwirts betreten dürfen.
Nicht nur die Vertragsbauern sind Opfer des Konzerns: Der kanadische Raps-Farmer Percy Schmeiser wurde von Monsanto wegen Patentrechtsverletzung angeklagt. In Schmeisers Ernte fanden sich von Monsanto patentierte Gene. Schmeiser erklärte, dass seine Ernte durch Gen-Felder verunreinigt wurde.
Dramatisch sind die Auswirkungen in Indien: Für das teure Monsanto-Saatgut nehmen Landwirte Kredite auf. Es ist gentechnisch so verändert, dass es gegen bestimmte Schädlinge widerstandsfähig ist - aber eben nur gegen bestimmte. Fällt die Ernte schlecht aus, geraten sie in eine Schuldenspirale. Hunderte von ihnen begehen jedes Jahr Selbstmord.

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* Luftaufnahme eines Kornkreises in einem Feld 300 km nordoestlich von Manila. Angelegt von lokalen Bauern und Greenpeace Aktivisten, um gegen den Anbau von gentechnisch...
Drei Jahre hat Robin recherchiert - zu sehen ist der Dokumentarfilm am Dienstag, den 11. März, um 21.00 Uhr auf ARTE.
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