Wirecard - Top oder Flop (Seite 16482)

eröffnet am 01.05.08 15:13:34 von
neuester Beitrag 04.12.20 19:43:48 von


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22.10.20 23:03:06
Beitrag Nr. 164.811 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.470.593 von jigajig am 22.10.20 22:16:11glaubst du immo noch daran, dass sich was ändert?...sicher, wirecard ist geschichte...dass die geschichte und hintergründe aufgeklärt werden, ja...daran glaub ich evtl. wenn es auch Jahre dauern wird. Das irgendwer die Verantwortung bzw. Konsequenzen tragen wird (an die Prüfer und Politik) eher geringfügig...Bafin Trottel soll ja noch mehr befugnisse erhalten, lol. Aber der anscheind Total-Betrug zieht einfach weiter! Phyrussieg?

Kriminieller Betrug, staatlich gedeckt für diverse Zwecke, my 2 cents immo. Ka welche Abgründe sich mit und bei Wirecard noch auftuen und inwieweit Aufklärung erfolgt.
Wirecard | 0,630 €
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23.10.20 10:57:10
Beitrag Nr. 164.812 ()
Geht hier noch was ?
DJ TOP DE: Wirecard-Insolvenzverwalter verkauft Nordamerikageschäft an Syncapay

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Insolvenzverwalter des Zahlungsabwicklers Wirecard hat das Nordamerika-Geschäft an eine von Finanzinvestoren finanzierte US-Holding namens Syncapay verkauft. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsbehörden, und Insolvenzverwalter Michael Jaffe sagte, er sei sehr zufrieden mit dieser Lösung für Wirecard North America. "Mit dieser Transaktion haben wir einen wichtigen Meilenstein bei der Verwertung des Vermögens der Wirecard AG im besten Interesse der Gläubiger erreicht", erklärte Jaffe weiter.
Wirecard North America ist einer der Marktführer in den Vereinigten Staaten für die Ausgabe von Prepaid-Kreditkarten für Auszahlungen, Incentive- und Kompensationszahlungen. Der Erwerb ist die zweite große Übernahme durch Syncapay in diesem Sektor nach der Akquisition von daVinci Payments in 2017. Die Übernahme wird von durch die Investment-Management-Firma Centerbridge Partners beratene Fonds finanziert, die auch Mehrheitsgesellschafter der Syncapay Inc. werden. Weitere Syncapay Gesellschafter sind Bain Capital Ventures, Silversmith Capital Partners, MissionOG und NYCA.
Bereits im August wurde die brasilianische Tochtergesellschaft von Wirecard, die nach einem Bilanzskandal zusammengebrochen war, an die PagSeguro-Gruppe verkauft. Diese Transaktion soll laut Mitteilung Ende Oktober abgeschlossen sein.
Kontakt zur Autorin: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/cbr/uxd
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(END) Dow Jones Newswires
October 23, 2020 03:30 ET (07:30 GMT)
Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Quelle:Dow Jones  23.10.2020 09:30
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23.10.20 11:17:20
Beitrag Nr. 164.813 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.470.983 von Mademyday am 22.10.20 23:03:06Ja so sieht es aus bei dem riesigen Wirecard -Betrugsfall . Man kann es auch zu Berlin
das Schweigen im Walde nennen was den Untersuchungsausschuß angeht !
Jetzt scheint die Aktie wieder in den Händen von Zockern zu sein .
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23.10.20 12:06:18
Beitrag Nr. 164.814 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.474.493 von seniortrader am 23.10.20 10:57:10
Nur Wirecard North America bringt 300 Mio EUR !!
DJ Verkauf von Wirecard Nordamerika bringt über 300 Mio EUR ein - Zeitung

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Verkauf von Wirecard North America hat dem insolventen Unternehmen einem Zeitungsbericht zufolge einen dreistelligen Millionenerlös eingebracht. Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, wurden mit den Verkauf des Nordamerika-Geschäfts 300 Millionen Euro erlöst. Das decke allerdings nur einen kleinen Teil der Schulden, die sich auf insgesamt 3,2 Milliarden Euro belaufen.
Ein Sprecher des Insolvenzverwalters der Wirecard AG sagte auf Anfrage von Dow Jones Newswires, über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.
Der Insolvenzverwalter der Wirecard AG, Michael Jaffé, hatte am späten Donnerstagabend den Verkauf der Wirecard North America Inc an den Investor Snycapy mitgeteilt, der sich auf Zahlungsdienstleister fokussiert. Einen Kaufpreis nannte er jedoch nicht.
Die ersten, noch unverbindlichen Angebote für Wirecard North America waren laut Zeitung um einiges höher als die jetzt erzielten mehr als 300 Millionen Euro. Die weltweite Berichterstattung über den Wirecard-Skandal wie auch die Corona-Pandemie hätten sich dann aber als große Belastung erwiesen.
Derzeit steht der Verkauf des Kerngeschäfts an, das ebenfalls einen dreistelligen Millionenbetrag bringen soll.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/mgo/sha
(END) Dow Jones Newswires
October 23, 2020 05:32 ET (09:32 GMT)
Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.
Quelle:Dow Jones  23.10.2020 11:32
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23.10.20 12:57:21
Beitrag Nr. 164.815 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.475.471 von seniortrader am 23.10.20 12:06:18Man sieht ,daß sich der IV Jaffe sich bei der Vermarktung des Restbestandes von Wirecard
alle Mühen gibt und versucht gute Erlöse zu erzielen . Diese kommen aber nur zur etwa
Begleichung der enormen Bankschulden in den 3,2 Mrd Schulden zugute !
In den Medien ist auch heute wieder nichts über Wirecard zu finden. Wird das wie ich schon
vermutete evtl. kleingehalten oder gar von oben unterdrückt ?
Wirecard | 0,640 €
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23.10.20 14:31:39
Beitrag Nr. 164.816 ()
Lag ich im Koma? Laut diesem Artikel ist Wirecard ein Schnäppchen!
Wirecard wird voraussichtlich am 05.11.2020 die Geschäftsergebnisse zum am 30.09.2020 abgelaufenen Quartal offenlegen.

Die Schätzung von 1 Analyst geht von einem EPS von 1,51 EUR je Aktie aus. Im Vorjahresviertel hatte Wirecard 1,21 EUR je Aktie eingenommen.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum soll Wirecard in dem im September abgelaufenen Quartal eine Umsatzsteigerung von 21,50 Prozent erzielt haben. Den Umsatz sieht 1 Analyst bei 888,8 Millionen EUR. Im Vorjahresviertel waren noch 731,5 Millionen EUR in den Büchern gestanden.

Mit Blick auf das laufende Fiskaljahr geht 1 Analyst von einem Gewinn je Aktie von 5,34 EUR aus, während im Vorjahreszeitraum 4,45 EUR vermeldet worden waren. Beim Umsatz geht 1 Analyst davon aus, dass im laufenden Fiskaljahr insgesamt 3,45 Milliarden EUR in den Büchern stehen werden, gegenüber 2,80 Milliarden EUR im Vorjahr.

Redaktion finanzen.net

Quelle: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/erste-schaetzungen…

:eek: :confused: :laugh:
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25.10.20 07:46:16
Beitrag Nr. 164.817 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.477.379 von SanktSpekulatius am 23.10.20 14:31:39Das Schreiben, das Wirecard-Insolvenzverwalter Michael Jaffé am Freitagnachmittag an die Belegschaft schickte, ist eine Abrechnung mit dem alten Management. Der Konzern sei "in den Monaten vor der Insolvenz leergeräumt" worden, teilt Jaffé mit. Leergeräumt, das bedeutet: Frühere Verantwortliche haben systematisch Geld beiseitegeschafft. So deutlich hat das noch niemand gesagt, der mit der Aufklärung und den Aufräumarbeiten bei dem vor vier Monaten pleite gegangenen Zahlungsdienstleister befasst ist.

Quelle:Süddeutsche Zeitung
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25.10.20 09:53:12
Beitrag Nr. 164.818 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.487.762 von soistdasalso am 25.10.20 07:46:16
Zitat von soistdasalso: Das Schreiben, das Wirecard-Insolvenzverwalter Michael Jaffé am Freitagnachmittag an die Belegschaft schickte, ist eine Abrechnung mit dem alten Management. Der Konzern sei "in den Monaten vor der Insolvenz leergeräumt" worden, teilt Jaffé mit. Leergeräumt, das bedeutet: Frühere Verantwortliche haben systematisch Geld beiseitegeschafft.
Selbstverständlich haben sich da noch ein paar Leute die Taschen vollgestopft. Alles andere wäre auch eine Überraschung gewesen.
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25.10.20 11:32:10
Beitrag Nr. 164.819 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.487.762 von soistdasalso am 25.10.20 07:46:16
Das ist eine gute Nachricht für die betrogenen Aktionäre!
Vermutlich bringt sich Jaffee argumentativ gegen die (Alt-)Gläubiger von Wiredcard in Stellung, warum er die Forderungsanmeldungen zum Insolvenzverfahren (erste Einreichefrist bis 26. Oktober) der betrogenen Aktionäre akzeptieren wird.
Das Gesetz sieht vor, dass er das muss, falls Wiredcard auf Betrug aufgebaut wurde.
Falls er o.g. Forderungen, was im Interesse der Gläubiger üblich ist, ablehnen würde, würden gegen ihn Klagen angestrengt werden, welche er, und das entnehme ich der Aussage Jaffees, verlieren würde, so dass er die Forderungen der Aktionäre dann ohnehin akzeptieren müsste.
Die Kosten dieser Klagen müsste Jaffee tragen, somit ist es zum Vorteil aller Gläubiger, incl. der akzeptierten Aktionäre, wenn solche Prozesse gar nicht erst geführt werden.
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25.10.20 11:53:51
Beitrag Nr. 164.820 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.474.802 von punta am 23.10.20 11:17:20Berlin läßt sich bestimmt EXTERN neben seinen Ministerien beraten, vielleicht auch in Sachen Wirecard; so wie ich das Debakel einschätze, lassen die sich immer noch von Ernst & Young etc. beraten. Und die sagen: "Liebe Politiker, dukt Euch lieber und stellt Euch dumm"!

Dieser ganze Berufsstand der Wirtschaftsprüfer ist für mich eine Farce!

Der ganze Berufsstand von EY etc. ist doch nur darauf ausgerichtet Kohle zu ziehen, wie Parasiten das Blut! Keine Ahnung, aber Geld ziehen!

Hauptsache man kann sich gut verkaufen!
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