DAX+1,41 % EUR/USD-0,28 % Gold+0,57 % Öl (Brent)-2,05 %

Wirecard - Top oder Flop (Seite 7247)



Begriffe und/oder Benutzer

 

Auf dem Handy könnt ihr das Interview vom 03.10.2018 vollständig lesen, ohne das Handelsblatt zu abonieren.
Wirecard | 105,45 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.083 von 007coolinvestor am 14.12.19 16:51:38
Zitat von 007coolinvestor: Auf welcher Intransparentz reden wir. Die von den Meiden beanstandet wird und andere Unternehmen ebenfalls nicht haben ? Die Rechtliche Punkte sind eingehalten.
Völliger unfug, die Auffassung. Vertrit auch Tilp nihct (Bilanzierungsfehler)


captainchris und Valueinvest haben aber durchaus Recht.
Solch ein mediales Kreuzfeuer hält auf Dauer kein Unternehmen aus.
Der Schlüssel liegt einfach darin, die Vorwürfe aus solchen Presseartikeln ganz einfach aufzugreifen und durch sachliche Erläuterung und Gegenargumentation zu entkräften, indem man die aufgeworfenen Fragen nachvollziehbar klärt und den spitzfindigen Journalisten auf diese Weise vor der Öffentlichkeit wie einen kleinen, vorlauten Schuljungen dastehen lässt.

Dann sind alle Fragen geklärt, jeder ist zufrieden, der Journalist wird sich beim nächsten Mal zweimal überlegen, welche kritischen Fragen er aufwirft ... und das Unternehmen ist insgesamt weniger angreifbar. Eine gute PR-Abteilung sollte so etwas eigentlich hinbekommen.
Wirecard | 105,45 €
4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Harter Tobak von Christian Lukas trading-ideen.de

"... Wirecard hatte viel Zeit, um die Vorwürfe der Financial Times zu entkräften. Wirklich überzeugen konnte das Unternehmen bisher nicht. Als Aktionär gibt es somit eine gefährliche Ausgangssituation. Sollte sich zum Beispiel herausstellen, dass Wirecard Geschäfte mit sich selbst tätigte und damit die eigenen Bilanzen schönte, könnte das zu einem dramatischen Aktienabsturz führen.
Auch wenn Wirecard vermutlich eines der besten DAX-Unternehmen ist, kann man momentan keine seriöse Kaufempfehlung aussprechen. Inzwischen ist der Aktienkurs technisch angeschlagen, wodurch weitere Kursverluste drohen.

Unter 100 Euro droht ein Ausverkauf
Die Aktie hat eine wichtige Trendlinie (rot) von oben nach unten durchdrungen. Damit erübrigen sich Gedankenspiele hinsichtlich der Stabilität eines langfristigen Aufwärtstrends. Der OBV zeigte noch vor vier Wochen eine schöne bullishe Divergenz an. Sie reicht üblicherweise aus, um den Kurs einen kleinen Aufwärtsimpuls zu geben. Das Ergebnis wirkt allerdings jämmerlich, so dass eine weitere Abwärtswelle droht.

Es gibt zwischen 100 und 85 Euro noch eine breitere Unterstützungszone, die eine Verkaufslawine aufhalten könnte. Darauf verlassen darf man sich nicht, denn sollte zum Beispiel die Financial Times oder ein anderes Wirtschaftsmagazin neue Ungereimtheiten bei Wirecard aufdecken, könnte es ein Kursdebakel geben.

Fazit:
Eine Long-Position bei der Wirecard-Aktie ist nicht mehr vertretbar. Das Unternehmen sollte möglichst schnell für eine offene Unternehmenspolitik eintreten. Die Verunsicherung bei den Aktionären ist inzwischen so groß geworden, dass nur noch „ein Hosenrunter“ helfen kann."
 
Wirecard | 105,45 €
6 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.335 von Ninjago am 14.12.19 18:02:24Ihr denkt immer an den Kurs. Braun und andere denken an die Bilanz respektive Ertragslage !

Spekulative einflüsse kann man nicht im Griff haben.
Wirecard | 105,45 €
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.428 von Der_Roemer am 14.12.19 18:30:59Obgleich WDI erklärt hat, dass es (als Beispiel= AL ALLAM) um einen rein technischen Abwickler handelt, und Kunden und Ausfallrisiko bei WDI liegen, könnt Ihr in der WIWO lesen, wass die jetzt zu AL ALLAM geschrieben haben. Das ist schlich irrelevant für die Bilanz.

Wenn hier jemand meint, alle PAyment-Anbieter weltweit seinen erfolgreich, und nur WDI benötige Scheinumsätze, soll er sich in der Psychiatrie melden !!!:laugh::laugh::laugh:
Wirecard | 105,45 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.431 von Orbiter1 am 14.12.19 18:31:13Auf den Punkt gebracht.
Da muss man wohl einen Stopp setzen, wenn man sich halbwegs schützen möchte.
Bin gespannt auf Montag
Wirecard | 105,45 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.431 von Orbiter1 am 14.12.19 18:31:13Es gibt zwischen 100 und 85 Euro noch eine breitere Unterstützungszone, die eine Verkaufslawine aufhalten könnte. Darauf verlassen darf man sich nicht, denn sollte zum Beispiel die Financial Times oder ein anderes Wirtschaftsmagazin neue Ungereimtheiten bei Wirecard aufdecken, könnte es ein Kursdebakel geben.




was ist den nachweisbar aufgedeck worden ????
Wirecard | 105,45 €
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.434 von 007coolinvestor am 14.12.19 18:32:07
Zitat von 007coolinvestor: Ihr denkt immer an den Kurs. Braun und andere denken an die Bilanz respektive Ertragslage !

Spekulative einflüsse kann man nicht im Griff haben.


Alle Aktionäre denken an den Kurs, sonst würden die ja auch nicht investieren. Voraussetzung ist natürlich die Ertragslage.
Herr Braun ist auch Aktionär und denkt auch an den Kurs. Ruf bei der PR an und die sagen es dir.
Wirecard | 105,45 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.458 von Ninjago am 14.12.19 18:38:34Ich frage mich über die qualität des unternehmens, und frage mich, wie das im EInklang steht zum kurs.

Die Shortseller verursachen medialen Lärm und versetzen durch unmengen von leerverkauften aktien für panik unter Aktionären, die nur an den Kurs denken, und etwas verlieren zu können. Setzt eueren stopp. habe kein problem mit der Panik. Das tief ist nihct mehr weit.
Wirecard | 105,45 €
a) WDI ist schon seit 2006 im Fokus von Shortsellern. Die Bilanzierung war regelmäßig Ausgangspunkt für Spekulationen, welche ergebnislos etwa von Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e.V. geprüft wurde.
Seit her sind Umsatz, Ergebnis und insbesondere die Mitarbeiterzahl steil angestiegen.
Wären die Bilanzen Manipuliert, würden sich über die Länge des Zeitraumes die von der FT behaupteten bilanzielle „Luftposititionen“ (round-tripping) sich in eine unglaubliche Größenordnung kumuliert haben. Mit der angenommenen finanziell heißen Luft ließe sich in der Vergangenheit und gegenwärtig 6000 Mitarbeiter nicht bezahlen.
Die Entwicklung ist auch mit der Entwicklung der Peergroup alles andere als auffällig, sondern entspricht dem Branchentrennt.
b) Ebenfalls historisch betrachtet, hat MCCrum schon bereits den nachweislich der von Shortsellern zu Zwecken der Kapitalmarktmanipulation ins Internet gestellte ZATTARRA-Report im Jahr 2016 Ausgangspunkt seiner (hochwertigen [???] dem FT-Standart entsprechende) Berichterstattung gemacht. Gegen den Herrn Fraser Perring wurde wegen diesem anonym veröffentlichten, derjenige, der den Bericht verfasst hat, von der Staatsanwaltschaft München der Erlass eines Strafbefehls wegen Kursmanipulation beantragt, der meines Wissens auch erlassen wurde.
c) MCCrum macht mit der gleichen journalistischen Qualität seiner Berichterstattung weiterer, und berichtet nunmehr von den von Shortsellern (siehe Disclaimer) ins Netzt gestellten Informationen.
http://www.mca-mathematik.com
Vergleichen Sie die auf den Internetseite verbreiteten Spekulationen, und die Berichte der FT. Die Financial Times macht erneut steile Thesen von Shortsellern zum Gegenstand ihrer Berichterstattung.
Das entspricht nicht ansatzweise dem journalistischen Qualitätsstandart !
d) MCCrum hat offensichtlich bei der Berichterstattung (FT v. 29.03.2019) über den philippinischen Partnerunternehmen CONEPAY (das die technische Abwicklung der Zahlung vornimmt), welches nach dem Bericht der FT v. 29.03.2019 angeblich nicht existent sein soll, die Tatsachen bewusst mit rechtswidrigen so hingebogen, dass diese in sein Erzählung passt. Ob das ein Einzelfall ist, oder sich so systematisch der Fall ist,
Die Firma CONEPAY hat gegen die geschäftsschädigende Wahrheitswidrige Behauptung in den Philippinen gegen die FT Journalisten MCCrum und Palma unter Vorlage einer eidesstattlichen Versicherung geklagt, angebliche Zeugen mit Geld bestochen zu haben, um gefakte Angaben zu erhalten, welche die sensationelle Behauptung von einem (umfangreichen) round-tripping (Scheinumsätze) bestätigen soll. Das lässt sich nachlesen im MANILA STANDARD v. 19.05.2019. Dort wird berichtet:
"Conepay filed the case against Dan McCrum and Stefania Palma, the authors of the said FT article in the Cabanatuan City Prosecutor’s Office in Nueva Ecija last week.
According to the complaint, the article involving Conepay was founded on the witness statement of a Cabanatuan City resident and father of one of the company’s directors, who had admitted to being paid to lie about his knowledge of Conepay and to provide FT with documents which were used in the said article.
In his sworn statement, the witness revealed that he was offered P100,000 by an unknown individual to provide the FT with a Conepay bank statement and to say he had no knowledge about the company.
He had, in fact, said during an exchange with the unknown individual that Conepay was registered in their family home and that his daughter was among the firm’s directors.
Conepay maintains that it is a legitimate business and has never been involved in any accounting scam.
“To base the legitimacy or legality of a business merely on its office address betrays the ignorance of the authors of the FT article on how business is customarily carried out in the Philippines. Indeed, it is not uncommon for corporations here in the Philippines to carry out its business in an office or area totally different from the one stated in its Articles of Incorporation,” the complaint said.
“For respondents to make the conclusion that just because Conepay’s principal business address is also a residence located in the outskirts of Manila then Conepay is automatically not a legitimate business is the very definition of malice.”
Nachweise:
https://www.ft.com/content/cd12395e-4fb7-11e9-b401-8d9ef1626…
http://www.manilastandard.net/mobile/article/295155
Auf dieser tendenzielle rechtswidrigen Journalistischen Arbeit beruht die Verbreitung von Kapitalmarktrelevanten (angeblichen Tatsachen) die ein „Round-trippig“ belegen soll.
e) In gleicherweise werden aus Exel-Sheets Beweise abgeleitet, die objektiv nicht ansatzweise diese Rückschlüsse sich ziehen lassen. Ich verweise hier auf
https://sharewizard.de/mccrums-burning-house-of-wirecard-zer…
f) Wie das Handelsblatt unmittelbar weiß, existieren Aufnahmen, welche belegen, dass Shortseller gemeinsame Sache mit Journalisten der Financial Times, was in das Gesamtbild und Muster passt.
Wirecard | 105,45 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben