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Wirecard - Top oder Flop (Seite 7255)



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Das WDI Board scheint mit der Situation hoffnungslos überfordert.
Da kann ein lupenreiner KPMG Bericht auch nicht mehr weiterhelfen, denn der wird von der Systempresse ebenfalls als gefaked verkauft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.161.766 von mhalb am 15.12.19 08:15:44
Zitat von mhalb:
Zitat von Feilberg: Immer mehr seriöse Zeitungen schreiben schlecht über wirecard

Angefangen von Financial Times. Handelsblatt, Spiegel und jetzt Wirtschaftswoche

Also ich würde da jetzt nichts nachkaufen, der chartverlauf zeigt auch nach unten


Mag sein, dass Sie mit Ihrer Aussage recht haben. Wo ich Ihnen aber entschieden widersprechen muss ist bei der Aufzählung der seriösen Zeitungen. Diese Zeitungen sind zu Revolverblätter verkommen, deren eeinziges Ziel es ist Auflage zu generieren und die aus Kosten- und wahrscheinlich aus bequemlichkeitsgründen immer häufiger darauf verzichten selbst zu forschen und stattdessen nur noch reisserisch abschreiben.


Man muss außerdem auch beachten, von welchen Autoren die Artikel jeweils kommen:
Die Artikel aus dem Spiegel und der Wirtschaftswoche sind von Autoren geschrieben, die zu den Seilschaften der ehemaligen Financial Times Deutschland gehören.
Lediglich der Holtermann vom Handelsblatt gehört nicht zu dieser Seilschaft - war aber ebenfalls schon immer contra WDI eingestellt und verfolgt offensichtlich seine eigene Agenda.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.161.814 von 007coolinvestor am 15.12.19 08:27:08
Super Beitrag
Danke für die gute Erklärung.
Ich hatte gestern auch schon versucht zu erklären, dass wdi es überhaupt nicht nötig hat. Man muss sich auch 2018 anschauen.
Die wollen uns doch hier alle nur zermürben!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.160.908 von MKostolany am 14.12.19 20:24:06
Zitat von MKostolany: Spass beiseite. Ich gehe nicht davon aus, dass Wirecard nicht systematisch betrogen hat!

Die DWS geht nicht einfach so einen hochriskanten Zock ein. Dazu sind sie zu konservativ. Die haben mit Sicherheit andere Informationen.

Diese Sätze machen doch keinen Sinn. Hast du im ersten Satz ein "nicht" zuviel?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.161.874 von Uwe__ am 15.12.19 08:42:46Ja habe ich 😉
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.161.814 von 007coolinvestor am 15.12.19 08:27:08
Zitat von 007coolinvestor: Welche Fakten sind denn bekannt ?

a) WDI ist im Vergleich zur Peergroup in kleinster Weise eine singuläre Erscheinung, die nahelegt, dass WDI den Ausweis von Scheinumsätzen notwendig hätte. Warum sollen alle Wettbewerber weltweit stürmisch wachsen, nur WDI soll das nicht der Fall sein, und auf Generierung von Scheinumsätzen angewiesen sein. Die Vorwürfe sind daher schon bei grober überschlägiger Betrachtung wenig plausibel. Das sagt einem schon der einfachen Verstand.

b) Nach den bisherigen Vorwürfen basieren auf Meinungen, die im Wesentlichen von Shortsellern propagiert werden. An greifbaren Fakten fehlt es.

So haben die internen Nachprüfungen der Financial Times bzgl. der Niederlassung Singapur die Behauptung des systematischen Scheinumsätze (Round-tripping) gerade nicht bestätigt. Auch wenn die abschließende Ermittlungsergebnisse der lokalen Ermittlungsbehörde auf sich warten lassen, spricht der Umstand dass die Tochtergesellschaft ungehindert ihrem Geschäftsbetrieb nachgeht, dass die Anschuldigungen der FT sich auch in diesem Rahmen nicht erhärtet haben, obgleich nach der deren Darstellung systematischen kriminellen Ausmaßes gewesen sein soll. Wenn das sich so darstellen würde, wäre die Tochtergesellschaft geschlossen worden.

b) Schauen Sie sich doch etwa das Testat von EY des JA 2018 konkret durch (Seite 218 ff; zu der „Bewertung der Forderungen sowie Realisierung und Ausweis der umsatzerlöse gegenüber Acquiring Partner“ Seite 222 f. + jüngste Unternehmensmitteilung zum Geschäftsprozess am Beispiel Al Alam [reiner technischer Dienstleister]). Der Abschlussprüfer hat substanziell die von den Shortsellern und der FT/SZ … in Zweifel gezogenen Themen für 2018 untersucht und keine Einwendungen. Wenn 2018 bei höherem Umsatz als 2017 bestätigt wurde, sehe ich keine substanziellen Anhaltspunkte von einem round tripping in 2017. Denn die Kundenbasis von 2017 dürfte mit der in 2018 insoweit identisch sein.

d) Es laufen wegen Marktmanipulation strafrechtliche Ermittlungen. Ich erwäge Strafanzeigen bzgl. der Aktivitäten ab Oktober 2019 zu stellen.

f) Fakt ist, dass eine große Mehrzahl von Banken im Zug der neuen Shortsellerattacken Ihre Beteiligungen massiv aufgestockt haben; zu erwähnen wäre neben Goldman Sachs auch DWS. Die werden sicher das gemacht haben, was die Persse bisher nicht macht ! Nämlich trennen zwischen Fakten und (von der Presse verbreiteten) Spekulation !


Gute Zusammenfassung !

Irgendetwas ist hier oberfaul - und dies beziehe ich nicht etwa auf Wirecard, sondern auf das, was momentan in der Presse gegen Wirecard läuft.
Obgleich ich von dem pauschalen Ausdruck "Lügenpresse" nicht viel halte, beschleicht mich jedoch mehr und mehr der Eindruck, dass wir es in der Causa Wirecard tatsächlich mit einer "Lügenpresse" zu tun haben - und dies beziehe ich wohlgemerkt lediglich auf die Autoren (weitestgehend allesamt aus der ehemaligen Financial Times Deutschland Seilschaft), die mit ihren Berichten ganz offensichtlich darauf abzielen, ein negatives Bild von Wirecard in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Man nehme z. Bsp. den folgenden Artikel von Finanz-Szene.de:

https://finanz-szene.de/payments/woher-kommt-wirecards-deuts…

In diesem hat insbesondere der folgende Satz meine Aufmerksamkeit geweckt:

Anders als offenbar gegenüber der „Wiwo“ nahm das Unternehmen uns gegenüber ausführlich Stellung. Hier die wichtigsten Punkte: ...


Entweder sagte die WiWo diesbezüglich schon nicht die volle Wahrheit, dass Wirecard gegenüber deren Fragen keine Stellung abgeben wollte ... oder Wirecard hat dies aus gutem Grund heraus nicht getan, da ihnen bereits von vorne herein klar war, dass es bei diesen Fragen mal wieder um einen kritischen Bericht über Wirecard geht. Dies ist Wirecard ja bereits aus der Vergangenheit zur Genüge gewohnt ... und die einschlägigen Medien, die hier gerne kritisch berichten, sind Wirecard inzwischen auch hinlänglich bekannt.
Denen gegenüber würde ich mich mit Antworten ebenfalls zurück halten, da diese in der betreffenden Berichterstattung erfahrungsgemäß ohnehin verdreht wiedergegeben oder eben selbst wiederum in Zweifel gezogen und hinterfragt werden würden, da die entsprechenden Bereichterstattungen bereits von vorne herein darauf abzielen, ein negatives Bild zu zeichnen ... und wenn ein Artikel bereits von vorne herein mit einer solchen Intention recherchiert und verfasst wird, dann kann man in einem solchen Fall in der Tat berechtigterweise von einer "Lügenpresse" sprechen, da in die letztendliche Berichterstattung nämlich nur diejenigen Informationen einfließen, die zweckdienlich dazu sind, eine kritische und negative Stimmung zu erzeugen.
Auch das bewusste Weglassen von Informationen bzw. das bewusste Verbreiten von Halbwahrheiten ist im weiteren Sinne eine Lüge ... und exakt dies sehen wir momentan in den ganzen Medienartikeln: Sämtliche Argumente, die für Wirecard sprechen, werden bewusst verschwiegen oder bestenfalls als unbedeutende Nebensächlichkeiten am Rande erwähnt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.161.835 von Chef_III am 15.12.19 08:30:07
Zitat von Chef_III: Das WDI Board scheint mit der Situation hoffnungslos überfordert.
Da kann ein lupenreiner KPMG Bericht auch nicht mehr weiterhelfen, denn der wird von der Systempresse ebenfalls als gefaked verkauft.


Es wird ja bereits darauf hingearbeitet, indem der KPMG-Bericht bereits jetzt schon vor dessen Veröffentlichung in Zweifel gezogen wird. Daran sieht man doch, dass es dieser Lügenpresse nicht etwa um die Wahrheit geht, sondern darum, Wirecard in ein negatives Licht zu rücken.
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Guten morgen und mal was O.T.. Ich wünsche allen hier, egal ob Investiert oder so wie ich noch an der Seitenlinie , einen schönen 3. Advent... Sicherlich ist Wirecard ein Thema das zu Zeit (so wie im Frühjahr) aufwühlt... Respekt allerdings anders denkenden ist beidseitig ein hohes Gut...Ein Ja oder Nein zum Wert ist sicherlich OK, für mich ist es noch ein Nein, was aber bald zum JA wird. Familie, das Gesund sein und bleiben sowie Harmonie sollten gerade in der jetzigen Zeit im.Vordergrund stehen... danachvwar mir nun mal...Grüße Michael
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.161.919 von Der_Roemer am 15.12.19 08:59:38
Zitat von Der_Roemer:
Zitat von Chef_III: Das WDI Board scheint mit der Situation hoffnungslos überfordert.
Da kann ein lupenreiner KPMG Bericht auch nicht mehr weiterhelfen, denn der wird von der Systempresse ebenfalls als gefaked verkauft.


Es wird ja bereits darauf hingearbeitet, indem der KPMG-Bericht bereits jetzt schon vor dessen Veröffentlichung in Zweifel gezogen wird. Daran sieht man doch, dass es dieser Lügenpresse nicht etwa um die Wahrheit geht, sondern darum, Wirecard in ein negatives Licht zu rücken.


Ein Unternehmen das derart in Bedrängnis gebracht wird, muss mit geballter Kraft versuchen dagegen zu steuern auch mit Hilfe der Großaktionäre.
Tut es das nicht, ist es unfähig oder hat Dreck am Stecken und ist deshalb zurückhaltend.
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