Wirecard - Top oder Flop (Seite 8823)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.760.340 von worldtravelthomas am 23.02.20 09:57:00
Zitat von worldtravelthomas: .... also wie schon hier mehrfach von "Fachleuten" die sich angeblich mit Wirtschaftsprüfung gut auskennen berichtet wurde, ist es so das die Prüfungen schon abegeschlossen sein müssten!
.... diese berichteten nämlich, das es ca. 4-6 Wochen dauern könnte, diese ganzen Erkenntnisse und Infos in ein Testat / Abschlussbericht zu verfassen.
.... falls das so stimmen würde, wären somit keine unerfreulichen Adhocs mehr zu erwarten.
.... natürlich sin das nur Infos aus dem Forum hier, klingt zumindest plausibel.


Nein, das sehe ich nicht so. Bei einer normalen Jahresabschlussprüfung dauert das Berichtschreiben lange, da alles dokumentiert wird.
Hier handelt es sich aber um eine Sonderprüfung, wo es keine Vorgaben / Formalien gibt.

KPMG kann es sich also einfacher machen...werden sie aber nicht, da sie Stunden schreiben wollen und mit Sicherheit auch EY in die Suppe spucken möchten
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.759.869 von Moebiusx am 23.02.20 07:49:43
Zitat von Moebiusx: Lies die Mitteilungen mal gründlich.

Aktuell hat GS 0,89% echte Stimmrechte und MS hat 1,59%. Alles andere sind Instrumente, zum Teil steht da sogar dabei, dass kein physischer Aktienübertrag, sondern ein Barausgeich vorgesehen ist.

Banken sind keine Fonds, ihr Geschäftsmodell ist nicht, Aktien zu kaufen und dann auf Kursgewinne zu hoffen, ihr Geschäftsmodell ist, mit den Aktiengeschäften anderer Geld zu verdienen.
Goldman Sachs und Morgan Stanley sind keine "Banken" in unserem "gewöhnlichen" Verständnis (Universalbanken, Kreditbanken), sondern Investmentbanken. Bei denen ist es Teil des Kerngeschäftes, im treasury durch An- und Verkauf von Papieren Gewinne zu machen (natürlich ist es genauso Teil deren Kerngeschäftes, an Gebühren zu verdienen). Die unterhalten große Handelsabteilungen für ihr Eigengeschäft, was glaubst denn du ?
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Art und Weise der Veröffentlichung des KPMG-Bericht
Sehr geehrte Frau Iris Stöckl,

in nunmehr wenigen Wochen wird – mit größter Wahrscheinlichkeit – der positive Abschlussbericht von KPMG vorliegen.

Nachfolgend möchte ich Ihnen gerne darlegen, wie ich mir die Veröffentlichung des Berichtes wünschen würde. Hintergrund hierfür ist, das ich gerne sehen würde, das mit der selben großen medialen Aufmerksamkeit der „Freispruch“ bekannt gegeben wird, analog der „Vorverurteilung“ durch die FT bzw. durch – historisch betrachtet - befreundeter Medien / Journalisten der FT London.

• Der KPMG-Bericht wird zufällig an einem späten Freitag nachmittag fertig
• Anschließend wird der Aufsichtsrat darüber informiert und in einer sofort einberufenen Sitzung am Feitag abend dem Aufsichtsrat präsentiert und diskutiert
• An diesem Freitag nach US-Börsenschluss / nach 22.00 Uhr endet die Aufsichtsratssitzung und es gibt eine Pressemitteilung. Ab diesem Zeitpunkt ist der KPMG-Bericht auf der WDI-Homepage downloadbar. Gleichzeit wird für Sonntag vormittag eine Pressekonferenz angekündigt.
• Zu dieser PK werden Medienvertreter aus der ganzen Welt eingeladen. WSJ, FT, usw.
Da die PK für Sonntag einberufen wird, haben Medienvertreter aus der ganzen Welt die Möglichkeit extra hierfür anzureisen.
............ Vertreter der FT London würde ich als Wirecard – provokanterweise – sogar die Möglichkeit bieten, das Sie mit einer extra gecharterten Maschine kostenfrei aus London Sonntag früh abgeholt werden und anschließend wieder zurückgeflogen werden
(Es soll keine Möglichkeit der Ausrede für die FT London geben, das man nicht an der PK teilnehmen konnte)

• An der PK sollten teilnehmen:

o Der komplette Aufsichtsrat von WDI
o Der KPMG Geschäftsführer von Deutschland / bzw. Europa
o 5 bis 7 führende KPMG Mitarbeiter, welche persönlich die Prüfung geleitet / begleitet haben
(idealerweise gibt es für diese Mitarbeiter von KPMG vorher sogar ein Training, wie provokante Fragen richtig beantwortet werden)
o Strategisch gesehen sollte der Vorstand wahrscheinlich NICHT an dieser PK teilnehmen

1. Als erstes sollte der Aufsichtsrat präsentieren
......a. Warum der Bericht in Auftrag gegeben wurde
......b. Das Endergebnis des Bericht darlegen

2. Anschließend hat der CEO von KPMG das Wort. Er erklärt im Detail „wie“ und mit welchen Methoden geprüft wurde, ob und wie man Zugang zu allen Dokumenten hatte, usw.

3. Darauffolgend dürfen die anwesenden Journalisten den KPMG-Mitarbeitern so viel Fragen stellen wie Sie wollen. Und vor allem so lange die Journalisten wollen. Mein Traumszenario wäre, das am Ende Dan McCrum stundenlang sinnentleerte Fragen stellt, welche detailliert und akribisch von KPMG beantwortet werden, bis zu dem Punkt wo andere Journalisten z.B. vom WSJ kopfschüttelnd die PK verlassen, da Ihnen nun klar ist, das es hier nicht um investigativen Journalismus, sondern um einen Privatkrieg handelt.

4. Am Ende der PK bestätigt der Aufsichtsrat, das rechtlich alles unternommen werde, um von Dan McCrum & der FT London die Kosten der KPMG Untersuchung einzuklagen. Des weiteren sollte es auch nochmals den Hinweis darauf geben das die Informationsweitergabe über bevorstehende negative Berichterstattungen an Aktienhändler, etc. immer den Tatbestand von Insiderhandel erfüllt, und von Wirecard strafrechtlich verfolgt werden.

Wohlwissend das die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg hier sehr gering ist.

Ausdrücklich sollte darauf hingewiesen werden, das Wirecard investigativen Journalismus immer positiv gegenüber steht, das in Verdachtsmomenten Medien immer auf WDI zukommen können, um mögliche Unklarheiten in einem angemessenen Zeitraum zu klären.

Sinn des ganzen Prozedere muss sein, das in Zukunft Medien / Journalisten nur mehr in absolut begründeten Verdachtsmomenten mit Storys an die Öffentlichkeit gehen.
Befreundete Medienhäuser sollte sich danach eindringlich die Frage stellen, ob Sie am copy-paste Journalismus (vor allem wenn die Quelle die FT London ist) weiter beteiligen wollen, vor allem weil Wirecard vielleicht auch hier darüber nachdenkt, rechtliche Schritte gegen solle Medienhäuser anzustreben, sofern Sie Unwahrheiten im copy-paste Stil verbreiten.

Auch wenn dies wieder in Vergessenheit geraten wird und in ein paar Jahren dasselbe Spiel wohl wieder laufen wird ….

Nochmals möchte ich Ihnen und Ihrem Team zu der – im letzten Jahr sicher nicht immer einfachen – Investor Relations Arbeit gratulieren und Ihnen hierfür danken. Investor Relations Arbeit bedeutet für mich, die Öffentlichkeit über wichtige Unternehmensnachrichten zu informieren. Dies findet meiner Meinung nach konsequent und in angemessener Weise statt. Hierfür ein großes Dankeschön.

Es ist nicht die Aufgabe von IR jede „Kleinigkeit“ zu kommentieren.
Es ist traurig genug, das bei Wirecard nun schon das Verschieben eines Gerichtstermins von der Anwaltskanzlei kommentiert werden muss ….

In diesem Sinne, es würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen für die Veröffentlichung des KPMG-Bericht die eine oder andere Anregung mit auf den Weg geben konnte.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Fazeny

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Sollte es jemand ähnlich sehen, würde ich mich freuen wenn er das selbe / ein ähnliches Email an Iris schickt .....

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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.760.964 von Moneyburner1 am 23.02.20 11:36:56
Zitat von Moneyburner1:
Zitat von worldtravelthomas: .... also wie schon hier mehrfach von "Fachleuten" die sich angeblich mit Wirtschaftsprüfung gut auskennen berichtet wurde, ist es so das die Prüfungen schon abegeschlossen sein müssten!
.... diese berichteten nämlich, das es ca. 4-6 Wochen dauern könnte, diese ganzen Erkenntnisse und Infos in ein Testat / Abschlussbericht zu verfassen.
.... falls das so stimmen würde, wären somit keine unerfreulichen Adhocs mehr zu erwarten.
.... natürlich sin das nur Infos aus dem Forum hier, klingt zumindest plausibel.


Nein, das sehe ich nicht so. Bei einer normalen Jahresabschlussprüfung dauert das Berichtschreiben lange, da alles dokumentiert wird.
Hier handelt es sich aber um eine Sonderprüfung, wo es keine Vorgaben / Formalien gibt.

KPMG kann es sich also einfacher machen...werden sie aber nicht, da sie Stunden schreiben wollen und mit Sicherheit auch EY in die Suppe spucken möchten


Einen "normalen" Bericht zu einer Jahresabschlussprüfung dauert nicht so lange, da >90% aus Textbausteinen besteht.
Wenn der letzte Satz stimmen sollte, müssten wir morgen alles verkaufen (außer Put Optionen)💣
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.761.156 von LukeSkywalker1 am 23.02.20 12:16:27
Zitat von LukeSkywalker1: Sehr geehrte Frau Iris Stöckl,

in nunmehr wenigen Wochen wird – mit größter Wahrscheinlichkeit – der positive Abschlussbericht von KPMG vorliegen.

Nachfolgend möchte ich Ihnen gerne darlegen, wie ich mir die Veröffentlichung des Berichtes wünschen würde. Hintergrund hierfür ist, das ich gerne sehen würde, das mit der selben großen medialen Aufmerksamkeit der „Freispruch“ bekannt gegeben wird, analog der „Vorverurteilung“ durch die FT bzw. durch – historisch betrachtet - befreundeter Medien / Journalisten der FT London.

• Der KPMG-Bericht wird zufällig an einem späten Freitag nachmittag fertig
• Anschließend wird der Aufsichtsrat darüber informiert und in einer sofort einberufenen Sitzung am Feitag abend dem Aufsichtsrat präsentiert und diskutiert
• An diesem Freitag nach US-Börsenschluss / nach 22.00 Uhr endet die Aufsichtsratssitzung und es gibt eine Pressemitteilung. Ab diesem Zeitpunkt ist der KPMG-Bericht auf der WDI-Homepage downloadbar. Gleichzeit wird für Sonntag vormittag eine Pressekonferenz angekündigt.
• Zu dieser PK werden Medienvertreter aus der ganzen Welt eingeladen. WSJ, FT, usw.
Da die PK für Sonntag einberufen wird, haben Medienvertreter aus der ganzen Welt die Möglichkeit extra hierfür anzureisen.
............ Vertreter der FT London würde ich als Wirecard – provokanterweise – sogar die Möglichkeit bieten, das Sie mit einer extra gecharterten Maschine kostenfrei aus London Sonntag früh abgeholt werden und anschließend wieder zurückgeflogen werden
(Es soll keine Möglichkeit der Ausrede für die FT London geben, das man nicht an der PK teilnehmen konnte)

• An der PK sollten teilnehmen:

o Der komplette Aufsichtsrat von WDI
o Der KPMG Geschäftsführer von Deutschland / bzw. Europa
o 5 bis 7 führende KPMG Mitarbeiter, welche persönlich die Prüfung geleitet / begleitet haben
(idealerweise gibt es für diese Mitarbeiter von KPMG vorher sogar ein Training, wie provokante Fragen richtig beantwortet werden)
o Strategisch gesehen sollte der Vorstand wahrscheinlich NICHT an dieser PK teilnehmen

1. Als erstes sollte der Aufsichtsrat präsentieren
......a. Warum der Bericht in Auftrag gegeben wurde
......b. Das Endergebnis des Bericht darlegen

2. Anschließend hat der CEO von KPMG das Wort. Er erklärt im Detail „wie“ und mit welchen Methoden geprüft wurde, ob und wie man Zugang zu allen Dokumenten hatte, usw.

3. Darauffolgend dürfen die anwesenden Journalisten den KPMG-Mitarbeitern so viel Fragen stellen wie Sie wollen. Und vor allem so lange die Journalisten wollen. Mein Traumszenario wäre, das am Ende Dan McCrum stundenlang sinnentleerte Fragen stellt, welche detailliert und akribisch von KPMG beantwortet werden, bis zu dem Punkt wo andere Journalisten z.B. vom WSJ kopfschüttelnd die PK verlassen, da Ihnen nun klar ist, das es hier nicht um investigativen Journalismus, sondern um einen Privatkrieg handelt.

4. Am Ende der PK bestätigt der Aufsichtsrat, das rechtlich alles unternommen werde, um von Dan McCrum & der FT London die Kosten der KPMG Untersuchung einzuklagen. Des weiteren sollte es auch nochmals den Hinweis darauf geben das die Informationsweitergabe über bevorstehende negative Berichterstattungen an Aktienhändler, etc. immer den Tatbestand von Insiderhandel erfüllt, und von Wirecard strafrechtlich verfolgt werden.

Wohlwissend das die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg hier sehr gering ist.

Ausdrücklich sollte darauf hingewiesen werden, das Wirecard investigativen Journalismus immer positiv gegenüber steht, das in Verdachtsmomenten Medien immer auf WDI zukommen können, um mögliche Unklarheiten in einem angemessenen Zeitraum zu klären.

Sinn des ganzen Prozedere muss sein, das in Zukunft Medien / Journalisten nur mehr in absolut begründeten Verdachtsmomenten mit Storys an die Öffentlichkeit gehen.
Befreundete Medienhäuser sollte sich danach eindringlich die Frage stellen, ob Sie am copy-paste Journalismus (vor allem wenn die Quelle die FT London ist) weiter beteiligen wollen, vor allem weil Wirecard vielleicht auch hier darüber nachdenkt, rechtliche Schritte gegen solle Medienhäuser anzustreben, sofern Sie Unwahrheiten im copy-paste Stil verbreiten.

Auch wenn dies wieder in Vergessenheit geraten wird und in ein paar Jahren dasselbe Spiel wohl wieder laufen wird ….

Nochmals möchte ich Ihnen und Ihrem Team zu der – im letzten Jahr sicher nicht immer einfachen – Investor Relations Arbeit gratulieren und Ihnen hierfür danken. Investor Relations Arbeit bedeutet für mich, die Öffentlichkeit über wichtige Unternehmensnachrichten zu informieren. Dies findet meiner Meinung nach konsequent und in angemessener Weise statt. Hierfür ein großes Dankeschön.

Es ist nicht die Aufgabe von IR jede „Kleinigkeit“ zu kommentieren.
Es ist traurig genug, das bei Wirecard nun schon das Verschieben eines Gerichtstermins von der Anwaltskanzlei kommentiert werden muss ….

In diesem Sinne, es würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen für die Veröffentlichung des KPMG-Bericht die eine oder andere Anregung mit auf den Weg geben konnte.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Fazeny

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Sollte es jemand ähnlich sehen, würde ich mich freuen wenn er das selbe / ein ähnliches Email an Iris schickt .....

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Wo darf ich das unterschreiben?👍 Sehr bemerkenswert, wieviel Arbeit du dir gemacht hast!
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31,9 Millionen short

https://www.nebenwerte-magazin.com/tec-dax/item/6448-tecdax-…

auch ein Monsterbluff, bleibt ein Bluff
WDI ist mittlerweile zu 400 Prozent sauber, auch wenn sie mit 50 Millionen shorten
Apfel und Birnen..
KAUFEN :-) wer noch cash hat
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einfach super Luke..... wahnsinn..bären und Bullenstark..
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.761.156 von LukeSkywalker1 am 23.02.20 12:16:27Sehr geehrte Frau Stöckl,

an diesem Wochenende haben Sie eine Email von Jürgen Fazeny, Mazabo Investments, erhalten.
Der gesamte Inhalt dieser Nachricht liegt mir vor und ich möchte mich auf diesem Wege voll umfänglich den Ausführungen von Herrn Fazeny anschließen.

Mit freundlichen Grüßen/Best regards


Ich hoffe du verzeihst mir meine "Faulheit".
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.761.213 von Opernguru am 23.02.20 12:26:13.....der Wahnsinn hat Methode....!!!!
Träumen ist jedem gestattet....!!!!😂🤣
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Liebe Iris,
im deutschen Aktienforum wallstreet-online drehen ein paar Leute völlig durch und schreiben sonntags Mails mit Vorschlägen, wie der KPMG-Bericht veröffentlicht werden kann.
Macht einfach Eure Arbeit und lasst Euch von diesen seltsamen Mails nicht stören. Denn Ihr macht Eure Arbeit gut.
MfG
jigajig
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