Erneuter Versuch einer "feindlichen Übernahme" von BP
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30.09.08 13:11:10
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19.09.08 09:48:02
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30.09.08 13:11:10
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#8
der möchtegern bekommt bestimmt Orgasmußpropleme bei der Transaktion.
ein Oligarch rückt zumindest nichts heraus & lässt den Putin blechen, ob der jetzt die Schweiz bombardiert wegen dem Wchselberg.?
19.09.08 15:11:12
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#7
19.09.08 12:27:28
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#6
Habe die Ehre,MODzart
19.09.08 12:19:12
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#5
19.09.08 12:15:51
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#4
Kritisch, konstruktiv und die Geschäftsidee ist auch nicht ohne.
Habe die Ehre,
MODzart
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Das Bergbaumodell, das unmöglich klingt, es aber nicht ist
Deep Sea Minerals 1,3000EUR
19.09.08 11:51:26
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#3
19.09.08 10:53:05
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#2
dann hat er ja schon über 2000
Euro investiert ...
19.09.08 09:48:02
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#1
Ruppe Koselleck verwandelt gefundene Teerklumpen in Kunst, die er gegen Aktien tauscht
Am 20. September ab 16 Uhr versucht sich der Münsteraner Künstler Ruppe Koselleck im Dortmunder Kunstverein erneut an einer feindlichen Übernahme von BP. Dazu will er vor Ort "Ölbilder" aus an unterschiedlichsten Stränden, Küsten und Meerengen gefundenem Teerklumpen fertigen und verkaufen – unter anderem mit "ganz frischem Dänischen Rohöl vom Faröer Strand". Andere "Sorten" stammen aus Belfast, Eckernförde und Tel Aviv.
Den Käufern dieser Bilder wird garantiert, dass die Hälfte der Erlöse in einen Aufkauf der Aktiengesellschaft gesteckt wird. Kosellek selbst erklärt sein Motto "Sie kaufen Kunst, und ich BP" wie folgt:
"Bei dieser Aktion findet das Verursacherprinzip aus ästhetischen Gründen auf einen Ölkonzern seine berechtigte Anwendung. Ich versuche einen Konzern über den Müll zu schlucken, den er selbst (mit)verursacht hat."
Der Preis einer mit Teerfundstücken verzierten großen Holz- oder Leinwandfläche bemisst sich dabei nach der Menge an Öl, die zur Herstellung verwendet wurden. Pro Sorte will Kosellek bis zu drei Aktien verlangen. Man kann allerdings auch mit Bargeld bezahlen. In diesem Fall ist der Preis an den Tageskurs der BP-Aktien gekoppelt.
Aktuell hält Kosellek 355 Aktien, weshalb er nach eigenen Angaben noch "Millionen und Abermillionen" erwerben muss, um den Konzern zu schlucken. Trotzdem plant der Aktionskünstler bereits für die Zeit nach der Übernahme: Dann sollen Gazprom, Mobile, Shell und andere folgen.
http://www.heise.de/tp/blogs/6/116172
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