Hinweise und Verbesserungsvorschläge (Seite 224)
Beiträge:
4.471
neuester Beitrag
08.04.10 09:04:42
eröffnet am
24.09.08 14:58:41
eröffnet von
Aufrufe heute:
0
Aufrufe Gesamt:
96.394
ID:
1.144.490
Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
Zu dieser Diskussion können keine Beiträge mehr verfasst werden, da diese Diskussion von der Moderation geschlossen und daraufhin archiviert wurde.
Bitte wenden Sie sich an feedback@wallstreet-online.de und erfragen Sie die Reaktivierung der Diskussion oder starten Sie eine neue Diskussion.
- 1
- …
- ◄
- 224
Begriffe und/oder Benutzer
Top-Postings
Ja Nein
#11
Er stritt sich mit seinen Kumpels - und tötete dann aus Frust einen Unbeteiligten: Ein 16-Jähriger hat in Halle einen Mann vor einer Kaufhalle geschlagen. Der 48-Jährige fiel zu Boden, da trat ihn der Jugendliche tot. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,580169,00.html
Mögliche Maßnahmen:
1) Überwachungskameras auf öffentlichen Plätzen. Kameras, die erstmal nur verschlüsselt umlaufend auf Flashspeicher aufzeichnen (wenige Bilder pro Sekunde) sind billig, schnell zu installieren und datenschutzrechtlich unbedenklich, wenn nur mit richterlicher Genehmigung die Daten ausgewerten werden dürfen.
2) Konsequente und schnelle (aber trotzdem möglichst gerechte) Verurteilung der Täter.
3) Die Gefängnisse müssen echte Besserungsanstalten werden. Anfangen kann man mit speziellen Jugend-Gefängnissen. Grundsätzlich darf es NUR hinreichend gutes Gefängnispersonal geben. In den Gefängnissen sollte es viel Unterricht (angepasst an die Fähigkeiten der Insassen) und praktische Übungen zu gutem Sozialverhalten geben.
Einzelzellen mit anstaltseigenen Computer für jeden, mit gefiltertem Internetzugang (nur gute Webseiten, wie z.B. Nachrichten) und guten Spielen können sehr hilfreich sein, weil hiermit Langeweile auf sehr konstruktive Art und Weise bekämpft wird. Wer sich bereits hinreichend gebessert hat, könnte dann sogar aktiv am WWW teilnehmen. Eine Überwachung (Scanprogramme und Input/Output Datenaufzeichnung) ist unverzichtbar, aber die Nutzung der Computer ist ja freiwillig.
Gute Religionen (ausschließlich gute Prediger) sind erwünscht. Drogensucht muss konsequent bekämpft werden. Ein bisschen legale Drogen im geeigneten Rahmen könnten vielleicht erlaubt sein, da muss man vielleicht nicht so streng sein, vielleicht reicht es Drogen nur bei fortgesetztem Fehlverhalten ganz zu verbieten (Erfahrungen sammeln und dann ggf. neu entscheiden). Empfehlenswert ist natürlich ein drogenfreies Leben.
Außenkontakte muss man zwangsläufig filtern, eine Kontrolle (nicht aber eine Zensur) ist unvermeidlich. Außenkontakte zu guten (oder sich wenigstens gut verhaltenden) Menschen sind wünschenswert. Außenkontakte dürfen eine positive Entwicklung nicht behindern. Außenkontakte, die sich nicht negativ auswirken, würde ich mittels einer Positivliste erlauben. Besonders geeignet sind hier eMails. Telefongespräche sind kritischer, diese sollten wie Besuche nur unter Aufsicht stattfinden. Wer sich bereits deutlich gebessert hat, könnte auch private Anrufe (NUR mit Positivliste) gestattet bekommen. Eine Aufzeichnung (aber keine permanente Kontrolle) ist vermutlich unverzichtbar (ein Fremder könnte sich als Person auf der Positivliste ausgeben).
Aufgrund der beträchtlichen Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte von Gefängnisinsassen ist es wichtig, dass nur hinreichend gute Menschen das Gefängnispersonal stellen. Insbesondere Kontrolleure von Daten müssen zweifelsohne besonders gut sein und nicht jeder Gefängnisbeamte, darf persönliche Daten von Gefängnisinsassen einsehen.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ehemalige rehabilitierte Knastis dann sogar einen ziemlich guten Ruf haben könnten, nämlich dann, wenn sie nicht aufgrund genetischer Prägung, sondern nur aufgrund ungünstiger Bedingungen auf die schiefe Bahn geraten sind und sich im Gefängnis so gründlich gebessert haben, dass sie einigen anderen, (noch) nicht straffällig gewordenen, überlegen sind.
#10
EU-Politiker entsetzt über Polens Kastrations-Pläne
Polens Regierungschef Donald Tusk will Kinderschänder per Gesetz zwangsweise chemisch kastrieren lassen. Gegen die umstrittenen Pläne regt sich jetzt Widerstand von Europa-Parlamentariern. Verhindern kann die EU das brachiale Gesetz aber wohl nicht. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,579664,00.html
Das kommt für Deutschland nicht in Frage. Kastration ist eine unnötige Härte von zweifelhaftem Nutzen.
In Deutschland sollte man mit Überwachung arbeiten:
- RFID Armbänder,
- Kameraüberwachung vor Kindergärten, Schulen und öffentlichen Plätzen,
- regelmäßige Positionskontrollen mittels GPS-Handy und automatische Kontrollanrufe, die sicherstellen sollen, dass der potentielle Kinderschänder das Handy bei sich trägt. Der potentielle Kinderschänder könnte ganz unauffällig nur ein paar Sätze sagen müssen, die dann ein Computer einer Stimmanalyse unterzieht. Dadurch ist auch automatisch gewährleistet, dass nähere Bekannte früher oder später gewarnt werden.
Des weiteren ist eine Zwangsumsiedlung in unkritische Gegenden, wo es keine kleinen Kinder gibt, zu empfehlen. Auf keinen Fall darf ein potentielle Kinderschänder in der Nähe von Kindergärten, Schulen oder Spielplätzen wohnen.
Alles in allem könnte damit sowohl die Gesellschaft geschützt, als auch einem potentielle Kinderschänder ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden. Wer straffällig wird, kommt solange in Sicherheitsverwahrung (Gefängnis) bis er sich garantiert gebessert hat (also ggf. lebenslänglich).
Polens Regierungschef Donald Tusk will Kinderschänder per Gesetz zwangsweise chemisch kastrieren lassen. Gegen die umstrittenen Pläne regt sich jetzt Widerstand von Europa-Parlamentariern. Verhindern kann die EU das brachiale Gesetz aber wohl nicht. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,579664,00.html
Das kommt für Deutschland nicht in Frage. Kastration ist eine unnötige Härte von zweifelhaftem Nutzen.
In Deutschland sollte man mit Überwachung arbeiten:
- RFID Armbänder,
- Kameraüberwachung vor Kindergärten, Schulen und öffentlichen Plätzen,
- regelmäßige Positionskontrollen mittels GPS-Handy und automatische Kontrollanrufe, die sicherstellen sollen, dass der potentielle Kinderschänder das Handy bei sich trägt. Der potentielle Kinderschänder könnte ganz unauffällig nur ein paar Sätze sagen müssen, die dann ein Computer einer Stimmanalyse unterzieht. Dadurch ist auch automatisch gewährleistet, dass nähere Bekannte früher oder später gewarnt werden.
Des weiteren ist eine Zwangsumsiedlung in unkritische Gegenden, wo es keine kleinen Kinder gibt, zu empfehlen. Auf keinen Fall darf ein potentielle Kinderschänder in der Nähe von Kindergärten, Schulen oder Spielplätzen wohnen.
Alles in allem könnte damit sowohl die Gesellschaft geschützt, als auch einem potentielle Kinderschänder ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden. Wer straffällig wird, kommt solange in Sicherheitsverwahrung (Gefängnis) bis er sich garantiert gebessert hat (also ggf. lebenslänglich).
#9
Links-Fraktionschef nennt CDU "schießwütig"
Eklat im hessischen Landtag: Der Fraktionschef der Linkspartei Willi van Ooyen bezeichnete die CDU für ihre Haltung zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr als "schießwütig". Die Sitzung wurde unterbrochen. Seine spätere Entschuldigung fanden Unionspolitiker unglaubwürdig. ... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,580285,00.h…
Da steht zwar nicht so genau worum es geht, aber der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr ist definitiv in Ordnung. Da kann man vielleicht noch das Eine oder Andere verbessern, aber man würde den Afghanen garantiert keinen Gefallen tun, wenn man die deutschen Soldaten abziehen würde.
Wenn es zu viele falsche Linke (Politiker) bei den Linken gibt, dann gibt es folgende Möglichkeiten:
1) Die falschen Linken gehen freiwillig und gründen (wenn sie es denn nicht ganz lassen können) eine eigene Partei (z.B. die demokratische Linke Partei DLP). Solange Demokratie herrscht, kann man auch negative orientierte Parteien nicht vermeiden, solange es negativ orientierte Wähler gibt (und ein paar gibt es immer).
2) Die guten und positiv idealistischen Linken gründen eine eigene Partei (z.B. Sozialistische Linke Partei SLP - "sozial" ist immer gut). Großer Vorteil: man kann problemlos nur die guten und positiv idealistischen links orientierten Menschen mitnehmen. Der Aufwand ist relativ gering, man kann ja viele Programmpunkte der alten Linken Partei übernehmen und muss bloß auf blödsinnige Aktionen verzichten und konstruktiv mit anderen Parteien zusammenarbeiten. "links" darf allerdings nicht "kommunistisch" bedeuten, denn Gerechtigkeit ist Pflicht. Vielleicht mobilisiert man durch eine publikumswirksame Spaltung sogar neue Wähler und auf alle Fälle sollten den alten linken Wählern der Wechsel zur neuen guten Linken Partei nicht schwer fallen. Es ist ja nichts gegen eine vernünftige und an einer positiven, guten Zukunft interessierten linken Partei zu sagen.
3) Die guten und positiv idealistischen Linken versuchen bei anderen Parteien, wie z.B. den Grünen und der SPD unterzukommen. Nachteil: man muss den linken Wählern klar machen, dass sie jetzt die Grünen oder die SPD wählen sollen.
Mir gefällt (2) ganz gut. Zwar dürfte es dann zwangsläufig sehr viele Gemeinsamkeiten der neuen guten Linken mit der SPD und den Grünen geben, aber ich denke, dass in Zukunft alle Parteien innhaltlich näher zusammenrücken werden. CDU/CSU können zwar rechter und privatwirtschaftlicher denken, aber würden mit guten Politikern sich nicht vernünftigen sozialistischen Zielen entgegenstellen können, wenn z.B. Privateigentum erlaubt bleibt (was der Fall ist).
Am wichtigsten sind fähige (intelligente, vernünftige) und gute Menschen in den Parteien, dann wird auch wieder gute Politik gemacht. Dann macht es sogar richtig Spaß zu wählen, weil man eine echte Wahl zwischen (leicht) unterschiedlichen aber trotzdem prinzipiell guten politischen Richtungen hat.
Ich bin äußerst optimistisch, dass die meisten Deutschen die Schnauze voll von falschen Wahlversprechen haben und sich nicht mehr mit Lügen zur Wahl falscher Parteien ködern lassen werden, sondern lieber gute Parteien wählen, auch wenn diese scheinbar mehr vom Bürger fordern, aber in Wirklichkeit sehr schnell für eine Besserung der Lebensbedingungen sorgen werden, wohingegen korrupte und lügnerische Parteien Deutschland ins Chaos stürzen würden. (alles imho)
Eklat im hessischen Landtag: Der Fraktionschef der Linkspartei Willi van Ooyen bezeichnete die CDU für ihre Haltung zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr als "schießwütig". Die Sitzung wurde unterbrochen. Seine spätere Entschuldigung fanden Unionspolitiker unglaubwürdig. ... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,580285,00.h…
Da steht zwar nicht so genau worum es geht, aber der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr ist definitiv in Ordnung. Da kann man vielleicht noch das Eine oder Andere verbessern, aber man würde den Afghanen garantiert keinen Gefallen tun, wenn man die deutschen Soldaten abziehen würde.
Wenn es zu viele falsche Linke (Politiker) bei den Linken gibt, dann gibt es folgende Möglichkeiten:
1) Die falschen Linken gehen freiwillig und gründen (wenn sie es denn nicht ganz lassen können) eine eigene Partei (z.B. die demokratische Linke Partei DLP). Solange Demokratie herrscht, kann man auch negative orientierte Parteien nicht vermeiden, solange es negativ orientierte Wähler gibt (und ein paar gibt es immer).
2) Die guten und positiv idealistischen Linken gründen eine eigene Partei (z.B. Sozialistische Linke Partei SLP - "sozial" ist immer gut). Großer Vorteil: man kann problemlos nur die guten und positiv idealistischen links orientierten Menschen mitnehmen. Der Aufwand ist relativ gering, man kann ja viele Programmpunkte der alten Linken Partei übernehmen und muss bloß auf blödsinnige Aktionen verzichten und konstruktiv mit anderen Parteien zusammenarbeiten. "links" darf allerdings nicht "kommunistisch" bedeuten, denn Gerechtigkeit ist Pflicht. Vielleicht mobilisiert man durch eine publikumswirksame Spaltung sogar neue Wähler und auf alle Fälle sollten den alten linken Wählern der Wechsel zur neuen guten Linken Partei nicht schwer fallen. Es ist ja nichts gegen eine vernünftige und an einer positiven, guten Zukunft interessierten linken Partei zu sagen.
3) Die guten und positiv idealistischen Linken versuchen bei anderen Parteien, wie z.B. den Grünen und der SPD unterzukommen. Nachteil: man muss den linken Wählern klar machen, dass sie jetzt die Grünen oder die SPD wählen sollen.
Mir gefällt (2) ganz gut. Zwar dürfte es dann zwangsläufig sehr viele Gemeinsamkeiten der neuen guten Linken mit der SPD und den Grünen geben, aber ich denke, dass in Zukunft alle Parteien innhaltlich näher zusammenrücken werden. CDU/CSU können zwar rechter und privatwirtschaftlicher denken, aber würden mit guten Politikern sich nicht vernünftigen sozialistischen Zielen entgegenstellen können, wenn z.B. Privateigentum erlaubt bleibt (was der Fall ist).
Am wichtigsten sind fähige (intelligente, vernünftige) und gute Menschen in den Parteien, dann wird auch wieder gute Politik gemacht. Dann macht es sogar richtig Spaß zu wählen, weil man eine echte Wahl zwischen (leicht) unterschiedlichen aber trotzdem prinzipiell guten politischen Richtungen hat.
Ich bin äußerst optimistisch, dass die meisten Deutschen die Schnauze voll von falschen Wahlversprechen haben und sich nicht mehr mit Lügen zur Wahl falscher Parteien ködern lassen werden, sondern lieber gute Parteien wählen, auch wenn diese scheinbar mehr vom Bürger fordern, aber in Wirklichkeit sehr schnell für eine Besserung der Lebensbedingungen sorgen werden, wohingegen korrupte und lügnerische Parteien Deutschland ins Chaos stürzen würden. (alles imho)
#8
..klingt logisch

Und du verfolgst gute Ziele, ansonsten wärst du ja auch kein guter Mensch, oder?! Du Guter, du, oder mei Gutster, wie wir hier so sagen ... du bist der Gutmensch an sich, du Grundguter, du

Böse Menschen könnten allerdings annehmen, du verfolgst schwachsinnige Ziele, da werden die dich wohl auch entsprechend einschätzen

Und du verfolgst gute Ziele, ansonsten wärst du ja auch kein guter Mensch, oder?! Du Guter, du, oder mei Gutster, wie wir hier so sagen ... du bist der Gutmensch an sich, du Grundguter, du

Böse Menschen könnten allerdings annehmen, du verfolgst schwachsinnige Ziele, da werden die dich wohl auch entsprechend einschätzen
#7
#6 Deutschland soll (und wird imho) sehr schnell besser werden.
Ein guter Staat liebt die Wahrheit, nur schlechte Staaten müssen die Wahrheit fürchten.
Ein guter Staat verfolgt gute Ziele, sonst ist er kein guter Staat.
Ein guter Staat liebt die Wahrheit, nur schlechte Staaten müssen die Wahrheit fürchten.
Ein guter Staat verfolgt gute Ziele, sonst ist er kein guter Staat.
#6
"In Zukunft sollen vom Staat nur die Wahrheit und gute Ziele vertreten werden."
Dann wäre es ja nicht mehr der Staat. Wahrheit und gute Ziele sind völlig unvereinbar mit der Funktion des gegenwärtigen Staates.
Dann wäre es ja nicht mehr der Staat. Wahrheit und gute Ziele sind völlig unvereinbar mit der Funktion des gegenwärtigen Staates.
#5
Eklat bei der Deutschen Welle
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,580036,00.h…
Ich als großer Fan von China und Russland erwarte hier eine äußerst gründliche Untersuchung.
Am besten sollten gleich alle staatlichen Sendeanstalten von Rundfunk und Fernsehen untersucht werden.
Das Ziel ist die Aufdeckung von Korruption und Entlassung korrupter Mitarbeiter.
In Zukunft sollen vom Staat nur die Wahrheit und gute Ziele vertreten werden.
Ungeeignete Mitarbeiter werden entlassen und nur sofern das temporär unmöglich ist, dahin abgeschoben, wo sie garantiert keinen Schaden anrichten können (also nicht in Kindersendungen, sondern alle in einen Bürokomplex abschieben und eine Aufgabe geben, deren Ergebnisse nicht benötigt werden).
Das Problem ist hier eine indirekte und verdeckte Korruption, so dass das Ganze keine triviale Aufgabe ist. Man könnte versuchen schlechten Chefs irgendwas nachzuweisen oder ihnen einen Aufhebungsvertrag anbieten und sie dann durch echt gute und fähige Leute ersetzen (am besten welche, die schon dort gearbeitet haben) und die den Laden dann in Zusammenarbeit mit guten Mitarbeitern auf Vordermann bringen.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,580036,00.h…
Ich als großer Fan von China und Russland erwarte hier eine äußerst gründliche Untersuchung.
Am besten sollten gleich alle staatlichen Sendeanstalten von Rundfunk und Fernsehen untersucht werden.
Das Ziel ist die Aufdeckung von Korruption und Entlassung korrupter Mitarbeiter.
In Zukunft sollen vom Staat nur die Wahrheit und gute Ziele vertreten werden.
Ungeeignete Mitarbeiter werden entlassen und nur sofern das temporär unmöglich ist, dahin abgeschoben, wo sie garantiert keinen Schaden anrichten können (also nicht in Kindersendungen, sondern alle in einen Bürokomplex abschieben und eine Aufgabe geben, deren Ergebnisse nicht benötigt werden).
Das Problem ist hier eine indirekte und verdeckte Korruption, so dass das Ganze keine triviale Aufgabe ist. Man könnte versuchen schlechten Chefs irgendwas nachzuweisen oder ihnen einen Aufhebungsvertrag anbieten und sie dann durch echt gute und fähige Leute ersetzen (am besten welche, die schon dort gearbeitet haben) und die den Laden dann in Zusammenarbeit mit guten Mitarbeitern auf Vordermann bringen.
#3
Noch besser wäre es, die Hinweise und Verbesserungsvorschläge lokal auf C: zu speichern. Du hättest sie dann sogar bei gestörtem Online-Zugang griffbereit...
#2
Könntest du nicht alle deine Postings ausschließlich in diesen Thread packen ?
Dann muß man nicht immer soviel scrollen.
Dann muß man nicht immer soviel scrollen.
#1
Thread für Amerkungen von mir, für die nicht bereits ein Thread existiert, um nicht jedesmal einen Thread eröffnen zu müssen.
Taro Aso ist neuer Regierungschef
Der erzkonservative Taro Aso ist neuer Ministerpräsident Japans. Seine Regierungspartei hofft nun endlich auf Stabilität im Land. Doch die Opposition fordert baldige Neuwahlen. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,580145,00.html
Ich bin auch für Neuwahlen. Die helfen aber nur, wenn
a) man dann ein paar gute Leute zum Wählen hat,
b) die Japaner auch die guten Leute wählen werden.
Bei b) bin ich optimistisch, aber a) ist schwieriger, da müsste man vielleicht ein paar Monate vor der Wahl eine Anti-Korruptions-Kampagne starten. Damit man schneller zu Ergebnissen kommt, müsste man den korrupten und in einer guten Regierung unerwünschten Verbrechern einen gesichtswahrenden und schonenden aber schnellen Rücktritt ermöglichen.
Viel verlangt, aber viel Zeit ist nicht, denn man hat bereits Jahrzehnte verplempert.
Taro Aso ist neuer Regierungschef
Der erzkonservative Taro Aso ist neuer Ministerpräsident Japans. Seine Regierungspartei hofft nun endlich auf Stabilität im Land. Doch die Opposition fordert baldige Neuwahlen. ... http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,580145,00.html
Ich bin auch für Neuwahlen. Die helfen aber nur, wenn
a) man dann ein paar gute Leute zum Wählen hat,
b) die Japaner auch die guten Leute wählen werden.
Bei b) bin ich optimistisch, aber a) ist schwieriger, da müsste man vielleicht ein paar Monate vor der Wahl eine Anti-Korruptions-Kampagne starten. Damit man schneller zu Ergebnissen kommt, müsste man den korrupten und in einer guten Regierung unerwünschten Verbrechern einen gesichtswahrenden und schonenden aber schnellen Rücktritt ermöglichen.
Viel verlangt, aber viel Zeit ist nicht, denn man hat bereits Jahrzehnte verplempert.
Interessante Diskussionen für Sie
Meistdiskutiert
| Wertpapier | Beiträge | |
|---|---|---|
| 104 | ||
| 84 | ||
| 48 | ||
| 23 | ||
| 20 | ||
| 18 | ||
| 17 | ||
| 15 | ||
| 15 | ||
| 13 |
| Wertpapier | Beiträge | |
|---|---|---|
| 13 | ||
| 13 | ||
| 11 | ||
| 11 | ||
| 10 | ||
| 10 | ||
| 9 | ||
| 8 | ||
| 8 | ||
| 7 |
