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BYD CO LTD - mit Zukunft ? (Seite 1719)

eröffnet am 30.09.08 10:04:42 von
neuester Beitrag 13.06.21 00:19:37 von

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03.03.11 09:29:22
Beitrag Nr. 1.923 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.137.482 von Karlll am 03.03.11 04:53:12Ich habe mir dieses gestern aufgezeichnete Video angesehen:

Buffett setzt beim BYD-Investment auf einen Durchbruch in der Batterietechnologie; ein sehr schwieriges Unterfangen, an dem weltweit viele intelligente Leute in vielen Unternehmen arbeiten. Am Ende wird der Erfolg kommen. Wer es schafft, kann niemand wissen.
Ob er zusätzliche Aktien kauft? „Who knows?" (M.E. bestimmt nicht, solange sich kein Erfolg zeigt.)
Die Grundlagen von BYD sind o.k.
Buffett beruft sich auf seinen Partner Charly Munger, der viel von Chemie und Batterietechnologie verstünde und der BYD für den „most likely winner“ hält.
Insgesamt sehr positive Aussagen, die den derzeitigen Aufwärtstrend von BYD begründen.
http://www.gurufocus.com/news.php?id=124483
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03.03.11 09:23:17
Beitrag Nr. 1.922 ()
Hallo Investorfreunde,
ich studiere Buffett schon eine geraume Zeit... vielleicht werdet ihr lachen aber es handelt sich nicht ganz um BYD... sondern um Wang Chuanfu. Charlie Munger hat Chuanfu als jemandnen beschrieben der Unternehmensprobleme löst wie einst Jack Welch und technische Probleme wie einst Thomas Alva Edison. Charlie Munger behauptet (er ist sogar älter wie Buffett) er habe noch nie in seinem Leben einen solchen Manager gesehen. Chuanfu ist Euromilliardär aber sparsam wie die Sau. Arbeitet von 7.00 Uhr morgens bis 23.00 Uhr an 5 - 6 Tagen in der Woche. Er vertritt die Devise: erst die Arbeit, dann das Leben. Brutal oder? Dieser Mensch gibt absolut Vollgas. Er hat sein Vermögen in den letzten 13 Jahren verzehntausenfacht! Somit operativ betrachtet ist es egal ob BYD dieses Jahr 1000 oder 10.000.000 Autos verkauft, denn strategisch wird Chaunfu aus BYD Gold machen.
Also für die Unwissenden: Buffett hat nicht so sehr in BYD investiert sondern in den CEO Wang Chuanfu.
Und das für 0,81€ und nicht für 8€ bzw. 3€. Also nochmal: BYD kaufen für 1€ alles darüber ist zu teuer. Oder kauft Ihr 1€ für 3€?
Ich steige hier massiv für 1€ bzw. 0,50€ ein oder lasse es bleiben.
Money is what you pay, value what you get. (Benjamin Graham)
Investmentgrüsse
TomekValue77
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03.03.11 08:16:46
Beitrag Nr. 1.921 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.137.480 von Karlll am 03.03.11 04:41:05Kurzfristig alte Höchststände? Na ich weiess nicht. Momentan spricht aus meiner Sicht wenig für alte Höchststände. Grottenschlechte Zahlen, kein besonders rosiger Ausblick, Abebben des Elktroauto-hypes, Inflationssorgen in China, Restriktive PKW-Zulassungspolitik in China....
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03.03.11 04:53:12
Beitrag Nr. 1.920 ()
Warren Buffett on the Futures of Housing, US, BYD, and Energy
March-2-2011


Warren Buffett appeared in CNBC for an extended interview. Here are the third batch of three clips:

Buffett says his says that in several years demand for housing will rise..

Buffett explains says the United States will remain a dominant world player, but less so over time.

Buffett discusses whether he will ramp up share ownership of BYD, a Chinese electric automaker, as the company has lost some 60% from its peak in 2010.


http://www.gurufocus.com/news.php?id=124483#
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03.03.11 04:41:05
Beitrag Nr. 1.919 ()
+ 9,3% und aktuell + 10,3 Mio. Stücke.

Wenn es noch ein paar Tage so weiter geht stehen wir schnell wieder beim Höchtstand von
ca. 85,-- HKD.

Nun, wir haben ja noch nicht mal Halbzeit aktuell. Es kann ja in beide Richtungen noch
etwas gehen.
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02.03.11 17:42:33
Beitrag Nr. 1.918 ()
YD-Daimler Electric Car Partnership Approved. Who Gets What?
Nikki Gordon-Bloomfield March 2nd


If you’ve followed the auto industry for a while you’ll know that automakers are always sharing technology and projects in cross-collaborations that would normally make any paranoid hard-nosed capitalist weep in fear. But the latest firms to receive official blessing for a joint project might not be the strange bedfellows they appear at first.

The unimaginatively named Shenzhen BYD Daimler New technology Co Ltd has just been given a business licence by Chinese authorities nine months after the firms publicly announced their intent to work together.

BYD’s reputation in the electric car industry has been severely tarnished over the past few years as self-set deadlines on the U.S. introduction of its five seat e6 electric car have flown by.

Initially promised to come to market in 2010, the BYD e6 is now promised to select fleet customers by the end of 2011, with a range of 200 miles, an upgraded interior on the original Chinese version and an unbelievably low price-tag of $35,000 before incentives.

So why would Daimler, an automaker known for its luxury high-end Mercedes-Benz and Mybach devisions want to associate with an automaker whose sales of plug-in vehicles has been less than stellar, especially when it has an active 3.1 per cent stake in the highly electric-car friendly Renault-Nissan under a joint electric car venture?

The answer may be simpler than it seems. Reputation.

Despite protests of the contrary, we’ve heard from many ex-pats that BYD isn’t a popular car brand in China. Given a choice, the growing middle classes in China prefer to buy prestige brands from Europe or America, using top-specification Mercedes-Benz, Audi or Chrysler vehicles.

These upper middle-class status-symbol cars embody the drive towards externally Capitalist lifestyles in what is still a communist country, while those without the means are left to drive Chinese brands. China now even has its own version of the gear-jamming, consumerist Top Gear show, increasing desirability of non-chinese brands.

But it gets more complicated. Technically, a firm wishing to enter into the Chinese market must offer the Chinese government a majority shareholding - a risk for any large company wishing to enter the Chinese market.

The solution for Daimler? A partnership with BYD.

It’s a symbiotic relationship. Daimler not only gets to benefit from BYD’s extensive battery knowledge and manufacturing facilities, but it gets to further reach into a market crying out for its products without risking the company’s future.

In exchange, BYD receives extra credibility and upper-class appeal by associating itself with a brand known for luxury, reliability and exclusivity.

While fortune cookies and common sense may predict all kinds of success for Shenzhen BYD Daimler New technology Co Ltd, we’d like to offer BYD and Daimler a little advice of our own.

While you’re firm buddies in China, you’re still competitors elsewhere. And while a fortune cookie you once ate may have advised to “keep in close touch with what your competition is doing” we’re not sure it meant THAT close.

[AFP]
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02.03.11 17:16:54
Beitrag Nr. 1.917 ()
Am besten wär´s, man würde die Reserven noch etwas aufstocken, damit man eine wirksamere
Drohgebärde aufbauen kann, und bei Bedarf wirklich mal größere Mengen auf den Markt
werfen kann.

Wäre schön, wenn man den Spekulanten mal die Zähne zeigt und dafür sorgt, daß sich die
ärgsten unter ihnen mal eine blutige Nase holen. Das macht beim nächsten Mal vorsichtiger.



Rohstoffe – Ölkrise? IEA erwägt strategische Öffnung der Ölreserven
Autor: Redaktion w:o
02.03.2011, 15:49


Die Internationale Energie-Agentur (IEA) erwägt angesichts der Situation in Nordafrika, die strategischen Ölreserven anzugreifen. „Wir beobachten die Situation stündlich sehr genau, wir stehen in engem Kontakt mit den Regierungen“, sagte IEA-Chefvolkswirt Fatih Birol der Financial Times Deutschland (Donnerstagsausgabe).

Zwar sei in der vergangenen Woche bei Beratungen entschieden worden, derzeit noch kein Öl aus den Reserven auf den Markt zu werfen. Dazu sei man aber bereit. „Falls sich die Notwendigkeit ergibt, verfügen wir über substantielle Vorräte“, sagte Birol. Sie seien mehr als ausreichend, um die frühere Produktion Libyens von 1,6 Millionen Barrel täglich auszugleichen. „Wir können täglich zwei Mio. Barrel auf den Markt bringen, und das zwei Jahre lang ununterbrochen“, sagte der Experte. Bislang gleiche Saudi-Arabien die Lieferausfälle in Libyen mit erhöhter Förderung aus.

Die IEA war 1973 von 16 Industriestaaten als Reaktion auf die erste Ölkrise gegründet worden. Heute gehören ihr zwei Dutzend Staaten an. Bei Versorgungskrisen hat die Organisation die Märkte bereits mehrmals mit Verkäufen aus Vorräten gestützt, zuletzt von März bis Dezember 2003 während des Irak-Kriegs. Die bisher größte Stützungsaktion gab es während der Iranischen Revolution 1979, als die IEA sechs Monate lang täglich 5,6 Mio. Barrel (je 159 Liter) auf den Markt warf. Zwei Drittel der IEA-Vorräte sind bei der Ölindustrie gelagert, rund ein Drittel untersteht unmittelbar dem Zugriff der Mitgliedsregierungen.
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02.03.11 17:07:16
Beitrag Nr. 1.916 ()
Man hätte gestern bereits Witterung bezüglich BYD aufnehmen können, da in Amiland gestern
bereits über 1,5 Mio Stck umgegangen sind, mehr als an jedem anderen Tag im zurückliegenden
Jahr, wie das Chartbild zeigt.

Auch heute sind bereits zu dieser frühen Stunde wieder mehr als 850.000 Stck in Amiland
über den Tisch gegangen, was entweder auf nachhaltigeres Interesse schließen läßt, oder
aber es sind heute nur Lemminge am Start.

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02.03.11 16:41:09
Beitrag Nr. 1.915 ()
BYD reveals electric ambitions for Europe
By John Reed in Geneva
Published: March 1 2011 23:12 | Last updated: March 1 2011 23:12

BYD, the Chinese carmaker, plans to begin selling electric and hybrid cars in Europe next year, its chairman and founder said.

The Shenzhen-based producer would launch its e6 electric car and the S6DM, a dual-mode electric vehicle similar to a plug-in hybrid, by the end of 2012, Wang Chuanfu said. The cars, which premiered on Tuesday in Geneva, will be produced in China.

In an interview with the Financial Times, Mr Wang acknowledged that the company had stumbled in predicting sales of its cars and managing its dealership network in China, where the company has slashed its sales forecast and cut its prices over the past year. “Probably we made some mistakes in forecasting the Chinese market”, he said. “Probably we made some mistakes in managing the sales channel.”

Separately, Mr Wang said that BYD and Daimler would launch their jointly developed electric car in China in 2013. “Everything is moving quite smoothly,” he said.

In Geneva a year ago, BYD and the German producer said they planned to work together to bring an electric vehicle to the Chinese market under a newly created brand.

BYD’s boss said his company was now working with “a few dozen” engineers from Daimler in Shenzhen to develop the car, which would probably be medium-sized.

BYD planned to launch the e6 in the US in the first quarter of 2012, he said.

BYD is one of the world’s largest producers of rechargeable lithium-ion batteries used in mobile phones and other appliances, and built its first branded car in 2005.

The company has become one of the industry’s most-watched rising producers because it makes both batteries and electric cars in the world’s largest potential market for the emerging technology.

MidAmerican Energy Holdings, part of Warren Buffett’s Berkshire Hathaway group, bought a 10 per cent stake of the company in 2008, and BYD’s surging share price propelled Mr Wang to the top of one list of China’s richest men the following year.

More recently, the company slashed its sales forecast from 800,000 to 500,000 cars last year, and there were reports that some of its dealers were deserting it.

Last month, BYD cut prices on five of its best-selling models by 20 per cent in order to regain market share.

Some auto industry analysts have also expressed doubts about the speed of Chinese consumers’ adoption of electric cars.

Copyright The Financial Times Limited 2011. Print a single copy of this article for personal use. Contact us if you wish to print more to distribute to others.
..
http://www.ft.com/cms/s/0/0bdbf060-4433-11e0-931d-00144feab4…
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02.03.11 16:33:51
Beitrag Nr. 1.914 ()
das nenn ich mal einen satten rebound...
könnte natürlich auch bloss eine bullenfalle sein.
meinungen????
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BYD CO LTD - mit Zukunft ?