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BYD CO LTD - mit Zukunft ? (Seite 1727)

eröffnet am 30.09.08 10:04:42 von
neuester Beitrag 20.06.21 00:48:49 von

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24.03.11 12:51:12
Beitrag Nr. 2.013 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.258.643 von sandmann359 am 24.03.11 10:46:20und ab 1€ bion ich dabei, habe ich das schon erwähnt? hehehe
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24.03.11 10:46:20
Beitrag Nr. 2.012 ()
Die Aktie ist m.E. noch nicht attraktiv genug bewertet.
KGV >15, KCV > 12, KBV von knapp 4 ist einfach noch zu hoch, vor dem Hintergrund der mauen Zahlen und Aussichten.

Könnte nochmal runter gehen. Bei 2,20 auf jeden Fall ein Kauf :D
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23.03.11 18:52:59
Beitrag Nr. 2.011 ()
4% von den im letzten Jahr in China verkauften Autos in USA zu verkaufen klingt ja nicht gerade sehr ambitioniert, zumal Umsatzrückgang um 94% im letzten Quartal.

Werd das Teil mal weiter beobachten, kann ja nicht schaden
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23.03.11 17:57:45
Beitrag Nr. 2.010 ()
Chinese carmaker sets up shop in Glendale
Chinese manufacturer establishes a beachhead in Brand Boulevard dealership.

By Bill Kisliuk, bill.kisliuk@latimes.com
6:05 PM PDT, March 14, 2011


The next big thing in the automobile industry is off to a small start in Glendale.

Chinese carmaker BYD Co. is using a Brand Boulevard dealership to help launch its American sales effort. For several months a handful of BYD workers have occupied an office off the showroom of Cars 911 at 400 S. Brand Blvd. They’re planning the North American debut of the company’s all-electric and gas-sipping economy cars.

The team also has been servicing a fleet of 10 BYD vehicles leased to the Housing Authority of Los Angeles.

Bill Wang, a business development manager in Glendale, said BYD has lined up about 10 dealerships across the country for fleet and consumer sales slated to begin in late 2011 and early 2012.

Micheal Austin, Chicago-based vice president of BYD America, credited Onnik Mehrabian, owner of the Cars 911 lot, for welcoming his operation.

“Onnik’s a great corporate citizen,” Austin said. “He was willing to let us train our technicians and service the vehicles there.”

Mehrabian has expressed an interest in hosting a BYD dealership in Glendale, according to Cars 911 lot manager Patrick Shah. Austin said it is too early to comment on whether that will happen.

Mehrabian could not be reached for comment.

Meanwhile, BYD — fourth-largest carmaker in China — is building its North American headquarters on Figueroa Street downtown, using several alternative-energy and energy-saving features.

Despite a rough fourth quarter — a 94% drop in profits off of slumping sales in China — the company is staging an aggressive effort to enter the U.S. market. It also has a high-profile investor in Warren Buffett.

Austin said the company decided to establish headquarters in L.A. because of the city’s glamorous reputation in China, and because it’s a good place to launch a green technology business. BYD hopes to sell as many as 20,000 cars in the U.S. next year, about 4% of what it sold in China last year, he added.

The company’s all-electric E-6 can go nearly 200 miles without a charge and will sell for about the same price as a Nissan Leaf, Austin said. A new Leaf retails for roughly $32,000.

But breaking into the American market might not be easy.

“The paradigm of driving a Chinese car in the U.S. is going to be hard to break,” Austin said.

But he said Kia and Hyundai have proven that Americans will take to new makes and models, adding that high gasoline prices were stoking consumer interest.

“The American public has been tolerant through several entrances, and we are hopeful they are just as tolerant with us,” he said,

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21.03.11 14:18:43
Beitrag Nr. 2.009 ()
Nun, damit dürfte sich das Agassi-Modell wohl auch erledigt haben. Und ab und zu eine
kurze Pinkelpause ist ja sowieso vonnöten. Auch der geschundene Rücken möchte sich gerne
einmal strecken.

Auch wäre damit ein gewichtiges Argument der EV-Gegner vom Tisch.


21. März 2011, 12:42 Uhr
Technik
Forscher entwickeln extrem schnell ladende Akkus

Das Aufladen des Notebooks dauert nur Minuten, das Handy ist binnen Sekunden wieder einsatzbereit: US-Forscher haben Akkus entwickelt, die sich bis zu hundertmal schneller aufladen als gewöhnliche Akkus - und trotzdem über eine hohe Kapazität verfügen. Für den Bau genügten Standardmaterialien.

Herkömmliche Akkus speichern in der Regel entweder eine größere Menge Energie - oder sie können sich schnell auf- und entladen. US-Forscher haben jetzt beide Eigenschaften in einem Akku kombiniert. Das Modell verbinde die Kraft eines Kondensators mit der Energie einer Batterie, meint Paul Braun von der University of Illinois in Urbana-Champaign, dessen Team im Fachmagazin "Nature Nanotechnology" über den Akku berichtet.

Solche Akkus sind nicht nur für Handys oder Notebooks interessant, sie könnten zum Beispiel auch in der Medizintechnik eingesetzt werden oder vom Militär verwendet werden, berichten die Forscher. Braun hält sie vor allem für Elektrofahrzeuge für interessant. Die Lebensdauer der Batterie und die langen Ladezeiten seien bisher große Hindernisse bei diesem Autotyp. "Könnte man den Akku innerhalb von fünf Minuten aufladen, würde einem das nicht anders vorkommen als mit einem Verbrennungsmotor." Der Fahrer halte einfach wie an einer Tankstelle und würde kurz sein Auto aufladen.

Nickel-Metallhydrid- oder Lithium-Ionen-Akkus büßen deutlich an Effizienz ein, wenn sie schnell ge- oder entladen werden. Das lässt sich zwar verhindern, wenn das aktive Material nur in einer hauchdünnen Schicht vorliegt. Doch dadurch sinkt gleichzeitig die Kapazität drastisch, weil einfach nicht genug Substanz vorhanden ist, um die Energie zu speichern.

Porös wie ein Schwamm

Das Team von Paul Braun hat dieses Problem gelöst - nicht mit neuen Materialien, sondern mit einer geschickten Anordnung im Kathodenbereich des Akkus. Als erstes füllten sie diesen mit winzigen Styroporkügelchen, so dass ein dicht gepacktes Gitter entstand. Die Wissenschaftler betonten, dass die Herstellung solcher Gitter oft zeitaufwendig und teuer sei. Beim neuen Herstellungsprozess fügten sich die Kügelchen jedoch automatisch an den passenden Platz.

Anschließend füllten sie das Gitter per Elektrolyse mit Nickel auf. Die Kügelchen schmolzen oder lösten sich auf, so dass ein poröses, schwammartiges Nickelgerüst entstand. In einem weiteren Schritt wurden durch sogenanntes Elektropolieren die Hohlräume vergrößert, so dass ein Gitternetz übrigblieb. Dieses wurde dann mit dem elektrolytisch aktiven Material überzogen.

Die so erstellten Nickel-Metallhydrid- und Lithium-Ionen-Akkus können zehn- bis hundertmal schneller geladen werden als herkömmliche Modelle und trotzdem in gewöhnlichen Geräten eingesetzt werden. Auf diese Weise könnte man den Handyakku binnen Sekunden wieder voll aufladen, den eines Laptops innerhalb von Minuten. Hochenergetische Laser oder Defibrillatoren müssten sich vor oder zwischen ihren Energieentladungen nicht erst aufladen.

Jedes in Akkus eingesetzte Material, das auf einen Metallrahmen aufgetragen werden kann, könne in dieser Form verarbeitet werden, meinen die Materialforscher. Ihren Angaben zufolge könnte die Herstellungstechnik auch in industriellem Maßstab genutzt werden. Gefördert wurde die Arbeit vom US-Energieministerium und von der Forschungsabteilung der US-Streitkräfte.

wbr
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21.03.11 11:25:41
Beitrag Nr. 2.008 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.238.390 von sandmann359 am 20.03.11 17:59:02Ob der Verbrennungsmotor "ewig" dominiert, das werden wir sehen.
Ich jedenfalls wünsche und hoffe, daß der "e6" mit 300 Kilometer Reichweite bald kommt und die Verhältnisse auf unseren Straßen neu regelt.
BYD - "MAKE MY DREAMS COME TRUE" !
:lick:
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20.03.11 18:38:52
Beitrag Nr. 2.007 ()
Zeit für die Mathestunde. Wer hat seine Hausaufgaben gemacht?
Ich wollte mal die PEG Ratio ausrechnen. Je nach Quelle komme ich auf recht unterschiedliche Werte. Nun glaube ich einigermaßen vernünftige Werte gefunden zu haben.
Mit ner P/E Ratio von 19,97 (von Marketwatch) und den EPS-Werten von 4-traders (http://www.4-traders.com/BYD-CO-LTD-5640763/fundamentals/) (EPS 2010: 1,11 und 2011 geschätz: 1,79), ergibt nen EPS Wachstum von rund 61 Prozent komme ich auf eine sagenhafte PEG Ratio von 0.32. ((P/E)/EPS-Wachstum). Alles unter 0.5 ist super.
Es hängt alles von dem erwarteten EPS ab. Ist der Wert von 4 traders plausibel?
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20.03.11 17:59:02
Beitrag Nr. 2.006 ()
Die Aktie (wie die allermeisten China Aktien) ist und bleibt ein Risikoinvestment.

Der Hype um Elektroautos erinnert mich an die Blase der New Economy. Hier im Thread werde ich ganz besonders daran erinnert ("...gut für meine Rente...") Wie im wirklichen Leben heisste die Rente ist da noch lang nicht sicher!

Ich bin sehr vorsichtig, da ich ein ähnliches Szenario wie bei den Dot Coms für möglich halte: Hype, Hyper, am hypesten. Dann Platzen der Blase. Ein paar Jahre später kommt dann Elektroauto 2.0 --> erst dann lohnt es sich wirklich dabei zu sein, vorher ist das Risiko zu hoch sehr viel Geld zu verbrennen.
Bis 2.0 wird allerdings noch viel Wasser den Yangste runterfliessen, viele Unternehmen werden verschwinden und der Verbrennungsmotor wird (leider) noch lange den Markt dominieren. Gut möglich, dass BYD bis dahin das Fahrzeuggeschäft an den Nagel gehängt hat und sich voll und ganz auf Akkus und Batterien konzentriert und sich zum Zulieferer wandelt. Vor diesem Hintergrund würde eine Kooperation mit Daimler Sinn ergeben.
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20.03.11 16:05:33
Beitrag Nr. 2.005 ()
Servus,
BYD steht aber auch für (Bring Your Dollars) haha das hab ich mal in einem Interview mit Sokol von Berkshire Hathaway gelesen...ich als Berkshire Hatwhaway Aktionär bin sowieso bei BYD schon von anfang an dabei. Will aber eine eigene Position mit BYD aufbauen da ich das Potenzial BYD´s sehr viel höher einschätze wie unser Flagschiff Berkshire Hatwaway, welches ich niemals auf null reduzieren werde.
Es ist einfach ein gigantisches Gefühl mit Bill Gates, Warren Buffett, Charlie Munger und zig tausenden Millionären in einem Boot zu sitzen. Berkshire Hathaway als long term Invest gehört in jedes Depot.
BYD ist wirklich was für die Rente, aushalten und abkassieren ;-)
TomekValue77
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19.03.11 12:53:50
Beitrag Nr. 2.004 ()
BYD Sets Up Shop in Southern California

2012 BYD e6Proclamations from Chinese car companies about their U.S. intentions are a recurring theme in the automotive blogosphere. Despite the hot air, there still isn’t a single Chinese automaker selling vehicles here. Despite the skepticism, BYD is setting up the foundation for a U.S. launch by the end of the year.

BYD, which stands for Build Your Dreams, is China’s fourth largest automaker and plans on selling a fleet of electric and fuel-efficient vehicles in the U.S. For several months, the car company has occupied an office within a used-car dealership in Glendale, Calif., according to the Glendale News-Press.

The automaker is collaborating with the dealership, which is helping to train BYD technicians. The company plans on opening up 10 dealerships by the end of the year and has begun construction of its North American headquarters in downtown Los Angeles.

When (or possibly if) the company does start to sell cars, it will likely be vehicles such as its all-electric E-6 sedan (shown above), which can travel up to 200 miles per charge, according to the Glendale News-Press. The E-6 will go on sale for roughly the same price as the Nissan Leaf, which starts at $32,780.

More than two years ago, we wrote of BYD’s plans to come here by 2011; it seems like they’re holding true to that oath. The company expects to sell 20,000 vehicles in the U.S. by 2012.

Chinese carmaker sets up shop in Glendale (Glendale News-Press)
By Colin Bird | March 18, 2011
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