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BYD CO LTD - mit Zukunft ? (Seite 2727)

eröffnet am 30.09.08 10:04:42 von
neuester Beitrag 28.01.23 06:21:06 von


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    16.04.10 10:20:30
    Beitrag Nr. 456 ()
    Nachhaltige Kraftstoffversorgung: Solarstrom für Elektroautos braucht weniger Platz zur Erzeugung als Biodiesel


    Mit der zunehmenden Begrenzung fossiler Kraftstoffe tritt die Mobilität auf Basis erneuerbarer Energien immer mehr in den Vordergrund. Wie der Bedarf möglichst flächenschonend gedeckt werden kann, hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW, Stuttgart) untersucht und dazu einige grundlegende Fakten gegenübergestellt. Den geringsten Flächenbedarf benötigt demnach Solarstrom (Photovoltaik) für Elektroautos. Biodieseltreibstoff für PKW mit Verbrennungsmotor erfordert eine 250 Mal so große Fläche. Zugrunde gelegt wurde die durchschnittliche Fahrstrecke von rund 12.000 Kilometern im Jahr. Für die Biodieselerzeugung wird laut ZSW eine Fläche von etwa 5.000 Quadratmetern - zum Rapsanbau - benötigt. "Bei der Multiplikation dieser Fläche mit der Zahl der PKW auf deutschen Straßen wird klar, dass die verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen bei weitem nicht ausreichen, um unsere Autos mit Biosprit zu versorgen", erklärt ZSW-Vorstand Professor Werner Tillmetz.


    Speicherkapazität der Batterien noch begrenzt

    Wie sieht es im Vergleich dazu mit der Elektromobilität aus? Das Ergebnis ist verblüffend: Für ein Elektroauto mit batterieelektrischem Antrieb genügt rein rechnerisch der Strom aus einer 20 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage, um die gleiche Fahrleistung zu ermöglichen - das ist eine 250 Mal geringere Fläche im Vergleich zum Biodiesel. "Die zu lösende Aufgabe bei der Elektromobilität: Wie kann ich die tages- und jahreszeitabhängige Stromerzeugung mit dem Stromverbrauch im Auto harmonisieren, da die Speicherkapazität auch moderner Batterien relativ begrenzt ist", sagt Professor Tillmetz. Nutzt man die deutlich bessere Speicherkapazität von Wasserstoff - der aus PV-Strom über Elektrolyse erzeugt wird, verliert man an Effizienz - doch der Flächenvorteil im Vergleich zu Biodiesel liegt immer noch im Bereich des Faktors 100. Auch die Wasserstofferzeugung über Windenergie ist hoch attraktiv: Die von den Windkraftanlagen abgedeckte Fläche kann weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden.

    Der Grund für die extremen Flächenunterschiede liegt im Produkt aus den Wirkungsgraden der einzelnen Energiewandlungsstufen über die gesamte Energiekette: Von der Umwandlung der Sonnenstrahlung über die Biomasse oder direkt in Strom (Photovoltaik) bis zum Wirkungsgrad des Antriebsstranges des Fahrzeuges. "Damit wird klar, dass nicht alle Technologien wirklich Sinn ergeben. Die verfügbaren Flächen, insbesondere die einheimischen, sind einfach begrenzt", so Tillmetz.


    Nur knapp ein Prozent des Ökostroms wird 2020 zum Betanken der Batterien der E-Fahrzeuge benötigt werden

    Dass erneuerbare Quellen den Energiebedarf für die Elektromobilität ohne Probleme stillen können, zeigt eine Schätzung für die prognostizierte Million Elektrofahrzeuge im Jahr 2020. Sie benötigen dann rund 1,6 Terawattstunden (TWh) Strom. Nach einer Studie des Bundesumweltministeriums werden erneuerbare Energien 2020 etwa 178 TWh Strom erzeugen - 2009 waren es 93 TWh. Nur knapp ein Prozent des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stromes wird 2020 also zum Betanken der Batterien der E-Fahrzeuge benötigt.


    Hochleistungsbatterien für die Zukunft

    Das große Potenzial der Stromspeicher für eine nachhaltige Mobilität zu nutzen wird allerdings große Anstrengungen kosten. "Das elegante E-Mobil zieht viel Aufmerksamkeit auf sich, doch seine Zukunft hängt von einem äußerlich unscheinbaren Bauteil ab, dem elektrischen Kraftherz Hochleistungsbatterie", so Tillmetz, der auch Leiter des ZSW-Geschäftsbereich Elektrochemische Energietechnologien ist. "Um die Batterien besser und leistungsfähiger zu machen, wird weltweit geforscht und entwickelt. Auch Deutschland muss hier aktiver werden. Wir brauchen eigene Produzenten und eine eigene Zulieferindustrie, um maßgeschneiderte Hochleistungsbatterien zu entwickeln. Sonst müssen wir die Schlüsseltechnologie aus Asien importieren."

    Das ZSW gehört zu den renommiertesten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, Energiesystemanalyse, regenerative Kraftstoffe, Batterietechnik und Brennstoffzellen. An den drei Standorten Stuttgart, Ulm und Widderstall sind derzeit rund 170 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von über 20 Millionen Euro.


    15.04.2010 Quelle: Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg
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    16.04.10 10:08:55
    Beitrag Nr. 455 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.347.375 von soleil1504 am 16.04.10 09:55:07Na, soleil,

    grün herrscht derzeit wohl nur in der Natur vor, egal, ich entsinne
    mich noch des tollen Q-Ergebnisses. Am Tag der Bekanntgabe tat sich
    beim Kurs auch nichts.

    Sollen die Printmedien zum WE ruhig erstmal von den BYD-Zahlen künden. Dann wird es schon. Außerdem steht ja Peking vor der Tür.

    Übrigens ist der Alt-Thread nicht totzukriegen. Habe bereits noch
    ein paarmal auf diesen Thread hingewiesen, aber es ist wie mit den
    Tatgesagten....

    Auch egal, dann bleibt es hier übersichtlicher, wenn nicht ständig
    jemand fragt, ob der Kurs nun hochgeht, und wo man BYD am Jahresende
    sieht, ob gekauft werden soll oder nicht, usw. usf.

    Gruß Karlll
    Avatar
    16.04.10 09:55:07
    Beitrag Nr. 454 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.347.303 von Karlll am 16.04.10 09:48:08Mir ist die Börse auf kurze Sicht egal. Da brauch ich nur schauen, was die "Profis" mit meinen GOOGLE machen: Top-Ergebnis gleich minus 4 Prozent. Und wenn genug Dumme verkauft haben, steigt der Kurs.
    Avatar
    16.04.10 09:48:08
    Beitrag Nr. 453 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.347.164 von soleil1504 am 16.04.10 09:35:41Dito, soleil,

    In Berlin waren gestern abend 3.000 Stück für 6,84 wohlfeil.
    So, und nun erwarte ich, daß BYD in der letzten 1/4 Std. in den
    grünen Bereich läuft.

    Gruß Karlll
    Avatar
    16.04.10 09:35:41
    Beitrag Nr. 452 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.343.193 von Karlll am 15.04.10 17:54:08... Boosted by its hot-selling F3 model, BYD sold 68,129 cars in March, a monthly record high, becoming China's No. 3 carmaker in the month's sales and bringing its first-quarter sales to 163,500, up 110% from a year earlier. ...

    Karlll, in Anbetracht der letzten Nachrichten, nicht nur der o.a., haben wir nach meiner Einschätzung Kaufkurse, ich hab deshalb auch ein bißchen eingekauft.
    Avatar
    15.04.10 20:37:13
    Beitrag Nr. 451 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.344.213 von Future71 am 15.04.10 20:00:31Jedenfalls bin ich kreuzgespannt, ob es morgen bei den Zahlen weiter
    nach unten laufen kann.
    Avatar
    15.04.10 20:05:30
    Beitrag Nr. 450 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.344.243 von Future71 am 15.04.10 20:04:30nicht pazifischen Raum sondern Indischen Ozean. sorry
    Avatar
    15.04.10 20:04:30
    Beitrag Nr. 449 ()
    Sind euch eigentlich die Nachrichten letzten Tage entgangen???
    USA schicken eine Menge an Panzerbrechende Raketen in den pazifischen Raum. Daimler vor kurzem in den USA glimpflich wegen des Koruptionsskandal weg gekommen, gestern plötzlich kurze Meldung das Daimler sich aus dem Iran zurückzieht.Folgerung?!?!?!Welche Zeitraum?!?
    Avatar
    15.04.10 20:00:31
    Beitrag Nr. 448 ()
    Antwort auf Beitrag Nr.: 39.343.369 von Karlll am 15.04.10 18:16:02normale technische Reaktion. hatte ich vorher schon geschrieben.bis 6,20 wahrscheinlich. könnte auch bisschen drunter gehen.Charttechnisch total überkauft.
    besser mit Anlauf über dir 8 Euro Hürde oder 80 HKD.
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    15.04.10 19:03:01
    Beitrag Nr. 447 ()
    April 15, 2010 6:57 AM PDT
    Electric cars enjoy cool factor but still costly

    by Martin LaMonica


    LAGUNA NIGUEL, Calif.--By Mitch Jackson's telling, the handful of electric vehicles that FedEx is testing are wonderful, offering sufficient range and one-third the operating cost.

    But because an electric truck costs three or four times more than a conventional truck, FedEx's worldwide fleet of all-electrics is only 19 out of about 40,000 trucks.

    "We want those trucks. We believe in energy independence," said Jackson, vice president of FedEx environmental affairs and sustainability. "We have a deep belief in electrification, but the capital (needed) has inhibited us to what we have now."

    So it goes for so many consumers and businesses considering electric vehicles. The smooth and peppy acceleration of electric motors makes for a good driving experience, fueling up is cheaper, and owning a plug-in reduces imported oil and carbon emissions.

    But for electric vehicles to break out beyond early technology adapters, battery prices need to fall dramatically--to about half where they are today in the coming years--said auto executives at the Fortune Brainstorm Green conference here. Cost reductions are expected to come from higher scale manufacturing and technology improvements.

    "By mid-decade I have high confidence that we (as an industry) will establish (battery) cell production in the U.S.," said Tony Posawatz, the vehicle line director for the Chevy Volt. "The simple fact of producing cells with shorter transport takes likely hundreds of dollars out of the cost of pack."

    Overall, the sentiment at the conference is that electric vehicles, although still not a mass-market product, are going to make a commercial impact. The question is how quickly cost reductions can spur sales, with some more confident than others.

    "Within a very short period of time, we can get to parity with gasoline vehicles on the curve we've seen (of battery improvements) over the last 10 years," said Li Lu, one of the investors in BYD, a Chinese company that plans to bring an electric sedan to the U.S. "There will be a time that people will say, 'Why do we bother with gasoline cars?'"

    Warren Buffett, chairman of Berkshire Hathaway, is one of the investors in BYD, which has been manufacturing batteries for electronics for years. BYD, which is testing electric taxis in China, is said to have developed a car with a 200-mile range.

    Too much attention for EVs?
    One of the main drivers for electric vehicles is the lower emissions they promise as compared with gasoline engines. By making power generation cleaner, there is the potential to reduce carbon dioxide emissions from autos by 75 percent by going electric, said David Sokol, who is chairman of Berkshire unit MidAmerican Energy Holdings and is considered a likely successor to Buffett at Berkshire Hathaway.

    But not everyone believes that electric vehicles deserve all the attention they get, particularly when it comes to government incentives and subsidies. Vinod Khosla, who is perhaps the most high-profile green-tech investor, is putting money into biofuels and improvements to the internal combustion engine, which could become 30 percent to 50 percent more efficient.

    "I believe (biofuels) is the single most economic way to get to low-carbon transportation," he said at the conference. "All this focus on fundamentally uneconomic batteries has reduced investor interest in improving the internal combustion engine."

    FedEx is testing these delivery cabs in Paris. They are pedal-powered but assisted by an electric motor.

    Because of the higher costs of hybrids and electric vehicles, they are unlikely to meet the so-called "China price," or be affordable enough for consumers in India and China, where the bulk of new cars sales will be in the next 20 years.

    In the U.S., automakers are testing their cars to find what works and doesn't with customers. BMW for the past several months has been testing the Mini-E with customer and found that the 100-mile range is sufficient for most drivers, but that the task of installing charging stations needs to be streamlined significantly, said Tom Baloga, vice president of engineering for BMW North America.

    Nissan will start taking orders for the all-electric Leaf later this month and General Motors has started manufacturing battery packs for the Volt, which will go on sale later this year. The Leaf will cost $33,000 before state and federal incentives.

    Start-up Coda Automotive will begin selling an electric sedan with a slightly longer range than the Leaf in California later this year. Coda's sedan will cost around $35,000 after state and federal subsidies. When cost of fuel is considered into the equation, the Coda sedan is the equivalent of buying a compact that costs just less than $30,000, according to Coda CEO Kevin Czinger.

    "When talking to potential customers, we have to be transparent about whether the car is for them," said Czinger. Coda plans to have applications that consumers to fill out to calculate daily driving and monthly fuel costs. "We want it to be priced for everyday people and for everyday use."
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