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Royal Dutch Shell - Back to the Future (Seite 703)

eröffnet am 16.10.08 13:30:00 von
neuester Beitrag 23.06.21 14:55:31 von

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30.03.10 15:38:58
Beitrag Nr. 206 ()
Mal etwas anderes Interessantes:

Wie der Ölpreis den Benzinpreis treibt – oder auch nicht
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/rohstoffe-wie…
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30.03.10 11:22:41
Beitrag Nr. 205 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.243.567 von Zeitblom am 30.03.10 11:19:10Ausser dass sie billiger sind :laugh:.

P.S. KESt wird grundsätzlich immer erst nachher abgezogen ;).
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30.03.10 11:19:10
Beitrag Nr. 204 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.243.382 von jerobeam am 30.03.10 10:57:58Auch bei den B-shares werden sich bei der Verrechnung fast niemals glatte Stückzahlen ergeben und Teilbeträge von ganzen Aktien in Euro-Beträge umgerechnet und dem Geldkonto zugebucht werden müssen. Ausserdem wird vermutlich auch hier vorher die deutsche Kapitalertragssteuer abgezogen. Somit besteht kein grundsätzlicher Unterschied zu den A-shares.
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30.03.10 10:57:58
Beitrag Nr. 203 ()
Meine Dividende wurde zum Preis von GBP 18,884304 pro Aktie in neue B shares reinvestiert :cool:.
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30.03.10 10:45:10
Beitrag Nr. 202 ()
Mir ist heute auch die Stockdividende eingebucht worden.Dabei wurde folgendermassen verfahren: Zunächst wurde die Bardividende ausgerechnet und davon 15 % niederländische Quellensteuer abgezogen.Dann wurde der deutsche Kapitalertragssteuerbetrag und Solidaritätszuschlag berechnet und davon die niederländische Quellensteuer als Vorauszahlung abgezogen.Die verbleibende Differenz wurde als deutsche Kapitalertagssteuerforderung einschl. Soli ebenfalls von der berechneten Bardividende abgezogen. Der verbleibende Rest der Bardividende wurde durch den Reinvestierungspreis je neue Aktie von 21,315077 Euro geteilt.Dabei errechnete sich eine gebrochene Zahl von zu reinvestierenden Aktien. Die Stückzahl von ganzen Aktien wurde eingebucht,die Bruchteile an Aktien wurden in Geldbeträge umgerechnet und auf meinem Geldkonto bei der Depotbank verbucht.
Also ein etwas umständlich anmutendes Verfahren,aber völlig korrekt.
Gegenüber dem Verfahren, das ich vor einigen Jahren bei Stockdividenden niederländischer Aktien kennengelernt hatte und das ich damals gewählt hatte,um den damaligen niederländischen Quellensteuerabzug von 25 % zu sparen (von dem nur 15 % mit der deutschen Einkommenssteuer verrechnet werden konnten),wurde jetzt also 15% niederländische Quellensteuer abgezogen und gleich von der Depotbank mit der deutschen Kapitalerteragssteuer verrechnet.Der niederländische Quellensteuersatz von 25 % ist vor einigen Jahren auf 15 % ermässigt worden und wird jetzt vollständig mit der deutschen Kapitalertragssteuer verrechnet.Somit bietet die Wahl der Stockdividende bei niederländischen Aktien jetzt also keine steuerlichen Vorteile mehr,da die 15 % niederländische Quellensteuer sowohl bei Wahl der Bardividende als auch bei Wahl der Stockdividende vollständig mit der deutschen Kapitalertragssteuer verrechnet werden. Fazit: man kann die Stockdividende durchaus wählen,da die eingebuchten Aktien gebührenfrei eingebucht werden und man die üblichen Bankspesen für den Erwerb von Aktien spart.Wertmässig ist also Stockdividende und Bardividende völlig gleich. Die Wahl der Stockdividende ergibt einen gewissen Zinseszinseffekt und wird für diejenigen Anleger interessant sein,die ihre Royal-Dutch/Shell-Aktien längerfristig (mehrere Jahre) halten wollen.

Soviel zum Thema Bardividende oder Stockdividende bei Royal Duch/Shell A-shares.
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29.03.10 19:31:24
Beitrag Nr. 201 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.238.584 von Muckel99 am 29.03.10 17:49:25
Auf den ersten Blick sieht es aus als wäre die Abrechnung falsch, da etwas wenig Stücke für den Betrag eingebucht wurden. Wird vielleicht noch korrigiert ...

Mit 200 Aktien wird man den Markt schon nicht bewegen, da kann man auch in Frankfurt handeln und ein wenig mehr spread in Kauf nehmen. ;)
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29.03.10 17:57:35
Beitrag Nr. 200 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.237.990 von jerobeam am 29.03.10 16:42:18
Habe in England noch nicht gehandelt.

Wenn ich gerade auf die Schnelle bei Consors richtig gelesen habe. Min. Gebühr in England = 54,95 !!!

Da sind wir wieder beim verschenkten Geld.

Consors in USA min. ca. 20,00 Euro plus.

Bei E-Trade Deutschland (Jetzt ViTrade) noch ein Depot, USA = 9,00 Euro.

Und das wird noch günstiger gehen, mit Sicherheit auch noch teurer.

Alles das "Gleiche" aber jeder will einen anderen Preis !!!
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29.03.10 17:49:25
Beitrag Nr. 199 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.237.829 von reckoner am 29.03.10 16:28:34Danke für den Div-Rechner.

Es geht mir im Moment mehr um das Prinzip, als ums Geld, was natürlich auch wichtig ist.

Ich habe nur 200 Stück und seit Juni 2009 die Umwandlung der Dividende in Aktien gewählt.

03.2009
200 Aktien x 0,3025 = 60,50 Euro
Anrechenbare Ausländische Quellensteuer = 15 % = 9,08 Euro
Für die Berechnung wird das ja mal 4 genommen = 36,32

Kapitalertrag = 60,50
anrechenbar = 36,32
Grundlage = 24,18 für Kapst. 25 % = 6,05 und Soli 0,33 = 45,04

Gutschrift auf Konto = 45,04
Wenn ich selbst kaufen würde - 2 Aktien und normale Gebühren = geht nicht, deswegen Bonusaktie beantragt.
---------------------------------------------------------------------------

06.2009 und 09.2009 je 2 Stück erhalten, somit mit 204 weiter ...

12.2009
204 Aktien x 0,2845 = 58,04 Euro
Anrechenbare Ausländische Quellensteuer = 15 % = 8,71 Euro
Für die Berechnung wird das ja mal 4 genommen = 34,84

Kapitalertrag = 58,04
anrechenbar = 34,84
Grundlage = 23,20 für Kapst. 25 % = 5,80 und Soli 0,31 = 6,11

Belastung auf Konto = 6,11 und 2,406 Aktien ins Depot gebucht bekommen.

Gegenrechnung 58,04 - Ausländische Quellensteuer 8,71 = 49,33 / 2,406 Stücke = 20,50 (Kurswert Dezember)

Gleiche Berechnung wie normale Dividenden und ich habe plus 2 Aktien und noch Erlös von den Nachkommastücken.
Für die 2 bekomme ich dann wieder Dividende und habe die Börsengebühren bei Selbst-Kauf gespart.

2 Aktien a 20,50 = 41,00
Belastung = -6,11
Teilverkauf = 14,82
-------------------------------
Gesamt = 49,71 zu 45,04 im März, obwohl die Dividende min. höher war.

Ich habe 2 Aktien mehr und keine Gebühren - Damit bin ich zufrieden. Wenn man nun deutlich mehr Aktien hat, sollte sich das verschieben, weil die Gebühren bei höheren Stückzahlen immer unwichtiger werden. Sorry, bin nun einmal Kleinanleger.
--------------------------------------------------------------------------

03.2010
206 Aktien x 0,3018 = 62,17 Euro
Ausländische Quellensteuer wird diesmal nicht angerechnet
Somit 62,17 für Kapst. 25 % = 15,54 und Soli 0,85 = 16,39

Belastung auf Konto 16,39 und 2,47924 Aktien ins Depot gebucht bekommen.

Gegenrechnung 62,17 / 2,47924 Stücke = 25,07 (Kurswert)

Aber auf der Abrechnung steht, dass die Stücke für 21,3151 eingebucht worden seien.

Somit Gegenrechnung 2 = 62,17 - Ausländische Quellensteuer 15 % = 9,32 = 52,84 / Kurswert 21,3151 = 2,478 Stücke.

Somit stellt sich mir die Frage: Warum werden die 9,32 nicht wie im 12.2009 bei der Kapst in die Berechnung eingezogen.

Und ob ich da "gebrauchte" oder "Neue" Aktien bekomme, ist mir egal.

Es ist kein hoher Betrag, aber es ärgert mich irgendwie, dass man immer zum Nachteil behandelt wird.

Ich habe die Aktien bei Consors im Depot. Habe Consors gestern auch schon angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten.

Sorry, dass die Info so lang geworden bin. Aber Ihr könnt das viel schneller lesen, als ich es geschrieben habe.

Wo ist mein Denkfehler ?

Und wie würde das in den B-Aktien aussehen ???



Danke und Gruß
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29.03.10 16:42:18
Beitrag Nr. 198 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.237.829 von reckoner am 29.03.10 16:28:34Die Liquidität für RDS-B ist in London.
http://www.londonstockexchange.com/exchange/prices-and-news/…
Ca 2-4 millionen Aktien täglich.
Soviel mehr macht RDS-A auch nicht (aber natürlich schon etwas mehr, da auch 50% mehr Aktien vorhanden). Als illiquide kann man die B-Aktie aber wirklich nicht bezeichnen, sie ist quasi immer eine top-volume Aktie im FTSE.
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29.03.10 16:28:34
Beitrag Nr. 197 ()
Hallo Muckel99,

zur Div. Berechnung gibt es einen Rechner auf der offiziellen Webseite. Ist zwar ein bisschen blöd gemacht, da durch Veränderung des ersten Eintrages alle anderen wieder zurückgesetzt werden. Aber die Ergebnisse zeigen jedenfalls, dass es keinen Unterschied zwischen A- und B-Aktien gibt.

http://www.shell.com/home/content/investor/share_price/divid…

Zum Punkt Abgeltungsteuer: Ich würde wohl auch die alten Aktien behalten, jedoch dann immer die Bardividende nehmen. Mit diesem Geld kannst du dann - vielleicht in größerem Abstand - selber Aktien an der Börse kaufen (und zwar immer die billigeren;)). Aber Achtung, die einzelnen Positionen dürfen im Depot nicht vermischt werden, denn das Fifo-Prinzip gilt weiterhin. Also entweder ein Zweitdepot (bieten viele Banken seit der Abgeltungsteuer an) oder eine ganz andere Bank.

@jerobeam: Einen Unterschied hast du doch vergessen, die Liquidität (hat Muckel99 ja selber festgestellt). Wem es aber nichts ausmacht, dass er eventuell ein paar Tage auf den Verkauf warten muss, der macht mit B-Aktien bestimmt nichts falsch.

MfG Stefan
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