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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 5169)



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Legendärer Investor George Soros verlässt sich auf Gold
10:10 Uhr | Redaktion
Für viele Investoren war es kürzlich keine große Überraschung, als bekannt wurde, dass Investor George Soros vor kurzem einen Anteil im Wert von 264 Millionen Dollar am weltweit größten Goldproduzenten Barrick Gold sowie einen Anteil von 123 Millionen Dollar am SPDR Gold Trust erwarb, berichtet American Bullion Inc.

Dies zeigt, dass der legendäre Investor Gold nun als einen der sichersten Häfen sieht, der derzeit verfügbar ist und sich somit auf einen drohenden Kursrückgang an den Aktienmärkten vorbereitet. Diese Vermutungen wurden zusätzlich durch Soros' Kommentare über die Weltwirtschaft verstärkt.

"China hat ein großes Anpassungsproblem. Ich würde sagen, dass dies auf eine Krise hinausläuft", erklärte Soros in einer Rede Anfang des Jahres. "Wenn ich die Finanzmärkte betrachte, dann gibt es dort eine ernsthafte Herausforderung, die mich an die Krise 2008 erinnert." Ein Zusammenbruch der chinesischen Wirtschaft sei laut Soros "praktisch unausweichlich."

In den letzten Jahren hat Soros ein Vermögen epischen Ausmaßes angehäuft, was ihn zu einem der 30 reichsten Personen der Welt macht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.948.640 von Alfons1982 am 18.11.19 11:31:29Ich erinnere mich daran als Soros im Sommer 2016 bei Barrick ausstieg, danach ging es mit allen Minen und Gold bergab.
Nun ist er also wieder eingestiegen ?
Na dann .....
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Dem ist nicht zu trauen, man sollte immer das Gegenteil von dem machen, was solche Adressen posaunen...
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Irgendwann platzt auch die größte Börsenblase und der Goldpreis zieht massiv an. Wohl dem, der investiert ist. Ich bleibe Long. Unsere Zeit kommt noch 👍🏼
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.948.673 von Goldforall am 18.11.19 11:36:18Habe die Rede von Trump vor dem New York Economic Club zum Großteil gehört / gesehen wo er die Erfolge seiner politischen Linie „Make America great“ lobte.

Das laut Trump erfolgreiche Konzept beinhaltet auch Zölle, um die Beschäftigung in Amerika anzukurbeln (Wählerstimmen) und Amerikas katastrophales Handelsbilanzdefizit abzubauen. Es ist davon auszugehen, dass entsprechende Spezialisten im In- und Ausland (z. B. Harvard und andere Wirtschaftshochschulen, mit denen ich in Kontakt bin) das Konzept verstehen.

Bei diesen Optimierungsmaßnahmen würde ich nüchtern betrachtet nicht von einem Handelskrieg sprechen oder / und den Teufel an die Wand malen, auch wenn es zahlreiche InteressentInnen geben könnte, die Zölle nicht sehen wollen, da sie den amerikanischen Markt vom Ausland ausgehend aufmischen wollen. Dazu gehören evt. auch Chinesen, die bekanntlicherweise bereits seit einiger Zeit u. a. auf Unternehmens- und Konzernshoppingtour sein sollen (div. Medienmeldungen).

Amerika steht vor den Wahlen und ich sehe keinen Grund, warum Trump von seiner bisher erfolgreichen politischen Linie abweichen (oder / und sich diesbezüglich hinters Licht führen lassen) soll, die bis zum gewissen Grad auch eine gewisse Sprunghaftigkeit bei Entscheidungen bzw. der diesbezüglichen Kommunikationspolitik beinhaltet (wahrscheinlich, um Gegner in verschiedenen Lagern zu verunsichern).

Bei einer totalen Abweichung bzw. Kehrtwende von seiner bisherigen, erfolgreichen politischen Linie (Make America great; Zölle) würde er evt. als unglaubwürdig (Lügner), kompetenzlos (kennt sich nicht aus) oder vielleicht sogar als Verräter gegenüber Amerika (insbesondere gegenüber der amerikanischen Wirtschaft und gegenüber den Beschäftigten in Amerika bzw. der ganzen amerikanischen Bevölkerung) dastehen, was ihm mit hoher Wahrscheinlichkeit bei bevorstehenden Wahlen auch viele Wählerstimmen kosten würde.

Ich werde daher und weil Gold viele USPs hat (edler, knapper Rohstoff; vielfach begehrt; unterbewertet; habe dazu schon gepostet) mein Investment (ähnlich wie Soros) in Gold-Calls, die derzeit in der Verlustzone sind, zumindest vorerst beibehalten sowie weiterhin Verhandlungen mit Goldhändlern führen. Entsprechende Meldungen von Trump, die den Goldpreis in die Höhe jagen, sind stündlich möglich bzw. wahrscheinlich.
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Ernestokg
Sie haben vergessen das sich der HUI vervielfacht hat in der Zwischenzeit, bevor es runter ging. Die meisten Leute haben es nicht kapiert, das man Goldaktien nicht mit Gold gleichsetzten kann. Es war ja eine lange Hausse von 200-212 bei Gold. Ist doch leider logisch, dass Gold nach so einem Abstieg, von 800-900 Dollar, die Goldaktien mit unten gehen. Vorher ist alles wie bekloppt gestiegen und danach umgekehrt. Das ist leider Börse. Ich sage nur Neuer Markt und Nasdaq. War genauso. Dazu sind Goldaktien sehr zyklisch. Wen man jetzt, bzw vorher auf niedrigem Niveau, gute Goldaktien gekauft hat, wird man auch noch ordentlich Geld verdienen können, weil Gold sich wieder in einem Bullenmarkt befindet, ausgelöst durch Niedrigzinsem und QE. Daran wird sich kurz bis mittelfristig nichts ändern. Langfristig sieht es in dem Punkt auch nicht besser aus. Die Zinsen können nicht angehoben werden, ohne das es zu Pleiten und Verwerfungen kommen wird . Das Wissen die Notenbanken. Deswegen machen Sie alles, damit es verhindert wird. Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss, dass Gold deswegen nicht linear nach oben steigen wird, da es der Konterpart ist. Immer wieder Korrekturen und Verunsicherungen gehören leider dazu.
Wo ich Ihnen recht gebe, ist die schlechte Entwicklung bisher. Allerdings konnte man auch in den letzten 6 Monaten, mit guten Minen 100-200 % erwirtschaften. Das kann man vom allgemeinen Aktienmarkt nicht behaupten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.948.811 von KDGOH am 18.11.19 11:54:51Wenn Trump noch diese Woche Zölle verhängt, könnte er in Konformität mit seiner politischen Linie (Make America great) damit evt. noch vor Weihnachten 2019 Jobs in Amerika schaffen und sichern sowie beginnen, das Handelsbilanzdefizit abzubauen. Er könnte dann zu Weihnachten auch sagen, mit seinem großen Geschenk für Amerika schneller als Santa Claus zu sein und ab Jänner 2020 bis zu den Wahlen laufend über evt. Fortschritte in Zusammenhang mit seiner politischen Linie twittern. Das würde als Nebeneffekt den Goldpreis wahrscheinlich bereits im November in die Höhe treiben. Trump müsste allerdings asap Zölle verhängen, denn wenn er zuwartet, würde er enormes Potential verschlafen.
Gold | 1.459,31 $
Das geringe BIP-Wachstum führen die Fachleute der Bundesbank insbesondere auf die dämpfenden Impulse des Verarbeitenden Gewerbes zurück. Dagegen hätten das Baugewerbe und die unternehmensnahen Dienstleistungen ohne Handel vermutlich für positive Effekte gesorgt. Darüber hinaus legten sowohl der Einzelhandel als auch der Großhandel merklich zu. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wurde insbesondere durch höhere private und staatliche Konsumausgaben gestützt. Zudem hätten sich auch die Exporte im Vergleich zum Vorquartal positiv entwickelt. Letzteres sei bemerkenswert, weil Exportaktivität und Industrieproduktion gewöhnlich einen recht engen Gleichlauf zeigten.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, ging andererseits die Industrieproduktion im Vergleich zum vorangegangenen Vierteljahr zurück und schrumpfte damit bereits das fünfte Quartal in Folge. Dabei verringerte sich sowohl die Erzeugung von Vorleistungsgütern als auch von Konsumgütern deutlich. Bei Investitionsgütern sei der Rückgang geringer gewesen und vorwiegend mit einem kräftigen Dämpfer in der Kfz-Branche zu erklären. Bereits seit Beginn der jüngsten Schwächephase der Industrie war der Rückgang in diesem Bereich überdurchschnittlich stark ausgefallen. Grund dafür sei unter anderem die weltweit schwache Nachfrage nach Kraftfahrzeugen.
Negativzinsen

Die Bundesbank hat heute in einer Art Sonderrubrik innerhalb ihres Monatsberichts (ab Seite 32) veröffentlicht, wie dramatisch sich die Negativzinsen bereits in die deutschen Bankguthaben „durchgefressen“ haben. So möchten wir es mal formulieren. Die breite Masse der deutschen Privatkunden wird das kaum wahrnehmen, da sie noch nicht von Negativzinsen auf ihre Sparkonten und Kontoguthaben betroffen ist. Noch nicht! Aber weil nun mal viel Geld bei wenigen großen Einlegern liegt, ist auch bereits ein relativ hohes Geldvolumen von Negativzinsen betroffen. Und so schlimm ist die Lage bereits, Zitat Bundesbank:

Demnach meldeten im September 2019 58 % der meldepfl ichtigen Institute einen negativen volumengewichteten Durchschnittszinssatz auf Sichteinlagen von Unternehmen. Die Summe der Einlagen bei diesen Instituten entspricht 79 % des gesamten Sichteinlagenvolumens von Unternehmen bei deutschen Banken. Laut Aussagen der meldepflichtigen Institute führen vor allem großvolumige Einlagen zu den negativen volumengewichteten Durchschnittswerten auf Institutsebene. Die Berechnung negativer Zinsen gegenüber Unternehmen scheint dabei eine über fast alle Bankengruppen hinweg übliche Praxis zu sein. Bei den Einlagen privater Haushalte lag der Anteil der deutschen Institute, die einen negativen volumengewichteten Durchschnittszinssatz meldeten, bei 23 %, was einem Anteil von 25% am Gesamtvolumen der Sichteinlagen privater Haushalte bei deutschen Banken entspricht. Negative Zinsen werden hier vor allem von Großbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken berechnet.
Gold | 1.457,02 $
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