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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 7982)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 20.06.21 23:26:59 von

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21.01.11 18:43:26
Beitrag Nr. 3.339 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.904.509 von wachholder am 21.01.11 17:06:11Stimme, voll und ganz zu, die Ratingagenturen sind eine pure Kathastrophe, man könnte sie genauso gut abschaffen. Die weltweiten Schulden sind sowieso im Entferntesten nicht rückzahlbar und wenn doch, nur über exorbitante Inflation. Insofern ist ein Rating disbezüglich sowieso purer Spott. Der Hebel der weltweiten Geldmenge im Vergleich zu den weltweiten Schulden müsste etwa 3:1 oder 4:1 liegen, wenn wir die Klassischen Säulen Anleihen/Bonds betrachten. Das zeigt sehr gut auf, wo die Reise hingeht, nämlich etwa 300 bis 400% Inflation, wenn Bonds und Anleihen tatsächlich in M3 Geld umgewandelt werden. Das hätte Kathastrophale Auswirkungen und würden Massenarmut und Massenarbeitslosigkeit zur Folge haben.
Richtig Druck sehe ich in den kommenden 20Jahren, wenn die Geburtsstarken Jahrgänge in Rente gehen und es dann zwangsläufig zu mehr Auszahlungen kommen wird. Rentner Verkaufen gerne Ihre Häuser und verkleinern sich. Rentner gehen auch gerne auf Reisen und Geld haben sie ja reichlich gespart in Bonds:laugh::laugh: 2031 ist dieser Prozess schon nahezu abgeschlossen. :eek::eek:
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21.01.11 18:07:08
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21.01.11 17:50:48
Beitrag Nr. 3.337 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.904.332 von Punicamelon am 21.01.11 16:47:15Habe mich heute auch schon darüber köstlich amüsiert. Fass mal einem nackten Mann in die Tasche :laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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21.01.11 17:49:49
Beitrag Nr. 3.336 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.903.872 von Groupier am 21.01.11 15:54:33Hab ich schon . Aber ich glaube die Serie Unesco Weltkulturerbe ist vorbei. letztes Jahr fing eine neue Serie an. deutscher Wald :cool:
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21.01.11 17:06:11
Beitrag Nr. 3.335 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.904.332 von Punicamelon am 21.01.11 16:47:15@ punicamelon

"Ratingagentur malt Teufel an die Wand
Dank der Hilfskredite der Euro-Zone und des IWF muss die Regierung in Athen drei Jahre lang kein Geld am freien Markt aufnehmen. Im Gegenzug muss sie ein drastisches Sparprogramm umsetzen. Die Ratingagentur Fitch warnte, sollte sich das Land bis zum Jahresende nicht wieder Zugang zum Markt verschaffen können, werde seine Bonitätsnote weiter gesenkt. Die Bonds der griechischen Regierung haben bereits einen Ramsch-Status."

Wie korrupt und zersetzt das Finanzsystem ist wird allein deutlich, wenn man sich die Ratingagenturen anschaut.
Drei player beherrschen den Markt. Moodys, Standard & Poor's (beide USA) und Fitch (GB).
Diese waren es, die die Kreditverbriefungen von Goldman&sachs und anderen Zockerbanken als höchst werthaltig eingestuft haben - heute wissen wir, dass dieses Teufelszeug höchst toxisch war und noch immer viele Bankbilanzen verseucht.

Diese drei bewerten die Staatsanleihen der USA und GB mit triple AAA (Bestnote) obwohl beide Staaten - ähnlich wie Griechenland - hoffnungslos überschuldet sind.

An dieser Stelle muss ich M. mal Recht geben. In naher Zukunft wird dieser Schwindel und diese Manipulation nicht mehr funktioniern, danach dürfte es sehr bitter werden.

w
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21.01.11 16:47:15
Beitrag Nr. 3.334 ()
HaHaHa, die kommen immer wieder auf neue doofe Ideen!!!!



Wirtschaft

Freitag, 21. Januar 2011

Pläne aus Berlin, Paris und Co.
Euro-Rettung "in bar"?

Die Regierungen der Euro-Staaten denken über einen neuen Weg nach, um den Rettungsfonds zahlungskräftiger zu gestalten. Mitgliedsländer mit schwächerer Zahlungsfähigkeit sollen dazu mit Bargeld quasi eine Kaution bereitstellen, um damit die Bedingungen für die Kreditvergabe des Fonds zu verbessern.
:laugh::laugh::laugh::laugh:

Kanzlerin Angela Merkel pocht bei der Stärkung des Euro-Rettungsschirms EFSF auf einen Beitrag der schwächeren Euro-Staaten. "Es kann nicht sein, dass einige Euro-Länder die ganze Last des Rettungsschirms tragen", sagte ihr Sprecher Steffen Seibert. Zurzeit sprechen die Euro-Regierungen über eine Bareinlage in den EFSF, um sein maximales Kreditvolumen zu erhöhen. Dadurch würden allerdings die überspannten Staatshaushalte einiger Länder weiter belastet. Griechenland droht ein weiterer Verlust an Kreditwürdigkeit, wenn es bis Ende 2011 keinen neuen Zugang zum Kapitalmarkt findet.

Für den EFSF haben zwar 16 Länder Kreditgarantien von bis zu 440 Mrd. Euro bereitgestellt. Weil aber nur sechs davon dank ihrer soliden Finanzen die höchste Bonitätsnote AAA haben, kann der EFSF effektiv nur 250 Mrd. Euro zur Stützung von Schuldenstaaten wie Irland bereitstellen. Sonst würde er selbst sein Spitzenrating verlieren und höhere Zinsen bezahlen müssen.

Mehr Geld, mehr Sicherheit
Eine Bareinlage würde den EFSF in die Lage versetzen, mehr Geld zu verleihen. In Kreisen der Euro-Regierungen hieß es, im Gespräch sei, ob alle Länder Bargeld an den EFSF überweisen oder nur die mit schwächerer Bonität. Die sechs Länder mit einem Spitzenrating könnten dann ihre Garantien zu 100 Prozent für die Kapitalaufnahme des EFSF bereitstellen. Bisher muss die Kreditsumme von den Staaten zu 120 Prozent abgesichert werden.

Auch in der schwarz-gelben Koalition wurden die Überlegungen bestätigt, entschieden sei aber noch nichts. Eine Sprecherin des Finanzministeriums wollte zu dem aus der finnischen Regierung stammenden Vorschlag keine Stellung nehmen. Zurzeit werde im Währungsgebiet an einem Gesamtpaket zu seiner nachhaltigen Stabilisierung gearbeitet. Einzelaspekte zu bewerten mache keinen Sinn. Die Euro-Finanzminister hatten sich am Montag drauf verständigt, die verfügbare EFSF-Kreditsumme zu erhöhen.

Umstrittene Maßnahme
Ob Bargeldeinlagen in den EFSF sinnvoll wären, ist unter Experten umstritten. So warnten die Fachleute von Barclays Capital, dadurch würde die Verschuldung in den einzelnen Etats der Mitgliedsländer unmittelbar erhöht. In Deutschland müsste der Bundestag einem solchen Schritt zustimmen, ebenso allen anderen Änderungen am Umfang und den Instrumenten des Schirms.

Akute Zeitnot, den Rettungsschirm zu verbessern, besteht aus Sicht der Bundesregierung nicht. Der EFSF sei in seiner jetzigen Form in der Lage, seine Funktion zu erfüllen, sagte Seibert. Nach Irland stehe kein anderes Land vor der Tür und klopfe. Spanien und Portugal können sich bisher zu vertretbaren Zinsen neue Kredite am Kapitalmarkt besorgen. Der griechische Staatshaushalt wird durch einen eigenen Schirm abgesichert.

Ratingagentur malt Teufel an die Wand
Dank der Hilfskredite der Euro-Zone und des IWF muss die Regierung in Athen drei Jahre lang kein Geld am freien Markt aufnehmen. Im Gegenzug muss sie ein drastisches Sparprogramm umsetzen. Die Ratingagentur Fitch warnte, sollte sich das Land bis zum Jahresende nicht wieder Zugang zum Markt verschaffen können, werde seine Bonitätsnote weiter gesenkt. Die Bonds der griechischen Regierung haben bereits einen Ramsch-Status.

Fitch geht davon aus, dass Griechenland weitere Hilfe von außen benötigt, um seinen Etat zu sanieren. In den kommenden Jahren wird mit einem Anwachsen seines Schuldenbergs auf mehr als 150 Prozent der Wirtschaftskraft gerechnet - das wäre doppelt so hoch wie in Deutschland. In der Euro-Zone wird deshalb auch über eine Streckung der Zinsen für die Hilfskredite und auch über Möglichkeiten zu einer Umschuldung gesprochen.

Die spanische Regierung wagt mit einer Radikalkur für den angeschlagenen Sparkassensektor den Befreiungsschlag. Die Regierung von Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero will die Institute für private Investoren öffnen und zu Börsengängen drängen. Sie sollen zu normalen Banken werden und den Staatshaushalt in Zukunft nicht mehr belasten.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Euro-Rettung-in-bar-article241…
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21.01.11 15:54:33
Beitrag Nr. 3.333 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.903.749 von Procera am 21.01.11 15:38:06Spätestens dann werd ich auch mal bei Aldi und Lidl reinschauen. ;)




http://www.goldreporter.de/gold-kaufen-beim-discounter-lidl-…


Gold kaufen beim Discounter: Lidl bietet 100-€-Goldmünzen an

(Update 19.01.)




100-Euro-Goldmünze "Würzburg"


In diesem Jahr ist es die 100-Euro-Goldmünze “Würzburg”.

Der Discounter Lidl bietet wie im vergangenen Jahr 100-Euro-Goldmünzen zum Schnäppchen-Preis an. Dies gilt zumindest bei einem aktuellen Goldpreis von 1.064 Euro pro Feinunze (Montag, 14:30 Uhr). Aktuelles Angebot: Die 100-Euro-Goldmünze “UNESCO Welterbe – Würzburger Residenz und Hofgarten” zum Preis von 549 Euro. Die gleiche Münze mit Prägestätte A (Berlin) kostet 559 Euro.

Mit einem Aufgeld von lediglich 3,2 Prozent beim aktuellen Goldpreis (549 Euro), ist die Münze ein echtes Schnäppchen! Pro Besteller liefert Lidl ein Exemplar pro Prägestätte der 100-Euro-Goldmünze. Dass heißt, man kann theoretisch bis zu 5 Goldmünzen pro Bestellung kaufen. Bezahlt wird per Vorkasse, Paypal oder Kreditkarte.

Die Münzdaten

* Auflage: 320.000 Stück
* Ausgabetermin: 1. Oktober 2010
* Prägestätte: Berlin, München, Stuttgart, Karlsruhe, Hamburg
* Prägezeichen: A, D, F, G, J
* Gewicht: 15,55 g (1/2 Unze)
* Material: 999,9 Au
* Münzdurchmesser: 28,0 mm
* Münzdicke: 1,65 mm
* Münzrand: geriffelt
* Erstausgabepreis: 505,- Euro
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21.01.11 15:38:06
Beitrag Nr. 3.332 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.903.716 von Macrocosmonaut am 21.01.11 15:33:36Schoen und gut, dennoch funktioniert die manipulation, nun ist Gold schon 100 Punkte in 2 Wochen gefallen. Wenn das in dem Tempo weitergeht, findet sich Gold im Sommer am Grabbeltisch bei Aldi oder Lidl wieder :cry:
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21.01.11 15:33:36
Beitrag Nr. 3.331 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.903.054 von Bergfreund am 21.01.11 14:20:59Es gilt zwei Dinge zu beachten, warum das System gegen die Wand fahren wird.

1. Die Märkte lassen sich auf Dauer nicht manipulieren - früher oder später fliegt den Manipulateuren das System um die Ohren.

2. Die Manipulation der Märkte ist inzwischen als hochgeradig kriminiell einzustufen, das Volk wird das Merken wenn der Scheinboom in der Realwirtschaft auf den harten Boden der Tatsachen zurückkehrt. Die Korrupten Tendenzen in der Politik und im System werden daran erkennbar, dass Leerverkäufe auf marode Staatsanleihen verboten sind und gleichzeitig auf die echte monetäre Basis erlaubt sind. Konkret heisst dass, das die Politik inzwischen selber wie die Zentralbanken korrumpiert ist und zwar in höchstem Masse.

Die Verhaltensmuster der Machtelite weisen viele Paralellen zu historischen Krisen in der Geschichte der Menschheit auf. Kurzum - egal wie lange man diese Hütchenspiel in Berlin, Brüssel, Washington, London usw. noch spielt - am Ende werden sich Euro und Dollar, Yen und Co in Luft auflösen.

An diesem Tag wird die totale Entwertung des Fiatgeldes zu einem Aufwärtsgap bei Gold von mehreren Millionen oder zumindest hundertausenden von Euros führen. Der Tag an dem die Matrix sich auflösen wird, stellt den Anfang zu einer gerechteren Welt dar.

Vorher wird weiterhin Sodom und Gomorra herrschen - Manipulateure mit Schlips und Krawatte werden der Masse erzählen alles sei in bester Ordnung - während dieseelben Personen im Hintergrund alles aufkaufen.

Das System ist kranker als je zuvor.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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21.01.11 15:30:04
Beitrag Nr. 3.330 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.903.641 von fkosto am 21.01.11 15:24:46:D:D:D
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