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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 7983)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 20.06.21 23:26:59 von

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21.01.11 15:24:46
Beitrag Nr. 3.329 ()
@macrocosmonaut

Glückwunsch, dein fundierter Beitrag qualifiziert dich zur nächsten Teilnahme am Dschungelcamp!

;)fkosto
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21.01.11 15:22:28
Beitrag Nr. 3.328 ()
...nur noch schlappe 20$ runter :rolleyes:

Dann kommt der Teufelsritt nach unten :D

Die Lage entspannt sich fürs Erste :keks:
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21.01.11 15:04:18
Beitrag Nr. 3.327 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.901.761 von fkosto am 21.01.11 11:38:16:laugh::laugh::laugh:
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21.01.11 14:20:59
Beitrag Nr. 3.326 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.902.620 von Bergfreund am 21.01.11 13:27:51Im Prinzip "LEERVERKÄUFE"(?)

"Der Goldpreis ist manipuliert"



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> Wochenende> Techzone> Motor> Ivy League> eBusiness...Freitag, 21. Januar 2011 14:03 ..ÖsterreichInternationalBörseMeinung

Login..von APA/hahn | 10.10.2010 | 10:25
."Der Goldpreis ist manipuliert"
Westliche Zentralbanken und eine Hand voll privater Institute setzen seit fast 20 Jahren den Goldpreis unter Druck, um das auf dem US-Dollar fußende Weltwährungssystem zu stützen, behauptet der Münchener Finanzexperte Dimitri Speck.

...Der permanente Feldzug sei lange geführt worden, um Inflationserwartungen und langfristige Zinsen niedrig zu halten. Heute gehe es um die Stabilität des gesamten Systems, denn ein abrupter Goldpreisanstieg könne eine galoppierende Inflation auslösen.

Früher sei echtes Gold auf den Markt geworfen worden, heute fänden die Eingriffe an den Terminmärkten statt, erläuterte Speck vergangene Woche in einem Interview mit der APA: "Wenn ich auf einen Schlag 10.000 Kontrakte auf den Markt werfe, löst das eine Schockwelle aus, die kreditfinanzierte Long-Spekulanten zum Verkaufen zwingt." Später, "wenn der Preis gefallen ist, kann man sich wieder billig eindecken." Das sei ein Muster, das nur bei Spekulanten und mit Nicht-Verbrauchsgütern funktioniere: "Bei Öl würde so etwas nach hinten losgehen."

Speck, ein gelernter Techniker, glaubt aus den Kursverläufen der vergangenen 20 Jahre verblüffend präzise Schlüsse ziehen zu können - etwa, dass die erste "moderne" Intervention exakt am 5. August 1993 stattgefunden hat. Short-Attacken könnten rund um die Uhr stattfinden, die stärksten und verlässlichsten Interventionen gebe es aber unmittelbar vor dem Londoner Gold Fixing bzw. vor der Eröffnung der US-Rohstoffbörse.

Nach der Speck-Zählung haben sich 2008 die bis dahin eher raren schockartigen Preisrückgänge (2 Prozent binnen 20 Minuten) vervielfacht - u.a. mit dem paradoxen Effekt, dass der Goldpreis kurz nach der Lehman-Pleite fast 100 Dollar absackte. Das Preismanagement habe die Notenbanken seit den Neunzigern 12.000 Tonnen physisches Gold gekostet. Durchgeführt würden die Eingriffe durch die sogenannten Bullion-Banken, die im Auftrag bzw. im Zusammenspiel mit (wenigstens) der US-Notenbank handelten.

In einem im Frühjahr veröffentlichten Buch analysiert Speck die Geschichte der Beziehungen zwischen den Zentralbanken und den "Bullion Banks", an die Teile der Zentralbank-Goldbestände zu minimalen Zinsen verliehen worden sind. Im Unterschied zu früher könne es heute nicht mehr um das Absenken, "sondern längerfristig nur mehr um ein Eindämmen der Preissteigerung gehen".

Für die Zukunft sieht Speck zwei mögliche Szenarien: ein inflationäres Szenario "als Folge einer höheren Umlaufgeschwindigkeit und einer Flucht in die Sachwerte", wie er in dem Interview sagte. Die zweite Variante, ein deflationäres "Japan-Szenario" mit jahrelanger Deflation/Stagnation hält er für etwas weniger wahrscheinlich.

Speck ist Experte für quantitative Handelsstrategien der Staedel-Hanseatic-Gruppe, die vor allem Aktienfonds berät. Er hat vergangene Woche an einem in Wien stattfindenden Kongress teilgenommen.

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21.01.11 13:27:51
Beitrag Nr. 3.325 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.900.124 von shaba am 21.01.11 06:11:11Hallo shaba,
Gold wird von großen Hedgefonds scheinbar lediglich als Spekulationsmasse verstanden
und nicht wie wir als Vermögensschutz bei Staatskrisen oder Pleiten.Wenn ich so
lese-Handelsblatt z.B.-dann wird da von erstarkenden Dollar geschrieben,Zinsängste
aus China...treiben die Rohstoffpreise runter...die Eurokrise wird durch eine
Vergrößerung des Rettungsschirms gemildert....das meinte ich ja,das das
Systhem noch gutfunktionierende Mechanismen besitzt die weit tiefere nächste Krise
hinauszuchieben.Aber wenn ich das richtig verstanden haben,brauchen nur paar
Hedgefonds an der Warenterminbörse Kontrakte verschieben,auflösen und schon
ist das Weltgold in blanker Form weniger Wert.Ich verstehe diese ganzen Geschichten
mit shortkontrakten von J.P.Morgan im Detail überhaupt nicht und will mich damit auch
nicht weiter beschäftigen...die Verkaufen mit ihren shortkontrakten physisches
Silber in die Zukunft,welches sie tatsächlich nicht besitzen.Ist das bei Gold auchso?
Vielleicht kann einmal jemand das in paar Sätzen erklären,das wäre sehr nett.
Bloß keine Panik aber es wäre schongut zu wissen für die Zukunft,wie man unser Gold
manipulieren kann durch die Gängster.

BF
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21.01.11 11:38:16
Beitrag Nr. 3.324 ()
Steht Gold vor einer scharfen Korrektur?

Ich befürchte, dass sich Goldanleger auf ein sehr ungemütliches erstes Quartal einstellen müssen. Chart- und Markttechnik sowie fundamentale Gründe sprechen aus meiner Sicht für eine unmittelbar bevorstehende scharfe Korrektur.

Eine immer besser werdende Konjunktur und damit verbunden anziehende Zinsen entziehen der Goldspekulation langsam aber sicher das fundamentale Fundament. hinzu kommen nachlassende Krisenspekulationen in der Europeripherie. Für mich aber viel wichtiger: Sind all die Kleinspekulanten, die in den letzen Monaten auf den Markt geströmt sind mental in der Lage, eine Goldkorrektur zu ertragen. Oder werden sie in Panik verfallen. Zumindes einige Profis scheinen in den letzten Tagen die Reißleine zu ziehen:

"Der Hedgefondsmanager Dennis Gartman hat in den vergangenen Wochen zwei Drittel seines Long-Engagements bei Gold abgebaut."

Ich würde bei dieser Lage vorerst äußerst vorsichtig agieren.
Über die Langfristaussichten sagt das noch nichts...
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21.01.11 11:37:49
Beitrag Nr. 3.323 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.901.640 von shaba am 21.01.11 11:21:49Eine Prognose den Euro betreffend;

http://derstandard.at/1295570496491/Wifo-sieht-Talfahrt-des-…

Der Artikel ist auch ordentlich und glaubhaft begründet.
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21.01.11 11:21:49
Beitrag Nr. 3.322 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.900.293 von Schwabe70 am 21.01.11 07:55:00"deshalb habe ich ja geschrieben, dass man natürlich die Zinsen "fixieren" (Laufzeit, Zinsabsicherung) muss. Wer das nicht glaubt sollte mal in die Geschichtsbücher schauen was 1923 ablief. Da gabe es nicht nur Verlierer..."

@Schwabe70,

der Tipp scheint gut zu sein, :laugh:....
kannst Du auch eine Bank nennen welche sich auf "fixierte Zinssätze" über mehrere Jahre hindurch, einlässt?:rolleyes:

Gruß
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21.01.11 09:10:20
Beitrag Nr. 3.321 ()
Zitat von Schwabe70: ernsthaft, wenn man an die kommende Hyperinflation glaubt (was ich für sehr unwahrscheinlich halte), müsste man in Immobilien investieren, alles auf Kredit mit langer Zinsbindung und Zinsabsicherung, da die Schulden ja eh weginflationiert werden in der ach so sicheren Hyperinflation... bekommt man so die Häuser für umsonst.

Das Geld in EM zu investieren ist aus meiner Sicht die schlechtere Variante,


Das wäre doch zu einfach oder? ;)

Immos in der Inflation

http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/2010/Anonymus-Klartex…


Gruß!
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21.01.11 07:55:00
Beitrag Nr. 3.320 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.900.226 von Procera am 21.01.11 07:27:32http://www.gutefrage.net/frage/was-passiert-bei-einer-schlim…

http://lexikon.kredit-optimal.de/2010/05/kredit-und-inflatio…

deshalb habe ich ja geschrieben, dass man natürlich die Zinsen "fixieren" (Laufzeit, Zinsabsicherung) muss. Wer das nicht glaubt sollte mal in die Geschichtsbücher schauen was 1923 ablief. Da gabe es nicht nur Verlierer...
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