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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 7998)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 23.06.21 08:43:35 von

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22.01.11 18:23:02
Beitrag Nr. 3.369 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.906.777 von cyberhai am 22.01.11 09:42:31Sie sind auch noch auf Fiatpapier konditioniert - das ist tödlich mit Blick auf die Dinge die zukünftig über die Masser rollen werden.

Schulden sind Schulden - und kein Geld. Papierversprechen haben noch nicht einmal einen inneren Wert und werden aus dem Nichts erschaffen. Staatsbankrott und schluss ist mit ihrem Papier - für immer.

Soll ich ihnen mal ein paar Bilder einstellen von wertlosen Reichsmark, wertlosen Zimbabwe Dollar. In diese Gallerie wertloser Blabla währungen können sie dann auch demnächst Euro, Dollar & Co einreihen. Als Briketts für die Feuerung des Ofens im Gartenhäusschen können sie die heute noch verwenden.

Wenn die Hedge funds dann mit ihren Dollars und Euros pleite machen, dann geht es richtig zur Sache.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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22.01.11 18:16:18
Beitrag Nr. 3.368 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.908.006 von Macrocosmonaut am 22.01.11 18:12:12Können Sie dies noch etwas genauer erklären lieber Macro?
...den Auftragsgegenwert in Gold..bekommen".
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22.01.11 18:15:54
Beitrag Nr. 3.367 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.766 von Schwabe70 am 22.01.11 16:24:31Na ja, irgendwer muss ja mit seinem Geld die maroden Banken finanzieren - Deutsche Bank und Commerzbank sind ja eh alle klamm.

Zudem wertlose Zahlungsversprechen, wenn die Banken pleite gehen. Mit dem Zeitwertverlust machen Sie nur die Banken reich - und sich selber arm.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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22.01.11 18:12:12
Beitrag Nr. 3.366 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.894 von Bergfreund am 22.01.11 17:31:00Verkauf der starken Hände müsste ja dann bedeten,das es einen Gegenkäufer gibt und
das kann ja nicht gerade der Deutsche Michel sein,der hunterderte Tonnen
in den letzten Tagen "aufgekauft"hat.


Gut erkannt - und es würde mich nicht überraschen, wenn es die Chinesen sind, die in Absprache mit den USA (immerhin bekamen die dafür rund 45 Milliarden an Aufträgen) den Auftragsgegenwert in Gold - also ausserhalb des US-Dollars bekommen.

Die Hedgefunds sitzen dann auf ihrem Papiermüll und wundern sich hinterher warum die Edelmetallpreise explodieren.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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22.01.11 17:31:00
Beitrag Nr. 3.365 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.718 von Schwabe70 am 22.01.11 15:59:41fundamental sehe ich überhaupt keine Gründe für den Goldpreisverlust.
"Meine Einschätzung ist,das im Moment die grossen Hände verkaufen und die kleinen
Hände noch großteils kaufen".
Wenn Du meine Fragestellung zur Manipulation der EM verfolgt hast und dem Hinweis durch obigen Artikel,dann ist es dochso,das die entscheidenden Bullionbanken der Londoner City
wie J.P.Morgan,HSBC und scheinbar auch akt.Deutsche Bank u.a.den Gold-und Silberpreis
diktieren/"fixieren"täglich.Es handelt sich erneut wie bei der FED nicht um staatliche
Behörden oder Kontrolleinrichtung,sondern um eine Bankengruppe oder gleichzusetzen
mit Bankenkartell die den Preis fixieren auf der Grundlage ihres Eigenhandels in
Form von Kontrakten und akt.Leerverkäufen...sogenannten Zukunftsverkäufen...also
Verkäufen von Waren,die in der Masse nicht am Markt vorhanden sind,niemals geliefert
werden können und den Sinn haben,Goldwert durch Derivate zu drücken.

Das ist schon vergleichbar mit Leerverkäufen eines substantiellen Industriekonzerns
in Form dessen Aktie.
Verkauf der starken Hände müsste ja dann bedeten,das es einen Gegenkäufer gibt und
das kann ja nicht gerade der Deutsche Michel sein,der hunterderte Tonnen
in den letzten Tagen "aufgekauft"hat.
Folglich handelt es sich erneut um reine Papierspekulationen mit Derivaten,Kontrakten
ausgehend von dieser Erbengemeinschaft London ehemals Rothschild.


Nur in diesem Zusammenhang meinte ich,das man ja auch kurzfristig mal das Teufelzeug
wie call und put anfassen sollte um paar mehr an physischer Ware horten zu können...
...wenn das Speil aufgeht und man nicht gerade Nockautpapiere hat.


Der große Begründungsrahmen für zumindest Goldbesitz in blanker Form bleibt doch völlig
unberührt.Und wenn man davonausgeht,das die aufstrebenden Nationen weiter ungehindert
Silber benötigen...bei parallelem Niedergang der USA und EU-Staatspleiten dann bleibt
tatsächlich und insbesondere die Begründung für Silber noch zuversichtlicher.


BF
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22.01.11 16:24:31
Beitrag Nr. 3.364 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.744 von sabotsy am 22.01.11 16:10:00ich habe folgende scheine im depot:

DE3SZR
CM372P

die scheine laufen relativ kurz, da ich wie in früheren posts ausgeführt mich bzgl. gold nur kurzfristig festlege, langfristig sind mir die risiken zum short gehen zu gross.
das ist aber keine empfehlung, weder allg. noch konkret, welcher schein gerade günstig ist, ist jeden tag anders. ich achte aus prinzip halt darauf von verschiedenen emitenten zu kaufen. seit lehmann weiss man ja was passiert wenn der emittent überraschend über die wupper geht...

und natürlich, dass es scheine mit barausgleich sind. ich will ja keine physischen goldbarren liefern müssen. die müsste ich mir, im gegensatz zu einigen board-kollegen, nämlich erst kaufen. :laugh:
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22.01.11 16:10:00
Beitrag Nr. 3.363 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.718 von Schwabe70 am 22.01.11 15:59:41welchen put empfielst du denn, ich teile deine Ansicht zur Entwicklung des Goldpreises?

Gruß s.
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22.01.11 15:59:41
Beitrag Nr. 3.362 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.560 von Bergfreund am 22.01.11 14:39:26@Bergfreund

"Warum keine calls,wenn der "Kurs"noch weiter runtergeht.Am Freitag konnten
puten bis knapp 10 % Gewinne machen."

auf wikipedia ist das ganz gut erklärt

http://de.wikipedia.org/wiki/Call-Option

http://de.wikipedia.org/wiki/Put-Option

auf gold habe ich z.Z. put-Optionen, auf Banken z.B. call-Optionen. Ich meinte wenn Gold unter 1000$ fallen sollte und hier alle schreiben, dass es gegen 0 gehen wird - "ganz sicher!!!"- spätestens dann kaufe ich mir call-Optionen. Ich denke mal es wird früher der Fall sein, aber im Moment spricht aus meiner Sicht alles für einen fallenden Goldkurz, sowohl chartechnisch, fundamental und vom newsflow her gesehen. Meine Einschätzung ist, dass im Moment die grossen Hände verkaufen und die kleinen Hände noch grossteils freudig kaufen (verbilligen :rolleyes:), bis sie es dann irgendwann auch merken... dann fangen die grossen Hände das was die kleinen Hände hielten wieder gerne auf ;) Börse belohnt halt leider nicht die Guten. Es is wie es is. :keks:
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22.01.11 15:06:24
Beitrag Nr. 3.361 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.567 von Procera am 22.01.11 14:41:54
Wirtschaft - Finanzen - GoldHomeGold KaufenMoney & MeAboImpressumAGB’s.« “Griechenland muss pleitegehen”Betrug bei Goldman Sachs? Na wo denn sonst? »GATA: FED, JP Morgan und Goldman Sachs manipulieren Goldpreis
16. April 2010 | Autor admin
Beim letzten Meeting der US Commodity Futures Trading Commission am 25.03.2010 wurde von Direktor Bill Murray des Gold Anti-Trust Action Committee JP Morgan, Goldman Sachs, sowie das Treasury Department und die Federal Reserve die Manipulation des Goldpreises bezichtigt und auch recht gut dokumentiert.

In einem Schreiben an den Vorstand der CTFC Gensler heißt es:

Ursprünglich dachten wir, dass die Manipulation des Goldmarktes durch ein koordiniertes System von Banken wie JP Morgan, Chase Bank und Goldman Sachs unternommen wurde, und gegen Gesetze der Föderation und der Staaten verstößt. Doch dann konnten wir feststellen, dass die Goldhandelsbanken sehr eng mit dem U.S. Treasury Deparment (US Schatzamt) und der Federal Reserve (US Zentralbank) in einem Goldkartell zusammenarbeiten, welches Teil eines größeren Betrugsschemas für die Währungs, Edelmetall und Bond Märkte ist. (Original des Briefes an die CTFC finden Sie hier)
Mr. Murray hatte die Möglichkeit seine Recherchen der Kommission zu präsentieren (Originalausschnitte Teil 1 / Teil 2) und entsprechende Untersuchungen sind damit eingeleitet.

Auch der Buchautor Dimitri Speck recherchiert seit Jahren über die Machenschaften der Banken und wurde diesbezüglich von der ARD befragt.

boerse.ARD.de: Welche Ziele verfolgte die Fed mit dieser Politik?

Speck: Es ging darum, die Psychologie der Sparer zu ändern. Denn Gold ist, wie es der damalige Fed-Chef Alan Greenspan ausdrückte, ein Thermometer für Inflation. Wird dieses nach unten manipuliert, schätzen die Marktteilnehmer die Inflationsgefahren auch bei einer laxen Geldpolitik als weniger gefährlich ein. Die Sparer geben sich dann mit niedrigeren Zinsen für ihre Anlagen zufrieden. Gleichzeitig ist auf diese Weise möglich, die Verschuldung und auch das Leistungsbilanzdefizit stärker zu erhöhen und auch den US-Dollar zu stärken.
Quelle: Boerse.ard.de

und weiter…

boerse.ARD.de: Sie haben davon gesprochen, dass heute die Manipulationen in erster Linie an den Terminmärkten durchgeführt werden. Aber jede Position, die zu einem Goldpreisrückgang eingegangen wird, muss doch irgendwann auch einmal zurückgeführt werden, was wiederum zu einem Anstieg des Goldpreises führt. Das ist wohl eher ein Nullsummenspiel.

Speck: Nein, denn Ziel ist es, die Investoren durch die Goldpreisinterventionen zu entmutigen und vom Gold abzuhalten – also die Goldnachfrage nachhaltig zu senken. Dies ist bei Gold möglich, denn Gold ist ein Anlagegut und kein Verbrauchsgut wie andere Rohstoffe. Angesichts der hohen weltweiten Verschuldung könnte es jederzeit eine deflationäre Schuldenkrise geben, auf die die Zentralbanken mit einer Monetarisierung der Schulden reagieren würden. Solche Maßnahmen würden stark inflationär wirken.
Wie wahrscheinlich – gar sicher – diese Manipulation ist, zeigen die Daten aus den CFTC Berichten, z.B. aus dem November 2009, wonach nur zwei Banken in den USA (gemeint sind JP Morgan Chase and HSBC) 43% aller Short Kontrakte auf Gold halten (Spekulation auf fallende Kurse) und 68% aller Short Kontrakte auf Silber. In November 2009 kamen auf 123,331 Short Verträge nur 523 Long (Speulation auf steigende Kurse).

Es ist nicht vorstellbar, dass zwei der weltweit größten Banken nur 0,5% Kunden haben, die unter dem gegebenen wirtschaftlichen Umfeld darauf spekulieren, dass der Goldpreis steigt!

Vorsitzender des Physical Committee der LBMA, (London Bullion Market Association, dort wo der Gold Preis “gefixt” wird) ist Peter Smith von der JPMorgan Chase Bank, gefolgt von Tony Dean von der HSBC Bank USA, London Branch. Sprich: Das Londoner Goldfixing wird von genau denen gemacht, die sehr viele Short Positionen haben.

Wenn also JP Morgan und die HSBC 99,5% aller Goldkontrakte auf “short” stehen haben – sprich auf fallende Preise “spekulieren” und die Vertreter von JP Morgan und der HSBC den Goldpreis jeweils um 10.30 und um 15.00 Uhr “fixen” (festlegen), was soll man davon halten?
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22.01.11 14:43:35
Beitrag Nr. 3.360 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.907.560 von Bergfreund am 22.01.11 14:39:26Manipulation deshalb, weil Longs erschwert wurden, Shorts aber nicht
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