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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 8012)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 25.06.21 09:34:13 von

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24.01.11 13:43:00
Beitrag Nr. 3.461 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.912.590 von shaba am 24.01.11 12:04:03shaba,

ich bin der Meinung, dass es nur in diese Richtung gehen kann.
Ohne Umschuldung bzw. hair cut wird es in Zukunft noch viel schwieriger die Schuldenproblematik zu lösen.

Natürlich kann man das als Betrug bezeichnen. Andererseits trifft es mit den Zockerbanken genau die richtigen.

Natürlich drohen die Banken jetzt schon mit Insolvenzgefahr sollten sie ca. 50% ihrer Anleihen abschreiben müssen. Eine andere Reaktion hätte ich von den Bankstern auch nicht erwartet. Dabei wird doch schon wieder wie vor der Krise mit Millionenboni nur so umhergeworfen, d.h. anscheinend sprudeln die Gewinne aus dem Investmentbanking-Geschäft prächtig.

Ich hoffe, die Regierungen entscheiden sich zu einem Schnitt und anschließender Bankenregulierung und -sanierung. Weietere Rettungsgelder sind hier jedenfalls unter langfristigen Gesichtspunkten besser angelegt.

Nur mit einem Hair cut können das überschüssige Geld und die vielen Schulden abgebaut werden. Danach beginnt das Spiel von vorne.

Gruß
w
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24.01.11 13:33:27
Beitrag Nr. 3.460 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.913.015 von Punicamelon am 24.01.11 13:05:07punicamelon,

um meine Kritik zu verstehen, mußt du alle postings von M. lesen.
Nur so viel von mir.
Laut M. sind ausschließlich Investments in physisches Gold werthaltig, alles andere, egal ob Aktien, Staatsanleihen, Optionsscheine oder Bankguthaben werden als Klopapier tituliert. Hat er hier 100-fach geschrieben. Wer in diese Bereiche investiert, wird als Dummkopf hingestellt und als Gefangener der Fiatgeldmatrix denunziert (Arroganz pur und immer schön von oben herab)

Dass er selbst in Aktien investiert ist und anderen den Einstieg in diese Aktien empfiehlt, ist an Heuchelei nicht mehr zu überbieten.

So etwas nervt mich total!!

w
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24.01.11 13:05:07
Beitrag Nr. 3.459 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.911.140 von wachholder am 24.01.11 07:28:15Gebetsmühlenartig behauptet M. Geld sei nicht mehr wert als Klopapier, dabei ist macrocosmonaut bis über beide Ohren in Aktien investiert und gibt Kaufempfehlungen für diese Aktien ab.

Was hat denn Klopapiergeld mit einem Vermögenswert wie Aktien zu tun???:confused: Das kannst Du doch unmöglich miteinander vergleichen. Eine Aktie ist ein Vermögenswert, während Geld ein pures Tauschmittel ist, daher das Sprichwort "nur Mittel zum Zweck"! Es ist doch im Grunde ziemlich clever, jetzt seine Euros wegzugeben und diese in Vermögenswerte umzutauschen, eh diese im Währungsschnitt komplett wertlos verfallen.
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24.01.11 13:00:04
Beitrag Nr. 3.458 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.912.778 von Macrocosmonaut am 24.01.11 12:30:45"Wieso diskutieren sie noch mit Papiersklaven? Kommt wieder das Gerede, man könne Gold nicht essen, um davon abzulenken, dass Klopapier vollkommen ungeniessbar ist und noch nicht mal als Bezahlungsmittel nach dem Tag X taugen wird?

Während die Fiatsüchtigen sprichwörtlich auf Entzug gesetzt werden, am Tag der Währungsreform, wird der Edelmetallbesitzer immer noch seine Brötchen beim Bäcker kriegen - alles andere zu behaupten und zu glauben dies ginge noch mit Papierschnipseln aus der EZB-Druckerpresse ist scheinheilig."

M. ist selbst ein Papiersklave, permanent empfiehlt er in seinen 60 threads :rolleyes:
den Kauf von Aktien.
So eine Scheinheilichkeit habe ich selten erlebt.
Fragt sich wer hier tatsächlich Gefangener einer Fiatgeldmatrix ist.

w
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24.01.11 12:34:44
Beitrag Nr. 3.457 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.912.389 von shaba am 24.01.11 11:29:42Der von ihnen zitierte Artikel ist selbst heute noch gültig - Krisen diesen Ausmasses endeten erst als man 1 kg Gold für ein Einfamilienhaus in herausragender Lage bezahlte - kurzum Immobilien sind auch mit Blick auf den demographischen Wandel in Deutschland definitiv zu teuer. Wenn ich sehe, dass im Süddeutschen Raum Preise jenseits von Gut und Böse für Wohnungen und Zimmer verlangt werden und dazu auf Pump auf die grüne Wiese gebaut wird, dann braucht es nicht viel Vorstellungskraft zu eruieren, wo dies endet, wenn das System kollabiert. Spanische Verhältnisse sind da vorprogrammiert.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko
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24.01.11 12:30:45
Beitrag Nr. 3.456 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.912.389 von shaba am 24.01.11 11:29:42Wieso diskutieren sie noch mit Papiersklaven? Kommt wieder das Gerede, man könne Gold nicht essen, um davon abzulenken, dass Klopapier vollkommen ungeniessbar ist und noch nicht mal als Bezahlungsmittel nach dem Tag X taugen wird?

Während die Fiatsüchtigen sprichwörtlich auf Entzug gesetzt werden, am Tag der Währungsreform, wird der Edelmetallbesitzer immer noch seine Brötchen beim Bäcker kriegen - alles andere zu behaupten und zu glauben dies ginge noch mit Papierschnipseln aus der EZB-Druckerpresse ist scheinheilig.

M.

Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien und Rohstoffe können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko
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24.01.11 12:04:03
Beitrag Nr. 3.455 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.912.389 von shaba am 24.01.11 11:29:42Aktuell;
http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc…

Es wird also nicht mehr so lange dauern, es sei denn den Gr wird Geld zu Rückkauf der eigenen Schulden geborgt!
Das wäre dann aber der Oberbetrug an uns zahlenden EU-Bürger!
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24.01.11 11:29:42
Beitrag Nr. 3.454 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.910.108 von wachholder am 23.01.11 18:11:06@Wacholder,

nein, man kann kein Gold essen, aber das gewisse Gefühl der Sicherheit etwas dem Zugriff des Staates zu entziehen, geben Werte wie Gold allemal!
Den Regierenden wird nichts anderes übrig bleiben als, beim Privatbesitz kräftig zuzulangen, denn nur aufgrund des privaten Besitzes war es auch möglich diese ungeheuren Schulden anzuhäufen, mit andere Worten; wir alle sind Bürgen und werden haftbar gemacht...

Es scheint mir sehr darauf anzukommen welche Lebenssituation beim Einzelnen vorliegt, wenn jemand Kinder in Ausbildung hat, wird er anders anlegen als ein bereits älterer Mensch welcher seinen Lebensabend absichern will. Deshalb ist auch keine Faustregel generell anzuwenden.

@Punicamelon,

der von mir hier eingestellte Artikel ist tatsächlich bemerkenswert, auch wenn diese Art der Umrechnung heute keine Gültigkeit mehr haben dürfte.
Ich meine dass es bereits Pläne für eine "Weltwährung" in den Schubladen gibt, ob diese jemals zur Geltung kommen? Die Chinesen werden dabei sicher ein sehr gewichtiges Wort mitzureden haben!:mad:

Die nächsten Monate werden zeigen wie es weitergeht! :rolleyes:
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24.01.11 07:28:15
Beitrag Nr. 3.453 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.910.321 von Macrocosmonaut am 23.01.11 19:14:15"fundierte Ansichten andersdenkender sind stets willkommen - aber sie sollten keine falschen Behauptungen beinhalten."

Welch Heuchelei!!!
Das sagt gerade derjenige, der die Beiträge andersdenkender Poster ausblendet.

Der Oberhammer!
Gebetsmühlenartig behauptet M. Geld sei nicht mehr wert als Klopapier, dabei ist macrocosmonaut bis über beide Ohren in Aktien investiert und gibt Kaufempfehlungen für diese Aktien ab.
Sehr glaubwürdig!

Ich hätte dazu gerne mal eine Stellungnahme, dafür ist sich Herr M. aber wohl zu schade.

w
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23.01.11 23:17:37
Beitrag Nr. 3.452 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.910.841 von Procera am 23.01.11 22:43:34Die grosse Frage bleibt alleinig, wann die weltweite Schuldenblase so richtig platzt, also so wie in Griechenland mit explodierender Verzinsung für Frisches Geld und dem daraus resultierenden Vertrauensverlust und dem sofort folgendem Staatsbankrott (Zahlungsunfähigkeit). So stelle ich mir das Klassisch in einem weltweiten Szenario vor. Das kann im Prinzip sehr sehr schnell gehen und dann sehe ich den Goldpreis als Ersatz für das weltweite Geld im Faktor 8:1! Das würde auch zu meinen Argumenten aus meinem vorherigen Posting in der Verknüpfung mit den Veränderungen seit 1950/1960 sehr gut passen. Das physische Gold hat nämlich einen Wert von derzeit 5Billionen Dollar, während die weltweite Geldmenge im Bereich 40Billionen Dollar liegen müsste. Die Schulden fallen dann natürlich komplett wertlos weg, weil sie sowieso weder zu tilgen sind, noch rückzahlbar sind. Die Schulden liegen doch grundsätzlich grösstenteils in verbriefter Form in Bonds und Anleihen geparkt und werden quasi derzeit nicht angerührt, denn sie sind von den Gläubigern grösstenteils als Altersvorsorge über viele Jahrzehnte angelegt.

Einen Faktor finde ich aber äusserst bemerkenswert. Wenn die Schulden alle komplett wegfallen oder selbst nur zu 70% oder 80% wegfallen, verlieren die Leute weltweit ein Vermögen von mindestens 100 oder 120Billionen Dollar und fangen nach einem solchen Crash dann erst recht an, zu sparen. Das würde Massenarbeitslosigkeit über viele Jahrzehnte zur Folge haben.

Tja, und Gold kann nicht enteignet werden, wer soll es Dir auch wegnehmen, wenn es im Wald vergraben ist und nur Du weißt, wo es liegt! Ich denke, es gibt da viele Staaten, die Dich möglicherweise mit offenen Armen empfangen. :laugh:
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