Europaparlamentarier wollen nicht in Hotels ohne Prostituierte absteigen
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05.08.10 17:35:57
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#356
Bonn (RPO). Der Bonner Polizei ist ein Schlag gegen den organisierten Menschenhandel auf dem Straßenstrich gelungen. Ermittler nahmen am Wochenende neun Männer fest, die junge Frauen aus Bulgarien ausgebeutet und zur Prostitution gezwungen haben sollen. ...
... Dabei stellte sich heraus, dass die Tatverdächtigen etwa 10 bis 15 Frauen im Alter zwischen 17 und 22 Jahren kontrollierten. Sie alle waren aus ländlichen Gegenden Bulgariens mit Heiratsversprechen oder besseren Verdienstaussichten nach Deutschland gelockt worden.
Stattdessen mussten sie sich täglich zwischen 12 und 15 Stunden in Köln oder Bonn prostituieren. Ihre mutmaßlichen Zuhälter fuhren sie zum Strich und holten sie dort wieder ab. Das Geld, im Durchschnitt 250 Euro am Tag pro Frau, wurde ihnen nahezu vollständig abgenommen. Anschließend brachten die Männer sie in billige Absteigen, wo sie zu mehreren in kleinen Zimmern schliefen. Am nächsten Tag ging es wieder auf den Strich.
Erfüllte eine Frau ihr Soll nicht, gab es Schläge und Demütigungen. Aussteigerinnen, denen die Flucht nach Bulgarien gelang, wurden wieder eingefangen und gegen ihren Willen nach Deutschland zurückgebracht. ... http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Polizei-zerschl…
#355
Zwangsprostitution: Menschenhändlerring gesprengt
Sie sollen jahrelang junge Frauen aus Rumänien zur Prostitution gezwungen haben – jetzt wurde 19 Mitgliedern eines bundesweit agierenden Menschenhändlerings das Handwerk gelegt.
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Stuttgart mitteilten, durchsuchten am Sonntag 780 Polizei- und Zollbeamte bei Razzien in Baden- Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie in Rumänien und in Spanien 44 Objekte. 13 Verdächtige wurden verhaftet, weitere 6 vorläufig festgenommen. Die Festnahmen der überwiegend aus Rumänien stammenden 19 Männer und Frauen stehen in engem Zusammenhang mit dem derzeit in Stuttgart laufenden Prozess gegen Betreiber der Bordellkette „Pussy-Club“.
Den nun Festgenommenen wird vorgeworfen, junge Frauen aus ihrer Heimat mit dem Versprechen auf Arbeit in der Gastronomie nach Deutschland gelockt zu haben. Stattdessen wurden sie unter Androhung von Repressalien für ihre Familien zur Prostitution in Bordellen in Heidelberg, Schönefeld, Recklinghausen, Kaiserslautern und Barsinghausen gezwungen, so die Fahnder. In den Bordellen sei „Flatrate-Sex“ angeboten worden. Dabei dürfen Männer so oft Sex haben, wie sie wollen und können.
In Haft ist jetzt auch der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, der sich nach Spanien abgesetzt hatte und von seinem Versteck aus die Geschäfte geführt haben soll. Er ging den Fahndern am Samstag in Madrid ins Netz.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt mit der Landespolizeidirektion und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit seit vergangenem Sommer unter anderem wegen schweren Menschenhandels und Ausbeutung. Das Verfahren knüpft an die Erkenntnisse aus dem laufenden Prozess beim Landgericht Stuttgart an, bei dem sich fünf Betreiber von Bordellen in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin-Schönefeld wegen Menschenhandels und Sozialversicherungsbetrugs verantworten müssen.
Die Fahnder gehen davon aus, dass die hierarchisch aufgebaute Gruppe seit 2004 Menschenhandel mit jungen Rumäninnen betrieb. Diese hätten in den Bordellen als Scheinselbstständige arbeiten müssen. Weder wurde der versprochen Lohn bezahlt, noch Steuern und Sozialabgaben entrichtet. http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zwangsprosti…
Klasse, es geht voran.
Sie sollen jahrelang junge Frauen aus Rumänien zur Prostitution gezwungen haben – jetzt wurde 19 Mitgliedern eines bundesweit agierenden Menschenhändlerings das Handwerk gelegt.
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Stuttgart mitteilten, durchsuchten am Sonntag 780 Polizei- und Zollbeamte bei Razzien in Baden- Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie in Rumänien und in Spanien 44 Objekte. 13 Verdächtige wurden verhaftet, weitere 6 vorläufig festgenommen. Die Festnahmen der überwiegend aus Rumänien stammenden 19 Männer und Frauen stehen in engem Zusammenhang mit dem derzeit in Stuttgart laufenden Prozess gegen Betreiber der Bordellkette „Pussy-Club“.
Den nun Festgenommenen wird vorgeworfen, junge Frauen aus ihrer Heimat mit dem Versprechen auf Arbeit in der Gastronomie nach Deutschland gelockt zu haben. Stattdessen wurden sie unter Androhung von Repressalien für ihre Familien zur Prostitution in Bordellen in Heidelberg, Schönefeld, Recklinghausen, Kaiserslautern und Barsinghausen gezwungen, so die Fahnder. In den Bordellen sei „Flatrate-Sex“ angeboten worden. Dabei dürfen Männer so oft Sex haben, wie sie wollen und können.
In Haft ist jetzt auch der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, der sich nach Spanien abgesetzt hatte und von seinem Versteck aus die Geschäfte geführt haben soll. Er ging den Fahndern am Samstag in Madrid ins Netz.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt mit der Landespolizeidirektion und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit seit vergangenem Sommer unter anderem wegen schweren Menschenhandels und Ausbeutung. Das Verfahren knüpft an die Erkenntnisse aus dem laufenden Prozess beim Landgericht Stuttgart an, bei dem sich fünf Betreiber von Bordellen in Fellbach, Heidelberg, Wuppertal und Berlin-Schönefeld wegen Menschenhandels und Sozialversicherungsbetrugs verantworten müssen.
Die Fahnder gehen davon aus, dass die hierarchisch aufgebaute Gruppe seit 2004 Menschenhandel mit jungen Rumäninnen betrieb. Diese hätten in den Bordellen als Scheinselbstständige arbeiten müssen. Weder wurde der versprochen Lohn bezahlt, noch Steuern und Sozialabgaben entrichtet. http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zwangsprosti…
Klasse, es geht voran.
#354
Fahnder suchen Opfer von Menschenhändlern
Eingeschleust und ausgenutzt: Ausländische Zwangsprostituierte bleiben oft unentdeckt, weil sie den Kontakt zu Behörden fürchten. Jetzt haben Beamte bei Bordellkontrollen gezielt nach Westafrikanerinnen gesucht - mit Erfolg.
Wiesbaden - Fahnder des Bundeskriminalamts (BKA) und von Polizeidienststellen haben am Dienstagabend 600 Bordellbetriebe in ganz Deutschland kontrolliert. Ziel der Aktion sei es gewesen, Opfer von Menschenhandel, vor allem Afrikanerinnen, zu finden. Mehr als hundert Frauen seien angetroffen worden, so das BKA. Es gebe Anzeichen, dass einige von ihnen von Menschenhändlern nach Deutschland gebracht wurden. Die Ermittlungen dauern an. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,675722,00.html
Eingeschleust und ausgenutzt: Ausländische Zwangsprostituierte bleiben oft unentdeckt, weil sie den Kontakt zu Behörden fürchten. Jetzt haben Beamte bei Bordellkontrollen gezielt nach Westafrikanerinnen gesucht - mit Erfolg.
Wiesbaden - Fahnder des Bundeskriminalamts (BKA) und von Polizeidienststellen haben am Dienstagabend 600 Bordellbetriebe in ganz Deutschland kontrolliert. Ziel der Aktion sei es gewesen, Opfer von Menschenhandel, vor allem Afrikanerinnen, zu finden. Mehr als hundert Frauen seien angetroffen worden, so das BKA. Es gebe Anzeichen, dass einige von ihnen von Menschenhändlern nach Deutschland gebracht wurden. Die Ermittlungen dauern an. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,675722,00.html
#353
Studentin versteigert Jungfräulichkeit
Neuseeland: 19-Jährige will mit Auktion Studium finanzieren
Defloration gegen Bares: Eine Studentin aus Neuseeland hat ihre Jungfräulichkeit versteigert, um ihr Studium zu finanzieren. Mehr als 1.200 Gebote seien bei der Online-Auktion abgegeben worden, so die 19-Jährige. Das Höchstgebot lag bei 23.000 Euro.
Zur Finanzierung ihres Studiums hat eine 19-jährige Neuseeländerin im Internet für umgerechnet knapp 23.000 Euro ihre Jungfräulichkeit versteigert. Mehr als 1200 Gebote seien bei der Online-Auktion auf ineed.co.nz abgegeben worden, schrieb die junge Frau unter dem Pseudonym "unigirl" am Mittwoch auf ihrer Internetseite. Eine Eltern-Vereinigung zeigte sich entsetzt.
Höchstangebot akzeptiert
Sie habe das Höchstgebot von 45.000 neuseeländischen Dollar (fast 23.000 Euro) akzeptiert, "das weit über dem liegt, was ich mir erträumt habe", schrieb die Studentin weiter. Insgesamt hätten mehr als 30.000 Internetnutzer die Auktionsseite besucht. In ihrer Anzeige hatte sich die junge Frau als attraktiv, fit und gesund beschrieben und erklärt, sie habe noch nie eine sexuelle Beziehung gehabt. Interviewanfragen verschiedener Medien ließ sie unbeantwortet. Der Eigentümer der Website, Ross MacKenzie, sagte der Zeitung "Waikato Times" jedoch, er sei autorisiert, den Geschäftsabschluss zu bestätigen.
Neuseeland hat weltweit mit die liberalsten Gesetze zur Prostitution. Frauen ist es gesetzlich erlaubt, Geld für Sex zu verlangen. MacKenzie betonte, es gebe keinen Grund, warum die Anzeige der Studentin nicht hätte veröffentlicht werden sollen. "Solange es nicht illegal oder anstößig ist, schalten wir die Anzeige." ... http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,8024446,00.htm…
So was soll ebenso wie Prostitution in Europa verboten sein. (imho)
Neuseeland: 19-Jährige will mit Auktion Studium finanzieren
Defloration gegen Bares: Eine Studentin aus Neuseeland hat ihre Jungfräulichkeit versteigert, um ihr Studium zu finanzieren. Mehr als 1.200 Gebote seien bei der Online-Auktion abgegeben worden, so die 19-Jährige. Das Höchstgebot lag bei 23.000 Euro.
Zur Finanzierung ihres Studiums hat eine 19-jährige Neuseeländerin im Internet für umgerechnet knapp 23.000 Euro ihre Jungfräulichkeit versteigert. Mehr als 1200 Gebote seien bei der Online-Auktion auf ineed.co.nz abgegeben worden, schrieb die junge Frau unter dem Pseudonym "unigirl" am Mittwoch auf ihrer Internetseite. Eine Eltern-Vereinigung zeigte sich entsetzt.
Höchstangebot akzeptiert
Sie habe das Höchstgebot von 45.000 neuseeländischen Dollar (fast 23.000 Euro) akzeptiert, "das weit über dem liegt, was ich mir erträumt habe", schrieb die Studentin weiter. Insgesamt hätten mehr als 30.000 Internetnutzer die Auktionsseite besucht. In ihrer Anzeige hatte sich die junge Frau als attraktiv, fit und gesund beschrieben und erklärt, sie habe noch nie eine sexuelle Beziehung gehabt. Interviewanfragen verschiedener Medien ließ sie unbeantwortet. Der Eigentümer der Website, Ross MacKenzie, sagte der Zeitung "Waikato Times" jedoch, er sei autorisiert, den Geschäftsabschluss zu bestätigen.
Neuseeland hat weltweit mit die liberalsten Gesetze zur Prostitution. Frauen ist es gesetzlich erlaubt, Geld für Sex zu verlangen. MacKenzie betonte, es gebe keinen Grund, warum die Anzeige der Studentin nicht hätte veröffentlicht werden sollen. "Solange es nicht illegal oder anstößig ist, schalten wir die Anzeige." ... http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,8024446,00.htm…
So was soll ebenso wie Prostitution in Europa verboten sein. (imho)
#352
Porno-Petzer kassieren staatliche Prämien
Chinas neuer Volkssport scheint die Jagd auf Porno-Webseiten zu sein. Binnen eines Monats meldeten chinesische Netz-Nutzer den Zensurbehörden Zehntausende pornografischer Angebote. Aus gutem Grund, denn es winken Geldpreise. Gewinner wurde ein Student.
Peking - Das hat sich gelohnt: Weil er gezielt Jagd auf pornografische Seiten im Internet gemacht hat, ist ein chinesischer Student jetzt gleich mehrfach ausgezeichnet worden. Einem Bericht der staatlichen Zeitung "Peking News" vom Montag zufolge gewann der namentlich nicht genannte junge Mann aus der nördlichen Provinz Shanxi einen landesweiten Wettbewerb für Pornojäger. Als Preisgeld konnte er immerhin 10.000 Yuan (rund tausend Euro) einsacken.
Zugleich heimste der Student Geldpreise der Internet-Zensurbehörden mehrerer chinesischer Städte und Provinzen ein. Offenbar ging der junge Mann dabei professionell zu Werke, vermarktete seine Suchergebnisse gleich mehrfach. Insgesamt soll er der Regierung 32 Internetseiten mit pornografischen Inhalten gemeldet haben.
Dass der Student auf die Idee kam, Porno-Seiten aufzuspüren, war der "Peking News" zufolge kein Zufall. Dasselbe dürfte freilich auch für Millionen westlicher Teenager gelten. Der Preisgewinner gab dem Blatt gegenüber nun an, seine schulischen Leistungen hätten schwer unter dem Einfluss pornografischer Web-Seiten gelitten. Er habe eigentlich gute Noten und sicher das Zeug für eine "wirklich gute Universität" gehabt. Durch Internetpornografie sei er aber abgesackt und nur auf ein College gegangen.
Damit spielt der unbekannte Pornojäger den chinesischen Zensurbehörden den Ball direkt vors Tor. Schon seit Jahren werden pornografische Inhalte im Netz von den Behörden als Grund für härtere Zensurbestimmungen genannt. Schließlich müsse man seine Bevölkerung vor derart üblen Umtrieben schützen.
Bisher allerdings wurden diesen Zensurmaßnahmen ausschließlich von den Behörden selbst reguliert. Seit nun aber Preise für die Jagd auf pornografische Web-Seiten auslobt wurden, beteiligen sich auch staatstreue Websurfer am Aufbau entsprechender Zensurdatenbanken. Bei Chinas Bürgern jedenfalls scheint das staatliche subventionierte Pornojagdprogramm gut anzukommen: Innerhalb eines Monats wurden bereits 62.000 Websites gemeldet - was allerdings auch zeigt, wie viele Chinesen solche Seiten offenbar schon kennen. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,671246,00.…
Chinas neuer Volkssport scheint die Jagd auf Porno-Webseiten zu sein. Binnen eines Monats meldeten chinesische Netz-Nutzer den Zensurbehörden Zehntausende pornografischer Angebote. Aus gutem Grund, denn es winken Geldpreise. Gewinner wurde ein Student.
Peking - Das hat sich gelohnt: Weil er gezielt Jagd auf pornografische Seiten im Internet gemacht hat, ist ein chinesischer Student jetzt gleich mehrfach ausgezeichnet worden. Einem Bericht der staatlichen Zeitung "Peking News" vom Montag zufolge gewann der namentlich nicht genannte junge Mann aus der nördlichen Provinz Shanxi einen landesweiten Wettbewerb für Pornojäger. Als Preisgeld konnte er immerhin 10.000 Yuan (rund tausend Euro) einsacken.
Zugleich heimste der Student Geldpreise der Internet-Zensurbehörden mehrerer chinesischer Städte und Provinzen ein. Offenbar ging der junge Mann dabei professionell zu Werke, vermarktete seine Suchergebnisse gleich mehrfach. Insgesamt soll er der Regierung 32 Internetseiten mit pornografischen Inhalten gemeldet haben.
Dass der Student auf die Idee kam, Porno-Seiten aufzuspüren, war der "Peking News" zufolge kein Zufall. Dasselbe dürfte freilich auch für Millionen westlicher Teenager gelten. Der Preisgewinner gab dem Blatt gegenüber nun an, seine schulischen Leistungen hätten schwer unter dem Einfluss pornografischer Web-Seiten gelitten. Er habe eigentlich gute Noten und sicher das Zeug für eine "wirklich gute Universität" gehabt. Durch Internetpornografie sei er aber abgesackt und nur auf ein College gegangen.
Damit spielt der unbekannte Pornojäger den chinesischen Zensurbehörden den Ball direkt vors Tor. Schon seit Jahren werden pornografische Inhalte im Netz von den Behörden als Grund für härtere Zensurbestimmungen genannt. Schließlich müsse man seine Bevölkerung vor derart üblen Umtrieben schützen.
Bisher allerdings wurden diesen Zensurmaßnahmen ausschließlich von den Behörden selbst reguliert. Seit nun aber Preise für die Jagd auf pornografische Web-Seiten auslobt wurden, beteiligen sich auch staatstreue Websurfer am Aufbau entsprechender Zensurdatenbanken. Bei Chinas Bürgern jedenfalls scheint das staatliche subventionierte Pornojagdprogramm gut anzukommen: Innerhalb eines Monats wurden bereits 62.000 Websites gemeldet - was allerdings auch zeigt, wie viele Chinesen solche Seiten offenbar schon kennen. http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,671246,00.…
#351
Der ultimative Sexroboter?
TrueCampanion bietet einen weiblichen, "anatomisch korrekten" Sexroboter mit KI-gestützter "Persönlichkeit" an, der immer will und auch eine "wirkliche Freundin" sein soll
Mit großen Versprechungen tritt TrueCompanion an. Man habe den ersten wirklichen Sexroboter entwickelt. Erst einmal wurde die weibliche Variante Roxxxy auf der AVN Adult Entertainment Expo vorgestellt, Rocky soll später in zwei Versionen auf den Markt kommen: als schwuler und als heterosexueller Liebhaber. Roxxxy ist eine Sexpuppe, die durch Künstliche Intelligenz eine "Persönlichkeit" haben soll, zudem soll sie auch schon zum Orgasmus kommen, wenn man sie nur berührt. Da kann also nichts misslingen.
Das "anatomisch korrekte" Sexspielzeug für einsame oder narzisstische Männer, die lieber in ihrer Wunschwelt bleiben, ist natürlich eine Sklavin, die stets in Liebe zu ihrem Herrn verbleibt, stets bereit zum Sex ist und weiß, was ihr Liebhaber mag oder nicht: "Always Turned On and Ready to Talk or Play". ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31853/1.html
Sie will eigentlich nur reden
Den ersten Sex-Roboter der Welt will eine US-Firma entwickelt haben. Das weibliche Gummimodell in Lebensgröße ist dank Computersteuerung zu einfacher Konversation fähig. Ihren Charakter können Benutzer wählen. ...
... Die Konversation unterscheidet sich bislang kaum von der mit sprechendem Kinderspielzeug, aber der Hersteller hat noch einiges mit Roxxxy vor. Die Kabel aus dem Rücken führen zu einem Laptop, auf dem mehrere Charaktere gespeichert sind, von der "wilden Wendy" über "S&M Susan" bis zur "reifen Martha". Benutzer haben also die Wahl. ... http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,671296,00.html
TrueCampanion bietet einen weiblichen, "anatomisch korrekten" Sexroboter mit KI-gestützter "Persönlichkeit" an, der immer will und auch eine "wirkliche Freundin" sein soll
Mit großen Versprechungen tritt TrueCompanion an. Man habe den ersten wirklichen Sexroboter entwickelt. Erst einmal wurde die weibliche Variante Roxxxy auf der AVN Adult Entertainment Expo vorgestellt, Rocky soll später in zwei Versionen auf den Markt kommen: als schwuler und als heterosexueller Liebhaber. Roxxxy ist eine Sexpuppe, die durch Künstliche Intelligenz eine "Persönlichkeit" haben soll, zudem soll sie auch schon zum Orgasmus kommen, wenn man sie nur berührt. Da kann also nichts misslingen.
Das "anatomisch korrekte" Sexspielzeug für einsame oder narzisstische Männer, die lieber in ihrer Wunschwelt bleiben, ist natürlich eine Sklavin, die stets in Liebe zu ihrem Herrn verbleibt, stets bereit zum Sex ist und weiß, was ihr Liebhaber mag oder nicht: "Always Turned On and Ready to Talk or Play". ... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31853/1.html
Sie will eigentlich nur reden
Den ersten Sex-Roboter der Welt will eine US-Firma entwickelt haben. Das weibliche Gummimodell in Lebensgröße ist dank Computersteuerung zu einfacher Konversation fähig. Ihren Charakter können Benutzer wählen. ...
... Die Konversation unterscheidet sich bislang kaum von der mit sprechendem Kinderspielzeug, aber der Hersteller hat noch einiges mit Roxxxy vor. Die Kabel aus dem Rücken führen zu einem Laptop, auf dem mehrere Charaktere gespeichert sind, von der "wilden Wendy" über "S&M Susan" bis zur "reifen Martha". Benutzer haben also die Wahl. ... http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,671296,00.html
#350
Solche Razzien sollte man auch bei uns durchführen. Passiert leider viel zu selten. Vermutlich hat man Angst den eigenen Chef festzunehmen
#349
FBI befreit mehr als 50 Kinder aus Prostitution
Großrazzia gegen Kinderprostitution in insgesamt 36 US-Städten: Das FBI befreite dabei 52 Kinder und Jugendliche. Fast 700 Menschen wurden festgenommen, darunter 60 mutmaßliche Zuhälter.
Washington - Drei Tage dauerte die Razzia der US-Bundespolizei FBI. Bei den aufwendigen Durchsuchungen in insgesamt 36 US-Städten wurden nach Angaben der Polizei vom Montag 52 Kinder und Jugendliche aus der Prostitution befreit. Die meisten davon seien Mädchen unter 18 Jahren gewesen, darunter auch ein zehnjähriges Mädchen.
"Die Prostitution Minderjähriger bleibt ein erhebliches Problem in unserem Land", sagte Kevin Perkins vom FBI. Das zeige die Anzahl der Kinder, die im Rahmen der wiederholten FBI-Operationen gerettet worden seien. Fast 700 Menschen wurden festgenommen, darunter 60 mutmaßliche Zuhälter.
Die dreitägige Razzia ist Teil eines größer angelegten Programms zur Bekämpfung von Prostitution Minderjähriger und Kriminalität, das bereits seit 2003 läuft. Im Laufe dieser Zeit wurden nach Angaben der Polizei insgesamt 900 Minderjährige von der Straße geholt und 510 Menschen verurteilt. Die Beamten ermittelten dabei an verdächtigen Orten wie Casinos, einschlägig bekannten Straßenecken oder Rastplätzen für Fernfahrer. Auch im Internet wurde nach Hinweisen gesucht. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,657530,00.html
Großrazzia gegen Kinderprostitution in insgesamt 36 US-Städten: Das FBI befreite dabei 52 Kinder und Jugendliche. Fast 700 Menschen wurden festgenommen, darunter 60 mutmaßliche Zuhälter.
Washington - Drei Tage dauerte die Razzia der US-Bundespolizei FBI. Bei den aufwendigen Durchsuchungen in insgesamt 36 US-Städten wurden nach Angaben der Polizei vom Montag 52 Kinder und Jugendliche aus der Prostitution befreit. Die meisten davon seien Mädchen unter 18 Jahren gewesen, darunter auch ein zehnjähriges Mädchen.
"Die Prostitution Minderjähriger bleibt ein erhebliches Problem in unserem Land", sagte Kevin Perkins vom FBI. Das zeige die Anzahl der Kinder, die im Rahmen der wiederholten FBI-Operationen gerettet worden seien. Fast 700 Menschen wurden festgenommen, darunter 60 mutmaßliche Zuhälter.
Die dreitägige Razzia ist Teil eines größer angelegten Programms zur Bekämpfung von Prostitution Minderjähriger und Kriminalität, das bereits seit 2003 läuft. Im Laufe dieser Zeit wurden nach Angaben der Polizei insgesamt 900 Minderjährige von der Straße geholt und 510 Menschen verurteilt. Die Beamten ermittelten dabei an verdächtigen Orten wie Casinos, einschlägig bekannten Straßenecken oder Rastplätzen für Fernfahrer. Auch im Internet wurde nach Hinweisen gesucht. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,657530,00.html
#348
Verbessern kann man sicher einiges....in den Hotels, wo die Parlamentarier absteigen....:
...verspiegelte Decken, eine Lapdance-Stange, Whirlpool oder auch das ein oder andere Sportgerät im Zimmer wären hier sicher wünschenswert, um den Aufenthalt sowohl für Parlamentarier, als auch für Prostituierte angenehmer zu gestalten...
...verspiegelte Decken, eine Lapdance-Stange, Whirlpool oder auch das ein oder andere Sportgerät im Zimmer wären hier sicher wünschenswert, um den Aufenthalt sowohl für Parlamentarier, als auch für Prostituierte angenehmer zu gestalten...
#347
#345 (37.582.871) Sicher geht es auch um schlechte Politiker und eine dringend nootwendige Verbesserung von Deutschland. Wenn du gute passende Beiträge hast, dann schreib sie doch einfach rein.
#346
#345
...ach und ich dachte, es ginge im Europaparlamentarier...so kann man sich irren wenn man den Threadtitel ernst nimmt
#344
Dies hier ist der Thread, wo hauptsächlich das Thema Prostitution diskutiert wurde.
#343
Was haben deine letzten Beiträge zu Türken-Musa bzw. den HSH-Managern mit den Europaparlamenariern in Straßbourg zu tun
#342
"Bauchschuss-Musa" und die Teenie-Hure
Er war der Kopf einer türkischen Rotlichtbande, wurde zuletzt in Deutschland nur geduldet. Nun muss sich Musa A. vor Gericht verantworten, weil er eine 16-Jährige in einem Bordell beschäftigt haben soll. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft, die Ausländerbehörde bereitet seine Abschiebung vor.
Hamburg - Musa A. ist in den Einrichtungen der Hamburger Justiz quasi zu Hause. Schon als Jugendlicher saß er erstmals im Knast, sein Vorstrafenregister ist beachtlich, erst vergangenen September kam er nach einer erneuten Haftstrafe wieder auf freien Fuß.
Seit dem 24. März sitzt "Türken-Musa" wieder in Untersuchungshaft: Er soll eine 16-Jährige in seinem Bordell "Tropicana" beschäftigt haben. Dafür - und für das illegale Tragen einer Waffe - muss er sich ab Dienstag vor dem Hamburger Amtsgericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt: Musa A. wusste, dass das Mädchen erst 16 war und ließ sie dennoch anschaffen in dem von ihm betriebenen FKK-Club im Hamburger Osten. Musa A. bestreitet die Vorwürfe und behauptet, ein anderer habe das Mädchen mitgebracht.
Die junge Frau hatte sich bei der Polizei gemeldet und Musa A. angezeigt. Im März stellte die Polizei den ehemaligen Kampfsportler im Schanzenviertel. Bei ihm fand sie eine geladene Pistole und zwölf Schuss Munition. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass A. die Waffe bis zu diesem Zeitpunkt stets bei sich trug: Er habe die Ceska Kaliber 9 mm zu seinem Eigenschutz gebraucht, weil man ihn umbringen wolle, sagte A. den Ermittlern. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,635917,00.html
Er war der Kopf einer türkischen Rotlichtbande, wurde zuletzt in Deutschland nur geduldet. Nun muss sich Musa A. vor Gericht verantworten, weil er eine 16-Jährige in einem Bordell beschäftigt haben soll. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft, die Ausländerbehörde bereitet seine Abschiebung vor.
Hamburg - Musa A. ist in den Einrichtungen der Hamburger Justiz quasi zu Hause. Schon als Jugendlicher saß er erstmals im Knast, sein Vorstrafenregister ist beachtlich, erst vergangenen September kam er nach einer erneuten Haftstrafe wieder auf freien Fuß.
Seit dem 24. März sitzt "Türken-Musa" wieder in Untersuchungshaft: Er soll eine 16-Jährige in seinem Bordell "Tropicana" beschäftigt haben. Dafür - und für das illegale Tragen einer Waffe - muss er sich ab Dienstag vor dem Hamburger Amtsgericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt: Musa A. wusste, dass das Mädchen erst 16 war und ließ sie dennoch anschaffen in dem von ihm betriebenen FKK-Club im Hamburger Osten. Musa A. bestreitet die Vorwürfe und behauptet, ein anderer habe das Mädchen mitgebracht.
Die junge Frau hatte sich bei der Polizei gemeldet und Musa A. angezeigt. Im März stellte die Polizei den ehemaligen Kampfsportler im Schanzenviertel. Bei ihm fand sie eine geladene Pistole und zwölf Schuss Munition. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass A. die Waffe bis zu diesem Zeitpunkt stets bei sich trug: Er habe die Ceska Kaliber 9 mm zu seinem Eigenschutz gebraucht, weil man ihn umbringen wolle, sagte A. den Ermittlern. ... http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,635917,00.html
#341
Sex-Klage gegen HSH-Nordbank-Manager
Verantwortliche der maroden HSH Nordbank bestreiten die Vorwürfe vehement. Aber in der Klageschrift eines ehemaligen Abteilungsleiters heißt es nach SPIEGEL-Informationen, die New Yorker Niederlassung werde als "Bordell" bezeichnet. Denn sie sei "vollständig durchdrungen von Affären und sexuellen Gefälligkeiten".
Hamburg - Der ehemalige Leiter der Abteilung "Corporate Services" der HSH-Nordbank-Niederlassung in New York, David Krasner, hat seinen Ex-Arbeitgeber vor dem Bundesbezirksgericht für das südliche New York wegen Diskriminierung verklagt.
In der im Oktober 2008 eingereichten Klageschrift heißt es nach SPIEGEL-Informationen: "Die New Yorker Niederlassung der Nordbank ist so vollständig durchdrungen von Affären und sexuellen Gefälligkeiten, dass weibliche Angestellte das Büro als 'Bordell' bezeichnen und darüber spotten, welche Sex-Praktiken zu welchen Vorteilen am Arbeitsplatz führen."
Als er sich, ganz offiziell und schriftlich, bei der Personalabteilung der Bank über diese Zustände beschwert habe, sei er gefeuert worden, berichtet Krasner.
Verantwortliche der Bank "bestreiten die Vorwürfe vehement". Krasner habe einen Arbeitsvertrag gehabt, der sowohl von ihm als auch von seinen Vorgesetzten jederzeit und ohne Angabe von Gründen gekündigt werden konnte. Detaillierte Erklärungen seien deshalb überflüssig.
Doch Krasners Anwalt präsentiert in seinem Schriftsatz Belege, die für sich sprechen. Etwa eine E-Mail, in der ein HSH-Spitzenmanager die Sonderstellung mancher Frauen im Unternehmen beschreibt: "Ihr Hühner habt es so leicht … Den ganzen Sonntag auf einem Boot in Newport relaxen … Oh, jetzt hätte ich doch beinahe vergessen, die Massage von gestern zu erwähnen."
Unter Punkt 97 der Klageschrift ist die E-Mail einer HSH-Mitarbeiterin zitiert, die den rasanten Aufstieg einer Kollegin so kommentiert: "Ich denke, wenn ich einem Einzelbüro mit Laptop sitzen will, sollte ich ein paar Blow-Jobs spendieren."
Nach Ansicht der HSH-Anwälte reichen "die behaupteten Intimbeziehungen nicht aus, um den Vorwurf einer weitverbreiteten sexuellen Günstlingswirtschaft zu belegen". Hinzu komme: "Romantische, auf Konsens beruhende Beziehungen zwischen Führungskräften und Untergebenen sind nicht ungesetzlich."
Der Ruf der HSH Nordbank hat durch dubiose Kreditersatzgeschäfte gelitten. Nur ein Rettungspaket in Höhe von 13 Milliarden Euro, das die beiden Hauptanteilseigner Hamburg und Schleswig-Holstein kürzlich beschlossen, hat ihren Untergang fürs Erste verhindert. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,622424,00.html
Meiner Meinung nach sollen mögliche Verstrickungen und Hintergründe in diesem Zusammenhang auch in Deutschland untersucht werden.
Verantwortliche der maroden HSH Nordbank bestreiten die Vorwürfe vehement. Aber in der Klageschrift eines ehemaligen Abteilungsleiters heißt es nach SPIEGEL-Informationen, die New Yorker Niederlassung werde als "Bordell" bezeichnet. Denn sie sei "vollständig durchdrungen von Affären und sexuellen Gefälligkeiten".
Hamburg - Der ehemalige Leiter der Abteilung "Corporate Services" der HSH-Nordbank-Niederlassung in New York, David Krasner, hat seinen Ex-Arbeitgeber vor dem Bundesbezirksgericht für das südliche New York wegen Diskriminierung verklagt.
In der im Oktober 2008 eingereichten Klageschrift heißt es nach SPIEGEL-Informationen: "Die New Yorker Niederlassung der Nordbank ist so vollständig durchdrungen von Affären und sexuellen Gefälligkeiten, dass weibliche Angestellte das Büro als 'Bordell' bezeichnen und darüber spotten, welche Sex-Praktiken zu welchen Vorteilen am Arbeitsplatz führen."
Als er sich, ganz offiziell und schriftlich, bei der Personalabteilung der Bank über diese Zustände beschwert habe, sei er gefeuert worden, berichtet Krasner.
Verantwortliche der Bank "bestreiten die Vorwürfe vehement". Krasner habe einen Arbeitsvertrag gehabt, der sowohl von ihm als auch von seinen Vorgesetzten jederzeit und ohne Angabe von Gründen gekündigt werden konnte. Detaillierte Erklärungen seien deshalb überflüssig.
Doch Krasners Anwalt präsentiert in seinem Schriftsatz Belege, die für sich sprechen. Etwa eine E-Mail, in der ein HSH-Spitzenmanager die Sonderstellung mancher Frauen im Unternehmen beschreibt: "Ihr Hühner habt es so leicht … Den ganzen Sonntag auf einem Boot in Newport relaxen … Oh, jetzt hätte ich doch beinahe vergessen, die Massage von gestern zu erwähnen."
Unter Punkt 97 der Klageschrift ist die E-Mail einer HSH-Mitarbeiterin zitiert, die den rasanten Aufstieg einer Kollegin so kommentiert: "Ich denke, wenn ich einem Einzelbüro mit Laptop sitzen will, sollte ich ein paar Blow-Jobs spendieren."
Nach Ansicht der HSH-Anwälte reichen "die behaupteten Intimbeziehungen nicht aus, um den Vorwurf einer weitverbreiteten sexuellen Günstlingswirtschaft zu belegen". Hinzu komme: "Romantische, auf Konsens beruhende Beziehungen zwischen Führungskräften und Untergebenen sind nicht ungesetzlich."
Der Ruf der HSH Nordbank hat durch dubiose Kreditersatzgeschäfte gelitten. Nur ein Rettungspaket in Höhe von 13 Milliarden Euro, das die beiden Hauptanteilseigner Hamburg und Schleswig-Holstein kürzlich beschlossen, hat ihren Untergang fürs Erste verhindert. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,622424,00.html
Meiner Meinung nach sollen mögliche Verstrickungen und Hintergründe in diesem Zusammenhang auch in Deutschland untersucht werden.
#340
#339 > Ungarn ist wie die Tschechien durchaus ein "Paradies" für Freier.
Das soll von guten Experten offiziell untersucht und die Untersuchungsergebnisse sollen veröffentlicht werden. Die prozentuale Anzahl der Freier und die Häufigkeit der Bordellbesuche soll in Betracht gezogen werden.
Die Prostitution soll verboten werden. (alles imho)
Das soll von guten Experten offiziell untersucht und die Untersuchungsergebnisse sollen veröffentlicht werden. Die prozentuale Anzahl der Freier und die Häufigkeit der Bordellbesuche soll in Betracht gezogen werden.
Die Prostitution soll verboten werden. (alles imho)
#339
Ungarn ist wie die Tschechien durchaus ein "Paradies" für Freier. Allerdings gibt es da, im Gegensatz zu Deutschland, tatsächlich in einem erheblichen Maße sowas wie Zwangsprostitition. Sowas
muss natürlich verboten werden, wie jeder andere auf Menschen mit Androhung von Gewalt oder sonstigen Wiedernissen ausgeübte Druck. Aber solange es die Frauen machen, um richtig viel Geld zu
verdienen? Why not?
Bergleute haben in Deutschland(oder auch zB. in südafrikanischen Goldminen) sehr gutes Geld verdient, weil der Job tendentiell lebensgefährlich war. Da ist man nicht etwa in den "Pütt" eingefahren, weil's den Kumpels ja ach sooooo großen Spass gemacht hatte, sondern weil man ein hohes Einkommen als Kompensation für die Gefahr, die man jeden Tag ausgesetzt war, erhalten wollte. Bei den Prostituierten ist es fast genauso. Den machen ihren Job auch nicht, weil sie so gerne mit bierbäuchigen Glatzköppen ins Bett springen wöllten, sondern weil der Lockruf des Geldes sie magisch anzieht. Also was dann nun? Weil Männer im Bergwerk und Frauen im Himmelbett mehr verdienen können, als sie es in anderweitigen weniger unangenehmen Tätigkeiten könnten, sollte man nun den Bergbau und die Prostitution und ich weiß nicht noch was alles verbieten? 'Ist nicht dein Ernst, oder?
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Bergleute haben in Deutschland(oder auch zB. in südafrikanischen Goldminen) sehr gutes Geld verdient, weil der Job tendentiell lebensgefährlich war. Da ist man nicht etwa in den "Pütt" eingefahren, weil's den Kumpels ja ach sooooo großen Spass gemacht hatte, sondern weil man ein hohes Einkommen als Kompensation für die Gefahr, die man jeden Tag ausgesetzt war, erhalten wollte. Bei den Prostituierten ist es fast genauso. Den machen ihren Job auch nicht, weil sie so gerne mit bierbäuchigen Glatzköppen ins Bett springen wöllten, sondern weil der Lockruf des Geldes sie magisch anzieht. Also was dann nun? Weil Männer im Bergwerk und Frauen im Himmelbett mehr verdienen können, als sie es in anderweitigen weniger unangenehmen Tätigkeiten könnten, sollte man nun den Bergbau und die Prostitution und ich weiß nicht noch was alles verbieten? 'Ist nicht dein Ernst, oder?

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#338
#337 Ursache und Wirkung müssen erst noch geklärt werden.
Ist Ungarn etwa ein Paradies für Zuhälter und Freier? Gibt es dort billigen Sex in jedem Dorf?
Missbrauch: Jede dritte Frau erlebt Gewalt
Ein Drittel aller erwachsenen Frauen in Deutschland hat schon einmal körperliche Gewalt erlebt, jede vierte wurde mindestens einmal vom Partner missbraucht. ... http://www.focus.de/gesundheit/news/missbrauch-jede-dritte-f…
Ich bleibe dabei, dass Prostitution verboten werden soll. Argumente siehe meine Beiträge. Deutschland soll nicht vor Verbrechern kapitulieren, sondern diese wirkungsvoll bekämpfen. (alles imho)
Ist Ungarn etwa ein Paradies für Zuhälter und Freier? Gibt es dort billigen Sex in jedem Dorf?
Missbrauch: Jede dritte Frau erlebt Gewalt
Ein Drittel aller erwachsenen Frauen in Deutschland hat schon einmal körperliche Gewalt erlebt, jede vierte wurde mindestens einmal vom Partner missbraucht. ... http://www.focus.de/gesundheit/news/missbrauch-jede-dritte-f…
Ich bleibe dabei, dass Prostitution verboten werden soll. Argumente siehe meine Beiträge. Deutschland soll nicht vor Verbrechern kapitulieren, sondern diese wirkungsvoll bekämpfen. (alles imho)
#337
Das ist die gutmenschliche Tat.......
Schweden: Prostitution beinahe ausgerottet
Das schwedische Prostitutionsverbot ist ein offensichtlicher großer Erfolg. Das Kaufen von Sex wird stärker bestraft, der Verkauf entkriminalisiert.
Stockholm (Quelle: KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst LifeSiteNews.com) - Schweden scheint die Prostitution im Land beinahe ausgerottet zu haben. Wie? Im Jahr 1999 wurde ein Gesetz verabschiedet, welches das Kaufen von Sex stärker ahndet, den Verkauf allerdings entkriminalisiert. Das wegweisende Prinzip wird in Schwedens Gesetzesliteratur folgendermaßen formuliert:
„In Schweden wird die Prostitution als ein Aspekt der männlichen Gewalt gegen Frauen und Kinder betrachtet. Sie wird offiziell als eine Form der Ausbeutung von Frauen und Kindern angesehen und stellt ein signifikantes soziales Problem dar… Die Gleichstellung der Geschlechter wird unerreichbar sein, solange Männer Frauen und Kinder kaufen, verkaufen und ausnutzen, indem sie sie prostituieren.“
Dieses Gesetz ist weltweit das einzige dieser Art und scheint laut schwedischen Beamten unglaublich erfolgreich zu sein. Das Gesetz, das den Kauf und die Vermittlung von sexuellen Handlungen verbietet, sieht bis zu sechs Jahre Gefängnis für Zuhälter vor, bis zu zehn Jahre für Menschenhändler in diesem Bereich. Ein Freier kann mit bis zu sechs Monaten Gefängnis bestraft werden, wenn er auf frischer Tat ertappt wird.
In einem Report im „Spiegel“ erklärt Jonas Trolle, Kommissar der schwedischen Polizeieinheit, die mit der Bekämpfung der Prostitution beauftragt ist: „Das Ziel ist es, die nachfragende Seite des Systems zu betrafen, die Freier, anstatt emotional und physisch gefährdete Frauen hinter Gitter zu bringen.“
Die Ergebnisse dieser Strategie sind beeindruckend. „Wir haben eine deutlich geringere Prostitution als unsere Nachbarländer, auch wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass manches davon im Untergrund geschieht“, berichtet Trolle. Laut seinen Angaben handelt es sich dabei um 105 bis 130 Frauen im Internet und auf der Straße, die aktiv in Stockholm der Prostitution nachgehen. In Oslo seien es über 5.000 Frauen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Gesetzgebung ist die Reduzierung der Anzahl von ausländischen Frauen, die für die Prostitution nach Schweden gebracht werden. In Schweden waren es laut Angaben der Regierung nur 200 bis 400 Frauen in den letzten Jahren, im benachbarten Finnland 15.000 bis 17.000.
Ein entscheidendes Element des schwedischen Prinzips ist es außerdem, dass weibliche Prostituierte die Möglichkeit bekommen, aus ihrem gefährlichen Geschäft auszusteigen und die nötige soziale Unterstützung erlangen, um ihr Leben neu zu gestalten.
und das ist, wie zu erwarten, das schlechtmenschliche Ergebnis:
EU-Studie
Vergewaltigungsrate in Schweden am höchsten
Von Elmar Jung 29. April 2009, 01:52 Uhr
Schweden liegt bei der Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Europa an der Spitze. Das zeigt eine neue Studie der Europäischen Union. Während Deutschland auf Rang zehn liegt, steht auch auf dem zweiten Platz ein nordisches Land. Die Erklärung dafür sehen Experten vor allem im Feier-Verhalten der Nordeuropäer.
In Schweden, so stellt man sich das in Deutschland gerne vor, genießen Frauen ein selbstbestimmtes Sexualleben. Schließlich gilt es als das Musterland der Gleichberechtigung. Doch die Realität sieht ganz anders aus, denn im Norden Europas kommt es überdurchschnittlich häufig zu sexueller Gewalt. Ausgerechnet Schweden steht in Europa an der Spitze der Statistik über die zur Anzeige gebrachten Vergewaltigungen. Auf 100 000 Einwohner kommen dort 46,5 solcher Sexualverbrechen - so viel wie in keinem anderen der 23 untersuchten Länder. Das geht aus einer von der EU finanzierten Studie der Londoner Metropolitan-Universität hervor, die gestern in Brüssel vorgestellt wurde.
Damit liegt Schweden mit großem Abstand vor Island, das mit 35 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner auf Platz zwei folgt. Deutschland liegt mit zehn im oberen Mittelfeld, Schlusslicht der Studie mit 2,4 ist Ungarn. Aber auch bei den absoluten Zahlen liegt Schweden vorne. Demnach wurden der Polizei im Jahr 2006 - dem Zeitraum mit den letzten zuverlässigen Daten - 5000 Vergewaltigungen gemeldet. In Griechenland waren es nur einige Hundert.
Für Christian Diesen, der als Juraprofessor der Universität Stockholm an der Studie mitgearbeitet hat, ist das Ergebnis wenig überraschend. "Vor allem junge Frauen gehen hierzulande häufig davon aus, den Geschlechtsverkehr jederzeit ablehnen zu können", sagt er, "nur halten sich die Männer nicht immer daran." Auch spiele der übermäßige Alkoholkonsum der Frauen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren eine große Rolle. So sind der Untersuchung zufolge 56 Prozent der Opfer betrunken, wenn es zum erzwungenen Beischlaf kommt - die höchste Rate in ganz Europa. Nur Irland erreicht mit 51 Prozent eine annähernd hohe Quote.
In Schweden setzt nun die Debatte ein, inwiefern die Statistiken über eine unverhältnismäßig hohe Vergewaltigungsrate Aufschluss geben. Denn, so meinen einige Experten, eine große Zahl zur Anzeige gebrachte Sexualverbrechen sage nicht zwangsweise etwas über die tatsächliche Zahl von Vergewaltigungen aus. "Frauen haben hierzulande weniger Angst davor, zur Polizei zu gehen", meint etwa Klara Hradilova-Selin, Mitglied des Rates für Verbrechensprävention. Auch Diesen glaubt, dass in Schweden die Stigmatisierung der Opfer von Vergewaltigungen nicht so groß ist wie anderswo. Allerdings ließe sich der Spitzenplatz des Landes allein damit nicht erklären. "Die Zahl der Anzeigen in Schweden steigt stetig, während sie beispielsweise in Deutschland stabil bleibt. Ein klarer Beweis für einen faktischen Anstieg der Fälle sexueller Gewalt", glaubt Diesen.
Jede dritte deutsche Frau erlebt Gewalt Die größere Bereitschaft schwedischer Frauen, eine Vergewaltigung zur Anzeige zu bringen, heißt aber nicht, dass es auch mehr Verurteilungen gibt. In nur 13 Prozent der Fälle kommt es überhaupt zu einer Anklage. Auch hier belegt Schweden den ersten Rang, gemeinsam mit England und Wales. Grund dafür ist die schwierige Beweislage. Dem Staat fällt es schwer, Beweise zu finden. Vor allem, wenn die Frauen stark alkoholisiert waren und oft erst am nächsten Tag realisieren, was mit ihnen geschehen ist. Meistens sind auch schlicht keine Zeugen auffindbar. "Nur sehr selten landen einzelne Fälle vor Gericht", sagt Diesen.
Die schwedische Justizministerin Beatrice Ask zeigte sich über die Studie sehr besorgt; die Regierung werde alles unternehmen, um der Problematik Herr zu werden. In der Vergangenheit hat der schwedische Staat bereits knapp eine Milliarde Kronen (93 Millionen Euro) zur Bekämpfung von Sexualverbrechen bereitgestellt. Derzeit wird auch die komplette Sexualgesetzgebung einer Neubewertung unterzogen.
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Schweden: Prostitution beinahe ausgerottet
Das schwedische Prostitutionsverbot ist ein offensichtlicher großer Erfolg. Das Kaufen von Sex wird stärker bestraft, der Verkauf entkriminalisiert.
Stockholm (Quelle: KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst LifeSiteNews.com) - Schweden scheint die Prostitution im Land beinahe ausgerottet zu haben. Wie? Im Jahr 1999 wurde ein Gesetz verabschiedet, welches das Kaufen von Sex stärker ahndet, den Verkauf allerdings entkriminalisiert. Das wegweisende Prinzip wird in Schwedens Gesetzesliteratur folgendermaßen formuliert:
„In Schweden wird die Prostitution als ein Aspekt der männlichen Gewalt gegen Frauen und Kinder betrachtet. Sie wird offiziell als eine Form der Ausbeutung von Frauen und Kindern angesehen und stellt ein signifikantes soziales Problem dar… Die Gleichstellung der Geschlechter wird unerreichbar sein, solange Männer Frauen und Kinder kaufen, verkaufen und ausnutzen, indem sie sie prostituieren.“
Dieses Gesetz ist weltweit das einzige dieser Art und scheint laut schwedischen Beamten unglaublich erfolgreich zu sein. Das Gesetz, das den Kauf und die Vermittlung von sexuellen Handlungen verbietet, sieht bis zu sechs Jahre Gefängnis für Zuhälter vor, bis zu zehn Jahre für Menschenhändler in diesem Bereich. Ein Freier kann mit bis zu sechs Monaten Gefängnis bestraft werden, wenn er auf frischer Tat ertappt wird.
In einem Report im „Spiegel“ erklärt Jonas Trolle, Kommissar der schwedischen Polizeieinheit, die mit der Bekämpfung der Prostitution beauftragt ist: „Das Ziel ist es, die nachfragende Seite des Systems zu betrafen, die Freier, anstatt emotional und physisch gefährdete Frauen hinter Gitter zu bringen.“
Die Ergebnisse dieser Strategie sind beeindruckend. „Wir haben eine deutlich geringere Prostitution als unsere Nachbarländer, auch wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass manches davon im Untergrund geschieht“, berichtet Trolle. Laut seinen Angaben handelt es sich dabei um 105 bis 130 Frauen im Internet und auf der Straße, die aktiv in Stockholm der Prostitution nachgehen. In Oslo seien es über 5.000 Frauen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Gesetzgebung ist die Reduzierung der Anzahl von ausländischen Frauen, die für die Prostitution nach Schweden gebracht werden. In Schweden waren es laut Angaben der Regierung nur 200 bis 400 Frauen in den letzten Jahren, im benachbarten Finnland 15.000 bis 17.000.
Ein entscheidendes Element des schwedischen Prinzips ist es außerdem, dass weibliche Prostituierte die Möglichkeit bekommen, aus ihrem gefährlichen Geschäft auszusteigen und die nötige soziale Unterstützung erlangen, um ihr Leben neu zu gestalten.
und das ist, wie zu erwarten, das schlechtmenschliche Ergebnis:
EU-Studie
Vergewaltigungsrate in Schweden am höchsten
Von Elmar Jung 29. April 2009, 01:52 Uhr
Schweden liegt bei der Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Europa an der Spitze. Das zeigt eine neue Studie der Europäischen Union. Während Deutschland auf Rang zehn liegt, steht auch auf dem zweiten Platz ein nordisches Land. Die Erklärung dafür sehen Experten vor allem im Feier-Verhalten der Nordeuropäer.
In Schweden, so stellt man sich das in Deutschland gerne vor, genießen Frauen ein selbstbestimmtes Sexualleben. Schließlich gilt es als das Musterland der Gleichberechtigung. Doch die Realität sieht ganz anders aus, denn im Norden Europas kommt es überdurchschnittlich häufig zu sexueller Gewalt. Ausgerechnet Schweden steht in Europa an der Spitze der Statistik über die zur Anzeige gebrachten Vergewaltigungen. Auf 100 000 Einwohner kommen dort 46,5 solcher Sexualverbrechen - so viel wie in keinem anderen der 23 untersuchten Länder. Das geht aus einer von der EU finanzierten Studie der Londoner Metropolitan-Universität hervor, die gestern in Brüssel vorgestellt wurde.
Damit liegt Schweden mit großem Abstand vor Island, das mit 35 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner auf Platz zwei folgt. Deutschland liegt mit zehn im oberen Mittelfeld, Schlusslicht der Studie mit 2,4 ist Ungarn. Aber auch bei den absoluten Zahlen liegt Schweden vorne. Demnach wurden der Polizei im Jahr 2006 - dem Zeitraum mit den letzten zuverlässigen Daten - 5000 Vergewaltigungen gemeldet. In Griechenland waren es nur einige Hundert.
Für Christian Diesen, der als Juraprofessor der Universität Stockholm an der Studie mitgearbeitet hat, ist das Ergebnis wenig überraschend. "Vor allem junge Frauen gehen hierzulande häufig davon aus, den Geschlechtsverkehr jederzeit ablehnen zu können", sagt er, "nur halten sich die Männer nicht immer daran." Auch spiele der übermäßige Alkoholkonsum der Frauen im Alter zwischen 15 und 21 Jahren eine große Rolle. So sind der Untersuchung zufolge 56 Prozent der Opfer betrunken, wenn es zum erzwungenen Beischlaf kommt - die höchste Rate in ganz Europa. Nur Irland erreicht mit 51 Prozent eine annähernd hohe Quote.
In Schweden setzt nun die Debatte ein, inwiefern die Statistiken über eine unverhältnismäßig hohe Vergewaltigungsrate Aufschluss geben. Denn, so meinen einige Experten, eine große Zahl zur Anzeige gebrachte Sexualverbrechen sage nicht zwangsweise etwas über die tatsächliche Zahl von Vergewaltigungen aus. "Frauen haben hierzulande weniger Angst davor, zur Polizei zu gehen", meint etwa Klara Hradilova-Selin, Mitglied des Rates für Verbrechensprävention. Auch Diesen glaubt, dass in Schweden die Stigmatisierung der Opfer von Vergewaltigungen nicht so groß ist wie anderswo. Allerdings ließe sich der Spitzenplatz des Landes allein damit nicht erklären. "Die Zahl der Anzeigen in Schweden steigt stetig, während sie beispielsweise in Deutschland stabil bleibt. Ein klarer Beweis für einen faktischen Anstieg der Fälle sexueller Gewalt", glaubt Diesen.
Jede dritte deutsche Frau erlebt Gewalt Die größere Bereitschaft schwedischer Frauen, eine Vergewaltigung zur Anzeige zu bringen, heißt aber nicht, dass es auch mehr Verurteilungen gibt. In nur 13 Prozent der Fälle kommt es überhaupt zu einer Anklage. Auch hier belegt Schweden den ersten Rang, gemeinsam mit England und Wales. Grund dafür ist die schwierige Beweislage. Dem Staat fällt es schwer, Beweise zu finden. Vor allem, wenn die Frauen stark alkoholisiert waren und oft erst am nächsten Tag realisieren, was mit ihnen geschehen ist. Meistens sind auch schlicht keine Zeugen auffindbar. "Nur sehr selten landen einzelne Fälle vor Gericht", sagt Diesen.
Die schwedische Justizministerin Beatrice Ask zeigte sich über die Studie sehr besorgt; die Regierung werde alles unternehmen, um der Problematik Herr zu werden. In der Vergangenheit hat der schwedische Staat bereits knapp eine Milliarde Kronen (93 Millionen Euro) zur Bekämpfung von Sexualverbrechen bereitgestellt. Derzeit wird auch die komplette Sexualgesetzgebung einer Neubewertung unterzogen.
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