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Turnaround bei den Autowerten ?! - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.444.244 von pickuru am 09.09.19 17:53:12Da könnte er leider recht haben.
Renault | 56,38 €
war heute kurz vor dem nachkauf aber habs dann doch nicht gemacht

leider ek 54 aktuell
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.569.325 von kokofanboy am 14.05.19 21:38:55Stimmt. Das ist nei Frankreich-Aktien leider so. Aber eine gute Idee mit dem verkaufen/zurückkaufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.568.482 von MdBJuppZupp am 14.05.19 20:17:17
Zitat von MdBJuppZupp: Willkommen an Bord.


was mich an renault stört ist die Dividenden

eventuell werde ich zur HV verkaufen und dann ex div wieder zu kaufen

30% quellensteuer und optop 28% steuer macht kein spass
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.566.748 von kokofanboy am 14.05.19 17:42:04Willkommen an Bord.
bin nun bei Renault dabei

leider schlechter EK mit 54 aber mal sehen
!
Dieser Beitrag wurde von MODelfin moderiert. Grund: ohne nachvollziehbare Quellenangabe, Beitrag bitte ggf. entsprechend überarbeitet neu einstellen, Danke.
Alle Jahre wieder..

*☆.FROHE.*.WEIHNACHTEN.☆*

.☆.*….Man nehme:
...☆*…….Liebe Gedanken,
.*..*☆…..*…☆…*
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.*..*.…ein Fünkchen Zeit,
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.*..*ein kleines Augenzwinkern,
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☆*….*….*……..*
…☆*….*ein nettes Lächeln
… ….*..*...und zum Schluss
…….*..*☆…..*…☆
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…..* ☆*….*einen lieben Gruß
…☆*….*und
fertig...☆*…
..☆*….ist der Weihnachtsgruß!
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Schöne, …….. -`☆´- *´¨)
…besinnliche, ……
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…… erholsame …
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…-`☆´- … Feiertage!
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.* ~*……..*ein glückliches
.........und gesundes neues Jahr
*…..*.....….*2014…*…* wünscht Euch Jupp....*
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.951.626 von geldspender am 21.12.12 10:02:59Es bleibt spannend. BMW ist besser gelaufen ;)
Also wie es bei Renault weitergeht ist spannend, denn die Zahlen sind
positiv und beim Kurs ist bei 42€ ein Doppeltop ausgebildet, wenn der Kurs darüber geht kann es schnell weiter nach oben gehen, aber es ist auch möglich, dass der Kurs abprallt und Richtung 30€ geht. Fiktiver Stop bei 39€ vorsehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.361.846 von MdBJuppZupp am 06.07.12 21:18:15Was verdienen die Autobauer an einem verkauften Neuwagen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Studie. Fazit: An Porsches Marge kommt keiner ran, und Opel verliert mit jedem verkauften Auto viel Geld. Und: BMW lässt seine Konkurrenten Audi und Daimler hinter sich.
Opel verliert im Schnitt mit jedem Kaufvertrag fast 1.000 Euro, und Porsche hat die dicksten Profite - das ist das Ergebnis einer Studie des Center Automotive Research (CAR) der Uni Duisburg-Essen, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Und: Im Dreikampf mit Audi und Daimler hat sich BMW in der ersten Jahreshälfte als der erfolgreichere Autobauer erwiesen.
Dudenhöffer: Daimler wird anziehen
Demnach verdiente BMW in den ersten sechs Monaten mit jedem verkauften Auto im Schnitt 4.325 Euro vor Zinsen und Steuern - und war damit im Kerngeschäft stärker als die beiden Konkurrenten. Audi musste sich mit einem operativen Gewinn von 4.242 Euro pro Fahrzeug zufriedengeben, lag damit aber vor Daimler (3.621 Euro).
Institutsleiter Ferdinand Dudenhöffer sieht aber noch gute Aufholchancen für die Schwaben: "Die kommen im vierten Quartal zurück", sagte der Experte. Er erwarte, dass der Verkaufsstart der neuen A-Klasse das Pkw-Geschäft beflügelt. Zudem hätten sie "ihre Kostenstrukturen deutlich verbessert".

Chrysler überraschend gut
Der vom Absatz her deutlich kleinere Sportwagenbauer Porsche spielt indes in einer ganz anderen Liga: An jedem verkauftem Neuwagen verdienten die Zuffenhausener in der ersten Jahreshälfte im Schnitt 16.826 Euro vor Zinsen und Steuern - so viel wie kein anderer Hersteller. Mit 18,64 Prozent operativer Umsatzrendite sind sie unschlagbar und gelten weiterhin als einer der profitabelsten Autobauer der Welt.

Außerhalb der Oberklasse hatte überraschend Chrysler im reinen Autogeschäft die Nase vorn (1.436 Euro). "Nicht mal Hyundai-Kia, dem profitabelsten Massenhersteller der letzten Jahre, ist es gelungen, pro Fahrzeug einen höheren Gewinn zu erzielen", sagte Dudenhöffer.
Prognose: Hyundai-Kia als Marktführer
Der südkoreanische Hersteller kam auf ein Ebit von 1.386 Euro pro Fahrzeug und lag damit unter anderem vor Europas größtem Autobauer Volkswagen (916 Euro) und dem Weltmarktführer Toyota (845 Euro). "Spätestens 2020 wird Hyundai-Kia die Marktführerschaft übernehmen", prophezeite Dudenhöffer angesichts der jüngsten Zahlen.
Ganz schlecht sah es im ersten Halbjahr für die Autobauer aus, die überwiegend in Europa tätig sind: Opel machte pro verkauftem Auto im Schnitt 939 Euro Miese und auch Peugeot-Citroen setzte 789 Euro zu. Noch vergleichsweise gut schlug sich der ebenfalls kränkelnde Hersteller Renault: Die Franzosen schafften beim Ebit ein leichtes Plus (65 Euro) je verkauftem Auto.
;)
Die Party geht weiter :)

Der Autokonzern BMW setzt seinen Wachstumskurs fort. Innerhalb eines Jahres legte der Absatz um vier Prozent auf rund 172.500 Fahrzeuge zu, teilte das Unternehmen mit. Im ersten Halbjahr 2012 legten demnach die Verkaufszahlen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce um gut acht Prozent auf rund 900.000 zu. Während der Umsatz in Europa stagniert, brummt das Geschäft in Asien und den USA weiterhin. Allein in China verkaufte BMW im ersten Halbjahr mit knapp 160.000 Fahrzeugen gut 30 Prozent mehr Autos als im Vorjahreszeitraum.
Hier ein paar nette Informationen ueber die Automobilindustrie!

Vergleich J a p a n i s c h e r und D e u t s c h e r Arbeitsmethoden in der Automobilindustrie am Beispiel der " Zubereitung einer Kartoffel "
So bereitet z.B. TOYOTA eine Kartoffel zu: Man heizt einen neuen, hochwertigen Herd auf 200 Grad. Man legt eine grosse Folien-Kartoffel hinein. Man wendet sich in den folgenden 45 Minuten einer produktiven Aufgabe zu. Dann wird ueberprueft, ob die Kartoffel gar ist. Man nimmt die gekochte Kartoffel aus dem Herd und serviert sie.

So bereitet z.B.
Daimler eine Kartoffel zu: Man gründet ein Projektteam (KAIZEN) und definiert genauestens alle Einzelheiten des Projektes. Das Team sucht 6 Monate nach einem TS 16949 zertifizierten Kartoffellieferanten, und findet keinen. Dann wird ein Rübenlieferant gezwungen, Kartoffeln zu liefern. Da er keine Kartoffeln im Programm hat, kauft er sie von einem unzertifizierten Kartoffelhaendler und schlägt 25% auf den Kartoffelpreis auf. Der Rübenlieferant wird beauftragt, den Herd auf 200 Grad vorzuheizen. Man verlangt, dass der Lieferant zeigt, wie er den Knopf auf 200 Grad gedreht hat und erwartet, dass er Informationsmaterial des Herdherstellers beibringt, aus dem hervorgeht, dass der Herd richtig geeicht ist. Man überprüft das Informationsmaterial und veranlasst dann den Lieferanten, die Temperatur mit Hilfe eines zertifizierten Temperaturfühlers zu überprüfen und weist den Lieferanten an, die Kartoffel in den Herd zu legen und die Zeituhr auf 45 Minuten zu stellen. Man veranlasst den Lieferanten, den Herd zu oeffnen, um zu zeigen, dass die Kartoffel richtig platziert wurde und erbittet eine Studie, die beweist, dass 45 Minuten die ideale Garzeit fuer eine Kartoffel dieser Groesse ist. * nach 10 Minuten Pruefung, ob die Kartoffel gar ist * nach 11 Minuten Pruefung, ob die Kartoffel gar ist * nach 12 Minuten Pruefung, ob die Kartoffel gar ist * man wird ungeduldig mit dem Lieferanten ( Warum dauert es so lange eine einfache Kartoffel zu kochen? ) und veranlasst einen aktualisierten Gar-Statusbericht alle 5 Minuten. Nach 15 Minuten wird geprueft, ob die Kartoffel gar ist. Nach 35 Minuten kommt man zu dem Schluss, dass die Kartoffel fast fertig ist. Man gratuliert dem Lieferanten, dann informiert man den Lenkungsausschuss über das hervorragende Arbeitsergebnis, das erzielt wurde, obwohl man mit einem unkooperativen Lieferanten zusammenarbeiten musste. Nach 40 Minuten Garzeit nimmt man die Kartoffel aus dem Herd, um eine Kosteneinsparung ohne Wert- und Qualitaetsminderung der Kartoffel im Vergleich zu der urspruenglich angesetzten Garzeit von 45 Minuten zu realisieren. Man serviert die Kartoffel und wundert sich, wie zum Teufel die Japaner so eine gute, preiswerte Kartoffel kochen, die den Leuten offensichtlich besser schmeckt als die deutschen Kartoffeln. Zwischenzeitlich gibt es verschiedene Verbesserungsvorschlaege des Managements: - Man könnte Rüben in Kartoffelform verwenden um Kosten zu sparen. - Der fehlende Kartoffelgeschmack soll dann in einer Imageoffensive den Kunden als neues Qualitaetsmerkmal dargestellt werden. - Es wird gefordert, bei 20% geringerer Gartemperatur im Herd die Garzeit um 20% zu verkuerzen. - Man prueft, ob es nach einer Verlagerung des Herdes nach Tschechien noch möglich ist, die Kartoffeln in Deutschland heiss zu servieren.
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Hallo zusammen,

:) Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch.

Sonnige Grüße
Jupp

P.S.: War Gestern im Reisebüro und habe für Mitte Januar 2 Wochen "aktiven Umweltschutz" gebucht :)



http://elektroroller24.com/2011/02/allgemeines/photovoltaik-…
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rekordquartal-bmw-v…

Rekordquartal
BMW verdoppelt Gewinn
Die Zahlen der Konkurrenten Daimler und Audi hatten schon gezeigt, dass das Geschäft mit teuren Autos brummt. BMW bestätigt den Trend: Die Münchener verdienen im ersten Halbjahr soviel wie nie.
BMW hat im zweiten Quartal einen Rekordgewinn eingefahren und damit das beste erste Halbjahr der Konzerngeschichte verbucht. Unter dem Strich verdiente der Autohersteller nach eigenen Angaben im Zeitraum April bis Juni 1,8 Mrd. Euro Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Kursinformationen und Charts
BMW 60,48 EUR [-0.79] -1,29%

Der Umsatz sei um mehr als 16 Prozent auf 17,89 Mrd. Euro gestiegen, teilte der DAX-Konzern am Dienstag mit. Für die ersten sechs Monate steht damit ein Gewinn von 3,02 Mrd. Euro in den Büchern. 2010 waren es noch 1,16 Mrd. gewesen.
BMW hatte vor kurzem die Prognose für 2011 angehoben und will demnach weltweit mehr als 1,6 Millionen Autos verkaufen. Mit den Zahlen können die Münchner die Rivalen Daimler und Audi auf Distanz halten. Beide Hersteller hatten angesichts der ungebrochenen Nachfrage nach großen und teuren Autos ebenfalls gute Zahlen vorgelegt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.417.344 von Ulf-Imat am 27.04.11 15:55:34Ja, hast recht. Und die Zahlen können sich wirklich sehen lassen. :D
Gepusht durch VW und andere starke Autowerte gibt diese Aktie ja nun auch Gas.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.401.324 von sandmann359 am 21.04.11 14:09:55Mal sehen. Renault Produkte haben in Osteuropa gute Verbreitung. Deutsche Wägen vom "Angebertum" geprägt. Fraglich wie lange diese Verkaufstrategie noch durchzuhalten ist. Skoda frisst ja auch schon einiges weg. Setze auf frz. Komfort plus Sparsamkeit. War da nicht mal das haessliche Entschen.
Was gegen frz. Produkte spricht, sind die klimatischen Verhaeltnisse, Image ist eher fuer Wueste und so....
Unterstützung bei ca. 36,30 hat gehalten nun wird nochmals Anlauf auf die 40 genommen. Sollten diese nächste Woche genommen werden lautet meine Prognose: wir sind schnell wieder bei den Jahreshöchstständen:D

Peugeot läuft fast synchron.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.393.051 von zarak21 am 20.04.11 09:31:16Was sich direkt auf den Kurs auswirkt ;)

In Frankreich stehen heute vor allem auch die Aktien von Peugeot (ISIN FR0000121501/ WKN 852363) mit einem Aufschlag von 3,3 Prozent im Blick. Der Automobilkonzern konnte seinen Umsatz im ersten Quartal um gut 10 Prozent verbessern. Dabei profitierte man vor allem von der Einführung neuer Modelle. Der Konzernumsatz erhöhte sich von 13,99 Mrd. Euro im ersten Quartal 2010 auf nun 15,41 Mrd. Euro. Analysten hatten zuvor Erlöse in Höhe von 14,89 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. In der Automotive Division lag das Wachstum bei 6,0 Prozent. Für das Gesamtjahr 2011 bestätigt man den Ausblick vom 9. Februar. Wie es weiter hieß, will der Konzern der Hauptversammlung am 31. Mai 2011 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,10 Euro pro Aktie vorschlagen.
Es ist noch anzumerken, daß auch das dies- und nächstjährige KGV bei Renault mit rund 5,5 und 4 und bei Peugeot sogar mit 5 und 4 geschätzt wird, auch die Dividende soll dann steigen. Das scheint auch nicht unwahrscheinlich, denn es wäre nur die Rückkehr zur historischen Profitabilität. Im ersten Halbjahr 2010 war ja bereits operativ 718 Tsd. Euro verdient worden, im zweiten Halbjahr fiel hingegen wieder ein kleiner operativer Verlust an.
Ich finde es toll, dass ihr beiden (immerso und sandmann) hier mitdiskutiert, weil das Thema hier im Board sonst "tot" wäre. Die Risiken sind sicherlich bei einem Investment nicht zu unterschätzen, welche Immerso auch deutlich erläutert hat. Andererseits sehe ich gerade bei Peugeot und Renault noch Potential; die deutschen Autowerte sind mir einfach schon viel zu gut gelaufen. Gerade wieder ein wenig schwächer als Freitag, mal schaun wo sich hier jetzt (hoffentlich bald) der Boden bildet zum Einstieg.
Eigentlich müssten Renault & Peuogeot aus chinesischer Sicht interessante Übernahmekandidaten sein. Könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere chin. Konzern gerade ernsthaft darüber nachdenkt einen der beiden zu kaufen.

Das könnte dann zusätzlich für Kursfeuer sorgen :D


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