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DER Li-Wert der Zukunft ... Einstieg dringend empfohlen !!!

eröffnet am 03.02.09 02:08:08 von
neuester Beitrag 01.03.21 15:48:31 von


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03.02.09 02:08:08
Guten Tag, guten abend,

895007 ist die Aktie der zukunft schlechthin. Am E-Auro (zwischenzeitlich auch hybridvarianten) führt kein weg vorbei !!!

Daher empfehle ich jedem einmal sich SQM (895007) anzuschauen und ggf. an der Nyse zu kaufen. Der Wert hält sich nicht ohne Grund sooooo stabil.

Es ist quasi eine K+S mit Lithium-Fantasie !!!

Longterm-invest :D

schade, dass ich nur sooo wenige gekauft habe .... bei kursschwäche /sollte diese überhaupt kommen / wird kräftig aufgestockt !!!

schade, dass heutige käufe nicht mehr abgeltungssteuerfrei sind :( aber naja, dann gebe ich halt ca. 1/3 von mögluchen 600% an den fiskus ;)
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03.02.09 15:59:25
SQM

Hab mir auch ein paar Stk ins Depot gelegt, wenn man sich die Gewinn- und Umsatzsteierngen der letzten Jahre anschaut... muss man schon sagen, sehr beachtlich.

Dazu kommt der größte Lithiumcarbonat-Fördere weltweit und dieser Markt steht wohl gerade am Anfang eines gigantischen Booms.

Freue mich auf die nächsten Wochen und Monate!! :):) euer oddl
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03.02.09 16:12:10
Neuer Rohstoff-Boom - Lithium brauchen alle!
Leser des Artikels: 2401

„Atemberaubend, fantastisch, einzigartig“, so dürfte wohl die typische Reaktion von Touristen sein, die von einer Reise vom Salar de Atacama, einem Salzsee in der nord-chilenischen Provinz Antofagasta, heimkehren. Und in der Tat, atemberaubend ist diese Region. Auf einer Fläche von über 3.000 Quadratkilometern erstreckt sich ein gigantischer Salzsee, der von Geysiren und heißen Quellen umrahmt wird. Doch dieser Salzsee, der der drittgrößte der Welt ist, ist nicht nur einfach toll anzusehen, er enthält auch einen „Schatz“: Lithium. Der Salar de Atacama ist die derzeit größte Lithiumquelle der Welt. Rund 40 Prozent der globalen Lithiumproduktion kommen aus diesem See.
Nun, das alles wäre sicherlich keine Kolumne bei wallstreet:online wert, wenn Lithium nicht so ein verdammt wertvolles Metall wäre. Vor allem wertvoll für unsere Zukunft. Denn Lithium ist ein wichtiger Bestandteil von Lithium-Ionen-Batterien. Und diese sind ein existenzieller Baustein für Elektroautos. Und Elektroautos sind wiederum ein Thema, das aktuell an der Börse heiß diskutiert wird. Doch alles der Reihe nach. Zurück zum Salar de Atacama.




Weltweite Lithiumvorkommen

Wie bereits gesagt, der Salar de Atacama steuert den derzeit größten Teil zur weltweiten Lithiumproduktion bei. Abgebaut wird allerdings nicht „pures“ Lithium, sondern Lithiumcarbonat. Der Salar de Atacama liefert jährlich etwa 40.000 Tonnen Lithiumcarbonat. Insgesamt werden weltweit im Jahr derzeit rund 90.000 Tonnen Lithiumcarbonat gefördert, das sind rund 17.000 Tonnen Lithium. Weitere 3.000 Tonnen Lithium gehen auf das Konto von Förderungen aus lithiumhaltigem Gestein. Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien ist dieses Material aber nicht geeignet, es wird fast ausschließlich für die Glas- und Keramikproduktion verwendet. Die weltweiten Reserven an Lithiumcarbonat werden auf 58 Millionen Tonnen geschätzt. Das sind elf Millionen Tonnen Lithium.

Baustein für Elektroautos

Und jetzt wird gerechnet! Wie viel Lithium-Ionen-Batterien lassen sich aus 90.000 Tonnen Lithiumcarbonat, der jährlichen Weltproduktion, herstellen? Nehmen wir als „Musterbatterie“ eine relativ kleine, 5 kWh starke Batterie. Diese reicht aus, um Hybridfahrzeuge, also solche, die neben einem Elektroantrieb auch noch einen klassischen Verbrennungsmotor unter der Haube haben, auszustatten. Für die Herstellung einer solchen Lithium-Ionen-Batterie kann man rund 7,5 Kilogramm Lithiumcarbonat in Rechnung stellen. Das heißt, würde man die gesamte Jahresproduktion an Lithiumcarbonat von 90.000 Tonnen in Lithium-Ionen-Batterien stecken, so könnte man zwölf Millionen Hybridfahrzeuge damit ausstatten.
Eine Entwicklung, die nicht lange auf sich warten lassen wird. So geht das Center of Automotive Research (CAR) an der Fachhochschule Gelsenkirchen in einer jüngst bekannt gewordenen Studie davon aus, dass Elektroautos schon ab dem Jahr 2010 den Automarkt erobern werden. Und ab 2025, so der Leiter des Instituts, Ferdinand Dudenhöffer, würden alle in Europa verkauften PKWs – derzeit sind es übrigens rund zehn Millionen im Jahr – reine Elektroautos, Parallel-Hybrid- oder Seriell-Hybrid-Fahrzeuge sein.

Speichern von Alternativen Energien

Doch Lithium-Ionen-Batterien wird man auch für andere Anwendungen benötigen. So zum Beispiel für die Speicherung von Strom aus Alternativen Energiequellen. Überall entstehen derzeit große Windparks oder werden Solarzellen installiert. Für den Umweltschutz ein Riesenfortschritt, für die Stromnetze eine enorme Herausforderung. Denn Alternative Energiequellen weisen bei ihrer Stromerzeugung häufig extreme Schwankungen auf. Wenn der Wind bläst oder die Sonne scheint, werden in kurzer Zeit große Mengen an Strom in das Leitungsnetz „gepumpt“. Strom, der dann vielleicht gar nicht gebraucht wird. Berechnungen des Bundesverbandes Windenergie zufolge gehen schon heute bis zu 15 Prozent des Jahresertrags einer Windfarm verloren, weil die Turbinen wegen Netzauslastung kurzfristig abgestellt werden müssen. Lithium-Ionen-Batterien könnten hier Abhilfe schaffen, indem sie die zuviel produzierte Energie speichern und erst bei Bedarf wieder ins Leitungsnetz abgeben.

Lithiumnachfrage wird stark anziehen

All diese Überlegungen legen den Schluss nahe, dass Lithium in den kommenden Jahren zu einem extrem stark nachgefragten Rohstoff werden wird. Das spiegelt sich übrigens auch schon in der Preisentwicklung von Lithiumcarbonat wider. Da dieses nicht an der Börse gehandelt wird, muss man dabei jedoch einen Blick in die Bilanzen der großen Lithiumproduzenten werfen.
Über die letzten Jahre gerechnet lässt sich folgende Preisentwicklung bei Lithiumcarbonat feststellen: Im Jahr 2006 wurden durchschnittlich 2,30 Dollar je Kilogramm Lithiumcarbonat bezahlt. Allerdings gab es hierbei auch starke Abweichungen, da, ähnlich wie bei Uran, die Liefersicherheit ein wichtiger Faktor ist. Lithiumabnehmer sind auch bereit, einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie dafür eine gesicherte Produktionsmenge bekommen. Im zurückliegenden Jahr dürfte sich der Kilopreis dann schon bei etwa sechs Dollar im Durchschnitt eingependelt haben. Zumindest lassen die Zahlen von SQM auf dieses Preisniveau schließen. Für 2008 ist mit einer weiteren „deftigen“ Preiserhöhung zu rechnen.

Die „Lithium-Gewinner“

Zu den großen Profiteuren einer solchen Entwicklung werden alle Gesellschaften gehören, die Lithiumcarbonat fördern. Die größte ist die chilenische Sociedad Qufmica y Minera de Chile oder kurz auch nur SQM (WKN: 895007 ). Sie baut im Salar de Atacama ab. Ganz in der Nähe vom Salar de Atacama, auf der argentinischen Seite, will in Zukunft das australische Unternehmen Orocobre (WKN: A0M61S) Lithium fördern. Das Projekt trägt den Namen Salar Olaroz und liegt in der nördlichen Provinz Jujuy. Der dortige Salzsee hat ein Ausmaß von rund 180 Quadratkilometern und ist unter Infrastrukturgesichtspunkten gut erschlossen. Nicht minder interessant ist das Projekt Rincon Salar, das von der ebenfalls aus Australien stammenden Gesellschaft Admirality Resources (WKN: A0B 9TU) entwickelt wird. Es liegt nur wenige Kilometer vom Salar Olaroz entfernt und könnte Schätzungen nach rund 7,4 Millionen Tonnen Ressourcen an Lithiumcarbonat enthalten.
Die Aktien von Admirality Resources sind auch in einem von der Deutschen Bank neu aufgelegten „Elektroauto-Zertifikat“ vertreten. Das S-Box E-Power Automobil Index Zertifikat (WKN: DB3TXQ) hat als Basiswert den eigens kreierten S-Box E-Power Automobil Performance Index. Dieser enthält jedoch hauptsächlich Werte aus der Technologiebranche, ist also kein Rohstoffindex auf Lithium. So ist etwa die Gesellschaft Advanced Battery Technologies (WKN: A0D9Y5 ) im Index vertreten, die Lithium-Ionen-Batterien entwickelt und herstellt.


Olaf Hordenbach, Jahrgang 1970, war lange Zeit als Chefredakteur für ein großes deutsches Börsenmagazin tätig. Heute arbeitet er als freier Redakteur. So schreibt er beispielsweise regelmäßig für den Börsenbrief „Rohstoff-Spiegel“. Sein neues Vorhaben www.trendaktien.com konzentriert sich auf Aktien aus den Boombranchen Rohstoffe, Energie, Umwelt und Gesundheit.


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Autor: Olaf Hordenbach

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Investoren die diesen Wert beobachten,
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03.02.09 18:37:34
läuft!!:):)
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03.02.09 18:42:42
habe bei NYSE auch ein paar geordert, wollen wir mal hoffen das die Hybridautos auch gekauft werden.
dagos
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03.02.09 21:56:02
+4% schön schön schön
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03.02.09 23:10:02
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.505.885 von oddl84 am 03.02.09 21:56:02ich war auch schon in chile und muss sagen, die lagerstätten sind gewaltig ( ... unter moralischen gesichtspunkten ist es natürlich nicht ok, denn die armen leute müssen dort für recht wenig geld ganz schön schuften :( ... und mutter theresa ist leider schon tot ;) ) ... darum möchte ich mit SQM schön verdienen und fahre dann wieder mal nach südamerika und "spende" was vor ort .... bin ich dann wieder im reinen mit mir ??? :rolleyes:

Der TIPP war gratis :laugh:

bitte ... gern geschehen und uns allen noch viel spass mit SQM

p.s. in LA SERENA und Antofagasta kann man super relaxen (der Pazific ist einfach nur geil dunkelblau) --- nur mal so als tipp falls ihr auch mal dort hin wollt :)
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04.02.09 14:10:26
Zum Thema Chile


Chile ist der südamerikanische mit der niedrigsten Verschuldung (4,5% des BIP) und praktisch schuldenfrei.

In den vergangenen Boom-Jahren hat Chile, dessen Hauptexportgut Kupfer ist, Milliarden für einen Kupfer-Ausgleichsfond zurück gelegt. Dieses Geld wird für schwierige Preisphasen genutzt.

Auf Grund der soliden Finanzpolitik wird Chile dieses Jahr wohl ein Wirtschaftswachstum von 2,5% bis 3% vorweisen können. Das Vorjahr wurde mit einem Wachstum von 4% abgeschlossen.

Die chilenischen Börsen gaben im Chaosjahr 2008 um lediglich 5% nach.



nachzulesen in der akt Ausgabe der Wirtschaftswoche



euer oddl :):):)
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04.02.09 14:18:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.509.933 von oddl84 am 04.02.09 14:10:26na dann sind wir ja mit SQM gut dabei :keks: :D

übrigens der Süden von Chile ist im Februar ein Traum --- fahr doch mal nach Temuco und von dort Richtung Entre Lagos (kannst da auch einen Abstecher {die 7 Seen Tour} nach San Carlos de Bariloche in Argentinien machen).

"unsere" Mine ist allerdings im Norden :laugh::laugh::laugh:

good luck @ all
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04.02.09 15:43:06
@graue emi

naja solche kostspieligen Abstecher sind für Schüler leider nicht drin!! :)


Übrigens auf der SQM Website zu lesen:

Lithium-Verkauf für 2009 schon nach oben korrigiert!:):)
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