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HCI HAMMONIA SHIP- Wird das noch was mit der Dividende? (Seite 2)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 37.322.312 von Berni911 am 04.06.09 19:13:5801.07.2009

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Freie und Hansestadt Hamburg, Deutschland, teilte uns gemäß § 21 Abs. 1
WpHG mit, dass ihr Stimmrechtsanteil an der HCI HAMMONIA SHIPPING AG,
Bleichenbrücke 10, 20354 Hamburg am 25. Juni 2009 die Schwellen von 3 %, 5
%, 10 % und 15 % überschritten hat und nun 19,41 % (26.481 von insgesamt
136.414 Stimmrechte) beträgt.
Davon sind ihr sämtliche Stimmrechte von folgenden Tochterunternehmen,
deren Stimmrechtsanteil 3 % oder mehr beträgt, gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr.
1, Abs. 3 WpHG zuzurechnen:
- HSH Finanzfonds AöR (Mutterunternehmen der HSH Nordbank AG),
- HSH Nordbank AG
Schiffsfonds
Anbieter funken SOS
Von Nadine Oberhuber


Container-Terminal (in Hamburg)
27. Juli 2009 Leichte Wellenbewegungen gab es auf dem Markt der Schiffsfonds immer. Dennoch erlebten viele Anleger von geschlossenen Fonds lange stabile Kurse und regelmäßige Gewinnbeteiligungen. Die jährlichen Ausschüttungen waren zwar oft niedriger als in den Verkaufsprospekten versprochen, aber fünf bis sechs Prozent Rendite waren keine Seltenheit. Vielen Anlegern könnte es nun aber passieren, dass sie einen Teil der kassierten Gewinne wieder zurückgeben müssen.

Schiffsfonds sind nämlich seit Herbst in schwere See geraten. Der Gütertransport ist weltweit eingebrochen, der Containerumschlag ist geschrumpft, gleichzeitig aber haben sich die Ladekapazitäten erhöht, weil immer mehr Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs sind. Nun fahren die meisten unterausgelastet, und die Frachtraten sinken. Deshalb fällt es selbst großen Reedereien schwer, überhaupt noch Geld zu verdienen.

Containerschiff verdient kein Geld mehr

Wie schwer, das zeigt das Beispiel der HCI Capital AG. Der Hamburger Fondsanbieter ist einer der fünf größten deutschen Schiffsfondsemittenten. Eines seiner Containerschiffe, die "Mar Catania" aus dem Dachfonds "HCI Shipping Select XV", verdient kein Geld mehr. Deshalb sollten die Anleger des Fonds Geld nachschießen, um dessen Pleite zu verhindern. Die Anleger verweigerten aber den Nachschuss - und bereiteten dem Schiff damit ein Ende. Sie werden damit wohl 17 Prozent ihres eingesetzten Kapitals verlieren.

In diesem Fall konnte der Schiffseigner die Fondsbesitzer nicht zum Nachschuss zwingen. In einigen Fällen jedoch geht das. Es ist abhängig von der Gesellschaftsform, unter der die Schifffahrtsgesellschaft firmiert. Denn mit dem Kauf von geschlossenen Fonds werden die Anleger - anders als bei offenen Fonds - nicht nur Anteilsbesitzer, sondern Mitunternehmer. Das heißt: Sie sind nicht nur an den Gewinnen zu beteiligen, sondern auch an den Verlusten.

Anleger müssen wohl Gewinne abgeben

Zum Thema

Containerschifffahrt: Stillstand im Hafen
Schiffsfonds im Sturm
Schiffsfonds vor stürmischen Zeiten
Ist die Schiffsbetreibergesellschaft als GbR organisiert, als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, dann kann sie in einer Notlage einen direkten Nachschuss von den Anteilseignern fordern. Das ist jedoch bei Schiffsfonds selten. Ist sie dagegen eine Kommanditgesellschaft (KG) oder eine GmbH & Co. KG, kann sie das nicht, erklärt Rechtsanwältin Petra Brockmann von der Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft. Diese Gesellschaften könnten dann nur appellieren, dass die Anleger freiwillig Kapital nachschießen, wie HCI: "Es gab einen Sanierungsvorschlag, der vorsah, dass die Anleger des Dachfonds HCI Shipping Select XV weiteres Eigenkapital in den Fonds einzahlen - freiwillig."

Doch selbst wenn die Anleger das ablehnen: "Gerät eine KG in die Insolvenz, gibt es eine andere Form der Haftung: Der Insolvenzverwalter kann bereits gezahlte Ausschüttungen zurückfordern. Für die komplette Zeit, in der sie gezahlt wurden", sagt Brockmann. Jedoch nur bis zu einer Höchstsumme. Die ist im Handelsregister eingetragen. Viele Fondseigner müssen also damit rechnen, dass sie Gewinne zurückzahlen müssen.

Text: F.A.S.
Bildmaterial: ddp, FAZ.NET
Zum Thema: "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!":D


Die HCI HAMMONIA SHIPPING AG gibt bekannt, dass das Vorstandsmitglied Jens Burgemeister sein Amt zum 31.12.2009 niederlegen wird. Herr Burgemeister wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen.

Herr Burgemeister informierte die Gesellschaft und den Aufsichtsrat gestern hierüber.

Herr Burgemeister gehört dem Vorstand der HCI HAMMONIA SHIPPING AG seit dem 23.03.2007 an und ist eines von zwei Vorstandsmitgliedern. Der Aufsichtsrat bedauert das Ausscheiden von Herrn Burgemeister und wird sich schnellstmöglich um einen Nachfolger bemühen.

Der Vorstand

17.09.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.002.055 von Berni911 am 17.09.09 16:34:51Scheint doch mehr im Argen zu sein:

27.Oktober 2009

Die HCI HAMMONIA SHIPPING AG gibt bekannt, dass gestern Einigung über vermeintliche Verletzungen von Verpflichtungen in einzelnen Schiffshypothekendarlehen mit einem Bankenkonsortium erzielt wurde.

Im Gegensatz zur Gesellschaft und den betroffenen Tochtergesellschaften, war das Bankenkonsortium der Meinung, dass kreditvertragliche Verpflichtungen (loan to value ratio) verletzt seien.

Um einen eventuell möglichen Rechtsstreit mit einem unserer wichtigen Finanzierungspartner von vornherein zu vermeiden, hat die Gesellschaft ohne Präjudiz für die eigene Rechtsposition einer vorübergehenden Erhöhung der Kreditmarge für diese Finanzierung zugestimmt.

Hieraus werden den betreffenden Tochtergesellschaften für den Zeitraum von 12 Monaten Aufwendungen in der Größenordung von insgesamt rund USD 1,5 Mio. entstehen, die das Ergebnis der HCI HAMMONIA SHIPPING AG mindern.

Im Gegenzug verzichtet das Bankenkonsortium auf die Einklage von möglichen kreditvertraglichen Verpflichtungen für die kommenden zwölf Monate.

Der Vorstand
HCI Hammonia Shipping AG / Gewinnwarnung

11.11.2009

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Die Lage an den Containerschiffsmärkten hat sich im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise im Laufe des Jahres 2009 weiter eingetrübt. Drei der elf Schiffe der HCI HAMMONIA SHIPPING AG sind jedoch für mindestens weitere 8,5 Jahre an die größte Containerschiffsreederei AP Moeller Maersk verchartert und unterliegen daher keinem direkten Marktrisiko. Die anderen acht Schiffe sind in Einnahmepools beschäftigt, so dass die gesamte Flotte der HCI HAMMONIA SHIPPING AG trotz des schwierigen Marktumfeldes Einnahmen generiert. Die Einnahmepools konnten den Rückgang der Charterraten für Neuabschlüsse auf dem Containerschiffsmarkt deutlich abmildern, allerdings können sie sich der negativen Marktentwicklung nicht gänzlich entziehen. Das Gesamtergebnis für das Jahr 2009 wird daher unterhalb der Erwartungen liegen. Im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebes wird die HCI HAMMONIA Shipping AG auf Konzernebene voraussichtlich weiterhin ein positives Ergebnis erzielen.

Aufgrund von Wertminderungen (Impairments), welche im 2. Quartal 2009 zunächst in Höhe von insgesamt 2,4 Mio EUR gebildet worden sind, ist jedoch nicht mehr von einem positiven Jahresergebnis auszugehen. Der Jahresfehlbetrag auf Konzernebene wird voraussichtlich im niedrigen einstelligen Mio. EUR-Bereich liegen, wie sich heute im Zuge der Aufstellung der Konzern-Zwischenmitteilung innerhalb des 2. Halbjahres herausgestellt hat. Bei den Wertminderungen (Impairments) entfallen 1,8 Mio EUR auf die außerordentlichen Wertminderungen der beiden im 3.100 TEU Pool fahrenden Schiffe MS 'WESTPHALIA' und MS 'SAXONIA', die aus Gründen der kaufmännischen Vorsicht gebildet worden waren. Ferner wurden in Höhe von 0,6 Mio EUR Wertminderungen auf Verbindlichkeiten im Rahmen von Charterstundungen vorgenommen. Die Höhe der Wertminderungen (Impairments) wird im Rahmen der Aufstellung des KonzernjahresabschIusses überprüft.

Per 30.09.2009 weist die HCI HAMMONIA SHIPPING AG auf Konzernebene einen Bestand an liquiden Mitteln in Höhe von umgerechnet rd. 19 Mio EUR aus. Damit stehen der HCI HAMMONIA SHIPPING AG trotz des schwierigen Marktumfeldes liquide Mittel in ausreichender Höhe zur Verfügung.
Hoi, wollt mal etwas schreiben, bevor hier nicht mehr geschrieben werden kann.
Der Sparkassenzweckverband Hildesheim, Hildesheim, Deutschland, hat uns
nach § 21 Abs. 1a WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an unserer
Gesellschaft am 26.11.2007 3,30% (4.500 Stimmrechte) beträgt.

Davon sind ihm 3,30% (4.500 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Von folgenden Aktionären, deren Stimmrechtsanteil an der HCI HAMMONIA
SHIPPING AG jeweils 3% oder mehr beträgt, werden ihm dabei Stimmrechte
zugerechnet: Sparkasse Hildesheim.
Die Feri Finance AG, Bad Homburg, Deutschland, hat uns nach § 21 Abs. 1
WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am
15.07.2010 die Schwelle von 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 0%
(keine Stimmrechte) beträgt.

Die MLP AG, Wiesloch, Deutschland, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG
mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am
15.07.2010 die Schwelle von 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 0%
(keine Stimmrechte) beträgt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.861.239 von Berni911 am 22.07.10 14:23:01Für den Verkauf dieser Klasse Aktie, wurde wenigstens bei MLP mal gehandelt.:D

Von Madeleine Nissen
DOW JONES NEWSWIRES

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Finanzdienstleister MLP muss sich laut Kreisen einen neuen Finanzchef suchen. Der jetzige Direktor für Finanzen, Andreas Dittmar, entspreche nicht den Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sagte eine informierte Person zu Dow Jones Newswires am Donnerstag. Dittmar hatte vor rund zwei Jahren sein Amt übernommen, vorher war er Bereichsleiter Controlling der MLP AG.

Prinzipiell ist es möglich, einen Finanzchef zu berufen, der noch Lücken hat und nicht die BaFin-Kriterien erfüllt. Allerdings muss derjenige diese Kenntnisse nachholen. Das könnte nun bei Dittmar offenbar nicht in ausreichendem Maße der Fall sein.

Als erstes hatte das "manager magazin" in einem Vorabbericht über den Wechsel berichtet. Weil zum MLP-Verbund immer noch eine Bank gehöre, habe die Aufsichtsbehörde am Ende die Beförderung zum vollwertigen Vorstandsmitglied verweigert und auf einen gestandenen externen Kandidaten bestanden, heißt es in dem Bericht. Dass Dittmar bereits in den kommenden Wochen gehen wird, ist laut Informationen von Dow Jones aber eher fraglich.

Webseite: http://www.mlp.de
-Von Madeleine Nissen, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 115, madeleine.nissen@dowjones.com
DJG/maw/cbr
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.861.456 von Berni911 am 22.07.10 14:59:20Im Rahmen der prüferischen Durchsicht des Konzernzwischenabschlusses per
30.06.2010 hat sich am 05.08.2010 konkretisiert, dass das Ergebnis für das
erste Halbjahr 2010 besser als bislang erwartet ausfallen wird. Hintergrund
ist ein im Zuge der erfolgreichen Restrukturierung eines Charterers
ergebniswirksam zu erfassender finanzieller Vermögenswert mit einer
Ergebnisauswirkung von rund 2,7 Mio. USD für das erste Halbjahr 2010.
Dadurch wird von einem nahezu ausgeglichenen vorläufigen Konzernergebnis

per 30.06.2010 ausgegangen.

Für das Gesamtjahr 2010 wird nunmehr mit einem negativen Ergebnis
gerechnet, welches über dem des Vorjahres liegen wird. Die
Ergebnisauswirkung aus dem o. g. Sachverhalt beläuft sich hierbei auf rund
3,8 Mio. USD für das Geschäftsjahr 2010. Bisher war das Unternehmen von
einem negativen Konzernergebnis unterhalb des Ergebnisses 2009 ausgegangen.

Der Vorstand


05.08.2010 15:45 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: HCI Hammonia Shipping AG
Burchardstraße 8
20095 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 (0)40 88881-0
Fax: +49 (0)40 88881-109
E-Mail: info@hci-hammonia-shipping.com
Internet: www.hci-hammonia-shipping.de
ISIN: DE000A0MPF55
WKN: A0MPF5
Börsen: Regulierter Markt in Hamburg; Freiverkehr in München

Ende der Mitteilung DGAP News-Service


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