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Novavax - Vergessene Aktie feiert ein Comeback. Gute Chancen dank aktueller Nachrichtenlage (Seite 170)

eröffnet am 25.04.09 09:22:26 von
neuester Beitrag 14.05.21 23:24:13 von


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17.03.21 10:54:55
Beitrag Nr. 1.691 ()
Wenn ich das richtig lese, dann gibt die EMA grünes Licht für die NVX-CoV2373 Studie an Kindern / Judendlichen

https://www.ema.europa.eu/en/documents/pip-decision/p/0003/2…
https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/paediatric-inve…

Study 1 (2019nCoV-502)
Randomised, observer-blinded, active-controlled study to
evaluate safety and immunogenicity of a severe acute
respiratory syndrome coronavirus 2 recombinant spike
protein nanoparticle vaccine (SARS-CoV-2 rS) / matrix-M1
adjuvant in adolescents from 12 to less than 18 years of
age (and adults)


Study 2 (2019nCoV-301)
Randomised, observer-blinded, controlled study to
evaluate efficacy, safety and immunogenicity of severe
acute respiratory syndrome coronavirus 2 recombinant
spike protein nanoparticle vaccine (SARS-CoV-2 rS) /
matrix-M1 adjuvant in paediatric participants from 6 to
less than 18 years of age (and adults)

Paediatric participants will be enrolled in Part 2 (Paediatric
expansion) of the study (safety and immunogenicity only)

Study 3 (2019nCoV-503)
Randomised, observer-blinded, controlled study to
evaluate the safety and immunogenicity of severe acute
respiratory syndrome coronavirus 2 recombinant spike
protein nanoparticle vaccine (SARS-CoV-2 rS) / matrix-M1
adjuvant in paediatric participants from birth to less than
6 years of age


Study 4 (2019nCoV-504)
Randomised, observer-blinded, controlled study to
evaluate the safety and immunogenicity of severe acute
respiratory syndrome coronavirus 2 recombinant spike
protein nanoparticle vaccine (SARS-CoV-2 rS) / matrix-M1
adjuvant in immunocompromised paediatric participants
from birth to less than 18 years of age
Novavax | 185,86 €
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18.03.21 08:55:10
Beitrag Nr. 1.692 ()
Novavax Aktie geht durch die Decke, sobald die EMA den Zulassungstermin bekannt gibt - vermute in den nächsten Tagen...wird spannend!

EMA prüft weiteren Impfstoff
Novavax-Mittel auch gegen britische Variante sehr wirksam

https://www.idowa.de/inhalt.ema-prueft-weiteren-impfstoff-no…
Novavax | 187,36 €
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18.03.21 09:19:36
Beitrag Nr. 1.693 ()
ist sehr schön, das vereinzelt hier geschrieben wird um den Durchblick zu behalten, danke dafür
Novavax | 187,30 €
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23.03.21 00:30:38
Beitrag Nr. 1.694 ()
When: Tuesday 23 March 2021, 10.00-11.00 (indicative timing)

Where: European Parliament in Brussels, room Paul-Henri Spaak (3C050) and videoconference

Background: ...Exploratory talks were also concluded with two companies, Novavax and Valneva...

https://europeansting.com/2021/03/22/covid-19-latest-on-eval…
Novavax | 237,20 $
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24.03.21 03:11:29
Beitrag Nr. 1.695 ()
Es wird schon fleissig produziert...
--->Team of hundreds 'working around the clock, all hands on deck'
https://www.gazettelive.co.uk/news/teesside-news/production-…
Novavax | 219,84 $
1 Antwort
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24.03.21 03:41:39
Beitrag Nr. 1.696 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.575.522 von nextgamechanger am 24.03.21 03:11:29Warum ist sie gestern wieder so runter?
Novavax | 219,84 $
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24.03.21 08:10:25
Beitrag Nr. 1.697 ()
@mfierke
an einem "red" day sind auch die Novavax Aktien unter die Räder gekommen / alle Biotech Aktien hatten gleiche Verluste - lieber so, wie wenn an einem "green" day wir alleine im "red" stehen, in diesem Fall muesste man sich Gedanken machen. ...heute holen wir diese 7% wieder auf 😀👍
Novavax | 189,20 €
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24.03.21 09:14:56
Beitrag Nr. 1.698 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.575.525 von mfierke am 24.03.21 03:41:39 Bernie Sanders hat wieder die Diskussion angestoßen über die hohen Medikamentenpreise in den Staaten. Biotech Aktien sind gestern rundum unter die Räder gekommen. Allerdings sieht der NBI weiter nicht gut aus. Sieht eher nach weiterer Korrektur aus. 😑
Novavax | 186,72 €
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24.03.21 18:25:28
Beitrag Nr. 1.699 ()
Wann kommt die EU-Bestellung?

orschläge der EU

Die Kommission und die Mitgliedstaaten haben sich auf eine gemeinsame Aktion auf EU-Ebene geeinigt. Die Kommission plant ein zentralisiertes Vorgehen der EU, um die Versorgung zu gewährleisten und bei der Entwicklung eines Impfstoffs zu helfen.

Image of bank building
Die Mittel stammen zu einem großen Teil aus dem 2,7 Mrd. EUR schweren Soforthilfeinstrument.

Image of a lab pipe and paperboard Vorgehen:



Die Kommission wird im Namen der Mitgliedstaaten
Abnahmegarantien mit einzelnen Impfstoffherstellern vereinbaren. Im Gegenzug für das Recht, innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem bestimmten Preis eine bestimmte Anzahl von Impfstoffdosen kaufen zu können, wird die Kommission einen Teil der Vorlaufkosten der Impfstoffhersteller aus dem Soforthilfeinstrument finanzieren.

Die bereitgestellten Mittel werden als Anzahlung für die Impfstoffe betrachtet, die tatsächlich von den Mitgliedstaaten erworben werden. Zusätzliche Unterstützung durch Darlehen der Europäischen Investitionsbank ist möglich. Durch diesen Ansatz werden die Risiken für die Unternehmen verringert und gleichzeitig wird die Herstellung beschleunigt und gesteigert.


EU-Impfstoffstrategie

Am 17. Juni stellte die EU-Kommission eine europäische Impfstoffstrategie zur raschen Entwicklung, Herstellung und Verbreitung eines Corona-Impfstoffs vor. Ein wirksamer und sicherer Impfstoff ist unsere beste Chance, die Pandemie zu überwinden.

Fragen und Antworten zur EU-Impfstoffstrategie

Die Entwicklung von Impfstoffen ist ein komplexer und langwieriger Prozess, der in der Regel etwa 10 Jahre dauert. Die Impfstoffstrategie soll helfen, einen solchen Impfstoff innerhalb von 12-18 Monaten oder eher zu entwickeln und zu verbreiten. Für die Zulassung und Sicherheit des Impfstoffs gelten natürlich strenge Standards – daran wird nicht gerüttelt. Klinische Tests allein genügen allerdings nicht; parallel muss in Produktionskapazitäten investiert werden, um Millionen oder gar Milliarden von Dosen eines wirksamen Impfstoffs produzieren zu können.

Um bei der schnellen Entwicklung, Herstellung und Einführung eines Impfstoffs für alle Europäer/innen Erfolg zu haben, müssen wir ein breites Spektrum an Kandidaten in Betracht ziehen, die mit unterschiedlichen Technologien entwickelt werden.

Im Rahmen ihrer Impfstoffstrategie hat die Kommission im Namen der EU-Länder Vereinbarungen mit einzelnen Impfstoffherstellern getroffen. Sobald die Corona-Impfstoffe verfügbar, sicher, wirksam und auf EU-Ebene zugelassen sind, haben alle Mitgliedstaaten gleichzeitig Zugriff auf sie. Im Sinne der Fairness folgt die Verteilung auf Pro-Kopf-Basis.

Die Kommission wird einen gemeinsamen Berichtsrahmen und eine Plattform einrichten, um die Wirksamkeit der nationalen Impfstrategien zu überwachen. In der zweiten Dezemberhälfte 2020 werden zur Verbreitung bewährter Verfahren die Schlussfolgerungen der ersten Überprüfung der nationalen Impfpläne vorgelegt.

Die Abnahmegarantien werden aus dem Soforthilfeinstrument finanziert. Die Entscheidung der Kommission, diese Impfstoffe zu fördern, beruht auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage, der eingesetzten Technologie und den Produktionskapazitäten für eine Belieferung der gesamten EU.

Bislang wurden nach positiver wissenschaftlicher Stellungnahme auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur vier sichere und wirksame Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verwendung in der EU zugelassen:

BioNTech-Pfizer

Die EU-Kommission hat am 21. Dezember 2020 eine bedingte Zulassung für den von BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoff erteilt, der damit als erster Corona-Impfstoff in der EU zugelassen wurde. Die Europäische Arzneimittelagentur hatte ihn zuvor gründlich auf Verträglichkeit, Wirksamkeit und Qualität geprüft und auf dieser Grundlage eine positive wissenschaftliche Empfehlung abgegeben. Die Mitgliedstaaten erteilten ebenfalls ihre Zustimmung.

Am 11. November 2020 hat die EU-Kommission grünes Licht für einen Vertrag mit einem Pharmaunternehmen – BioNTech/Pfizer – gegeben, der den Erstkauf von 200 Millionen Impfdosen im Namen aller EU-Mitgliedstaaten sowie eine Kaufoption für weitere 100 Millionen Dosen vorsieht. Die Lieferung soll erfolgen, sobald ein nachweislich sicherer und wirksamer Impfstoff gegen COVID-19 verfügbar wird. Am 15. Dezember 2020 fasste die Kommission den Beschluss zum Erwerb der weiteren 100 Millionen Dosen. Am 8. Januar 2021 hat die Kommission den Mitgliedstaaten zusätzlich vorgeschlagen, weitere 200 Millionen Dosen von BioNTech/Pfizer zu bestellen — mit der Option auf weitere 100 Millionen. Es steht den Mitgliedstaaten frei, den Impfstoff Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen zu spenden oder ihn anderen europäischen Ländern zukommen zu lassen.

Am 10. März 2021 hat die EU-Kommission mit BioNTech-Pfizer eine Vereinbarung über die Lieferung weiterer vier Millionen COVID-19-Impfstoffdosen erzielt, die den Mitgliedstaaten für den Einsatz in Coronavirus-Hotspots und zur Erleichterung des freien Grenzverkehrs bereitgestellt werden. Diese Dosen ergänzen den derzeit zwischen den Mitgliedstaaten und BioNTech-Pfizer vereinbarten Lieferplan.

Moderna

Die EU-Kommission hat am 6. Januar 2021 eine bedingte Zulassung für den von Moderna entwickelten Impfstoff erteilt, der damit als zweiter Corona-Impfstoff in der EU zugelassen wurde. Die Europäische Arzneimittelagentur hatte ihn zuvor gründlich auf Verträglichkeit, Wirksamkeit und Qualität geprüft und auf dieser Grundlage eine positive wissenschaftliche Empfehlung abgegeben. Die Mitgliedstaaten erteilten ebenfalls ihre Zustimmung.

Am 25. November 2020 hat die EU-Kommission einen Vertrag mit Moderna über den Ankauf eines potenziellen COVID-19-Impfstoffs geschlossen. Er erlaubt den Erwerb von zunächst 80 Millionen Impfdosen im Namen aller EU-Mitgliedstaaten — mit der Option auf weitere 80 Millionen Dosen. Die Lieferung erfolgt, sobald ein nachweislich sicherer und wirksamer Corona-Impfstoff verfügbar ist. Am 15. Dezember 2020 fasste die Kommission den Beschluss zum Kauf weiterer 80 Millionen Dosen.

Am 17. Februar genehmigte die Kommission einen zweiten Vertrag mit Moderna über den zusätzlichen Erwerb von 300 Millionen Dosen im Namen aller EU-Mitgliedstaaten (150 Mio. im Jahr 2021 mit Option auf weitere 150 Mio. im Jahr 2022).

Auf dieser Grundlage könnten alle EU-Mitgliedstaaten den Impfstoff erwerben. In der Folge könnte er Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen kostenlos zur Verfügung gestellt oder an europäische Länder weitergegeben werden.

AstraZeneca

Die EU-Kommission hat am 29. Januar 2021 eine bedingte Zulassung für den von AstraZeneca entwickelten Impfstoff erteilt, der damit als dritter Corona-Impfstoff in der EU zugelassen wurde. Die Europäische Arzneimittelagentur hatte ihn zuvor gründlich auf Verträglichkeit, Wirksamkeit und Qualität geprüft und auf dieser Grundlage eine positive wissenschaftliche Empfehlung abgegeben. Die Mitgliedstaaten erteilten ebenfalls ihre Zustimmung. Mit Zustimmung von AstraZeneca können Sie die geschwärzte Abnahmevereinbarung hier einsehen.

Am 14. August 2020 hat die EU-Kommission mit dem Pharmaunternehmen AstraZeneca eine erste Vereinbarung geschlossen, die den Ankauf eines potenziellen Impfstoffs gegen COVID-19 und die Weiterleitung oder Spende von Impfstoffen an Länder der unteren und mittleren Einkommensgruppe ermöglicht. Nach der förmlichen Unterzeichnung durch beide Seiten ist der erste Vertrag, den die Kommission im Namen der EU-Mitgliedstaaten mit einem Pharmaunternehmen ausgehandelt hat, am 27. August in Kraft getreten.

Johnson & Johnson

Am 11. März hat die Europäische Kommission dem von Janssen Pharmaceutica NV, einem Unternehmen der Pharmasparte des Konzerns Johnson & Johnson, entwickelten COVID-19-Impfstoff eine bedingte Zulassung erteilt. Er ist damit der vierte in der EU zugelassene Corona-Impfstoff. Die Europäische Arzneimittelagentur hatte ihn zuvor gründlich auf Verträglichkeit, Wirksamkeit und Qualität geprüft und auf dieser Grundlage eine positive wissenschaftliche Empfehlung abgegeben. Die Mitgliedstaaten erteilten ebenfalls ihre Zustimmung. Nach Erteilung der bedingten Zulassung kann Janssen ab dem zweiten Quartal 2021 beginnen, 200 Millionen Dosen seines in einer Einzeldosis zu verabreichenden Impfstoffs an die EU zu liefern. Der am 7. Oktober 2020 geschlossene Vertrag ermöglicht den Mitgliedstaaten den Erwerb von 200 Millionen zusätzlichen Dosen.

Es wurden zwei Verträge über den Ankauf von Impfstoffen geschlossen, sobald sich diese Präparate als sicher und wirksam erwiesen haben:

Sanofi-GSK

Am 18. September trat ein zweiter Vertrag, diesmal zwischen Sanofi-GSK und der EU-Kommission, in Kraft. Sobald sich der Impfstoff von Sanofi-GSK als sicher und wirksam gegen COVID-19 erwiesen hat, eröffnet der Vertrag allen EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit, bis zu 300 Millionen Impfstoffdosen zu erwerben. Darüber hinaus können die Mitgliedstaaten für sie reservierte Dosen an Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen spenden. Dem Vertrag gingen Sondierungsgespräche zwischen Sanofi-GSK und der Kommission voraus.

Die Unternehmen begannen im September mit der Phase-1/2-Studie, auf die bis Ende 2020 eine Studie der Phase 3 folgt. Sind die Studien erfolgreich — und treten keine regulatorischen Hindernisse auf, soll der Impfstoff in der zweiten Jahreshälfte 2021 verfügbar sein.

Sanofi und GSK wollen ferner einen erheblichen Anteil ihrer Impfstoff-Lieferungen über die COVAX-Fazilität für einen globalen Impfstoffzugang – der Impfstoff-Säule der ACT-Accelerator-Initiative für raschen Zugang zu Tests, Impfstoffen und Behandlungen – zeitnah für Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen bereitstellen. Mit Zustimmung von Sanofi-GSK können Sie die geschwärzte Abnahmevereinbarung hier einsehen.

CureVac

Am 19. November hat die EU-Kommission einen fünften Vertrag, diesmal mit dem Pharmaunternehmen CureVac, genehmigt. Er erlaubt den Erwerb von zunächst 225 Millionen Impfdosen im Namen aller EU-Mitgliedstaaten — mit der Option auf weitere 180 Millionen Dosen. Die Lieferung erfolgt, sobald ein nachweislich sicherer und wirksamer Corona-Impfstoff verfügbar ist. Die Mitgliedstaaten haben auch die Möglichkeit, den Impfstoff Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen zu spenden oder ihn anderen europäischen Ländern zukommen zu lassen. CureVac, ein europäisches Unternehmen mit Sitz in Deutschland, hat am 6. Juli eine Darlehensvereinbarung über 75 Mio. EUR mit der Europäischen Investitionsbank unterzeichnet, um die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen in großem Maßstab, die auch den von CureVac gegen COVID-19 entwickelten Impfstoffkandidaten einschließt, zu ermöglichen. Mit Zustimmung von CureVac können Sie die geschwärzte Abnahmevereinbarung hier einsehen.

Sondierungsgespräche

Novavax

Am 17. Dezember 2020 hat die EU-Kommission ihre Sondierungsgespräche mit dem Pharmaunternehmen Novavax über den Erwerb eines potenziellen Corona-Impfstoffs abgeschlossen. Bei dem Novavax-Impfstoff handelt es sich um einen Untereinheiten-Impfstoff, der sich bereits in Phase 3 der klinischen Prüfung befindet. Der geplante Vertrag würde allen EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit bieten, zunächst 100 Millionen Dosen zu erwerben — mit der Option auf weitere 100 Millionen.

Valneva

Am 12. Januar 2021 hat die EU-Kommission ihre Sondierungsgespräche mit dem Pharmaunternehmen Valneva über den Erwerb eines potenziellen Corona-Impfstoffs abgeschlossen. Der geplante Vertrag mit Valneva würde allen Mitgliedstaaten die Möglichkeit bieten, zunächst 30 Millionen Dosen zu erwerben – mit der Option auf weitere 30 Millionen.

Die von den Mitgliedstaaten unterstützte Entscheidung der Kommission, diese Impfstoffe zu fördern, beruht auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage, der eingesetzten Technologie, der Erfahrung der Unternehmen in der Impfstoffentwicklung und ihren Produktionskapazitäten mit Blick auf eine Belieferung der gesamten EU.

Die Sondierungsgespräche sollen zu einer Abnahmegarantie führen, die aus dem Soforthilfeinstrument finanziert wird, das Mittel für die Schaffung eines Portfolios potenzieller Impfstoffe von verschiedenen Herstellern vorsieht. Unternehmen, die über einen vielversprechenden Impfstoff verfügen und bereits klinische Tests durchführen bzw. kurz davor stehen, wenden sich bitte an die Kommission unter EC-VACCINES@ec.europa.eu
Novavax | 208,32 $
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26.03.21 15:36:39
Beitrag Nr. 1.700 ()
YES - good news from Bloomberg!!!
Mabion Expects Fast Launch of Vaccine Production for Novavax

https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-03-26/mabion-ex…
Novavax | 161,74 €
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