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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation (Seite 2854)


ISIN: DE0006046113 | WKN: 604611
5,650
15.10.18
Hamburg
-0,18 %
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.266 von walle1fc am 14.01.18 12:48:24Hier geht es ja um die Studien, die Biofrontera ohne Maruho zur Zeit durchführt und die sowohl für die EU, als auch für den US-Markt ausgelegt sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.287 von Schwabinho am 14.01.18 12:51:23Mir geht es um die 4 neuen Medikamente die Bio zusammen mit maruho entwickeln will mit der Technologie von Bio.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.299 von walle1fc am 14.01.18 12:54:44Sieht nach Geheimhaltung aus. Steht nichts genaues darüber im Prospekt.
Das dauert aber auch noch Jahre bis da was spruchreif ist.
Dieser Satz (mit Google übersetzt) klingt fast so, als würde man den amerikanischen Markt revolutionieren wollen!

unsere anstehende Anwendung Für Ameluz® zur Verwendung bei Tageslicht-PDT in der EU wird eine Kostenerstattungsänderung für die Kryotherapie in den USA vorgeschlagen. Darüber hinaus glauben wir, dass es einen Trend zur Feldtherapie im Gegensatz zur Einzelläsionstherapie gibt, was Ameluz® PDT wettbewerbsfähiger gegenüber Behandlungen machen würde (wie Kryotherapie), die besser für die Therapie mit einzelnen Läsionen geeignet sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.248 von Schwabinho am 14.01.18 12:43:31Die Pipline ist in Ordnung und Indikationen voranzutreiben OK.
Dafür genügend Geld einzusammeln ebenfalls.
Den geeigneten Zeitpunkt zu finden und wie und wo das Geld gefunden werden soll - ist die andere Herausforderung.
Lübbert hat am Aktionärsabend , immer laut Postings (ich war ja nicht dabei) vom US Listing gesprochen. Das hat sich nun bestätigt.
Er hat aber sich aber auch über eine mögliche Übernahme geäussert - das steht noch aus!
Falls sich im nachhinein herausstellen sollte , dass zum Zeitpunkt der KE und US Listings, Anzeichen für solche Aktivitäten abzeichneten, wäre es fahrlässig dies im Börsenprospekt nicht zu erwähnen oder es vorweg zu kommunizieren. Das hätte dem Börsenkurs einen Schub gegeben und eine KE zu diesem Zeitpunkt opportun aussehen lassen.
Wie gesagt, vielleicht sind diese Spekulationen um einen Übernehmer nur Hirngespinste. Leider wäre dieser Umstand genau so gefährlich, das Wort Übernahme auch nur zu erwähnen oder mindestens müsste es vehement in Abrede gestellt werden. Ich meine damit Mitglieder des Vorstand und AR und nicht irgendein Aktionär in einem Börsenblog.
Ich hatte mich bei der Bekanntgabe der KE stark gemacht und positive Aspekte hervorgehoben, weil der Kurs unbegründet gegen Süden ging. Jetzt fühle ich mich verpflichtet eine zu große Euphorie zu dämpfen. Aber das hat nichts damit zu tun, dass ich die Aussichten von Biofontera im Moment äusserst aussichtsreich finde!
ieses Statement - damit man mich nicht falsch versteht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.299 von walle1fc am 14.01.18 12:54:44Für dich walle ;)

Unsere Entwicklungszusammenarbeit mit Maruho 

Im Juli 2016 haben wir mit Maruho, einem auf Dermatologie spezialisierten Pharmaunternehmen mit Sitz in Japan, eine Kooperations- und Partnerschaftsvereinbarung geschlossen, die auch ein Tochterunternehmen der Maruho Deutschland GmbH, einem Großaktionär unseres Unternehmens, ist. Diese Vereinbarung sieht die gemeinsame Entwicklung von bis zu vier Markenkategorien für generische pharmazeutische Produkte für den europäischen Markt unter Verwendung unserer firmeneigenen Formulierungstechnologie vor. Die aktuelle Vereinbarung umfasst den ersten Teil der Zusammenarbeit, in dem die Machbarkeit der Produktentwicklung getestet wird, die wir voraussichtlich bis Ende 2017 abgeschlossen haben. Im Rahmen dieser Vereinbarung trägt Maruho alle Kosten, die mit der Entwicklung dieser Produkte verbunden sind Arzneimittelkandidaten (vorbehaltlich einer Obergrenze von 2,3 Mio. EUR).

 

Wenn diese Produktkandidaten in die klinische Entwicklung übergehen, sieht die Kooperations- und Partnerschaftsvereinbarung vor, dass wir in gutem Glauben eine neue Vereinbarung mit Maruho aushandeln, ohne dazu verpflichtet zu sein. Maruho hat in der ersten Phase des Projekts keine Rechte an unserer Formulierungstechnologie erhalten. Die Kooperations- und Partnerschaftsvereinbarung sieht vor, dass Biofrontera, wenn die Parteien letztendlich beschließen, eine neue Vereinbarung zu schließen, ein ausschließliches unterlizenzierbares Recht erhalten würde, das Produkt in Europa zu vermarkten. Da sich das Abkommen nur auf Europa bezieht, gibt es derzeit keine festen Vereinbarungen in Bezug auf andere geografische Regionen. Die Kooperations- und Partnerschaftsvereinbarung legt ferner fest, dass alle Ergebnisse, Informationen und Daten, die während der Laufzeit dieser Vereinbarung entwickelt werden, Eigentum von Maruho sind. Jegliches geistiges Eigentum (wie Geschäftsgeheimnisse, Urheberrechte, Patente und andere Patentrechte, Marken und Urheberpersönlichkeitsrechte), das während der Dauer einer solchen Vereinbarung entwickelt wurde, ist das gemeinsame Eigentum von uns und Maruho. Wir erwarten derzeit nicht, dass ein solches geistiges Eigentum während der Laufzeit des Abkommens entwickelt wird. Die Kooperations- und Partnerschaftsvereinbarung verbietet es uns, Produkte herzustellen, zu verkaufen oder auf andere Weise mit Produkten zu handeln, die den im Rahmen des Vertrags entwickelten Produktkandidaten ähnlich sind und mit ihnen konkurrieren, ohne die Zustimmung von Maruho. Maruho hat das Recht, den Kooperations- und Partnerschaftsvertrag aus irgendeinem Grund zu beenden. Wir gehen davon aus, dass diese Entwicklungsprojekte keine Produkte für den kommerziellen Marktstart vor 2020 hervorbringen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.369 von borsalin am 14.01.18 13:09:38Solange es kein offizielles Übernahmeangebot gibt, muss man wohl keine Gerüchte im Prospekt berücksichtigen.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich unterscheide hier auch zwischen dem operativen Geschäft und den Aussichten für die Zukunft auf der einen Seite und dem möglicherweise zu frühen Zeitpunkt des Nasdaq Listings auf der anderen Seite.

Den zweiten Punkt können wir aber erst in ein paar Wochen analysieren und wenn sich hier eine Großzahl an Aktionären zu billig verkauft sieht, weil der Bezugspreis viel zu niedrig angesetzt wurde, dann besteht ja bei der HV die Möglichkeit darüber zu diskutieren und möglicherweise abzustimmen.
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Hallo zusammen, in dem Prospekt für die Börsenaufsicht wird unter Risiken auch aufgeführt, dass wichtige Patente in 2019 ablaufen werden und Generikahersteller diese Produkte dann günstiger nachbauen könnten. Kann mir netterweise jemand sagen, um welche Patente es sich hierbei handelt? Denn dann hätten wir schon ein Problem ab nächsten Jahr, oder? Vielen Dank für die Rückinfo.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.711.418 von Schwabinho am 14.01.18 13:21:17In diesem Punkt haben wir doch eine erhebliche Diskrepanz!
Gerüchte werden von Börsenblattern unbedachten Bloggern usw. gestreut
Nicht von Firmengründern, Vorständen und Aufsichtsräten !!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.710.432 von angoli77 am 14.01.18 10:14:06
Zitat von angoli77: bei jedem anderen kleineren Biotech Unternehmen würde man den Einstieg von US Investoren, mit offensichtlich großem Appetit auf eine Vielzahl von Aktien, mit Kurssprüngen bejubeln , nur hier gibt es Dauernörgeln :cry:


Das wäre bei uns auch der Fall, nur kann ich eben davon noch nichts finden, dass man wirklich Investoren an der Hand hat. Würde so etwas nicht auch in den Börsenprospekt gehören (zB wie und an wen man die Aktien im Rahmen des IPOs verteilt).

Also aus meiner Sicht gibt es 2 Möglichkeiten:

1) US läuft wider Erwarten auch mit J-Code weiterhin mies und man will jetzt noch so viel Kohle einnehmen, solange das möglich ist, bevor man Farbe bekennen muss. Dagegen spricht allerdings das kombinierte Nasdaq-Listing, denn wenn es nur ums Kohle-Einnehmen ginge, bräuchte man keine Nasdaq.

2) Man will tatsächlich einige US-Investoren bevorzugen und zieht die KE durch, bevor man News zum aktuellen US-Erfolg und zu den Investoren veröffentlicht, dass möglichst wenige Aktionäre zeichnen. Wäre mal wieder das typisch kleinaktionärsunfreundliche Agieren, die man damit nach besten Kräften noch im letzten Moment teilweise um die verdienten Früchte bringen will, wenn sie nicht zeichnen. Ich gehen von Variante 2 aus.

Es wäre jedenfalls eine Unverschämtheit, wenn die US-Geschäfte gut laufen und dies nicht vor der Festlegung des Bezugspreises kommuniziert wird, dass der Börsenkurs dies noch voll einpreisen kann und es im Bezugspreis dann auch voll berücksichtigt wird. Damit würde man dann wieder alle langjährigen Kleinanleger, die nicht zeichnen können/wollen, massiv vor den Kopf stoßen.
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