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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation (Seite 3596)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.778.567 von Schwabinho am 17.05.18 09:19:34 @ Schwabinfo, Orgineller Name, Walle etc.
Euch fehlen die richtigen Infos bzw. ihr passt einfach nicht auf. Ich würde gerne mal eure Beweise sehen? Wo sind eigentlich die Beweise das der Aufsichtsrat der Forschungskooperation zugestimmt hatte? Die kann es gar nicht geben.
Fakt ist, dass hier nur der Vorstand zugestimmt hat. Sitzt Plaggemars im Vorstand? Wäre mir neu. Warum kritisiert Ihr also Plaggermars?
Habt ihr bei der letzten Hv gepennt? Es wurde die Frage gestellt, ob sich der Aufsichtsrat mit der Maruho Kooperation befasst hat.
Antwort vom Biofrontera Vorstand: Den Aktionären wurde mitgeteilt, dass man die Frage der Aufsichtsratszustimmung erörtert und geprüft hat.
Hierbei sei man zu dem Ergebnis gelangt, dass es sich um eine reine Vorstandsangelegenheit handelt und es deshalb keiner Zustimmung des Aufsichtsrates bedarf.
Also was soll hier das Märchen mit der Plaggemars Zustimmung zur Forschungskooperation? Er hatte nie zugestimmt und es wurde nie im Aufsichtsrat abgestimmt.

Nächste Info und Kenntnisstand, den ich gerade habe, ist, dass owehh doch nur für Eyring antreten kann, denn nur Eyring steht zur Wahl an und müsste hierfür abgelehnt werden.
Das wäre sein Gegenkandidat. Ich weiß ja nicht, wie der Vorstand zu Eyring steht? Aber man ist da schon auf die Hilfe von Balaton angewiesen, wenn Eyring im Vorstand beliebt ist.
Habt ihr darüber überhaupt schon mal nachgedacht? Lese nichts davon. Oft ist es ja leider auch zu mühseelig durch Neuanmelder hier zu diskutieren.
Schade auch über diese vielen Märchen manchmal. Als Aktionär sollte man positiv, aber auch kritisch sein. Nur weil man einer Sonderprüfung zustimmt, heißt es nicht das man Zours bei allem zustimmt etc...Wir müssen erst mal die Fakten hier sortieren, überlegen und dann abstimmen, statt mit irgendwelchen Vorurteilen.
Ich denke bis zur HV bekommen wir noch einige Gedankengänge als Infos, die dann eine Grundlage darstellen. Alleine die Anträge zur HV.

Zu dem Angebot. Es sollte doch jeder selbst abwegen, falls es denn kommt. Ihr bekommt eine Summe, könnt diese aufs Tagesgeldkonto legen, weitere Biofrontera Aktien kaufen etc und eure Aktien sind nicht weg und können bis 2020 wieder abgerufen werden. Im Detail kann man sich das ja mal anschauen. Balaton kann es sich sicher nicht erlauben auch irgendjemanden bei der Aktion mutwillig abzuzocken. Er spekuliert doch mit einem Kurs von bis zu 40€ und will selbst keine Billigübernahme. Da er als Investor an mehreren Unternehmen beteiligt ist, kann er sich so eine Verarschung auch gar nicht erlauben. Das spricht sich doch rum. Er will selbst inklusive des Streubesitz an höheren Kursen hier profitieren. Das ist meine Meinung dazu! Dafür müssen jegliche schlechte Deals untersagt werden und im Sinne von Biofrontera gehandelt werden. Am besten wäre hierfür mal ein Finanzprofi im Vorstand, weil der ja nur über eine Forschungskooperation oder andere relevanten Dinge abstimmt. Dann hätte man hier mehr vertrauen!

Einen schönen Tag an allen im Forum.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.780.172 von DerRealist2 am 17.05.18 12:12:10Ich erinnere mich noch an ein Original-Zitat von Herrn Prof. Lübbert persönlich vor ein paar Jahren:

"Bei einem möglichen US-Listing werden wir uns bestimmt nicht von einem Hedgefonds prostituieren lassen!"
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.780.478 von Spondon am 17.05.18 12:40:34Wow Spondon,
ich dachte bisher immer du kannst nur stereotype Einzeiler:laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.778.822 von Origineller_Name am 17.05.18 09:51:18Auffällig an Deinem Post ist, dass er so ausufert. Du hast dem armen Oweeh einen riesigen Sack von Fragen vor die Füße gestellt, deren Beantwortung teilweise gar nicht möglich ist ohne Insiderkenntnisse. Das kann sehr wohl eine Strategie sein, die Kandidatur von Oweeh durch Zerredung zu behindern. Es ist auch nicht zielführend, da Du über seine Ansichten auch ohne Antworten auf diese Fragen schon viel mehr weißt als über andere potentielle AR-Kandidaten.

Selbstverständlich sollte Oweeh seine Ziele darlegen aber doch nicht in solchen Details. Die Frage ist doch ob wir ihn vertrauenswürdig finden oder nicht. Wenn nicht ist auch solch ein Frage-Antwortkanon sinnlos, er könnte uns ja belügen um gewählt zu werden. Wir haben die Möglichkeit ihn auf der HV persönlich kennenzulernen oder uns ein Bild aus seinen Posts zu machen – und das sieht vertrauenswürdig aus.

In einem Punkt gebe ich Dir recht, Deine Diktion war nicht unverschämt und eine subtile Diskreditierung durch einen Wust teils unbeantwortbarer Fragen könnte auch durchaus keine Absicht sondern Ausdruck Deiner Persönlichkeit sein. Manche nehmen es eben sehr genau. :)
In Troll-Verdacht bist Du eigentlich nur gekommen, weil Du auch erst kurz dabei bist aber ungewöhnlich ausführlich schreibst und Dinge besonders genau hinterfragst, die gegen die Geschäftsleitung gerichtet sind. Die Maikäfer-Trolle fahren ja auch unterschiedliche Strategien, da hätte Deine eine besonders trickreiche Variante sein können. Ich habe Deine Beiträge jedoch nachgelesen und finde dafür eigentlich keinen wirklichen Beleg, nehme dies Unterstellung also zurück.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.780.478 von Spondon am 17.05.18 12:40:34Was soll man denn ehrlich von deinen Beiträgen halten?
Oft nur ein oder zwei Sätze die nicht einmal das Wort Rechtschreibung verdient haben und nun knallst du uns hier einen Aufsatz in perfektem Deutsch hin.

Grund genug für mich darauf zu antworten, aber rückwärts:

Angebot von Balaton habe ich schon abgehakt. Wurde vor Wochen oder Monaten angekündigt und ist bis heute nicht da. Beschäftige ich mich erst damit, wenn es doch noch eines geben sollte.

Eyring halte ich fachlich für einen sehr guten Mann, der Biofrontera sicher gut helfen kann.
Warten wir also erstmal die Tagesordnungspunkte ab und schauen dann wer mit wem wie viele Stimmen hat und was möglich ist und was nicht.

Es gibt jetzt schon sehr viele Antworten vom Vorstand zur Maruho Kooperation. Hier zum Nachlesen die Stellungnahme aus dem letzten Jahr. Da klingt es nicht so, als wenn Plaggemars nichts mitbekommen hätte:

Stellungnahme:
Im Juli 2016 hat die Biofrontera AG mit der Maruho Co. Ltd eine
Forschungskooperation vereinbart. Ziel ist es im Rahmen dieser ersten Phase einer
Entwicklungsvereinbarung, Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung von
pharmazeutischen Produkten basierend auf Biofrontera’s proprietärer
Nanoemulsions-Technologie zu erarbeiten. Die Kosten dieser ersten Phase werden
komplett von der Maruho Co. Ltd getragen.
Die Biofrontera AG erstattet monatlich einen Bericht über den
Entwicklungsprozess und die Resultate. Die Resultate stehen der Maruho Co. Ltd
zu. Das geistige Eigentum, das während der Laufzeit der Forschungskooperation
entwickelt wird, soll jedoch grundsätzlich geistiges Eigentum beider Parteien sein.
Bisher ist es noch nicht zur Anmeldung von Schutzrechten gekommen.
Die Biofrontera AG hat der Maruho Co. Ltd – entgegen der Ausführungen der
Deutsche Balaton AG – keinerlei Rechte an bisher allein der Biofrontera AG
Seite 6 von 9
zustehendem geistigen Eigentum eingeräumt. Der Vertrag regelt stattdessen
ausdrücklich, dass das bereits bestehende Know-how bei der jeweiligen Partei
verbleibt.
Für den Fall, dass nachfolgend die Parteien eine Vereinbarung über den Eintritt in
die zweite Kooperationsphase, die Weiterentwicklung bis zur Einreichung der
Zulassung etwaiger neuer Produkte (u.a. klinische Studien), vereinbaren sollten,
sieht die Forschungskooperation vor, dass die Maruho Co. Ltd der Biofrontera AG
Exklusivrechte an ihrem geistigen Eigentum für Europa einräumen wird. Eine
Verpflichtung, in die Phase 2 einzutreten, besteht nicht. Vermarktungsrechte für
andere geographische Gebiete wurden ebenfalls bisher nicht festgelegt, da sich die
Vereinbarung auf Europäische Produkte bezieht.
Die Forschungskooperation und ihr vereinbarter Inhalt wurde im übrigen nicht nur
im Aufsichtsrat
der Biofrontera AG, sondern auch im Prüfungsausschuss erörtert,
dem Herr Hansjörg Plaggemars, Vorstandsmitglied der Deutsche Balaton AG, als
Vorsitzender angehört
. Einwendungen gegen die Forschungskooperation wurden
nicht erhoben, auch nicht vom Abschlussprüfer.

Darüber hinaus wurde dieser Sachverhalt auch öffentlich im Rahmen der
Telefonkonferenz zum Jahresabschluss der Biofrontera am 12. April 2017
ausführlich erläutert, nachdem Herr Zours persönlich eine entsprechende Frage
gestellt hatte. Die Inhalte des Vertrags sind also der Deutschen Balaton AG -
jedenfalls in Person ihres Aufsichtsratsvorsitzenden - bekannt. Dies macht die
Behauptungen im Gegenantrag der Deutschen Balaton AG um so erstaunlicher.
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Im Konzernabschluss, gestern im Bundesanzeiger veröffentlicht, steht folgender Text zur Maruho Kooperation:

Weitere Entwicklungsprojekte
Im Juli 2016 hat das Unternehmen mit der Maruho Co., Ltd, ("Maruho"), einem auf Dermatologie spezialisierten japanischen Pharmaunternehmen, eine Forschungskooperation vereinbart, in der Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung von pharmazeutischen Produkten basierend auf Biofronteras proprietärer Nanoemulsions-Technologie erarbeitet werden sollen. Ameluz(r) wurde mit einer ähnlichen Strategie entwickelt. Durch die Nanoemulsions-Technologie wurde die Wirksubstanz stabilisiert und die Hautpenetration verbessert, was zu einer erhöhten klinischen Wirksamkeit führte. Entsprechend der Vereinbarung wird Maruho alle Kosten im Zusammenhang mit der explorativen Erforschung von vier neuen Produktkandidaten tragen. Es ist geplant, dass die Parteien gemeinsam Eigentümer des erarbeiteten geistigen Eigentums sein sollen. Zur Vermarktung soll Biofrontera die Lizenz in Europa erhalten. Da der Vertrag auf Europa beschränkt ist, wurden weitere regionale Rechte bisher weder diskutiert noch festgelegt. Der Vertrag war zunächst auf den 31. Dezember 2017 beschränkt und wurde bis zum 31. März 2018 verlängert. Eine mögliche weitere Verlängerung oder Erweiterung wird zwischen den Parteien derzeit diskutiert.


Das ist ein offizielles Dokument. Sollte man denn Lübbert nicht auch mal endlich glauben und in Ruhe lassen. Was soll er denn noch veröffentlichen???

Wie kann man denn aus diesen Informationen ableiten, dass Lübbert für 2,3 Mio. alle Rechte an Maruho verkauft hat!?
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.780.451 von zuliyana am 17.05.18 12:38:20Natürlich gehen alle Stimmen an den Vorstand.Dieser Herr Sippel legt sich ja inhaltlich ganz bewußt nicht zu den gestellten Fragen hier fest um sich alle Möglichkeiten offenzuhalten,wofür und wogegen er jetzt eigentlich genau ist.Eine eigene Mehrheit bringt dieser Herr nicht ansatzweise mit,also braucht er Unterstützer.Jetzt versucht er erstmal vorgeblich auf dem Ticket von Vorstand und Maruho zu reisen und wenn das dann erwartungsgemäß nicht klappt wird er nach meiner Einschätzung natürlich versuchen auf dem Ticket von Balaton zu reisen.Und Wahlkampfmanager hat dieser Herr mit Schwabinho und auf Ariva mit Guru51 auch schon,die ihn schon jetzt massiv bewerben. Also so ein trojanisches Pferd oder eine Wundertüte ohne Antworten auf alle gestellten Fragen brauchen wir hier nun wirklich nicht auch noch im Unternehmen.Es reichen die schon vorhandenen Störenfriede,deren Ansichten dieser Herr ja offensichtlich teilt,wie er sich neulich geäußert hat.Ihr könnt Euch ja alle gerne die Mehrheit an der Börse kaufen,wenn Ihr hier Aufsichtsrat spielen wollt oder im Unternehmen mitbestimmen wollt.Ansonsten entscheidet hier immer noch die Mehrheit der Stimmen und der Vorstand,solange er im Amt ist.Punkt.Ende.Aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.780.571 von HastDumalneMark am 17.05.18 12:55:03Zuerst einmal Hut ab dafür, daß Du scheinbar jemand bist, der nicht auf seiner Meinung beharrt, sondern in der Lage ist, nach Kenntnis neuer Fakten diese auch zu ändern. Leider keine so häufige Eigenschaft, auch nicht in diesem Forum.

Über Owehhs Ansichten weiß ich allerdings leider eben nicht so viel, wie ich gern wissen würde, um ihn einschätzen zu können. Allerdings scheint mir, nachdem ich seine Beiträges des letzten Jahres nochmal nachgelesen habe (um mir, wie Du ganz richtig sagst "ein Bild aus seinen Posts zu machen"), daß er auf die Stimmen des Vorstandes, selbst wenn ein Sitz frei werden würde, auf jeden Fall wird verzichten müssen. Als Beispiel ein Eintrag von ihm vom 16.03. zum ersten Balaton-Options-Angebot:

"Damit ist einfach mal ein Statement gesetzt worden! Chapeau Herr Zours! Man fragt sich schon, warum Zours dann nicht auch die Aktien bekommt, wenn er mehr dafür bietet. 40 Euro bis 30.11.2020 und billige Übernahme durch den Maruho-Clan verhindern... BOOM! Der Vorstand hat jetzt die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen, harte Fakten zum Maruho-Deal zu präsentieren und nicht nur lauwarmes Geblubber wie im Aktionär. Bis jetzt zählen nämlich die von Zours im Erwerbsangebot zitieren Passagen und darin erkenne ich nicht meine Vorteil. ...gleichwohl ich große Achtung vor der tollen Idee habe, die Plattformtechnologie mit der Nanoemulsion zu kombinieren. LG !"

Besonders interessant hier ist, neben der martialischen Wortwahl gegenüber dem Vorstand, daß er offenbar kein Problem damit gehabt hätte, wenn Hr. Zours weitere große Aktienpakete erworben hätte.

Du hast natürlich Recht damit, daß ich die ganzen Fragen nur Owehh und nicht den anderen AR-Kandidaten bzw. -Mitgliedern stelle. Aber auch nur er bittet uns darum, ihm unsere Stimmen zu geben.

Wenn Du wirklich der Meinung bist, daß der Fragekatalog sinnlos ist, weil uns Owehh ja auch belügen könnte, dann braucht er uns natürlich überhaupt nicht über seine Ziele und Absichten informieren, denn auch dann könnte er ja lügen. Und wir alle hier können ja auch lügen... Und ich erwarte ja auch keine detaillierte Beantwortung aller Fragen, aber ich möchte ein Gefühl dafür bekommen, wofür er steht, und wo und wie er zukünftig Biofrontera am liebsten sehen würde.

Das jetzt hier (Neu-)Forumsmitglieder allerdings lauthals bemängeln, daß Owehh noch keine der (nicht nur von mir) gestellten Fragen beantwortet hat, ist natürlich völlig absurd und nur als Stimmungsmache zu sehen. Seine Kandidatur ist gerade mal einen Tag her. Ich für meinen Teil habe meine Fragen heute Nacht gestellt. Vielleicht muß Owehh ja auch mal schlafen, auf Arbeit gehen etc.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.780.577 von Schwabinho am 17.05.18 12:55:53Schwabinfo, vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Da kann ich dir gerade folgende Antwort gerne übermitteln. Es bestand ja die Frage, ob der Aufsichtsrat zur Forschungskooperation zugestimmt hat oder nicht. Also ob er im Vorraus informiert wurde, ihm der Vertrag vorgelegt wurde, alle Vor- und Nachteile diskutiert wurden und ein Beschluss gefasst worden ist. Das ist aber nie passiert! Was hat denn der Prüfungsausschuss mit der Forschungskooperation zu tun? Das Wort erörtert schlussfolgert nichts. Und das mit dem Wirtschaftsprüfer und keine Einwände ist doch eine lustige an den Haaren herbeigezogenen Verdummungsaussage. Bei dieser Prüfung geht es in keinsterweise um die Vor- und Nachteile der Forschungskooperation. Tatsache ist hier viel mehr das der Aufsichtsrat nicht zugestimmt hat und der Vorstand es alleine entschieden hat!

Zitat 1975 colo: Ansonsten entscheidet hier immer noch die Mehrheit der Stimmen und der Vorstand,solange er im Amt ist.Punkt.Ende.Aus.
@ 1975 colo, genauso schaut es auch im Fall der Forschungskooperation aus. Voll Zustimmung. Meiner Meinung sollte sich das mal ändern, denn so was gehört mit Vor und Nachteilen im Aufsichtsrat diskutiert. Ende. Aus.
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Im Schutz der Anonymität lässt es sich hier leicht reden und Forderungen zu stellen, das gilt auch für mich.
Alleine, dass wenige Stunden nach seiner Ankündigung hier ein Link über ein persönliches Profil eingestellt wird, geht doch alles etwas zu weit.
Wer etwas von Owehh wissen möchte kann doch Kontakt aufnehmen und seine Fragen stellen.
Dann bekommt man sicher auch ausführliche Antworten.

Da übernimmt mal jemand die Initiative und bewirbt sich für ein Amt und wird dann auseinander genommen, als wenn er Bundeskanzler werden will.

Die meisten trauen sich noch nicht einmal Fragen auf der Telko zu stellen und Mark hat auf der HV vor zwei Jahren die Fragen gesammelt und dann vorgetragen. Dafür sind ihm viele noch dankbar.

Und nein, ich bin nicht Wahlkampfmanager! Ich bin einfach daran interessiert, dass es mit Biofrontera nach oben geht und dass der Streit zwischen Vorstand und Balaton nicht Einfluss auf das Unternehmen und seine Performance nimmt.
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