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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation (Seite 4853)



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Danke caldo für Dein Fundstück!
In dem Artikel wird übrigens extra auf die bessere Wirksamkeit von rotem Licht hingewiesen...

Ich frag mich momentan, warum der Markt die ganzen positiven Fakten ignoriert??

Alleine Akne hat doch so ein enormes Potential, was man an einer kleiner Überschlagsrechnung erkennt. Geht man davon aus, dass Akne 2022 zugelassen ist und die Umsätze bei AK in 2022 um 35 % gesteigert werden können, ergibt sich folgendes Bild:

2019: 80 % Umsatzwachstum --> Umstz: 37,8 Mio €
2020: 65 % Umsatzwachstum --> Umsatz 62,37 Mio €
2021: 50 % Umsatzwachstum --> Umsatz 93,55 Mio €
2022: 35 % Umsatzwachstum --> Umsatz 126,29 Mio €

Wenn man nun annimmt, dass man
a) nur in das bestehende Netz an bereits gewonnen Kunden ausbietet, die hoffentlich von der PDT überzeugt sind und
b) es deutlich mehr Akne-Patienten gibt als AK-Patienten gibt
dann finde es nicht abwegig, dass zumindest jeder vierte Arzt seine Akne-Patienten nun auch mit Ameluz behandelt und dass die Anzahl dieser Akne-Patienten zumindest in gleicher Höhe wie die Anzahl der AK-Patienten liegen sollte.
Das wären auf einen Schlag weitere 31 Mio Euro Umsatz. Die enstehenden Kosten dürften sich wohl im Rahmen der Umsatzkosten belaufen also etwa 4 bis 5 Mio Euro.
Damit läge der Gewinn vor Steuern bei etwa 25 Mio €.
...und das in einem mittelfristigen Zeitfenster. Warum interessiert sich niemand dafür?
Das wollte ich doch mal los werden:

Da informiert man über Biofrontera fast täglich und erreicht so hier im Forum mehr Leute
als die Frau zur Mühlen am Tag sprechen kann (alleine heute Morgen
schon wieder über 1.000 Aufrufe dieses Threads)
und dann
bekommt man von der IR-Abteilung keine Rückmeldung
auf eigene Email-Anfragen.

Echt schade.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.562.755 von Paluru am 14.05.19 11:33:53
Zitat von Paluru: Das wollte ich doch mal los werden:

Da informiert man über Biofrontera fast täglich und erreicht so hier im Forum mehr Leute
als die Frau zur Mühlen am Tag sprechen kann (alleine heute Morgen
schon wieder über 1.000 Aufrufe dieses Threads)
und dann
bekommt man von der IR-Abteilung keine Rückmeldung
auf eigene Email-Anfragen.

Echt schade.



Alles was mit IR, Investoren, Kapitalmarkt etc. zu tun, können sie einfach nicht - nach wie vor. Das Thema ist seit Jahren Kritikpunkt - ohne Besserung. Man sollte diesen Bereich endlich mal professionalisieren und die aktuell Verantwortlichen gegen Experten in dem Bereich austauschen. Im operativen Bereich ist man ja auch nicht so amateurhaft unterwegs.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.563.310 von Recol am 14.05.19 12:27:30Wow! Die bringen es gut auf den Punkt.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11455380-deutsche…

Zitat von Recol:
Zitat von Paluru: Das wollte ich doch mal los werden:

Da informiert man über Biofrontera fast täglich und erreicht so hier im Forum mehr Leute
als die Frau zur Mühlen am Tag sprechen kann (alleine heute Morgen
schon wieder über 1.000 Aufrufe dieses Threads)
und dann
bekommt man von der IR-Abteilung keine Rückmeldung
auf eigene Email-Anfragen.

Echt schade.



Alles was mit IR, Investoren, Kapitalmarkt etc. zu tun, können sie einfach nicht - nach wie vor. Das Thema ist seit Jahren Kritikpunkt - ohne Besserung. Man sollte diesen Bereich endlich mal professionalisieren und die aktuell Verantwortlichen gegen Experten in dem Bereich austauschen. Im operativen Bereich ist man ja auch nicht so amateurhaft unterwegs.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.565.515 von Spondon am 14.05.19 15:56:10sehr interessant

Gemäß dieser Ausarbeitung mit dem Titel "Zurechnung von Stimmrechten an Herrn Takagi aufgrund eines beherrschenden Einflusses auf die Maruho Co. Ltd." vom 12.04.2019, die ausschließlich auf öffentlichen Informationen basiert, die auch der Biofrontera Verwaltung zugänglich gewesen wären, besitzt Herr Takagi persönlich 10 %+ der Stammaktien des Unternehmens und kontrolliert 30,01 % der Aktien durch die Unternehmensstiftung direkt sowie weitere 30,94 % indirekt durch die Aktionärsvereinigung und weitere 18,05 % indirekt durch das Beteiligungsprogramm. Basierend auf der japanischen Corporate Governance verleiht ihm dies eine Kontrolle von insgesamt 89 % der Stimmrechte. Als Präsident und CEO des Unternehmens trifft oder leitet er auch alle Geschäftsentscheidungen des Unternehmens ohne nennenswerte Berichtspflichten. Er übt folglich gemäß § 35 (1) Nr. 2 WpHG einen beherrschenden Einfluss aus, wodurch das Unternehmen und die GmbH zu seinen Tochterunternehmen werden, für die er gemäß § 33 WpHG in Verbindung mit § 34 (1) Nr. 1 WpHG Mitteilungspflichten unterliegt.

Deutsche Balaton AG: Stellungnahme zum Erwerbsangebot der Maruho Deutschland GmbH an die Aktionäre der Biofrontera AG | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11455380-deutsche…
Drei Mal durchgelesen. Schlauer ist man danach nicht. Heiße Luft
Ich würde sagen, dass nennt sich moderne Kunst 2.0, oder so !

Man muss sich den Text nur lange genug anschauen.....
irgendwann bekommt man den spirituellen Zugang.

Huuurtzigen Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.563.310 von Recol am 14.05.19 12:27:30Also das stimmt nicht.
Ich z.B. bekomme regelmäßig Auskunft, auch wenn es wegen Recherchen etwas längern dauern sollte.
Vielleicht mal daran gedacht dass x Anfragen pro Tag kommen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.566.619 von Paluru am 14.05.19 17:30:03und man lässt natürlich den eigenen Vorteil weg.
Ja schade dass damals die KE von Maruho nicht gezeichnet wurde, dann hätten wir dieses Drama nicht.
Komisch dass dies nicht zur Sprache kommt?!?

Eigentlich müsste sich Balaton für die Kursgewinne bedanken.... aber naja, haben halt eine andere Realität
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"...Nach unserer Einschätzung ist Maruho kein verlässlicher Partner für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, sondern ein "Wolf im Schafspelz", der seit Jahren den Plan verfolgt, auf die Biofrontera unter Einsatz von fragwürdigen Mitteln, möglichst kleinem Kapitaleinsatz und mit Hilfe eigennütziger Unterstützung von Organmitgliedern der Biofrontera zum Nachteil aller anderer Aktionäre zuzugreifen !

Heidelberg, 14. Mai 2019

Deutsche Balaton AG
Rolf Birkert
- Vorstand - "


Quelle:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11455380-deutsche…



Spieglein, Spieglein an der Wand .... wer steckt im schönsten Pelz im ganzen Land.

Fakt ist, dass Maruho 9.062.809 Aktien an Biofrontera besitzt.
Daran ändert sich nichts, ob nun der CEO oder sonst wer von Maruho
erwähnt werden muss. Es bleiben trotzdem 9.062.809 Stimmrechte
und diese nicht aufgeteilte in X.XXX.XXX + Y.YYY.YYY + Z.ZZZ .
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