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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation (Seite 4856)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.571.587 von Recol am 15.05.19 08:53:27 Im Prinzip ja, nun hat man aber einen aggressiv aktionistischen Investor einmal die Tür geöffnet.
Die Situation hätte wahrscheinlich so nicht eintreten müssen. Aber da sind wir wieder beim Thema
Kapitalmarktkompetenz. Ungewollt vom Management könnte auch für die Gestreuten am Ende ein pos.
Effekt eintreten.

aktioleer
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Wenn ich Balaton wäre (!), würde ich den Kurs vor Beginn auf über 7 Euro hochziehen und dann loslegen... Was auch immer das gibt gleich
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.572.138 von aktioleer am 15.05.19 10:20:05Im Prinzip - Nein:laugh::laugh::laugh:

Die ewige Diskussion um eine angeblich falsche Besetzung des Managements unseres (im Moment)
grössten Hauptaktionärs Zours&Co greift doch zu kurz.
Ohne Lübbert und die guten Mitarbeiter wäre Biofrontera nie so weit gekommen.
Das unglückliche agieren am Kapitalmarkt kam vor allem dadurch zu Stande. weil Lübbert bei Kapitalmassnahmen stets vorsichtig war und nur soviel Kapital eingeworben hat . wie gerade benötigt
wurde. Davon profitierte vor allem Balaton.
Eine Heuschrecke ist aber selten dankbar. Wie wir wissen fressen solche Schwärme schon mal alles radikal leer. Na ja ich hoffe sie stänkern nur noch, denn mit ihrem agieren bei der Option zur Teilübernahme Offerte und dem nachfolgenden 6 Euro Angebot das sie sträflicher weise nicht erhöht haben, waren sie auch nicht erfolgreich.
Wieso also gegen einen CFO stänkern. wenn man selbst die einfachsten Aufgaben nicht erfolgreich durchsetzen kann?
Dankbar müssen wir Zours&Co keinesfalls sein. Eine vorzeitige Übernahme durch Maruho oder ein anderes Unternehmen wäre auch mit einem grösseren Free float oder einem weniger aktivistischen Investor möglich gewesen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.570.648 von Radiesel2008 am 15.05.19 07:13:07Die Website ist schon wieder offline. :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.572.882 von Zerberus1976 am 15.05.19 11:21:36Also reagieren sie doch - ich habe rechtliche Schritte angedroht... Als Webseitenbetreiber ist man auch für den Inhalt anderer verantwortlich. Da nutzt es nichts sich rauszureden, dass man auf den Content dritter keinen Einfluss hat. So einfach geht das nicht... :look:
Actinic Keratosis Treatment Market set to grow according to forecasts-2027
Actinic Keratosis Treatment Market set to grow according to forecasts-2027| Key companies Profile(Bausch Health Companies Inc.,Leo Pharma A/S,Apotex Inc,Novartis International AG,Biofrontera Inc.), their market Share and other important parameters

muss man zwar blechen für den Report, aber wie man sieht gibt es jede menge von diesen Reports...


nochmal das wichtigste "set to grow according to forecasts-2027"

https://www.whatech.com/market-research/medical/595131-actin…
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.572.819 von borsalin am 15.05.19 11:15:35
Zitat von borsalin:


Im Prinzip - Nein:laugh::laugh::laugh:

Die ewige Diskussion um eine angeblich falsche Besetzung des Managements unseres (im Moment)
grössten Hauptaktionärs Zours&Co greift doch zu kurz.
Ohne Lübbert und die guten Mitarbeiter wäre Biofrontera nie so weit gekommen.


Die bisherige operative Leistung des Managements will ich überhaupt nicht schmälern. Ich sehe aber, dass sich die Großaktionäre und der Vorstand nicht einig sind, aus welchen Gründen auch immer, und das kann wohl kaum im Interesse der restlichen Aktionäre sein.


Das unglückliche agieren am Kapitalmarkt kam vor allem dadurch zu Stande. weil Lübbert bei Kapitalmassnahmen stets vorsichtig war und nur soviel Kapital eingeworben hat . wie gerade benötigt
wurde. Davon profitierte vor allem Balaton.

Das sehe ich anders. Das unglückliche Agieren am Kapitalmarkt resultiert aus mangelnder Kompetenz und schlechter Beratung.

Eine Heuschrecke ist aber selten dankbar. Wie wir wissen fressen solche Schwärme schon mal alles radikal leer. Na ja ich hoffe sie stänkern nur noch, denn mit ihrem agieren bei der Option zur Teilübernahme Offerte und dem nachfolgenden 6 Euro Angebot das sie sträflicher weise nicht erhöht haben, waren sie auch nicht erfolgreich.
Wieso also gegen einen CFO stänkern. wenn man selbst die einfachsten Aufgaben nicht erfolgreich durchsetzen kann?

Was hat das Balaton-Angebot und dessen Annahmequote mit der Leistung des CFO zu tun? Es ist doch nicht überraschend, dass der größte Aktionär sich das Recht herausnimmt, das Management zu kritisieren.

Dankbar müssen wir Zours&Co keinesfalls sein. Eine vorzeitige Übernahme durch Maruho oder ein anderes Unternehmen wäre auch mit einem grösseren Free float oder einem weniger aktivistischen Investor möglich gewesen.

An einer vorzeitigen vollständigen Übernahme habe ich kein Interesse. Ob ich Balaton dankbar sein muss, kann ich aufgrund der öffentlich verfügbaren Informationen nicht beurteilen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es gut ist, ein Gegengewicht zu Maruho zu haben. Denn die haben auch nicht mehr Aktien als Balaton, es ist ungewiss, ob sie mit ihrem Angebot erfolgreich sind und "leer fressen" sollen die Biofrontera auch nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.574.037 von Recol am 15.05.19 13:04:29Zwei Großaktionäre die sich kritisch gegenüberstehen sind durchaus nützlich. Das begrüße ich auch.

In diesem speziellen Fall haben wir es aber mit einem Großaktionär zu tun, der mit unsauberen Methoden agiert und auch nicht davor zurückschreckt das Instrument der gezielten Desinformation dazu benützt das Investment schlecht zu reden, mit dem Ziel selbst dann billig Anteile einzusammeln.

Dazu gibt es in der Vergangenheit mehr als genug Beispiele die hier schon offen gelegt wurden.

Gruß
Andy
Stellungnahme Maruho heutigen Termin.

https://pharma-offer.de/download/companies/ma1026/ma1026furt…

Quelle:pharma-offer.de
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.575.501 von Gratistipp am 15.05.19 15:24:45...und daraus (bitte den Link folgen und lesen - zahlt sich aus...)

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
Maruho ist sich vollkommen bewusst, dass Sie vor einer schwierigen Entscheidung stehen:
Wenn Sie, wie Maruho, an das langfristig große Potenzial von Biofrontera glauben, und wenn auch Sie den langen Atem und die starken Nerven mitbringen, die man für das Auf-und-Ab in der Biotech-Branche braucht, dann sollten Sie Ihre Aktien behalten. Denn nur so würden Sie an den Chancen – aber auch an den Risiken - der weiteren Unternehmensentwicklung teilhaben.
Auf der anderen Seite unterbreitet Ihnen Maruho mit dem Teilerwerbsangebot eine attraktive Offerte: Sie haben die Möglichkeit, nach den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Wochen ihre Aktien zu einem festen Preis von 6,60 Euro anzudienen.

Das entspricht einer Prämie von rund 17 Prozent auf den Schlusskurs vor Ankündigung des Angebots am 1. April.
Bei Ihrer Entscheidung sollten Sie berücksichtigen, dass es derzeit ungewiss ist, ob die Biofrontera-Aktie ihre jüngsten Kursgewinne auch nach Ablauf des Angebots von Maruho halten kann und ob zukünftig die Möglichkeit bestehen wird, größere Bestände von Biofrontera-Aktien kursschonend über die Börse zu verkaufen.
Wenn Sie Ihre Aktien andienen, tragen Sie zugleich dazu bei, dass sich die langjährige, erfolgreiche und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Biofrontera und Maruho weiter intensivieren kann. Sie können sich auch für beides entscheiden und nur einen Teil Ihrer Aktien andienen – so wie es Professor Lübbert für einen signifikanten Teil des von ihm gehaltenen Aktienpakets angekündigt hat. So können Sie von beiden Optionen profitieren.
Erlauben Sie mir noch den Hinweis, dass alle weiteren Informationen zu dem Angebot in der sogenannten Angebotsunterlage enthalten sind. Sie können diese zusammen mit anderen Dokumenten auf der Webseite www.pharma-offer.de abrufen. Wir werden dort auch das Manuskript dieser Rede veröffentlichen. Außerdem finden Sie dort die Kontaktdaten von Ansprechpartnern, an die Sie sich bei Fragen gerne jederzeit werden können.
Auch ich stehe ihnen heute am Rande dieser Hauptversammlung für Fragen zur Verfügung. Sprechen Sie mich dazu bitte direkt an. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass Maruho heute nur einmal von seinem Rederecht Gebrauch macht und wir keine weiteren öffentlichen Stellungnahmen auf dieser Hauptversammlung abgeben möchten.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
wie auch immer Sie sich entscheiden, über eines können Sie sicher sein: Maruho wird Biofrontera weiterhin unterstützen. Biofrontera soll ihr Wachstumspotential voll ausschöpfen und sich als unabhängige und eigenständige Gesellschaft bestmöglich weiterentwickeln.

Auf diesem Weg wird Maruho das Unternehmen auch weiterhin konstruktiv begleiten, mit Weitsicht, Geduld und Augenmaß.
Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Aufmerksamkeit
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